Siehdichum (Schernsdorf)

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Siehdichum
Gemeinde Siehdichum
Koordinaten: 52° 9′ 47″ N, 14° 26′ 31″ O
Höhe: 72 m
Eingemeindung: 1. Juni 2006
Postleitzahl: 15890
Vorwahl: 033655
Siehdichum (Brandenburg)
Siehdichum

Lage von Siehdichum in Brandenburg

Am Hammersee im Naturpark Schlaubetal, südlich von Kupferhammer und östlich von Grunow, liegt der Wohnplatz Siehdichum. Bis zum 30. Juni 1993 eigenständig, gehörte er dann zu Schernsdorf, seit der Eingemeindung von Schernsdorf entstand die neue Gemeinde Siehdichum in Brandenburg, deren Namenspate der kleine Wohnplatz war.

Namensdeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbau des Jägerhauses
ehemaliges Revierförsterhaus
ganz rechts in dem Gebäude war einst das Forstamtsbüro, darüber die Kutscherwohnung
in der Mitte Familie Reuter, vorn rechts das Grab von Karl Eybers Tochter
ehemaliges Herrenhaus, heute Hotel Forsthaus Siehdichum
Denkmal der Gefallenen des Ersten Weltkrieges, Forstrat Karl Eyber ist hier verzeichnet
Fischerhaus

Erstmals im Jahre 1780 wurde der Name Siehdichum (= Sieh dich um!) erwähnt. Es soll einst ein Schild am Jagdhaus gemahnt haben: Hier sieh dich um!, da die Gegend in einem Sumpf- und Moorgebiet liegt.[1] Man kann jedoch auch die Deutung finden, das Siehdichum eine Ableitung des plattdeutschen Sydikum ist.[2] Auch Sudicum ist aus den Jahren 1587 und 1588 belegt Su Diek ume (= Sieh dich um!). Vermutlich ist der Name des sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten Albert Südekum gleichfalls diesen Ursprungs.[3] Es war früher durchaus üblich, Vorwerken, Jagdhäusern oder anderen Gütern ungewöhnliche Namen zu geben, um Schaden von ihnen abzuwenden[4]. Eine andere Deutung sieht in dem Namen den Bezug zum 106. Brief des Bernard von Clairvaux[5] Experto crede: aliquid amplius invenies in silvis, quam in libris. Ligna et lapides docebunt te, quod a magistris audire non possis. (Anmerkung, bedeutet in etwa: Derjenige, der glaubt Erfahrung gemacht zu haben, wird mehr Unterricht in den Wäldern als in Bücher finden. Bäume und Steine werden ihn lehren, was man nicht von Meistern lernen kann.)[6]

Einheimische beziehen den Namen allerdings gern auf die jüngere Vergangenheit, als die Stasi im Forsthaus saß und man hinter jedem Baum einen Spitzel vermuten konnte, so dass man gut daran tat, sich in der Gegend umzusehen, bevor man etwas sagte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen dem Kleinen Schinkensee und dem Hammersee liegt auf einer Anhöhe der 1746 durch Abt Gabriel Dubau erbaute Jagdsitz. Diese Anhöhe befindet sich auf dem halbinselartigen Landvorsprung, unweit des damals am Südende des Hammersees gelegenen Kalkofens.

Dubau, am 6. Januar 1700 in Neuzelle als Sohn eines Amtmannes des Klosters geboren, starb am 10. April 1775 an den Folgen eines Schlaganfalles, welchen er kurz nach seinem 75. Geburtstag erlitten hatte. Er war seit dem 18. Januar 1742 bis zu seinem Tod der Abt des Klosters Neuzelle.[7] Sein Jäger-Hauß, ein kleines Fachwerkhaus, stand ursprünglich an der Stelle, an welcher sich heute das Hotel Forsthaus Siehdichum befindet.

Ein Teerofen, der das kienige Holz der Kiefernstubben zu Teer und Teerprodukten verarbeitete, stand 1749 ebenfalls beim Forsthaus Siehdichum. Bis 1815 war hier sächsisches Gebiet, mit der Säkularisierung des Klosters Neuzelle gingen 1817 aber sämtliche Liegenschaften in preußischen Besitz über. Die zu Schernsdorf gehörende Stiftsförsterei nahm 1833 ihren Sitz im Jäger-Hauß, 1840 lebten in den inzwischen 3 Häusern des Wohnplatzes 33 Einwohner. Die dem Stift gehörenden Waldflächen wurden 1850 in zwei Oberförstereien aufgeteilt, Siehdichum im Norden gliederte sich in die Reviere Schönfließ, Fünfeichen, Kupferhammer, Rautenkranz, Rießen (1931 aufgelöst) und Kallinenberg, insgesamt 21726 preußische Morgen (= 5547 Hektar).

Mit der Amtsübernahme des königlichen Forstmeisters, Oberförster Wilhelm Reuter (* 10. Mai 1836, im Forsthaus Garbe, Kreis Osterburg, † 24. November 1913, in Berlin)[8], im Jahre 1870, zog eine völlig neue Forstkultur ein. Die Stelle war vakant, da sein Vorgänger, Stiftsoberförster Wadzeck, nach Neuzelle ging.[9] Reuter machte sich ebenfalls um die Fischzucht verdient, war zweiter Vorsitzender des Fischerei-Vereins der Provinz Brandenburg.[10] In dieser Eigenschaft machte er einige Veröffentlichungen in Fachzeitschriften und förderte die Fischzucht, zum Beispiel des Zanders statt des Hechtes, welche im Schlaubetal vor allem in den Mühlteichen betrieben wurde.

Er machte Reisen nach Nordamerika, von dort brachte er 1900 verschiedene, noch heute stehenden Exoten mit, wie Roteichen, Douglasien, Hemlocktannen. Eine besondere Sehenswürdigkeit ist die riesige Schwarznuss, der Baum ist 27 Meter hoch, hat in 1,30 Metern Höhe einen Umfang von 3,75 Metern, der Zwiesel ist 2,96 Meter hoch.[11] Nach dem Tod seiner Frau Marie ließ der Forstmeister den kleinen Förster-Friedhof im Jahre 1891 anlegen. Hier fand 1902 auch seine Tochter Hedwig ihre letzte Ruhe. Sie war mit dem Forstrat Karl August Ferdinand Eyber (1863–1914) verheiratet, welcher nach der Pensionierung 1906 das Amt seines Schwiegervaters übernahm und dessen Werk fortsetzte. Wilhelm Reuter wurde dort ebenso beigesetzt, wie ein Jahr später seine zweite Frau Emilie, von den drei Försterfrauen wird berichtet, dass sie an Pilzvergiftungen starben.

Den Neubau des Herrenhauses mit 12 Zimmern im Jahre 1909, heute Hotel Forsthaus Siehdichum, konnte Reuter noch erleben. Architekt war der Schwager von Eyber, er ließ die alten Gebäude abreißen, nur das Jäger-Hauß blieb erhalten. Karl Eyber, geboren am 28. September 1863 in Friedersdorf i. M.[12] meldete sich im Ersten Weltkrieg freiwillig und fiel als Hauptmann am 10. November 1914 in der Flandernschlacht bei Bixschoote-Langemarck[13], sein Name ist auf dem Gefallendenkmal am Försterfriedhof verzeichnet, seine Familie verließ den Ort zum Kriegsende, im Ort lebten im Jahre 1918 noch neun Einwohner.

Nun übernahm 1919 der Forstmeister Hans Sellheim[14] das Stiftsforstamt Siehdichum. Sellheim ließ 1922 zwei Waldarbeiterhäuser errichten und den Friedhof erweitern, so konnten auch Forstleute und deren Angehörige bestattet werden. Bis 1929 eigenständiger Gutsbezirk, wurden die 48 Einwohner jetzt Schernsdorf angegliedert. Durch Aufforstungen von Vorwerksländereien und anderen Zugängen, vergrößerte sich die Waldfläche bis 1930 auf 6180,4 Hektar. Da man auf geeigneten Standorten eine Eichenwirtschaft durchführte, blieb der Laubholzanteil von rund 10 % erhalten, während anderen Orts die früher häufigen Laubhölzer, vor allem die Traubeneiche, stark zurückgedrängt wurden. Im Jahre 1932 wurde das Jäger-Hauß abgebaut und in einem Flurstück nahe Schernsdorf, dem Rotfließ, errichtete man das Gebäude wieder. In der DDR wurde das Haus zur Bienenköniginenzucht bis in die 1970er-Jahre genutzt, der Nachbau befindet sich in Schernsdorf.

Nach Sellheims Pensionierung übernahm Ernst Gaedicke (* 1903 in Warschau, † 1990 in Möllen) das Amt im Jahre 1939, seine Mutter Auguste führte die Hauswirtschaft. Sie flüchtete im Frühjahr 1945 zusammen mit ihren Enkelkindern aus Siehdichum, Gaedicke selbst kehrte erst 1948 aus sowjetischer Gefangenschaft zurück. Während seiner Militärzeit wechselten die Förster bis zum Kriegsende.

Nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1946 war Theodor Marcinkowski im Amt, er erlebte die Verstaatlichung der Försterei 1954, die Enteignung der Preußischen Stiftung, die Liegenschaften des Klosters Neuzelle waren dort seit 1817 im Eigentum des Landes, half beim Erstellen der ersten Wanderkarten der Region, verließ dann aber 1956 die DDR. Der Förster Tiedke war bis zur Auflösung der Oberförsterei 1964 in Siehdichum. Seinem Forstsekretär Bernhard Virgens (1898–1980) sind genaueste Aufzeichnungen zur Geschichte des Ortes und der Forst zu verdanken, er war bereits 1914 im Amt und ging erst 1965 in den Ruhestand. In das Herrenhaus zieht das Gästehaus des Ministerrates der DDR ein. Das Stasi-Mehrzweckobjekt Siehdichum mit dazugehörigem Erholungsobjekt Fischerhaus betreute die 40 Plätze mit einem weiblichen Stasi-Leutnant und 9 hauptamtlichen IM.[15] Siehdichum erhält zeitgleich den Revierförster Heinz Matthees, er bewohnte von 1964 bis 2000 mit seiner Familie das Revierförsterhaus. Für seine 40-jährige Dienstzeit wurde ihm zum Dank ein Stein gesetzt. Man findet ihn am Treppelsee, am Mathees-Blick, einem Aussichtspunkt. Die letzte Beisetzung auf dem kleinen Waldfriedhof war der Revierförster Clemens Göthert (1894–1985). Nach der Wende, im Februar 1990 wurde das Gästehaus dem Ministerium für Tourismus unterstellt und als 3-Sterne-Hotel des Reisebüros eröffnet. Die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben übernahm die Anlagen, bis 1999 das Stift Neuzelle sein Eigentum zurückerhielt. Fast 20 Jahre war Norbert Krause Pächter, 2011 hat Familie Maßmann den Betrieb des Forsthauses Siehdichum übernommen. Das Haus ist bekannt für seine Wild- und Fischgerichte.

Aus der Postleitzahl O-1220 wurde am 1. Juli 1993 "15580". Mit der Gemeindegebietsreform ist der Wohnplatz Siehdichum nur noch Namensgeber der 2003 entstandenen neuen Gemeinde Siehdichum. Die Schlaubebrücke am Kleinen Schinkensee wurde für 260.000 Euro im Jahre 2008 saniert[16].

Der Fall Günter Wurm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günter Wurm, geboren 1935, gestorben am 10. September 1983, war Oberstleutnant des MfS, Träger des Vaterländischen Verdienstordens, Ehrentschekist der Sowjetunion und verantwortlich für den schwersten Korruptionsfall der DDR. Über seinen sogenannten Reptilienfond flossen in das Mehrzweckobjekt Siehdichum 560.000 Mark, in das Fischerhaus 273.000 Mark zur Sanierung und zum Ausbau der Gebäude. Der am Ausbau führend beteiligte Staatliche Forstbetrieb Müllrose erhielt von Wurm Holzverarbeitungsmaschinen aus dem nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet im Wert von 50.000 D-Mark. Den Rat des Bezirkes Frankfurt (Oder) belohnte er für die schnelle "Freigabe" von Materiallieferungen und Baugenehmigungen mit Büro- und Kopiertechnik aus dem Westen im Wert von 75.000 D-Mark.[17] Stasi-Chef Erich Mielke war bereits im Sommer 1980 misstrauisch geworden, da die Ausstattung für die damaligen Verhältnisse ungewöhnlich luxuriös war, eine Revision wurde angeordnet und stellte fest, Wurm hatte sanieren lassen, ohne Belege vorweisen zu können. Man entzog ihm daraufhin die Verfügungsgewalt über das Forsthaus. Ende Januar 1981 wurde Wurms konspirative Wohnung in der Berliner Niederbarnimstraße überprüft. Dabei fanden sich 160.000 D-Mark und 11,9 Kilogramm Gold. Am Wirchensee befand sich seine private Jagdhütte, auch hier hatte er Depots angelegt. Man fand bei Grabungen 43 Kilogramm Gold, in weiteren Verstecken mehr als tausend Flaschen Schnaps, Millionen von Westzigaretten, japanische Heimelektronik, Schmuck und wertvolle Münzen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit und strengster Geheimhaltung wurde er am 3. Dezember 1981 zu 15 Jahren Haft verurteilt.[18]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Eisenhüttenstadt und seine Umgebung (= Werte unserer Heimat. Band 45). 1. Auflage. Akademie Verlag, Berlin 1986, S. 65ff.
  • Gudrun Hänschen: Hier sieh dich um! Wanderungen entlang der Schlaube, Schlaubetal-Druck Kühl, Mai 2008, ISBN 3-94108570-0, S. 21ff
  • H. Kirk: Waldgeschichtliche Untersuchungen im Gebiet der Oberförsterei Siehdichum, Krs. Fürstenberg (Oder). Beitr. Flora u. Vegetation Brandenburg 32. Wiss. Zeitschr. Pädagog. Hochschule Potsdam. Math.-Nat. R. 6, 1961/1962, S. 159-170. Über die nacheiszeitliche Waldentwicklung im Gebiet der Oberförsterei Siehdichum, in einem Moor östlich des Hammersees, im Moor am Teufelssee und im Machnitzpfuhl bei Rießen.
  • Frantzius, Zarn Hahner: Traditionsverband des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 201; Geschichte Des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 201, Bans 45 von Deutsche Tat im Weltkrieg, 1914/1918: Darstellungen der Kämpfe deutschen Truppen, Bernard & Graefe, 1940
  • Max Schwarte: Der Deutsche Landkrieg, Erster Teil, Vom Kriegsbeginn bis zum Frühjahr 1915, Barth, Leipzig 1921
  • Anne Dorn: Siehdichum, Dittrich, Berlin 2007, ISBN 3-93771724-2 (Anmerkung: Siehdichum ist die letzte Station der Reichsarbeitsdiensteinheit 3/401 XL Warthegau Ost, "Adelnau")

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Manfred Schmidt: Die kuriosen deutschen Ortsnamen: Eine Namenkundliche Untersuchung, Grin Verlag 2009, ISBN 978-3-640-34552-6, S. 21
  2. Adolph Erman: Archiv für wissenschaftliche Kunde von Russland, Zehnter Band, G. Reimer, Berlin 1852, S. 325
  3. Hrsg. Prof. Dr. Otto Lyon: Zeitschrift für den deutschen Unterricht, 16. Jahrgang, B-G. Teubner, Leipzig 1902, S. 491
  4. Vgl. dazu den Namen Hungriger Wolf für Schäfereien, in: Sophie Wauer, Klaus Müller; Brandenburgisches Namenbuch: Teil 12: Die Ortsnamen des Kreises Beeskow-Storkow (Berliner Beitrage zur Namenforschung), Franz Steiner Verlag 2005, ISBN 3-51508664-1, S. 47 Nr. 16
  5. EPISTOLA CVI. AD MAGISTRUM HENRICUM MURDACH. Ad capessendum religiosae vitae statum excitat, ejus delicias breviter insinuans. 2. ...Experto crede: aliquid amplius invenies in silvis, quam in libris. Ligna et lapides docebunt te, quod a magistris audire non possis. An non putas posse te sugere mel de petra, oleumque de saxo durissimo? An non montes stillant dulcedinem, et colles fluunt lac et mel, et valles abundant frumento? Multis occurrentibus mihi dicendis tibi, vix me teneo. Sed quia non lectionem, sed orationem petis, adaperiat Dominus cor tuum in lege sua et in praeceptis suis. Vale. ...
  6. Die Grenzboten, Zeitschrift für Politik und Literatur, Band 63, Teil 2, F.L. Herbig, 1904, S. 464
  7. Joachim Fritz: Neuzelle. Festschrift zum Jubiläum der Klostergründung vor 700 Jahren: 1268-1968, St. Benno-Verlag 1968, S. 66ff
  8. Forstmeister i. R. Dr. rer. silv. habil. Albrecht Milnik: Im Dienst am Wald; Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. 145 Biographien aus drei Jahrhunderten, Forstbuch Verlag Dr. Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 197
  9. Hrsg. Direktor der Forstakademie Eberswalde Bernhard Dankelmann:Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen, Dritter Band, Julius Springer, Berlin 1871, S. 199
  10. Hrsg. Deutscher Fischerei-Verein, Dr. C. Weigelt: Zeitschrift für Fischerei und deren Hilfswissenschaften, Adolph Gertz, Charlottenburg 1896, IV. Jahrgang, S. 202
  11. Schwarznuss als Touristenmagnet MOZ 18. Juli 2008
  12. Zeitschrift für Forst- und Jagdwesen, Jahrgang 47, Verlag von Julius Springer, 1915, S. 161ff
  13. Gräbernachweis des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. Nr. X0762611 gefallen: preuß. VL 103 (16. Dezember 1914) [Hptm.d.Landw.a.D.] Res.-Inf.-Regt. 8, 7. Kp., Karl Eyber, Kriegsgräberstätte in Langemark (Belgien), Endgrablage: Block A Grab 7385
  14. Forstmeister i. R. Dr. rer. silv. habil. Albrecht Milnik: Im Dienst am Wald; Lebenswege und Leistungen brandenburgischer Forstleute. 145 Biographien aus drei Jahrhunderten, Forstbuch Verlag Dr. Kessel, Remagen-Oberwinter 2006, ISBN 3-935638-79-5, S. 291
  15. Klaus Behling, Jan Eik: Vertuschte Verbrechen. Kriminalität in der Stasi, Militzke 2007, ISBN 3-86189769-5, S. 31ff
  16. Fördermittel nicht wegwerfen MOZ 4. Juni 2008
  17. Klaus Bästlein: Der Fall Mielke. Die Ermittlungen gegen den Minister für Staatssicherheit der DDR, Schriftenreihe Recht und Justiz der DDR, Band 3, Nomos Verlagsgesellschaft, 2002, ISBN 3-78907775-5, Fall 23 S. 214 ff
  18. Herr Wurm im Goldrausch Sächsische Zeitung 27. Januar 2007