Siemens Mireo

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Mireo
Mireo im Anstrich des Landes Baden-Württemberg
Mireo im Anstrich des Landes Baden-Württemberg
Anzahl: zweiteilig: 20 (BEMU)
dreiteilig: 156
vierteilig: 6
Hersteller: Siemens Mobility
Baujahr(e): ab 2018
Gattung: Elektrotriebzug
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge: 52 m bis 140 m (je nach Konfiguration)
Höhe: 4,208 m
Breite: 2,808 m (bestellt)

3,0 m (bestellbar)[1]

Drehzapfenabstand: 19,800 m (MW), 19,680 m (EW)
Drehgestellachsstand: 2300 mm (ETDG)
2600 mm (JLDG)
Kleinster bef. Halbmesser: 125 m,
Werkstatt: 100 m,
Gegenbogen mit lg=0: 190 m
Dienstmasse: 112 t (Dreiteiler)
Radsatzfahrmasse: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (bestellt)

200 km/h (bestellbar)[2]

Dauerleistung: Skalierbar, 2.600 kW (beim SRN[3])
Beschleunigung: bis 1,2 m/s²;
SRN: 0,94 m/s2 bis 50 km/h
Raddurchmesser: 880 mm/810 mm
Stromsystem: 15 kV; 16,7 Hz
Bremse: elektrodynamisch, elektropneumatisch, Mg
Kupplungstyp: S10
Gefälle: 40 ‰
Fußbodenhöhe: 705 mm bzw. 1120 mm
(Einstiegsbereich abweichend)
Niederfluranteil: ca. 60 %
Ladebreite: 1300 mm
Ladehöhe: 2100 mm

Als Mireo wird ein von Siemens Mobility entwickelter elektrischer Triebzug für den Schienenpersonennahverkehr bezeichnet, der im Produktportfolio von Siemens den Desiro ML ersetzt.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Name und erste technische Daten des Mireo wurden Ende Juni 2016 veröffentlicht.[4] Siemens hat das Fahrzeug erstmals virtuell auf der Fachmesse InnoTrans im September 2016 der Öffentlichkeit vorgestellt.[5]

Anfang Juni 2018 begann die Endmontage des ersten Zuges.[6] Am 1. Oktober 2018 begann die Inbetriebsetzung des ersten Fahrzeuges, es sollen insgesamt acht Vorserienfahrzeuge zur Erprobung gebaut werden.[7]

Bis Frühjahr 2020 waren 132 Einheiten bestellt.[8]

Anfang November 2020 hat Siemens Mobility die dreiteilige Variante Mireo Smart vorgestellt, die vorkonfiguriert kostengünstig angeboten und innerhalb von maximal 18 Monaten geliefert werden soll.[9]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mireo wird ausschließlich als Elektrotriebzug angeboten, eine Variante mit Verbrennungsmotor ist derzeit nicht geplant.[4] Anders als der Desiro ML verfügt der Mireo über Jakobs-Drehgestelle, die, ähnlich wie beim ICE 4, mit innengelagerten Radsätzen ausgestattet sind. Die Wagenkästen werden in Aluminium-Integralbauweise hergestellt.[10] Die Zahl der Einzelwagen, aus denen ein Triebzug gebildet wird, kann je nach Konfiguration zwischen zwei und sieben variiert werden.[11] Jeder Endwagen des Mireo hat eine Länge von 26 m, jeder Mittelwagen ist 19 m lang.[4] Es werden Versionen für Bahnsteighöhen von 550 mm, 760 mm und 960 mm angeboten.[11] Die Zahl der angetriebenen Drehgestelle kann variiert werden, wodurch sich unterschiedliche Werte für die Anfahrbeschleunigung ergeben. Bei der Konfiguration Eco werden für einen vierteiligen Zug nur die Enddrehgestelle angetrieben, daraus resultiert eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h und eine Beschleunigung von 0,65 m/s². In der Konfiguration Speedy werden dagegen vier von fünf Drehgestellen angetrieben, die Beschleunigung steigt auf 1,2 m/s². Die Höchstgeschwindigkeit des Mireo beläuft sich dann auf 160 km/h.[11] Nach Angaben von Siemens wurden bei der Konstruktion des Zuges der Traktionsstromrichter und die elektrodynamische Bremse optimiert.[10] Die Zwischenkreisspannung beträgt 750 V.[12]

Die Ausstattung mit Fahrgastinformationssystemen, WLAN im Fahrgastraum, einem Entertainment-System oder Werbebildschirmen ist möglich.[11] Die Gestaltung des Innenraums kann von den Verkehrsunternehmen frei konfiguriert werden.[13] Um Problemen bei der Inbetriebnahme des Mireo vorzubeugen, verspricht Siemens, die Software des Zuges vor der Auslieferung umfangreichen Tests zu unterziehen.[10]

Mireo Plus B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im März 2020 erhielt Siemens Mobility den ersten Auftrag für eine Variante, die mit einer Batterie ausgestattet ist. Die zweiteiligen Fahrzeuge sollen ab Juni 2023 im Ortenau-Netz fahren.

Mireo Plus H[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Oberleitungselektrischen Triebzug plant Siemens gemeinsam mit dem kanadischen Unternehmen Ballard Power Systems eine Mireo-Variante zu entwickeln, die den benötigten Strom mit Hilfe eines Brennstoffzellensystems aus Wasserstoff erzeugt und daher auf nicht-elektrifizierten Strecken eingesetzt werden kann (Mireo Plus H). Eine 200 kW starke Brennstoffzelle von Ballard Power Systems soll dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 160 km/h ermöglichen. Die ersten Einsätze dieses Brennstoffzellenhybridtriebzugs sind ab 2021 geplant.[14][15]

Einsatz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mireo im bwegt-Design in Freiburg

Netz Rheintal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 14. Juni 2020 sind insgesamt 24 dreiteilige[16] Triebzüge vom Typ Mireo für DB Regio zwischen Offenburg und Basel bzw. Neuenburg als Regionalbahn unterwegs.[17] Diese Linie ist ein Teil des Netzes „Rheintal“, das vom Land Baden-Württemberg ausgeschrieben wurde.

Die Triebzüge sind zugelassen und werden seit dem 14. Juni sukzessive im Betrieb getestet. Bis 1. November 2020 sollen schrittweise alle Züge eingesetzt werden.[18][19]

Die Züge sind im bwegt-Landesdesign[20] der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg in gelb-weiß-schwarz lackiert[21] und verfügen über 220 Sitzplätze.[22] Außerdem haben sie einen Mehrzweckbereich mit Platz für 27 Fahrräder.

Die 24 Triebzüge sind für Siemens der erste Auftrag dieser Zugplattform.[23] Sie werden im Siemens-Werk Krefeld gefertigt.[24] Im Dezember 2018 begann die Inbetriebsetzung des ersten von acht Vorserienzügen.[23]

Die über Kupplung 69,860 m langen und 120 t schweren Triebzüge erreichen bis zu 160 km/h bei einer Leistung von 2.600 kW und einer Anfahrbeschleunigung von 0,96 m/s² (bis 72 km/h).[24] Die Einstiegshöhe liegt bei 600 mm.[6]

Die Fahrzeuge haben bei der DB AG die Baureihennummer 463.[25]

S-Bahn Rhein-Neckar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siemens Mireo in Mannheim

Im Zuge der Erweiterung der S-Bahn Rhein-Neckar auf den Strecken zwischen Mannheim, Eppingen, Karlsruhe und Aglasterhausen, an der Bergstraße und nach Mainz, wird die DB Regio ab Dezember 2020 stufenweise 57[26] Neufahrzeuge vom Typ Mireo einsetzen. Auf dem Linienteil zwischen Mannheim und Mainz erfolgt die Einführung der Neufahrzeuge im Dezember 2021.[27]

Die Fahrzeuge gehen ins Eigentum einer Landesgesellschaft der Aufgabenträger über und werden während der 14-jährigen Laufzeit des Verkehrsvertrags an DB Regio Mitte verpachtet.[6][28] Das Außendesign der Fahrzeuge integriert bestehende Designelemente der Länder Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg und ergänzt sie mit einem fahrzeughohen S-Bahn-Symbol.[28]

Die Fahrzeuge werden an den pro Seite sechs doppelflügligen Schwenkschiebetüren eine Einstiegshöhe von 800 mm mit Schiebetritten auf 770 mm aufweisen und mit Fahrgast-WLAN ausgestattet sein[29]. Sie haben 8 Sitze in der ersten Klasse, in der zweiten Klasse 152 Festsitze mit Armlehnen und je einer halben Steckdose und 40 Klappsitze und mit Stehplätzen eine Kapazität von etwa 454 Fahrgästen. Mit bis zu sechs Fahrrädern in den fünf Mehrzweckbereichen können in einem Triebzug 26 Fahrräder mitgenommen werden. Die optische Fahrgastinformation erfolgt über sechs doppelseitige Flachbildschirmdeckengondeln sowie Flachbildschirme in den Einstiegsbereichen. Im Fahrgastraum erfolgt wie schon in den modernisierten Triebzügen der Baureihe 425 eine Videoüberwachung, deren Aufzeichnungen 72 Stunden lang gespeichert werden. Die Triebzüge kosten zusammen etwa 340 Mio. Euro.[30]

Mittelrheinbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Um auf dem stärker frequentierten Streckenabschnitt der Mittelrheinbahn zwischen Köln und Remagen längere Züge aus den vorhandenen Triebzügen des Typs Desiro Mainline in Dreifachtraktion bilden zu können, werden über das Leasingunternehmen Alpha Trains sechs Neufahrzeuge vom Typ Mireo beschafft. Die Fahrzeuge werden seit Ende 2019 in Krefeld gebaut und sollen ab Dezember 2020 vom Eisenbahnverkehrsunternehmen TransRegio Deutsche Regionalbahn überwiegend auf dem Streckenabschnitt zwischen Mainz und Bingen eingesetzt werden.[31] Der Verkehrsvertrag läuft bis Dezember 2023.

Die Triebzüge sind nahezu baugleich mit der Version für die S-Bahn Rhein-Neckar. Wegen unterschiedlicher Bahnsteighöhen an der Strecke erhalten alle Einstiege zwei übereinanderliegende Schiebetritte. Die Neufahrzeuge sind nicht in Mehrfachtraktion mit den bisher eingesetzten Fahrzeugen einsetzbar.[32]

Augsburger Netze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Verkehre der Augsburger Netze (Los 1) hat Go Ahead Deutschland zwölf fünfteilige Desiro HC und 44 dreiteilige Mireo bestellt.[33] Der Auftragswert beträgt rund 400 Millionen Euro. Der Fahrgastbetrieb soll zum Fahrplanwechsel im Dezember 2022 aufgenommen werden. Die Mireo-Triebzüge sollen 216 Sitzplätze und 18 Fahrradplätze bieten.[34]

Ortenau-Netz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Land Baden-Württemberg kündigte im August 2019 an, einen Auftrag über 20 Batterie-Oberleitungshybridtriebzüge an Siemens zu vergeben, die die teilweise nicht elektrifizierten Strecken im Ortenau-Netz mittels Batterien überbrücken können. Sie sollen ab Juni 2023Vorlage:Zukunft/In 2 Jahren die dort bisher verkehrenden Dieseltriebwagen ersetzen. Der Betrieb der Fahrzeuge durch ein Eisenbahnverkehrsunternehmen soll separat ausgeschrieben werden.[35] Da ein unterlegener Bieter geklagt hatte,[36] konnte die Bestellung erst im März 2020, nach Abweisung der Klage, erfolgen. Die Auftragsvergabe mit einem Volumen von 77 Millionen Euro umfasst auch die Energiekosten sowie für 29,5 Jahre die Wartung durch Siemens.[37]

Die Triebwagen sind 2-teilig mit je 120 Sitzplätzen und werden von Siemens gewartet. Siemens bezeichnet sie als Mireo Plus B.[38] Die Fahrzeuge sollen jährlich insgesamt eine Laufleistung von rund zwei Millionen Zugkilometern erbringen.[37]

Netz Karlsruhe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Dezember 2022 sollen insgesamt sieben dreiteilige Triebzüge vom Typ Mireo für DB Regio zwischen Karlsruhe und Heidelberg/Mannheim über Bruchsal als Nordbaden-Express unterwegs sein. Diese Linie ist ein Teillos des Netzes „Netz 7b EBO“, das vom Land Baden-Württemberg ausgeschrieben wurde. Die Züge werden im bwegt-Landesdesign der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg[20] in gelb-weiß-schwarz lackiert und verfügen über 200 Sitzplätze.

Die Fahrzeuge gehen ins Eigentum der Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (SFBW) über und werden während der 13-jährigen Laufzeit des Verkehrsvertrags an DB Regio vermietet.[39]

Netz Lausitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Betrieb ab Fahrplanwechsel 2022 setzt DB Regio Nordost im Auftrag des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg 18 dreiteilige Mireo-Triebzüge ein. Diese werden jeweils 180 Sitzplätze bieten. Als Besonderheit werden induktive Ladestationen an den vis-á-vis Sitzen angeboten.[40][41] Auf den folgenden Strecken sollen die Fahrzeuge verkehren:

  • RB11 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Finsterwalde – Falkenberg (Elster)
  • RB49 Cottbus – Ruhland – Elsterwerda-Biehla – Falkenberg (Elster)
  • RE10 Frankfurt (Oder) – Cottbus – Falkenberg (Elster) – Eilenburg – Leipzig Hbf
  • RE10V Cottbus – Leipzig Hbf
  • RE13 Cottbus – Senftenberg – Elsterwerda

Netz Donau-Isar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Dezember 2024 setzt DB Regio sechs vierteilige Züge des Typs Siemens Mireo für den Flughafenexpress ein[42], die auch den Flughafentunnelbahnhof befahren, der nach den Richtlinien für Stadtschnellbahnen gebaut ist und eine Bahnsteighöhe von 96 cm hat. Die Einstiege der Züge sind trotz der unterschiedlichen Bahnsteighöhen entlang der Strecke (55 cm/76 cm/96 cm) für eine Bahnsteighöhe von 76 cm über Schienenoberkante optimiert.[43]

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einsatzgebiet Betreiber Anzahl Baujahr Einsatzbeginn Fahrzeugnummern / Bemerkung Typ Länge Sitzplätze
Rheintal (BaWü Netz 4) DB Regio 24 ab 2018 Juni 2020 94 80 0463 001-8 bis 94 80 0463 024-0 3-teilig 69.860 mm 220
S-Bahn Rhein-Neckar (BaWü Netz 6b) DB Regio 57 ab 2019 Dezember 2020 94 80 0463 025-7 bis 94 80 0463 081-0 3-teilig 69.860 mm 160 (+40 Klappsitze)
Mittelrheinbahn trans regio 6 ab 2019 Dezember 2020 94 80 0463 301-2 bis 94 80 0463 306-1 3-teilig 69.860 mm
Augsburger Netze Los 1 Go-Ahead 44 Dezember 2022 3-teilig 69.860 mm 216
Ortenau-Netz (BaWü Netz 8) 20 Juni 2023 Mireo Plus B (Batterie-Oberleitungshybridtriebzug) 2-teilig 46.560 mm 120
Karlsruher Netze (BaWü Netz 7b) DB Regio 7 Dezember 2022 3-teilig 69.860 mm
Netz Lausitz DB Regio 18 ab 2021 Dezember 2022 3-teilig 69.860 mm 180
Netz Donau-Isar DB Regio 6 Dezember 2024 4-teilig ca. 93.200 mm 264

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Siemens Mireo – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://twitter.com/AndreasBege/status/1005005244726734848
  2. https://www.siemens.com/press/pool/de/events/2018/mobility/2018-09-innotrans/backgrounder-mireo-d.pdf
  3. https://assets.new.siemens.com/siemens/assets/public.1540208562.757d5caf-c911-4cf0-a479-b10b8c727f3a.datenblatt-mireo-s-bahn-rhein-neckar-de.pdf
  4. a b c d Keith Fender: Siemens unveils next-generation regional train. Abgerufen am 9. Juli 2016.
  5. Messe Berlin: Mireo – die neue Regional- und Commuter-Plattform von Siemens für den Nahverkehr. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 18. Mai 2017; abgerufen am 27. März 2017.
  6. a b c Mireo: Beginn der Endmontage. In: Der Eisenbahningenieur. Band 68, Nr. 7, Juli 2018, ISSN 0013-2810, S. 55.
  7. Siemens neuer Regionalzug vorgestellt. In: eisenbahn-magazin. Nr. 2, 2019, ISSN 0342-1902, S. 30.
  8. Tim Schulz: Premiere im Rheintal. In: Regionalverkehr. Band 23, Nr. 3, Mai 2020, ISSN 1615-7281, S. 12–17.
  9. Mireo Smart: 100% Fokus auf Effizienz. Abgerufen am 9. November 2020.
  10. a b c Der neue Mireo. Webseite von Siemens, abgerufen am 9. Juli 2016.
  11. a b c d Präsentation des Mireo. Webseite von Siemens, PDF, abgerufen am 9. Juli 2016.
  12. Siemens to unveil Mireo modular EMU concept. Abgerufen am 5. Oktober 2016.
  13. Der Mireo - Intelligenz auf Schienen. Webseite von Siemens, PDF, abgerufen am 9. Juli 2016.
  14. Brennstoffzellen: Siemens beauftragt Ballard Power. In: IWR Online. IWR, 15. November 2017, abgerufen am 27. Februar 2018.
  15. Siemens erhält Förderzusage für Entwicklung von Brennstoffzelle ... Abgerufen am 9. November 2020.
  16. Bild Mireo
  17. Steckbrief Netz 4. (PDF) Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 26. Januar 2017, abgerufen am 27. Januar 2017.
  18. Erstzulassung für den neuen Mireo von Siemens Mobility. In: press.siemens.com. Siemens Mobility, 9. Juni 2020, abgerufen am 11. Juni 2020.
  19. Rheintalbahn: 40 Prozent mehr Angebot zwischen Karlsruhe und Basel. In: Badische Neueste Nachrichten. 10. Juni 2020, abgerufen am 10. Juni 2020 (deutsch).
  20. a b Fahrzeuge im Landesdesign. nvbw.de
  21. Nahverkehr auf der Rheinschiene wird deutlich ausgeweitet und schneller – Zuschlag für DB Regio geplant. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 26. Januar 2017, abgerufen am 26. Januar 2017.
  22. Siemens Presseinformationen: DB Regio bestellt 39 Regionaltriebzüge bei Siemens. Abgerufen am 28. März 2017.
  23. a b Pressemitteilung: Erster Mireo-Zug für das Rheintal vorgestellt. In: siemens.com. Siemens Mobility GmbH, 6. Dezember 2018, abgerufen am 24. April 2020.
  24. a b Mireo-Vorserienzüge auf Probefahrt. In: Eisenbahn-Revue International. Nr. 1, Januar 2019, ISSN 1421-2811, S. 18.
  25. DB AG: Deutsche Bahn Integrierter Bericht 2017. Berlin 2017, S. 304 (deutschebahn.com [PDF]).
  26. DB Regio freut sich über Zuschlag für das Netz 6b der S-Bahn Rhein-Neckar. 15. Juni 2017, abgerufen am 18. Juni 2017.
  27. Vertrag über die Verkehrsleistungen zur S-Bahn Rhein-Neckar Los 2 unterzeichnet. Verkehrsverbund Rhein-Neckar, 2017, abgerufen am 5. Dezember 2017.
  28. a b Neues Design für das neue S-Bahnfahrzeug Siemens Mireo ab Dezember 2020. In: sfbw.info. 25. September 2018, abgerufen am 24. April 2020 (Quelle: DB AG): „Aufgabenträger sind das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg und die Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH (VRN) sowie der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd (ZSPNV RLP Süd). (...) Die Landesanstalt Schienenfahrzeuge Baden-Württemberg (AöR) finanziert die Fahrzeuge“
  29. Verkehrsministerium BW: S-Bahn Rhein-Neckar (Netz 6b) soll an die DB Regio AG vergeben werden. (baden-wuerttemberg.de [abgerufen am 6. Juni 2017]).
  30. René Dahlke, Felix Berschin: LänderBahn Rheinland-Pfalz/Saarland: S-Bahn Rhein-Neckar. In: Bahn-Report. Heft 1/2018, 11. Dezember 2017, S. 60.
  31. Pressemitteilung: Zusätzliche Fahrzeuge ermöglichen größere Kapazitäten bei der Mittelrheinbahn. 22. Mai 2019, abgerufen am 29. Juli 2019.
  32. 59. Verbandsversammlung am 17.05.2019 - Öffentliche Sitzung - TOP 6. (PDF) Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd, 17. Mai 2019, abgerufen am 28. Juli 2019.
  33. Go-Ahead und Siemens Mobility unterzeichnen Vertrag: 56 Regionalzüge für die Augsburger Netze. In: go-ahead-bahn.de. Go Ahead, 31. Januar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019.
  34. 56 Regionalzüge für Augsburger Netze. In: siemens.com. Siemens Mobility, 31. Januar 2019, abgerufen am 18. Februar 2019.
  35. Batterie-elektrifizierte Züge zukünftig im Ortenau-NETZ. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 2. August 2019, abgerufen am 7. August 2019.
  36. Emissionsfreie Züge für die Ortenau – Heuking Kühn Lüer Wojtek unterstützt Land Baden-Württemberg. 30. Januar 2020
  37. a b Land bestellt erstmals batterieelektrische Züge. Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, 17. März 2020, abgerufen am 21. März 2020.
  38. Pressemitteilung: Siemens Mobility erhält ersten Auftrag für Batteriezüge. Siemens Mobility GmbH, 17. März 2020, abgerufen am 17. März 2020.
  39. Siemens Mobility liefert sieben Mireo-Züge für DB Regio. Pressemitteilung vom 14. November 2019, abgerufen am 24. April 2020.
  40. Zuschlag für „Netz Lausitz“ geht an DB Regio Nordost. 17. Dezember 2019, abgerufen am 17. Dezember 2019.
  41. Siemens Mobility baut Regionalzüge für die Lausitz. 14. Februar 2020, abgerufen am 14. Februar 2020.
  42. Vergabeverfahren Donau-Isar. Abgerufen am 12. Oktober 2020.
  43. Ausschreibung 2019 Donau-Isar. In: BEG - Bahnland Bayern. Bayerische Eisenbahngesellschaft, abgerufen am 16. Oktober 2020.