Sibylle Berg

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Sibylle Berg (2019)

Sibylle Berg (* 2. Juni 1962 in Weimar) ist eine deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin. Sie schreibt Romane, Essays, Kurzprosa, Theaterstücke und Hörspiele und ist als Kolumnistin tätig.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sibylle Berg wurde 1962[1] als Kind eines Musikprofessors und einer Bibliothekarin in Weimar geboren und verbrachte ihre Kindheit zeitweise in der rumänischen Stadt Constanța.[2][3][4][5][6] 1984 stellte sie einen Ausreiseantrag, der nach drei Monaten[7] bewilligt wurde.[8] In Hamburg studierte sie Ozeanografie und Politikwissenschaften.[9][10] und schrieb parallel dazu für verschiedene Magazine.

1996 siedelte Berg nach Zürich um.[11][12] Seit 2004 ist sie verheiratet[13][14] und lebt mitunter in ihrer Zweitheimat Tel Aviv, wo sie ihren späteren Ehemann kennengelernt hatte.[15] 2012 erhielt sie die Schweizer Staatsbürgerschaft.[13] Seit 2013 hat Berg einen Lehrauftrag an der Zürcher Hochschule der Künste im Bereich Dramaturgie.[16]

Auf der eigenen Website schreibt sie über sich: „Sibylle Berg zählt sich zur Straight Edge Bewegung und bezeichnet sich als non-binär.“[2]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autorin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bergs erster Roman Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot erschien 1997 im Reclam-Verlag Leipzig,[17] nachdem rund 50 andere Verleger abgesagt hatten.[7] Das Buch wurde über hunderttausend Mal verkauft. In der Folge veröffentlichte Berg zahlreiche Romane bei verschiedenen Verlagen. Zuletzt erschienen bei Hanser 2009 ihr Roman Der Mann schläft, 2012 Vielen Dank für das Leben und 2015 Der Tag, als meine Frau einen Mann fand.[18] 2019 folgte bei Kiepenheuer & Witsch der Roman GRM. Brainfuck, mit dem sie ihren bisher größten Bestsellererfolg landete.[19] 2020 veröffentlichte sie das Buch Nerds retten die Welt ebenfalls bei Kiepenheuer & Witsch, in dem sie Interviews mit Wissenschaftlern und Experten veröffentlichte. Diese Interviews entstanden während der Vorbereitungen für ihr Buch GRM. Brainfuck.

Auf ihren Lesetouren lässt sich Berg regelmäßig von Schauspielern und Musikern begleiten, so beispielsweise 2012 für ihr Buch Vielen Dank für das Leben von Katja Riemann, Matthias Brandt und der Musikerin und Künstlerin Mariya Ocher oder 2015 für Der Tag, als meine Frau einen Mann fand von Christian Ulmen, August Zirner, Jan Böhmermann und der Band Kreidler.[20][21] Zu GRM. Brainfuck inszenierte Berg eine multimediale Lesung mit drei Schauspielern.[22]

GRM. Brainfuck handelt von vier seelisch verwahrlosten Jugendlichen, einem traumatisierten polnischen Jungen und drei britischen Mädchen, die im Großbritannien einer nahen dystopischen Zukunft leben. Der Science-Fiction-Roman wurde von der deutschsprachigen und internationalen Literaturkritik hochgelobt und bekam 2019 den Schweizer Buchpreis verliehen.

Dramatikerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Uraufführungen ihrer Stücke arbeitet Berg bevorzugt über längere Perioden mit Regisseuren zusammen. Zuerst war dies Niklaus Helbling in Bochum, dessen Inszenierung von Helges Leben (2000) zum Theaterfestival Mülheim eingeladen wurde.[23] Es folgten Schau, da geht die Sonne unter (2003, Bochum), Das wird schon! Nie mehr lieben (2004, Bochum) sowie Wünsch dir was (2006, Schauspielhaus Zürich). An der Inszenierung Von denen die überleben (2008) am Schauspielhaus Zürich beteiligten sich mit Beiträgen in Sprache, Bild und Ton die Künstler Gabríela Friðriksdóttir, Mathilde ter Heijne, Jon Pylypchuk, Jeremias Gotthelf und Erwin Koch.[24] Die letzte gemeinsame Arbeit mit Niklas Helbling war Nur nachts (2010) am Wiener Burgtheater.

Hasko Weber inszenierte in Stuttgart Missionen der Schönheit (2010),[25] Hauptsache Arbeit! (2010) und gemeinsam mit Sibylle Berg Angst reist mit … (2013).

Seit 2013 arbeitet Berg mit dem Regisseur Sebastian Nübling am Maxim-Gorki-Theater in Berlin zusammen. Die erste Produktion Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen (2013) wurde zum Stück des Jahres 2014 gewählt. Die Uraufführung von Und dann kam Mirna wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis als „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2015“ ausgezeichnet.[26] Ihr Stück Wonderland Ave. wurde zu den Mülheimer Theatertagen 2019 eingeladen.

Regisseurin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2013 führte Berg erstmals Co-Regie bei der Uraufführung ihres Stückes Angst reist mit am Staatstheater Stuttgart (gemeinsam mit Hasko Weber).[27] Im selben Jahr inszenierte sie am Haus der Berliner Festspiele die ganztägige Veranstaltung Ein Tag mit … Sibylle Berg.[28] Die Uraufführung ihres Stückes How to sell a Murder House mit Caroline Peters und Marcus Kiepe fand im Oktober 2015 am Theater Neumarkt Zürich statt.[28]

Weitere Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berg schrieb Reisereportagen, Künstlerporträts und Glossen für verschiedene Magazine und Zeitungen[29] die Neue Zürcher Zeitung[30] und Die Presse.[31] Ab Januar 2011 war sie zudem als Kolumnistin für Spiegel Online tätig und schrieb in der bis März 2018 wöchentlichen, seitdem zweiwöchentlichen Rubrik S.P.O.N. – Fragen Sie Frau Sibylle. Ihre letzte Kolumne erschien im Januar 2023.[32]

Für die Schweizer Sängerin Sina hat Sibylle Berg zahlreiche Songtexte verfasst,[33][34] für Phillip Boa and the Voodooclub schrieb sie den Text Speed.[35] Phillip Boa and the Voodooclub sind neben Rammstein oder Element of Crime auch als musikalische Gäste auf Bergs Leseaufnahme Sex II (1999) zu hören.

Von Januar 2016 bis Dezember 2017 sprach sie für die ZDFneo-Talkshow Schulz & Böhmermann selbst verfasste satirische Texte zur Vorstellung der Gäste vor Sendungsbeginn ein.[36]

Sie gehört zu den Unterstützern der Charta der Digitalen Grundrechte der Europäischen Union, die Ende November 2016 veröffentlicht wurde.

2018 erarbeitete sie zusammen mit Simone Meier, Hedwig Richter, Margarete Stokowski und sieben weiteren Mitarbeiterinnen die Liste Diese Frauen müssen sie kennen, die sie im August in Spiegel Online und watson.ch veröffentlichten. Der Bildungskanon umfasst 145 Frauen und drei Frauengruppen, unterteilt in Wissenschaft, Technik und Forschung, Theorie und Politik, Literatur sowie Kunst.[37]

Im Jahr 2020 wirkte Berg als Erzählerin an Güzin Kars preisgekröntem Kurzfilm Deine Strasse mit. Das Werk ist dem jüngsten Opfer des rassistischen Brandanschlags von Solingen (1993), Saime Genç, gewidmet.

Als Gast ist Berg auch in Podcasts anderer Künstler vertreten, wie z. B. bei „Fest & Flauschig“ der Entertainer Jan Böhmermann und Olli Schulz.[38] Ebenfalls war sie mehrfach bei dem Podcast Hotel Matze.

Soziales und politisches Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Berg sprach sich wiederholt in Interviews und Veranstaltungen gegen verschiedene Formen der Überwachung, besonders im Bereich der Netzpolitik, aus.[39][40] 2018 organisierte sie gemeinsam mit drei weiteren Personen ein Referendum in der Schweiz, dessen Ziel war, die Änderung des schweizerischen Bundesgesetzes vom 16. März 2018 über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) zu verhindern. Die Gesetzesänderung sollte die gesetzliche Grundlage für die Überwachung von Versicherten bilden. Versicherte sollten dabei beim Verdacht von Versicherungsbetrug überwacht werden dürfen. Das am 25. November 2018 abgehaltene fakultative Referendum bestätigte die Gesetzesänderung.[41][42] Eine Besonderheit des Referendums war, dass in der Organisation keine größeren Parteien oder Verbände beteiligt waren.[43][44]

Im März 2022 sprach Katty Salié in dem Kulturmagazin Aspekte mit Sibylle Berg über ihren neuen Roman RCE, einer „Abrechnung mit dem zerstörerischen Kapitalismus der Superreichen“.[45]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sibylle Bergs Werke wurden in 34 Sprachen übersetzt,[18] allein ihre Theaterstücke in 26 Sprachen.[46]

Bergs Debüt Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot wurde trotz unterschiedlicher Kritiken ein Publikumserfolg. Auf Basis des Romans schrieb Stephan Bruckmeier eine Bühnenfassung,[47] die 1999 in Stuttgart am Theater Rampe Premiere hatte[48] und in Folge auch beim Theaterfestival Stücke 2000 in Oberhausen gespielt wurde.[49]

Simon Hansen ordnet Bergs Dramatik einer narrativen Stilrichtung zu. Diese innovative Form des Text-Theaters zeichnet sich durch eine Potenzierung der Episierungstechniken Bertolt Brechts aus, ebenso durch „eine gleichberechtige Verbindung menschlicher sowie tierischer Figuren, die Ausweitung der Diegese ins Groteske und die Erschwernis, das Textmaterial im semiotischen Prozess angemessen für die Inszenierung zu übersetzen.“[50]

Der Bochumer Musiker Karsten Riedel hat Texte von Sibylle Berg vertont.[51]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dokumentarfilm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachbuch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Prosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Herausgeberin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Theaterstücke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot. UA: Theater Rampe in Stuttgart, 14. Juli 1999; Regie: Eva Hosemann
  • Helges Leben, UA: Schauspielhaus Bochum, 21. Oktober 2000; Regie: Niklaus Helbling
  • Hund, Frau, Mann, (inspiriert durch die Erzählung Liebe pur von Yael Hedaya), UA: Theater Rampe Stuttgart, 29. September 2001; Regie: Stephan Bruckmeier
  • Herr Mautz, UA: Theater Oberhausen, 9. März 2002, Regie: Klaus Weise (für Hauptdarsteller Rolf Mautz geschrieben)
  • Schau, da geht die Sonne unter, UA: Schauspielhaus Bochum, 22. März 2003; Regie: Niklaus Helbling
  • Das wird schon. Nie mehr Lieben! UA: Schauspielhaus Bochum, 2. Oktober 2004; Regie: Niklaus Helbling
  • Wünsch dir was. Broadwaytaugliches Musical von Frau Berg (Musik: Markus Schönholzer), UA: Schauspielhaus Zürich, 29. September 2006; Regie: Niklaus Helbling
    • Buchausgabe in: Vier Stücke (mit Helges Leben, Schau, da geht die Sonne unter und Das wird schon). Reclam, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-15-020168-8.
  • Habe ich dir eigentlich schon erzählt.... Ein Märchen für alle, bearbeitet von Andreas Erdmann, UA: Deutsches Theater Göttingen, 2. Oktober 2007; Regie: Katja Fillmann
  • Von denen, die überleben (vierteiliger Abend; Sibylle Bergs Anteil bestand aus einem Text zu den Skulpturen von Jon Pylypchuk) UA: Schauspielhaus Zürich, 17. September 2008; Regie: Niklaus Helbling
  • Die goldenen letzten Jahre, UA: Theater Bonn, 18. Februar 2009; Regie: Shirin Khodadadian
  • Nur Nachts, UA: Burgtheater Wien (Kasino), 26. Februar 2010; Regie: Niklaus Helbling
  • Hauptsache Arbeit! UA: Staatstheater Stuttgart, 20. März 2010; Regie: Hasko Weber
  • Missionen der Schönheit, UA: Staatstheater Stuttgart, 30. September 2010; Regie: Hasko Weber
  • Lasst euch überraschen! Ein Weihnachtsstück, UA: Theater Bonn, 3. Dezember 2010; Regie: Maaike van Langen
  • Die Damen warten, UA: Theater Bonn, 15. Dezember 2012; Regie: Klaus Weise.
  • Angst reist mit, UA: Staatstheater Stuttgart, 23. März 2013; Regie: Hasko Weber, Sibylle Berg
  • Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen = Und jetzt: Die Welt!, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 23. November 2013; Regie: Sebastian Nübling.[68]
  • Viel gut essen, von Frau Berg, UA: Halle Kalk des Schauspiel Köln, 18. Oktober 2014; Regie: Rafael Sanchez.[69]
  • Mein ziemlich seltsamer Freund Walter, UA: Consol Theater Gelsenkirchen, 9. November 2014; Regie: Andrea Kramer
  • Und dann kam Mirna, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 24. September 2015, Regie: Sebastian Nübling.[70] – ausgezeichnet als „beste Berliner und Potsdamer Aufführung des Jahres 2015“ mit dem Friedrich-Luft-Preis
  • How to Sell a Murder House. Ein getanztes Immobilienportfolio, UA: Theater am Neumarkt Zürich, 8. Oktober 2015; Regie: Sibylle Berg.[71][72][73]
  • Nach uns das All oder Das innere Team kennt keine Pause, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 15. September 2017; Regie: Sebastian Nübling
  • Wonderland Ave., UA: Schauspiel Köln, 8. Juni 2018; Regie: Ersan Mondtag
  • Hass-Triptychon – Wege aus der Krise, UA: Wiener Festwochen, 24. Mai 2019; Regie: Ersan Mondtag
  • In den Gärten, UA: Theater Basel, 16. November 2019; Regie: Miloš Lolić
  • Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden, UA: Maxim Gorki Theater, Berlin, 24. Oktober 2020; Regie: Sebastian Nübling
  • GRM Brainfuck (basierend auf dem 2019 erschienenen gleichnamigen Roman) Ein Musical. UA: Uraufführung Theater der Welt, 2. Juli 2021; Regie: Sebastian Nübling. Bearbeitung: Sibylle Berg.
  • GRM Brainfuck (basierend auf dem 2019 erschienenen gleichnamigen Roman) Ein Musical. UA: Uraufführung Thalia Theater, 10. September 2021; Regie: Sebastian Nübling. Bearbeitung: Sibylle Berg.

Hörspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hörbücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stephanie Catani, Julia Schöll (Hrsg.): Sibylle Berg. Heft 225, Edition Text und Kritik, München 2020, ISBN 978-3-96707-064-4.
  • Simon Hansen: Sibylle Berg – Dystopie und Groteske. In: Ders.: Nach der Postdramatik. Narrativierendes Text-Theater bei Wolfram Lotz und Roland Schimmelpfennig. Bielefeld 2021, S. 238–242.
  • Ella Margaretha Kamatz: Autorschaft, Genres und digitale Medien. Sibylle Berg, Markus Heitz, Cornelia Funke und Michael Köhlmeier im literarischen Feld der Gegenwart (2010–2020). transcript, Bielefeld 2023, ISBN 978-3-8376-6500-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sibylle Berg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Öffentliche Beurkundung der Gründung der Bergwerk GmbH vom 16. Juni 1998 durch das Notariat Zürich (Altstadt).
  2. a b Info. Abgerufen am 22. Juni 2022.
  3. Fabian Hart: “Queere Menschen und Frauen sind eine Bedrohung für Populisten” – Sibylle Berg im Gespräch mit Fabian Hart über Geschlechterrollen. In: Vogue. 6. August 2020, abgerufen am 3. November 2021.
  4. active value: Sibylle Berg. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  5. Sibylle Berg: Eigene Website. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  6. RP ONLINE: Sibylle Berg: „Menschen machen mich oft traurig“. 8. Juli 2016, abgerufen am 29. Mai 2021.
  7. a b Daniel Schreiber: Mit dem Leben davongekommen. In: Cicero. Juli 2012, S. 100–103 (archive.org).
  8. In einem Interview in der Neuen Zürcher Zeitung im Jahr 2006 beschrieb sie die DDR in der Rückschau als „dieses kalte, graue Drecksland“: «Wohlstand entspannt auch», NZZ, 24. Dezember 2006
  9. Fritz von Klinggräff: Schriftstellerin Sibylle Berg im Interview über Weimar. 18. August 2012, abgerufen am 17. April 2022 (deutsch).
  10. Interview mit Sibylle Berg, Musikexpress, 29. April 2016, abgerufen am 19. Mai 2016.
  11. Sibylle Berg: EM-Stadtporträt: Züri macht nass. In: Der Spiegel. 17. Juni 2008, abgerufen am 3. September 2021.
  12. Daniel Schreiber: Mit dem Leben davongekommen. (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive) In: Cicero. 1. August 2012, abgerufen am 3. September 2021 (Porträt); Zitat: „Seit 16 Jahren lebt sie in Zürich, der Stadt, in der sie schon immer wohnen wollte […] In diese Stadt habe sie sich verliebt, als sie zum ersten Mal in die Schweiz kam, damals gerade aus der DDR geflüchtet.“
  13. a b Sibylle Berg, interviewt von Fritz von Klinggräff: Schriftstellerin Sibylle Berg im Interview über Weimar. In: Thüringer Allgemeine. 18. August 2012, abgerufen am 3. September 2021.
  14. Daniel Schreiber: In: Mit dem Leben davongekommen. (Memento vom 24. März 2016 im Internet Archive) In: Cicero. 1. August 2012, abgerufen am 3. September 2021 (Porträt); Zitat: „Seit acht Jahren ist sie mit einem muskulösen Glatzkopf verheiratet, den sie in Tel Aviv, ihrer Zweitheimat, kennengelernt hat.“
  15. Sybille Berg: Mein kleines unruhiges Zweitland. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 19. September 2004, abgerufen am 3. September 2021
  16. Sibylle Berg. Website des rowohlt-Theaterverlags.
  17. Berg, Sibylle: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, reclam.de
  18. a b Sibylle Berg hanser-literaturverlage.de
  19. »GRM«: Vergriffen, aber die nächste Auflage kommt. In: Buchreport. 23. April 2019, abgerufen am 7. Mai 2019.
  20. News, ikreidler.de
  21. News, kulturnews.de
  22. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart Germany: Sibylle Berg in den Wagenhallen: „Ich mache Sie heute alle depressiv“. Abgerufen am 7. Mai 2019.
  23. Preisträger*innen 2016. Abgerufen am 8. Juli 2016.
  24. Übersicht: Sonderangebote in der Saison 2016/17. In: Schauspielunion.ch. 2016, abgerufen am 11. März 2022.
  25. Martin Halter: Sibylle Berg im Stuttgarter Theater: Miss Po und der behaarte Affe. In: FAZ.net. 6. Oktober 2010, abgerufen am 11. März 2022.
  26. Katrin Pauly: Maxim-Gorki-Theater: „Und dann kam Mirna“ mit Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. In: Berliner Morgenpost. 5. März 2016, abgerufen am 11. März 2022.
  27. Spielplan Schauspiel Stuttgart. (Memento vom 8. Juli 2016 im Internet Archive) Abgerufen am 7. Juli 2016.
  28. a b Berliner Festspiele - Specials: Ein Tag mit … Sibylle Berg und Freunden. 8. Juli 2016, archiviert vom Original am 8. Juli 2016; abgerufen am 17. April 2022.
  29. Artikel von Sibylle Berg. In: Zeit Online, abgerufen am 9. Juni 2014.
  30. Autorenarchiv von NZZ Folio. Abgerufen am 6. Juli 2016.
  31. Sibylle Berg: Zu viele Weiber hocken da, das kann nichts werden. In: Die Presse, 11. Februar 2012.
  32. Übersicht: Fragen Sie Frau Sibylle. In: Spiegel Online. 2023, abgerufen am 22. Januar 2023.
  33. Sibylle Berg
  34. SINA – Marzipan (2001, CD). Abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch).
  35. Phillip Boa & The Voodooclub – The Red (2001, CD). Abgerufen am 29. Mai 2021 (englisch).
  36. ZDF Livestreams und Programmübersicht. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  37. Sibylle Berg und Team: Diese Frauen müssen Sie kennen. In: Spiegel Online. 23. August 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018; Sibylle Berg, Simone Meier u. a.:Who runs the world? 148 Frauen, die ihr euch zum Vorbild nehmen könnt. In: watson.ch. 22. August 2018, abgerufen am 13. Dezember 2018.
  38. Im geheimen Unterwasser-Sexschloss von Sibylle Berg. 14. Mai 2022, abgerufen am 6. Juni 2022.
  39. GRM Brainfuck. In: re-publica.com. Abgerufen am 3. September 2021.
  40. Jacqueline Büchi: Sibylle Berg über Sozialdetektive: «Wollen wir uns gegenseitig verdächtigen?» In: watson.ch. 30. März 2018, abgerufen am 3. September 2021.
  41. Überwachung von Versicherten. In: Der Bundesrat. Abgerufen am 3. September 2021.
  42. Sozialdetektive mit einem Fuss in der Haustür. In: swissinfo.ch. 17. Oktober 2018, abgerufen am 3. September 2021.
  43. Aline Wanner: Das Referendum als Pop-up. In: zeit.de. 16. April 2018, abgerufen am 3. September 2021.
  44. Renato Beck: Gegen Sozialschnüffler: Das erste Twitter-Referendum der Schweiz. In: Tageswoche. 29. März 2018, abgerufen am 3. September 2021.
  45. Katty Salié: Wer hat Angst vor Inflation? Was unser Geld wert ist. In: Aspekte. 27. Mai 2022, abgerufen am 28. Mai 2022: „In dem Buch, das in der nahen Zukunft spielt, verübt eine Gruppe von aktivistischen Computernerds einen Anschlag auf das Ungleichheit hervorbringende und Natur zerstörende System.“
  46. rowohlt-Theaterverlag :: Berg, Sibylle. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  47. Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot, rowohlt-theaterverlag.de
  48. rowohlt-Theaterverlag :: Berg, Sibylle. 7. März 2011, archiviert vom Original am 7. März 2011; abgerufen am 22. Juni 2022.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.rowohlt-theaterverlag.de
  49. Stücke 2000 Mülheim – Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot – SonntagsNachrichten Herne. Abgerufen am 22. Juni 2022 (deutsch).
  50. Simon Hansen: Nach der Postdramatik. Narrativierendes Text-Theater bei Wolfram Lotz und Roland Schimmelpfennig. Transcript Verlag, Bielefeld 2021, ISBN 978-3-8376-5629-9, S. 241–242.
  51. Veranstaltungshinweis (Memento vom 10. August 2016 im Internet Archive) auf derwesten.de, 25. Mai 2009
  52. Alle Ateliergäste der Landis & Gyr Stiftung. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Mai 2016; abgerufen am 19. Mai 2016.
  53. Auszeichnungen der Stadt Zürich 2012. Abgerufen am 19. Mai 2016.
  54. Die Höhepunkte des Jahres: Feine Unterschiede. In: kultiversum. Abgerufen am 29. August 2014.
  55. Film und Medien Stiftung NRW: Preisträger des Hörspielpreises der Kriegsblinden 2016. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 19. Mai 2016; abgerufen am 19. Mai 2016.
  56. Berg, Sibylle. 8. Juli 2014, abgerufen am 29. Mai 2021.
  57. Else-Lasker-Schüler-Dramatikerpreis für Sibylle Berg - Theater-News - Verlag Theater der Zeit. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  58. Auszeichnungen der Stadt Zürich 2017. Abgerufen am 7. Februar 2018.
  59. „Gegen saturierte Behäbigkeit“ – Sibylle Berg erhält Kasseler Literaturpreis, nachtkritik.de vom 28. August 2018, abgerufen am 1. September 2018
  60. Sibylle Berg erhält den Schweizer Buchpreis 2019. Abgerufen am 29. Mai 2021.
  61. NESTROYPREIS Der Wiener Theaterpreis - Bestes Stück - Autorenpreis - Sibylle Berg. In: nestroypreis.at. Abgerufen am 26. November 2019.
  62. Eidgenössisches Departement des Innern EDI: Sibylle Berg erhält den Schweizer Grand Prix Literatur. Abgerufen am 14. Januar 2020.
  63. Der Bertolt-Brecht-Preis geht an Sibylle Berg. In: buchmarkt.de. 17. Januar 2020, abgerufen am 17. Januar 2020.
  64. Baden-Württemberg.de vom 16. April 2020 Kunst und Kultur: Johann-Peter-Hebelpreis für Schriftstellerin Sibylle Berg, abgerufen am 16. April 2020
  65. Buchfestival Olten:Sibylle Berg gewinnt Dreitannen-Literaturpreis. In: oltnertagblatt.ch. 5. September 2022, abgerufen am 22. Januar 2023.
  66. Stephan Maus: Sibylle Berg: „Ende gut“. (Memento des Originals vom 9. Februar 2007 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stephanmaus.de In: Süddeutsche Zeitung, 14. Februar 2005. (Rezension)
  67. Neuer Roman von Sibylle Berg – Die Liebe in den Zeiten der Pornografie. Rezension von Ursula März im Deutschlandradio Kultur vom 3. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015
  68. Keine Haltung, dafür aber Unterhaltung in FAZ vom 27. November 2013, Seite 29.
  69. Homepage Schauspiel Köln; Spielplan: Viel gut essen von Frau Berg (Memento vom 28. Oktober 2014 im Internet Archive), abgerufen am 20. Oktober 2014.
  70. Ein Rudel Rehe mit Reißzähnen in FAZ vom 10. Oktober 2015, Seite 14
  71. Andreas Tobler: Männer, diese «verdammten Dings». Tages-Anzeiger, 10. Oktober 2015.
  72. Katja Bagger: Der Mann als aussterbende Spezies. In: Neue Zürcher Zeitung, 9. Oktober 2015.
  73. Christian Gampert: Hausgemacht: Sibylle Berg inszeniert sich. Deutschlandradio Kultur, 8. Oktober 2015. (Audio)
  74. Argon Verlag. Abgerufen am 31. Januar 2021.