Siedlce (Landgemeinde)

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Gmina Siedlce
Wappen der Landgemeinde Siedlce
Gmina Siedlce (Polen)
Gmina Siedlce
Gmina Siedlce
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Masowien
Powiat: Siedlecki
Geographische Lage: 52° 11′ N, 22° 17′ OKoordinaten: 52° 11′ 0″ N, 22° 17′ 0″ O
Höhe: 155 m n.p.m.
Einwohner: 17.387
Wirtschaft und Verkehr
Straße: E 30 TerespolWarschau
Schienenweg: TerespolWarschau
Gmina
Gminatyp: Landgemeinde
Gminagliederung: 37 Ortschaften
35 Schulzenämter
Fläche: 141,54 km²
Einwohner: 17.972
(31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 127 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 1426082
Verwaltung
Wójt: Henryk Brodowski
Adresse: ul. Mieczysława Asłanowicza 10
08-110 Siedlce
Webpräsenz: www.gminasiedlce.pl



Die gmina wiejska Siedlce ist eine selbständige Landgemeinde in Polen im Powiat Siedlecki in der Woiwodschaft Masowien. Ihr Sitz befindet sich in der kreisfreien Stadt Siedlce.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Gmina
Verwaltungsgebäude in Siedlce
Denkmal der Schlacht von Iganie (1831)

Die Landgemeinde (Gmina) umfasst die Stadt Siedlce an allen Seiten.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schulzenämter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Białki
Biel
Błogoszcz
Chodów
Golice
Golice-Kolonia
Grabianów
Grubale
Jagodnia
Joachimów
Nowe Iganie
Nowe Opole
Opole-Świerczyna
Osiny
Ostrówek
Pruszyn
Pruszynek
Pruszyn-Pieńki
Purzec
Pustki
Rakowiec
Stare Iganie
Stare Opole
Stok Lacki
Stok Lacki-Folwark
Strzała
Topórek
Ujrzanów
Wołyńce
Wólka Leśna
Żabokliki
Żabokliki-Kolonia
Żelków-Kolonia
Żytnia

Ortschaften etc., ohne Schulzenamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grabianów-Kolonia
Wyględówka
Rybakówka

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 10. April 1831 siegte, während des polnischen Novemberaufstands, eine polnische Armee mit 11.000 Mann unter dem Generalstabschef Ignacy Prądzyński über die kaiserlich-russischen Truppen. Seit 1931 erinnert ein Denkmal in Nowe Iganie an die Schlacht von Iganie.

Von 1975 bis 1998 gehörte die Landgemeinde zur Woiwodschaft Siedlce. 1991 wurde das Priesterseminar der Diözese Siedlce nach Nowe Opole verlegt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche in Pruszyn
Kirche in Wołyńce
  • Kirche in Pruszyn
  • Moderne Kirche in Wołyńce
  • Priesterseminar in Nowe Opole
  • Denkmal an die Schlacht von Iganie in Nowe Iganie

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Europastraße 30 führt durch das Gebiet der Gmina.

Siedlce ist ein Bahnhof an der Hauptstrecke BerlinWarschauMoskau.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Gmina Siedlce – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2016. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 5,19 MiB), abgerufen am 29. September 2017.