Sex Pistols

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Sex Pistols
Sex Pistols 1977
Sex Pistols 1977
Allgemeine Informationen
Genre(s) Punkrock
Gründung 1975, 1996, 2002, 2007
Auflösung 1978, 2001, 2004, 2009
Website www.SexPistolsOfficial.com
Gründungsmitglieder
Gesang
Johnny Rotten
Gitarre
Steve Jones
Bass
Glen Matlock (bis 1977, seit 1996)
Schlagzeug
Paul Cook
Spätere Mitglieder
Bass
Sid Vicious (1977–1978)
Logovariation
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1][2]
Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols
  UK 1 Doppelplatin 12.11.1977 (56 Wo.)
  US 106Platin 10.12.1977 (12 Wo.)
The Great Rock ’n’ Roll Swindle
  UK 7 Gold 10.03.1979 (33 Wo.)
Some Product Carri On Sex Pistols
  UK 6 Silber 11.08.1979 (10 Wo.)
Flogging a Dead Horse
  UK 23Silber 16.02.1980 (6 Wo.)
Kiss This
  UK 10Gold 17.10.1992 (4 Wo.)
Filthy Lucre Live
  UK 26 10.08.1996 (2 Wo.)
Jubilee (Best of)
  UK 29Silber 15.06.2002 (3 Wo.)
Singles[1][2]
Anarchy in the U.K.
  UK 38 18.12.1976 (4 Wo.)
God Save the Queen
  UK 2 Silber 04.06.1977 (9 Wo.)
Pretty Vacant
  UK 6 Silber 09.07.1977 (8 Wo.)
Holidays in the Sun
  UK 8 22.10.1977 (6 Wo.)
No One Is Innocent/My Way
  UK 7 08.07.1978 (10 Wo.)
Something Else/Friggin’ in the Riggin’
  UK 3 Silber 03.03.1979 (12 Wo.)
Silly Thing/Who Killed Bambi?
  UK 6 Silber 07.04.1979 (8 Wo.)
C’mon Everybody
  UK 3 Silber 30.06.1979 (9 Wo.)
The Great Rock ’n’ Roll Swindle/Rock Around the Clock
  UK 21 13.10.1979 (6 Wo.)
(I’m Not Your) Stepping Stone
  UK 21 14.06.1980 (8 Wo.)
Anarchy in the U.K. (Wiederveröffentlichung)
  UK 33 03.10.1992 (3 Wo.)
Pretty Vacant (Wiederveröffentlichung)
  UK 56 05.12.1992 (2 Wo.)
Pretty Vacant (Live)
  UK 18 27.07.1996 (3 Wo.)
God Save the Queen (Remix)
  UK 15 08.06.2002 (3 Wo.)
Holidays in the Sun (Wiederveröffentlichung)
  UK 74 03.11.2007 (2 Wo.)

Die Sex Pistols sind eine der bekanntesten englischen Punk-Bands der zweiten Hälfte der 1970er Jahre. Die Mitglieder der Band heißen John „Johnny Rotten“ Lydon, Steve Jones, Paul Cook und Glen Matlock, den in den Jahren 1977 und 1978 Sid Vicious ersetzte. Weitere wichtige Personen im Umfeld der Sex Pistols waren deren Manager Malcolm McLaren, der für sich in Anspruch nahm, die Band geschaffen und berühmt gemacht zu haben, die Designerin Vivienne Westwood, der Regisseur Julien Temple, der drei Filme über sie drehte, und der Grafiker Jamie Reid.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorgeschichte (1973–1975)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ursprünge der Band reichen zurück bis in das Jahr 1973, als die Collegefreunde Steve Jones, Paul Cook und Warwick Nightingale beschlossen, mit gestohlenem Equipment eine Band zu gründen. Im Juni 1974 stieß Glen Matlock als fester Bassist dazu, und die noch namenlose Gruppe hatte in dieser Besetzung Anfang 1975 ihren ersten Auftritt auf einer Party.

Im Juni 1975 wurde Gitarrist Nightingale, der den ersten eigenen Song Did you no wrong geschrieben hatte, aus der Band geworfen, Steve Jones wechselte vom Gesang zur Gitarre, und ein neuer Sänger wurde Ende August 1975 in John Lydon gefunden.

Sex Pistols (1975–1977)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band verbrachte den Herbst mit intensiven Proben und trat am 5. November 1975 unter dem neuen Namen Sex Pistols zum ersten Mal auf. Der Großteil des Songwritings wurde von Glen Matlock übernommen, während es Steve Jones’ Aufgabe war, Matlocks Ideen zu möglichst knappen und aggressiven Arrangements zu komprimieren. John Lydon übernahm das Schreiben von Texten (bis auf den Song Pretty Vacant, der komplett von Glen Matlock stammte).

Nach ihrem Auftritt am „100 Club Punk Festival“ (September 1976) bekamen sie einen Vertrag bei der Plattenfirma EMI. Ihre erste Single, Anarchy in the U.K., erschien im November 1976. Nach einem provokativen Fernsehauftritt auf ITV zog EMI die Single zurück und kündigte am 6. Januar 1977 den Vertrag mit der Band. Wegen ständiger Querelen mit John Lydon verließ Glen Matlock im Februar 1977 die Gruppe und wurde durch Sid Vicious ersetzt, der zwar das passende Image hatte, aber als Bassist nur rudimentäre Kenntnisse vorzuweisen hatte. Folgerichtig wurden im Studio die Bassläufe von Gitarrist Steve Jones eingespielt.

Die zweite Single, God Save the Queen, sollte zuerst bei A&M, wo die Band seit 10. März unter Vertrag war, erscheinen. Die Single wurde noch vor der Veröffentlichung wieder eingestampft und auch dieser Vertrag vom Label aufgelöst. Reich an Abfindungen, aber ohne erhältliche Plattenveröffentlichungen, unterschrieb die Band schließlich bei dem eigentlich verhassten Hippie-Label Virgin, wo am 27. Mai 1977 God Save The Queen noch rechtzeitig zum silbernen Thronjubiläum der Queen veröffentlicht wurde. Die Single wurde angeblich die Nummer 1 der englischen Charts, wurde aber auf den offiziellen Listen, angeblich wegen royalistischer Loyalität der Verantwortlichen, nur auf Platz 2 geführt. Die Single erlangte auch eine Menge Aufsehen, als die Band sich zum Geburtstag der Queen 1977 ein Boot mietete (welches ausgerechnet „Queen Elizabeth“ hieß), auf dem sie mitten auf der Themse vor Journalisten und geladenen Gästen in voller Lautstärke ein Konzert gab. Das Boot wurde von der Wasserschutzpolizei aufgebracht und die meisten der Passagiere verhaftet, die Band selbst konnte jedoch entkommen. Die Publicity rächte sich jedoch in den folgenden Wochen, als Mitglieder der Band von Royalisten überfallen wurden.

Um der aufgeheizten Stimmung in England zu entkommen, gingen die Sex Pistols auf eine kurze Skandinavien-Tour. Eine England-Tour folgte, allerdings unter dem Pseudonym SPOTS (Sex Pistols On Tour Secretly), um Auftrittsverbote zu umgehen. Im November 1977 erschien das einzige Studioalbum Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols. Eine Klage wegen angeblicher Obszönität des Titels wurde abgewiesen.

In der britischen Gesellschaft der 1970er Jahre war die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg noch sehr präsent. Aus diesem Grund griffen die Sex Pistols – wie auch andere Punkbands – bei ihrem Versuch zu provozieren auch auf Nazi-Symbolik zurück, zum Beispiel mit dem Tragen von Hakenkreuzen. Obwohl heute klar ist, dass die Band zu keiner Zeit der nationalsozialistischen Ideologie anhing, wirken diese Irritationen bis heute fort; so zog das Unternehmen Bell Canada im Jahr 2007 eine Werbekampagne zurück, in der eine Anstecknadel mit dem Titel des Sex-Pistols-Songs Belsen was a Gas (dt. etwa Bergen-Belsen war ein Spaß![3]) zu sehen war.[4]

Auflösung (1978)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang 1978 gingen die Sex Pistols auf USA-Tournee, an deren Ende Johnny Rotten die durch die Machenschaften ihres Managers zerrüttete Band verließ. In der Folge hielt der Rest der Band noch kurze Zeit zusammen, bevor man sich endgültig trennte.

Nach den Sex Pistols[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rotten, der sich wieder Lydon nannte, gründete Public Image Ltd. (1978–1992), Jones und Cook die Band The Professionals (1979–1982). Davor hatten sie versucht, zusammen mit Jimmy Pursey, dem Sänger von Sham 69, in einer Band namens Sham Pistols zu spielen, was aber sehr bald scheiterte. Malcolm McLaren veruntreute die Einnahmen der Band mit dem selbstverliebten Kinofilm The Great Rock ’n’ Roll Swindle und nutzte die Anfänge von Rap und Hip-Hop für eine Solokarriere. Er wurde in den 1980er Jahren von den überlebenden Bandmitgliedern erfolgreich verklagt. The Great Rock n Roll Swindle war eine teils fiktive, teils autobiographische „Quasi-Dokumentation“ über die Band. Besonders anzumerken ist dabei die Mitwirkung des ehemaligen Posträubers Ronald Biggs, der in seinem damaligen Exil Brasilien zusammen mit den Pistols diverse Songs zum Besten gab. Einzig Glen Matlock gründete die Rich Kids (1977–1979), und Sid Vicious strebte ebenfalls eine Solo-Karriere an und wurde Teil der New Yorker Heroin-Szene. Mit seiner Version des Frank-Sinatra-Songs My Way konnte er sogar Charterfolge verbuchen. Ende 1978 wurde er jedoch in New York angeklagt, seine Freundin Nancy Spungen ermordet zu haben, starb aber vor den Verhandlungen am 2. Februar 1979 an einer Überdosis Heroin.
Am 25. Dezember 1979 spielten Steve Jones und Paul Cook zusammen mit Billy Idol (Gesang) und Martin Glover (Bass) im Rahmen einer Weihnachtsfeier im Londoner Studio 21 vier Songs live (Slippin And Slidin/Roadrunner/No Fun/Bodies), wobei sie vom Veranstalter Jock McDonald als Sex Pistols angesagt wurden.[5] 1986 veröffentlichte McDonald ein Bollock Brothers-Studioalbum 77-78-79, von dem er fälschlicherweise behauptete, dass es sich um eine Aufnahme dieses letzten "Sex Pistols"-Auftritts handelte.

Reunion (1996 bis heute)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 16. März 1996 gaben die vier Originalmitglieder der Sex Pistols eine Pressekonferenz in London und verkündeten die Absicht, wieder gemeinsam auftreten zu wollen. Es folgte eine Welttournee (72 Konzerte zwischen Juli und Dezember 1996), nach der sich die Band wieder trennte.

Am 27. Juli 2002 gaben die Sex Pistols ein Konzert zum 50. Thronjubiläum der Queen, am 14. September 2002 folgte ein Festivalauftritt in Kalifornien.

Im August und September 2003 gaben sie elf Konzerte in den USA und Kanada.

Am 13. März 2006 wurden sie gegen ihren Willen offiziell in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Die Band lehnte die Teilnahme an der Zeremonie strikt ab.

Im Juni 2007 gingen John Lydon, Steve Jones und Paul Cook mit dem Produzenten Chris Thomas ins The Boat Recording Studio in Los Angeles und nahmen neue Studioversionen der Songs „Anarchy in the U.K.“ und „Pretty Vacant“ für das Videospiel Guitar Hero III auf.

Sex Pistols live 2007

Zum 30. Jubiläum des Never Mind The Bollocks-Albums absolvierten die Sex Pistols im Oktober und November 2007 acht Auftritte in Los Angeles und Großbritannien. Eines der Konzerte wurde von Regisseur Julien Temple gefilmt und unter dem Titel „Sex Pistols – There'll Always Be An England“ als DVD veröffentlicht.

Gegenüber dem Journalisten Clive Prior (MOJO-Magazin, Januar 2008) schlossen John Lydon und Steve Jones die Möglichkeit eines neuen Studioalbums nicht mehr aus. Steve Jones: „Ich persönlich würde gerne ein paar neue Songs aufnehmen. Ich dränge schon seit Jahren darauf. Ich denke, es könnte bald soweit sein.“ John Lydon: „Früher habe ich gesagt, dass ich nie wieder Material mit dieser Band aufnehmen werde. Aber wenn es weiter so gut läuft und wir uns weiterhin so gut verstehen, würde ich nicht mehr nein sagen, es ist nämlich echt aufregend.“ Paul Cook äußerte am 16. Januar 2008 gegenüber WENN.com: „Ein ganzes Album kriegen wir vielleicht noch nicht zusammen, aber es gibt rechtzeitig für den Sommer hoffentlich ein paar neue Sachen.“ John Lydon bestätigte gegenüber der Presse am 16. Juni 2008 nochmals die Möglichkeit eines neuen Studioalbums.

Im Sommer 2008 absolvierten die Sex Pistols eine Welttournee mit 31 Konzerten.

Würdigung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sex Pistols gelten als eine der wesentlichen Bands des englischen Punk. Die Band selbst lehnte das Etikett „Punk“ für sich jedoch ab. Einfache Akkorde, gerade Basslinien, schnelles, hartes Schlagzeug, wie sie als Musikform noch bei heutigen Punk-Bands zu finden sind, wurden eher von anderen Bands wie den Ramones oder den Buzzcocks aus Manchester entwickelt. Neben der Musik trugen besonders die provokanten Texte und das schockierende Auftreten der Sex Pistols dazu bei, dass Punk zur bestimmenden Musik- und Kulturbewegung der späten 1970er Jahre wurde und sie selbst zu deren Ikone.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalbum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Soundtrack[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konzertalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Live In Trondheim (Live-Mitschnitt vom 21. Juli 1977 in Trondheim) – Virgin Records, 1992
  • Winterland Concert 1978 (letztes Konzert vor dem Ausstieg von Johnny Rotten) – 1996
  • Filthy Lucre Live (Reunion-Tournee - Live-Mitschnitt vom 15. Juli 1996 in London, Finsbury Park) – Virgin Records, 1996
  • Live in Chelmsford Prison (Live-Mitschnitt vom 17. September 1976 in Chelmsford) – Jade Music/Sanctuary Records, 2000
  • Anarchy in the U.K. - Live at the 76 Club (Live-Mitschnitt vom 24. September 1976 in Burton on Trent) – Prism Leisure Group, 2001
  • Live '76 (4-CD bzw. 4-LP Box) – Sex Pistols Residuals/Universal, 2016

Kompilationen und Raritäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Spunk (Illegale LP mit Demoaufnahmen) – 1977 (2006 offiziell bei Castle Records als CD CMRCD1376 erschienen)
  • Some Product (Carri On Sex Pistols) (Collage aus Interviews und Rundfunksendungen) – Virgin Records, 1979
  • The Heyday (Kassette mit Interviews) – 1979
  • The Great Rock ’n’ Roll Swindle (LP) – Virgin Records, 1979
  • Flogging A Dead Horse (Singles-Kompilation) – Virgin Records, 1979
  • We have cum for your children. Wanted – The Goodman Tapes (Demos und Live-Aufnahmen produziert/gemischt von Dave Goodman)- Luanda Music UK/Dojo Limited, 1988
  • Kiss This (von der Band autorisierte Kompilation) – Virgin Records, 1992
  • Never Mind The Bollocks/Spunk (Doppel-CD) – Virgin Records, 1996
  • Jubilee (14-Track Kompilation plus 3 Videoclips) – Sex Pistols Residuals/Virgin Records, 2002
  • Sex Pistols (3-CD-Box) – Sex Pistols Residuals/Virgin Records, 2002
  • No Feelings, No Fun (Live-Mitschnitte und Studio-Demos)
  • Live & Rare (Doppel-LP) – 2004
  • Never Mind the Bollocks (Remastered) Außerdem veröffentlicht als Deluxe Edition (Doppel-CD) und als Limited Super Deluxe Edition im LP-Box Format mit 3 CD, 1 DVD, 100-seitigem Bildband, Poster, A&M-Replika-Vinylsingle "God Save the Queen", u.a.) – Sex Pistols Residuals/Universal, 2012
  • The Great Rock ’n’ Roll Swindle (Remastered) – Sex Pistols Residuals/Universal, 2012

DVDs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sex Pistols – Live at the Longhorn – Live in Dallas, Texas, Longhorn Ballroom – 10. Januar 1978. (Sanctuary Records 1995, SVEM035) 45 min.
  • Sex Pistols – Live in Concert 1978 – Live in Dallas, Texas, Longhorn Ballroom – 10. Januar 1978. (Laser Media/Intermedia Ltd., LM041) 36 min.
  • The Great Rock ‘n’ Roll Swindle – Film des Sex-Pistols-Managers Malcolm McLaren über die Band; Mischung aus Dokumentation und Spielfilm. (1980) 101 min. (UK: Gold)
  • The Filth and the Fury – Dokumentarfilm von Julien Temple mit Interviews, Archivmaterial und Konzertausschitten. (Film Four, 2000)
  • Never Mind the Bollocks, Here’s the Sex Pistols ... the definitive authorised story of the album – Film über die Entstehung des Albums. (Eagle Vision 2002, EREDV282) 100 min.
  • Punk Icons: The Sex Pistols – The Ultimate Review with Glen Matlock – Film über die Geschichte der Band (Music Reviews Ltd. 2005, CRP1990) 59 min.
  • Sex Pistols – There'll Always Be An England – Konzertfilm von Julien Temple (Fremantle Home Entertainment, 2008)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fred Vermorel, Judy Vermorel: Sex Pistols – The Inside Story (Omnibus Press, 1978).
  • Julie Burchill, Tony Parsons: The Boy Looked At Johnny (Pluto Press, 1978).
  • Ray Stevenson: The Sex Pistols File (Omnibus Press, 1978).
  • Dennis Morris: Rebel Rock (Omnibus Press, 1985).
  • Dave Thomas: Johnny Rotten in his own Words (Omnibus Press, 1988).
  • Lee Wood: The Sex Pistols Diary – Day By Day (Omnibus Press, 1988).
  • Glen Matlock, Pete Silverton: I Was A Teenage Sex Pistol (Omnibus Press, 1990) (stark erweiterte Neuausgabe: Reynolds & Hearn, 2006).
  • Bob Gruen: Chaos! (Omnibus Press, 1990).
  • Jon Savage: England’s Dreaming (Faber & Faber, 1991).
  • Keith Bateson, Alan Parker: Sid’s Way (Omnibus Press, 1991).
  • Noel Monk: 12 Days On The Road (Harper Collins, 1992).
  • John Lydon: Rotten – No Irish, No Blacks, No Dogs (Hodder & Stoughton, 1994).
  • David Dalton: El Sid (St. Martin’s Press, 1997).
  • Malcolm Butt: Sid Vicious Rock ’n’ Roll Star (Plexus Publishing, 1997).
  • Géant Vert: Les Sex Pistols (Alternatives et Parallèles, 1998).
  • Clinton Heylin: Never Mind The Bollocks (Penguin Books, 1998).
  • Paul Burgess, Alan Parker: Satellite (Abstract Sounds, 1999).
  • Julien Temple: Sex Pistols – The Filth And The Fury (St. Martin’s Press, 2000).
  • Gavin Walsh: God Save The Sex Pistols (Plexus Publishing, 2002).
  • Dennis Morris: Destroy (Creation Books, 2002).
  • Alan Parker: Vicious – Too Fast To Live... (Creation Books, 2004).
  • Jeff Bench: Rex Collections – The Sex Pistols (Reynolds & Hearn, 2005).
  • David Nolan: I Swear I Was There – The Gig That Changed The World (IMP, 2006).
  • Joel McIver: Sex Pistols – The Making Of „The Great Rock ’n’ Roll Swindle“ (Unanimous Ltd., 2006).
  • Rob Johnstone (Hrsg.): John Lydon – Stories of Johnny: A Compendium Of Thoughts On The Icon Of An Era (Chrome Dreams, 2006).
  • Brian Southall: Sex Pistols – 90 Days at EMI (Omnibus Press, 2007).
  • Alan Parker: Sid Vicious – No One Is Innocent (Orion Books, 2007).
  • Dave Goodman: My Amazing Adventures With The Sex Pistols (The Bluecoat Press, 2007).
  • Francisco J. Satue: Sex Pistols (Ediciones Catedra S.A., 2007).
  • John Robb: Punk Rock: An Oral History (Ebury Press, 2007).
  • Jim McCarthy, Steve Parkhouse: Sex Pistols – The Graphic Novel (Omnibus Press, 2008).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sex Pistols – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Quellen Chartangaben: UK / US, abgerufen am 27. April 2017.
  2. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US
  3. grammarphobia.com: Bedeutung von Gas
  4. Bell pulls ad with reference to Holocaust, apologizes, CBC News, 14. September 2007
  5. Paolo Hewitt: White Christmas. In: Melody Maker 5. Januar 1980, Seite 7.