Sexfilm

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Ein Sexfilm ist eine Film-Gattung, bei der hauptsächlich sexuelle Handlungen dargestellt werden. Im Gegensatz zum Pornofilm wird der Geschlechtsakt nur simuliert und Geschlechtsteile werden nicht in erregtem Zustand gezeigt. Im Vergleich zu Erotikfilmen nimmt die sexuelle Darstellung einen höheren Stellenwert in der Handlung ein. Sexfilme dürfen z.B. in Deutschland im frei zugänglichen Fernsehen ausgestrahlt werden, aber erst nach einem von den Landesmedienanstalten festgesetzten Zeitpunkt (in der Regel 23 Uhr bis 3 Uhr).


Sexfilm in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichtliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Große Bedeutung hat der Sexfilm in den 60er und 70er Jahren des 20 Jahrhunderts in der Bundesrepublik Deutschland als Mittel der Aufweichung des bisherigen Sexualmoral und prägte in dem Zusammenhang die emanzipatorische deutsche Sexwelle.

Bekannte deutsche Regisseure[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Filmemacher dieser Gattung waren:

Filmproduktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beispiele für bekannte und einflussreiche Sexfilmproduktionen ist die Schulmädchen-Report Reihe oder Unterm Dirndl wird gejodelt, Beim Jodeln juckt die Lederhose der Lederhosenfilme

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Sexfilm – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen