Sharecropping

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Baumwoll-Sharecroppers bei der Arbeit 1941

Als Sharecropping wird ein System landwirtschaftlicher Produktion bezeichnet, bei dem ein Landbesitzer einem Pächter oder 'Sharecropper' erlaubt, ein Stück Land zu bewirtschaften und im Gegenzug einen Anteil der Ernte erhält, die von dem Sharecropper auf dem Stück Land erwirtschaftet wurde. Diese Art der Verpachtung, die eher im angelsächsischen Raum üblich war, beruhte wesentlich auf dem System der Schuldknechtschaft und wurde in ähnlicher Art im deutschen Raum mit der Naturalpacht gehandhabt.

Im Gegensatz zur Geldpacht erhält der Verpächter also kein Geld.

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