Si Sa Ket

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ศรีสะเกษ
Si Sa Ket
Si Sa Ket (Thailand)
Si Sa Ket
Si Sa Ket
Koordinaten 15° 7′ N, 104° 20′ OKoordinaten: 15° 7′ N, 104° 20′ O
Symbole
Wappen
Wappen
Basisdaten
Staat Thailand

Provinz

Si Sa Ket
Einwohner 39.945 (2011)
Website www.musisaket.go.th/2010 (Thai)

Si Sa Ket (auch: Si Saket, Sisaket, Srisaket, thailändisch ศรีสะเกษ) ist eine Stadt (เทศบาลเมืองศรีสะเกษ) in der thailändischen Provinz Si Sa Ket. Sie ist die Hauptstadt des Landkreises (Amphoe) Mueang Si Sa Ket und der Provinz Si Sa Ket.

Die Stadt Si Sa Ket hat 39.945 Einwohner (Stand 2011).[1]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Provinz Si Sa Ket liegt im Süden des Isan, der Nordostregion von Thailand. Die Stadt Si Sa Ket liegt im südlichen Teil des Isan am Maenam Mae Nam Mun (Mun-Fluss), einem der Nebenflüsse des Mekong. Die Entfernung zur Hauptstadt Bangkok beträgt rund 570 Kilometer.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Si Sa Ket profitiert von den archäologischen Kulturdenkmälern der historischen Khmer-Kultur, die sich in der Umgebung befinden und den Tourismus begünstigen.

Es besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Nakhon Ratchasima–Ubon Ratchathani, einer Verlängerung der von Bangkok kommenden Nordostbahn.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Si Sa Ket hieß ursprünglich Mueang Khu Khan (เมืองขุขันธ์) und wurde als Siedlung der Khmer etwas außerhalb des heutigen Stadtgebiets gegründet. 1759 erhielt sie noch während der Ayutthaya-Zeit Stadtrechte. Während der Regierungszeit von König Chulalongkorn (Rama V.) wurde die alte Stadt umgesetzt, behielt aber noch ihren Namen Khu Khan. Erst 1938 benannte man sie in Si Sa Ket um.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ruinenfelder – etwas außerhalb der Stadt liegen viele Beispiele von alten Anlagen der Khmer
  • Rambutan-Durian-Fest – im Juni, Messe mit Verkauf und Verkostung der lokalen Früchte mit Parade und Schönheitskonkurrenz
  • Si Sa Ket Aquarium
  • Wat Pa Maha Chedi Kaew (Tempel)

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Department of Provincial Administration: Stand 2011 (auf Thai)