Serse Coppi

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Serse Coppi (* 19. März 1923 in Castellania; † 29. Juni 1951 in Turin) war ein italienischer Radrennfahrer.

Serse Coppi war der jüngere Bruder des italienischen Radsporthelden Fausto Coppi. Seine Profi-Karriere begann 1946 im italienischen Team Bianchi; dort fuhr er zusammen mit seinem Bruder. Sein wohl größter Erfolg war der Triumph bei Paris–Roubaix im Jahr 1949. Dieser Sieg wurde allerdings dadurch geschmälert, dass er ihn mit dem Franzosen André Mahé teilen musste. Im Jahr 1951 stürzte er bei der Piemont-Rundfahrt und erlitt tödliche Verletzungen.