Shirley Bassey

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Shirley Bassey 2006 in der Wembley Arena

Dame Shirley Veronica Bassey, DBE (* 8. Januar 1937 in Cardiff, Wales), ist eine britische Sängerin. Bekannt wurde sie unter anderem als Interpretin dreier Titelmelodien von James-Bond-Filmen. Einer der bekanntesten der von ihr interpretierten Songs ist Goldfinger.

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihr Vater war ein Seemann nigerianischer und west-indischer Abstammung, die Mutter stammte aus Yorkshire, Nord-England. Shirley wuchs in der Gegend der berüchtigten Tiger Bay von Cardiff als jüngstes von sieben Kindern auf. Der Vater verließ die Familie, als sie zwei Jahre alt war. Ihre Leidenschaft zur Musik, vor allem aber zum Glamour, soll sie entdeckt haben, als sie zusammen mit ihrer älteren Schwester ein Billy-Eckstine-Konzert besuchte und von dem Gedränge an Eckstines Garderobe fasziniert war.[1] Die Absicht habe sich eine Woche später verfestigt, als ihr Bruder ihr die Schallplatte Somewhere Over The Rainbow von Judy Garland vorspielte.[1]

Die Schule brach sie mit 14 Jahren ab[1] und arbeitete als Packerin in einer Geschirrfabrik. Sie besserte ihren Verdienst mit Auftritten in Pubs und Clubs der Gegend auf. 1953 wirkte sie bei der Revue „Memories of Jolson“ mit, einer musikalischen Aufarbeitung der Biografie von Al Jolson. Danach erhielt sie ein festes Engagement in Hot From Harlem, das bis 1954 aufgeführt wurde. Bassey war als 16-Jährige zu dieser Zeit bereits mit ihrer Tochter Sharon schwanger und arbeitete dann eine Zeitlang als Kellnerin in Cardiff.

1955 wurde Michael Sullivan, ein Agent aus London, auf die Sängerin aufmerksam. Er wollte aus ihr einen Star machen. Sie zog durch einige Theater, bis sie ein Angebot für die Show bekam, die sie berühmt machen sollte: Al Reads Such Is Life. Eine Fernsehübertragung dieser Revue beeindruckte Johnny Franz, einen Musikproduzenten bei Philips A&R. Er bot ihr einen Plattenvertrag an.

Die Philips-Ära[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bassey nahm alsbald ihre erste Single Burn My Candle auf, die im Februar 1956 bei Philips erschien. Obwohl wegen des andeutungsvollen Textes von der BBC gesperrt, verkaufte sich die Single sehr gut. Der Titel der B-Seite war Stormy Weather. Weitere Singles erschienen und im Februar 1957 landete Shirley Bassey ihren ersten Erfolg mit ihrer Version des Banana Boat Song, der in der britischen Hitparade bis auf Platz 8 vorrückte. Im selben Jahr nahm sie für das amerikanische Label Columbia unter dem Produzenten Mitch Miller die Single If I Had A Needle And Thread / Tonight My Heart She Is Crying auf. Mitte 1958 entstanden zwei Singles, die zu Klassikern im Bassey-Repertoire werden sollten. As I Love You erschien als B-Seite einer anderen Ballade, Hands Across The Sea. Der Verkauf lief zunächst schleppend; das änderte sich aber nach einem Auftritt im Londoner Palladium. Im Februar 1959 erreichte der Titel Platz 1 und hielt sich dort vier Wochen. Bassey nahm damals auch Kiss Me, Honey Honey, Kiss Me auf. Parallel zum Titel As I Love You wurde auch diese Single schnell beliebt, und beide Platten belegten schließlich gleichzeitig vorderste Hitparaden-Plätze. Wenige Monate später unterschrieb Bassey einen Vertrag mit EMI Columbia.

Die 1960er und 1970er Jahre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dort wurde sie von dem auf Balladen spezialisierten Norman Newell produziert. Ihm gelang allerdings erst im August 1960 wieder ein großer Hit mit As Long As He Needs Me, mit dem Bassey den Platz 2 der britischen Hitparade belegte. Durch die 1960er Jahre hindurch waren ihre Hits regelmäßig in der britischen Charts vertreten. Am 20. August 1964 nahm sie Goldfinger für den gleichnamigen James-Bond-Film auf, der sich in die Top 10 der Single-Hitparaden in Großbritannien und den USA platzierte. Dank des Erfolgs erschien Shirley häufig in US-amerikanischen Fernseh-Talk-Shows, wie denen von Johnny Carson und Mike Douglas. Im April 1970 landete sie mit der Cover-Version des Beatles-Lieds Something einen weltweiten Hit, der wie das Original Platz 4 in den britischen Charts erreichte, obwohl das von George Harrison geschriebene Original erst wenige Monate zuvor in den Hitparaden vertreten war. 22 Wochen lang war die Bassey-Version in den Top 50 (im Vergleich zu „nur“ 12 Wochen für den Beatles-Klassiker). 1971 erschien das Titellied zu Diamonds Are Forever, das ebenfalls ein großer Erfolg wurde. 1979 folgte mit Moonraker die letzte James-Bond-Titelmusik. Kein anderer Interpret hat mehr als einmal das Titellied eines Bond-Films gesungen.

Dame Commander of the Order of the British Empire[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl Bassey bereits seit den frühen 1970er Jahren nur noch selten in den Charts auftauchte, veröffentlichte sie auch in den 1980ern in unregelmäßigen Abständen Singles und Alben für eine Vielzahl von Labels. Teilweise handelte es sich dabei um kleine, unabhängige Plattenfirmen. 1983 gelang Bassey im Duett mit Alain Delon und Thought I´d Ring You immerhin ein Top-20-Erfolg in den Niederlanden.[2] 1986 veröffentlichte sie die Single "There is no place like London", die von Lynsey de Paul mitgeschrieben wurde. Das Lied wurde populär und Bassey sang es für Königin Elisabeth II. Bei der Royal Variety Performance.1987 folgte der europaweite Hit The Rhythm Divine mit der Schweizer Band Yello.[3]

Ihre Aufnahme History Repeating, die sie mit den Propellerheads 1997 für deren Album Decksandrumsandrockandroll aufnahm, entwickelte sich in Großbritannien zu einem Erfolg. Das Lied erreichte Platz 1 der britischen Tanzmusik-Hitparade und brachte Bassey eine neue Generation von Fans, darunter die britischen Prinzen William und Harry.

Aufgrund ihrer vergleichsweise lang andauernden Karriere und der besonderen Bewunderung durch die königliche Familie wurde Bassey am 31. Dezember 1999 von Königin Elisabeth II. zur Dame Commander of the British Empire erhoben. 2012 trat sie im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60. Thronjubiläum der Queen auf. 2016 folgte ein Auftritt zum 90. Geburtstag der Monarchin. Bei beiden Einladungen sang sie den Bond-Titel Diamonds Are Forever.[4]

Shirley Bassey lebt seit vielen Jahren in Monaco.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5][6]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1961 The Fabulous Shirley Bassey UK12
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1961
Wiedereinstieg 1971
Shirley UK9
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1961
1962 Shirley Bassey UK14
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
Let’s Face The Music UK12
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
mit The Nelson Riddle Orchestra
1965 Shirley Bassey Belts The Best! US85
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1965
Shirley Bassey At The Pigalle UK15
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1965
1966 I’ve Got A Song For You UK26
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1966
1968 Twelve Of Those Songs UK38
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1968
Golden Hits Of Shirley Bassey UK28
(35 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1968
1970 Shirley Bassey Is Really "Something" US105
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1970
Live At The Talk Of The Town UK38
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1970
Something UK5
(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1970
1971 Something Else UK7
(9 Wo.)UK
US123
(24 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1971
Big Spender UK27
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
It’s Magic UK32
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
What Now My Love UK17
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
The Shirley Bassey Collection UK37
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
1972 I, Capricorn UK13
(11 Wo.)UK
US94
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
And I Love You So UK24
(9 Wo.)UK
US171
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
1973 Never, Never, Never UK10
Silber
Silber

(10 Wo.)UK
US60
(19 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1973
Live At Carnegie Hall US136
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1973
1974 Nobody Does It Like Me US142
(6 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1974
The Very Best Of Shirley Bassey UK
Silber
Silber
UK
Erstveröffentlichung: 1974
1975 The Shirley Bassey Singles Album UK2
Gold + Silber
Gold + Silber
Gold + Silber

(24 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1975
Good, Bad But Beautiful UK13
Silber
Silber

(17 Wo.)UK
US186
(3 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1975
1976 Love, Life & Feelings UK13
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
US149
(8 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1976
Thoughts Of Love UK15
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1976
1977 You Take My Heart Away UK34
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1977
1978 25th Anniversary Album UK3
Platin
Platin

(12 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1978
1979 The Magic Is You UK40
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1979
1982 Love Songs UK48
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1982
1984 I Am What I Am DE39
(13 Wo.)DE
UK25
Gold
Gold

(18 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1984
mit The London Symphony Orchestra
1991 Keep The Music Playing UK25
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1991
1992 The Best Of Shirley Bassey UK27
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1992
1993 Shirley Bassey Sings Andrew Lloyd Webber UK34
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1993
1995 Shirley Bassey Sings The Movies UK24
Gold
Gold

(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1995
1996 Showtime DE94
(3 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1996
The Show Must Go On UK47
Silber
Silber

(11 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1996
20 Of The Best UK
Gold
Gold
UK
Erstveröffentlichung: 1996
2000 Diamonds Are Forever – The Remix Album DE63
(5 Wo.)DE
CH86
(4 Wo.)CH
UK62
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2000
This Is My Life – The Greatest Hits UK54
Gold
Gold

(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2000
2003 Thank You For The Years UK19
Silber
Silber

(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2003
2007 Get The Party Started UK6
Silber
Silber

(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2007
2009 The Performance DE81
(1 Wo.)DE
UK20
Gold
Gold

(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2009
2014 Hello Like Before UK24
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2014

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Alben

  • 1956: Bewitching Miss Bassey
  • 1958: Born to Sing the Blues
  • 1965: Shirley Stops the Shows
  • 1967: And We Were Lovers
  • 1968: This Is My Life
  • 1968: La Vita – This Is My Life (nur in Italien veröffentlicht)
  • 1968: Golden Hits of Shirley Bassey
  • 1969: Does Anybody Miss Me
  • 1978: Yesterdays
  • 1979: What I Did for Love
  • 1987: La mujer
  • 1997: The Birthday Concert
  • 1999: Land of My Fathers
  • 2006: The Columbia/EMI Singles Collection

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[5]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
DE DE AT AT CH CH UK UK US US
1957 The Banana Boat Song UK8
(10 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1957
Fire Down Below UK30
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1957
You You Romeo UK29
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1957
1958 As I Love You UK1
(19 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1958
1959 Kiss Me Honey Honey Kiss Me UK3
(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1959
1960 With These Hands UK38
(6 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1960
As Long As He Needs Me UK2
(30 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1960
1961 You’ll Never Know UK6
(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1961
Reach For The Stars/Climb Ev’ry Mountain UK1
(18 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1961
Reach For The Stars: Komposition von Udo Jürgens
I’ll Get By UK10
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1961
1962 Tonight UK21
(8 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
Ave Maria UK31
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
Far Away UK24
(13 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
What Now My Love? UK5
(17 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1962
1963 What Kind Of Fool Am I UK47
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1963
I (Who Have Nothing) UK6
(20 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1963
1964 My Special Dream UK32
(7 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1964
Gone UK36
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1964
1965 Goldfinger DE8
(14 Wo.)DE
AT7
(4 Wo.)AT
UK21
(9 Wo.)UK
US8
(13 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1965
No Regrets UK39
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1965
1967 Big Spender UK21
(5 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1967
1970 Something DE40
(2 Wo.)DE
AT19
(4 Wo.)AT
UK4
(22 Wo.)UK
US55
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1970
1971 The Fool On The Hill UK48
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
(Where Do I Begin) Love Story UK34
(9 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
For All We Know UK6
(24 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1971
1972 Diamonds Are Forever UK38
(6 Wo.)UK
US57
(9 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1972
1973 Never, Never, Never (Grande, Grande, Grande) DE48
(1 Wo.)DE
UK8
(19 Wo.)UK
US48
(11 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 1973
1984 Sometimes UK86
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1984
1986 Do All The Man I’ve Loved Before UK86
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1986
1987 The Rhythm Divine DE47
(5 Wo.)DE
AT19
(2 Wo.)AT
CH21
(4 Wo.)CH
UK54
(4 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1987
mit Yello
1998 History Repeating DE65
(9 Wo.)DE
Erstveröffentlichung: 1998
Propellerheads feat. Shirley Bassey
1999 World In Union UK35
(3 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 1999
mit Bryn Terfel; offizieller Song Für die den Rugby World Cup
2000 Where Do I Begin UK100
(1 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2000
mit Away Team
2007 The Living Tree UK37
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2007
Get The Party Started UK47
(2 Wo.)UK
Erstveröffentlichung: 2007

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Singles

  • 1965: It’s Yourself
  • 1974: Davy
  • 1979: Moonraker
  • 1996: Disco La Passione (Duett mit Chris Rea)
  • 2005: Diamonds from Sierra Leone (feat. Kanye West)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Irwin Stambler: The Encyclopedia Of Pop, Rock And Soul. 3., überarbeitete Auflage, St. Martin’s Press, New York 1989, ISBN 0-312-02573-4, S. 34–36.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c siehe Jonathan Fischer in Süddeutsche Zeitung Nr. 5, vom Montag, 8. Januar 2007, S. 13
  2. http://hitparade.ch/song/Alain-Delon-&-Shirley-Bassey/Thought-I’d-Ring-You-23071
  3. http://hitparade.ch/song/Yello-&-Shirley-Bassey/The-Rhythm-Divine-1651
  4. http://www.bbc.com/news/uk-england-berkshire-36158896
  5. a b Chartquellen: DE AT CH UK1 UK2 US
  6. Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Shirley Bassey – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien