Sigmund Jähn

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Sigmund Jähn
Sigmund Jähn
Unterschrift von Sigmund Jähn
Deutscher Kosmonaut
Der erste Deutsche im Weltraum
Land: DDR
Organisation: Luftstreitkräfte
Datum der Auswahl: 25. November 1976
Anzahl der Raumflüge: 1
Start: 26. August 1978
Landung: 3. September 1978
Gesamtdauer: 7 d 20 h 49 min
Ausgeschieden: September 1978
Raumflüge

Sigmund Werner Paul Jähn (* 13. Februar 1937 in Morgenröthe-Rautenkranz, Vogtland) ist ein ehemaliger deutscher Jagdflieger, Kosmonaut und Generalmajor der NVA der DDR. Er flog als erster Deutscher in den Weltraum.

Laufbahn vor der Kosmonautenausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sigmund Jähn wurde als Sohn eines Sägewerkarbeiters und einer Hausfrau geboren.[1] Nach der Volksschule absolvierte er von 1951 bis 1954 eine Lehre zum Buchdrucker.[2] Danach war er Pionierleiter an der Zentralschule in Hammerbrücke. Am 26. April 1955 trat Jähn seinen Wehrdienst bei der VP-Luft, dem Vorläufer der Luftstreitkräfte der DDR, in Preschen an. Nach seiner Grundausbildung wurde er ab 1956 als Offiziersschüler an der OHS der LSK/LV in Kamenz und an der Fliegerschule in Bautzen, der Vorläufereinrichtung der späteren OHS für Militärflieger in Bautzen zum Flugzeugführer ausgebildet. 1958 kehrte er in sein Geschwader, das Jagdfliegergeschwader 8, nach Preschen zurück. 1960 wurde er mit seinem Geschwader an den endgültigen Standort Marxwalde (jetzt wieder Neuhardenberg) verlegt. Von 1961 bis 1963 war Jähn stellvertretender Kommandeur für Politarbeit einer Geschwaderstaffel. Danach leitete er bis 1965 im Geschwader den Bereich Lufttaktik/Luftschießen. Parallel legte er 1965 das Abitur ab. Im Anschluss daran wurde er zu einem Studium an die Militärakademie der Luftstreitkräfte „J. A. Gagarin“ in Monino bei Moskau delegiert. Er schloss dieses Studium als Diplom-Militärwissenschaftler ab. Von 1970 bis 1976 bekleidete Jähn die Funktion eines Inspekteurs für Jagdfliegerausbildung und Flugsicherheit beim Stellvertreter des Chefs LSK/LV für Ausbildung der Luftstreitkräfte im Kommando LSK/LV.

Im Rahmen des Interkosmos-Programms kamen Oberstleutnant Jähn und drei weitere Kandidaten (Eberhard Köllner, Rolf Berger und Eberhard Golbs) ab 1976 in die engere Wahl zur Kosmonautenausbildung. Jähn und Köllner erhielten den Zuschlag. Neben Jähns Flugerfahrung und seinen sehr guten Russischkenntnissen trugen auch seine Arbeiterherkunft und sein früher Eintritt in die SED zu seiner Auswahl bei.[1]

Flug ins All[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1976 wurde Jähn zusammen mit Eberhard Köllner als seinem Ersatzmann für einen Raumflug im Rahmen des Interkosmos-Programms im Sternenstädtchen bei Moskau ausgebildet. Im Institut für Luftfahrtmedizin der NVA in Königsbrück wurden die beiden potentiellen Kosmonauten vor allem von dem Wissenschaftler Hans Haase medizinisch auf den Raumflug vorbereitet.[3] Anfangs war Jähn nicht Bykowski, sondern Alexei Leonow zugeteilt.[3]

Aufenthalt im All[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sojus 31
Briefmarke der DDR 1978
Eine MiG-21, die auch von Jähn geflogen wurde, vor der Deutschen Raumfahrtausstellung in Morgenröthe-Rautenkranz (2015)

Jähn flog am 26. August 1978 in der sowjetischen Sojus 31 zusammen mit Waleri Fjodorowitsch Bykowski zur sowjetischen Raumstation Saljut 6. Der Flug dauerte 7 Tage, 20 Stunden, 49 Minuten und 4 Sekunden. Während der 125 Erdumkreisungen führte Jähn zahlreiche Experimente durch. Dazu zählten wissenschaftlich-technische Experimente mit der Multispektralkamera MKF 6 zur Erdfernerkundung, materialwissenschaftliche Experimente, Experimente zur Kristallisation, Formzüchtung und Rekristallisation sowie Züchtung eines Monokristalls, medizinische Experimente, Untersuchung der Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf das Sprechvermögen, arbeitspsychologische Untersuchungen, Überprüfung der Hörempfindlichkeit der Stammbesatzung, biologische Experimente zum Zellwachstum in der Schwerelosigkeit und zur Verbindung von Mikroorganismen mit organischen Polymeren und anorganischen Stoffen.

Bekannt wurde die im Fernsehen gezeigte Puppenhochzeit des von Jähn mitgebrachten DDR-Sandmännchens mit der sowjetischen Fernsehpuppe Mascha, die Waleri Bykowski gestellt hatte.[4]

Sojus 31 blieb als Rückkehrkapsel für die Stammbesatzung an Saljut 6 angedockt, die maßgeschneiderten Sitze wurden in die Rückkehrkapsel Sojus 29 umgeladen.

Eine unerwartet harte Landung der Kapsel führte bei Jähn zu bleibenden Wirbelsäulenschäden. Da der relativ kleine Kapsel-Kommandant den Schalter zur Loslösung des Fallschirms nur unter Schwierigkeiten verspätet erreichte, löste sich der Schirm nicht rechtzeitig von der Landekapsel, wodurch diese sich mehrfach überschlug und durch die Steppe geschleift wurde.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sigmund Jähn vor der Büste von Juri Alexejewitsch Gagarin, 1981

Jähns Weltraumflug wurde in den Medien der DDR ausgiebig behandelt und gefeiert, stellte doch der kleinere deutsche Staat den ersten Deutschen im All. Am Sonntag, den 27. August 1978 gab das Neue Deutschland eine Sonderausgabe heraus mit der Schlagzeile „Der erste Deutsche im All – ein Bürger der DDR“, obwohl die Verwendung des Demonyms „Deutscher“ in den DDR-Medien gewöhnlich nicht erlaubt war.[5][1] Auch die Aktuelle Kamera brachte zahlreiche Sondersendungen.[6]

Nach seiner Rückkehr erhielt Jähn die Auszeichnungen Held der DDR und Held der Sowjetunion. Im Hain der Kosmonauten vor der Ost-Berliner Archenhold-Sternwarte wurde eine Büste mit seinem Abbild enthüllt. Auch Schulen, Freizeitzentren sowie ein Frachtschiff des Typs Neptun 421 erhielten schon zu Lebzeiten seinen Namen. Die Büste Jähns wurde 1990 entfernt, aber am 22. Februar 2008 im Statistischen Landesamt Sachsen wieder aufgestellt und mit einer Ehrung wieder enthüllt.[7]

Stele mit Gedenktafel in Morgenröthe-Rautenkranz zur Erinnerung an den Weltraumflug von Sigmund Jähn

Ein Jahr nach seinem Flug wurde in seinem Geburtsort Morgenröthe-Rautenkranz im vormaligen Bahnhof eine Ausstellung über den Weltraumflug eingerichtet. In den Jahren 1991/92 wurde diese Ausstellung stark erweitert und nennt sich seitdem „Deutsche Raumfahrtausstellung“. Seit 2007 ist die nochmals erweiterte Ausstellung in einem neuen Gebäude unweit des alten Standorts untergebracht.[8]

Weiterhin wurde in Morgenröthe-Rautenkranz eine 4,5 m hohe Stele mit Gedenktafel zur Erinnerung an den Raumflug des ersten deutschen Kosmonauten errichtet.

Bekannt wurde auch eine Darstellung Jähns im 2003 veröffentlichten Spielfilm Good Bye, Lenin![9] Neben der Wiedergabe von Originalaufnahmen der Puppenhochzeit im Weltraum verkörpert dort ein Jähn sehr ähnlich sehender Taxifahrer (gespielt von Stefan Walz) in einem fiktiven Bericht der Aktuellen Kamera den vorgeblich 1990 zum Staatsratsvorsitzenden der DDR ernannten Sigmund Jähn, der die Grenzen zur BRD öffnet.

Aus Anlass seines 80. Geburtstages sendete der Fernsehsender Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) in der Nacht vom 12. zum 13. Februar 2017 einen dreieinhalbstündigen Themenabend Sigmund Jähn und die Helden der Sterne.

30 Jahre nach seinem Weltraumflug sagte Jähn: „Die Jubelberichterstattung war aber keine Musik in meinen Ohren, zum Volkshelden wollte ich mich nicht machen lassen. (…) Im Rampenlicht zu stehen fand ich anstrengender als die Reise ins All.“[10]

2018 konstatierte Die Zeit: „Bis heute kennen den ersten Deutschen im Weltraum viele Westdeutsche nicht. ... Umgekehrt aber gilt: Alle ehemaligen DDR-Bürger wissen, wer Sigmund Jähn ist.“[1]

Weitere Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Doktorhüte aus Fliegerhelmen der Nationalen Volksarmee von Sigmund Jähn und Karl-Heinz Marek von 1983
Sigmund Jähn im Mai 2009
Jähn bei seiner Dankesrede für die Laudatio in der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin anlässlich seines 80. Geburtstages 2017

Nach der erfolgreichen Raumfahrtmission Sojus 31 wurde Jähn 1978 zum Oberst befördert und zum stellvertretenden Leiter des Zentrums für Kosmische Ausbildung im Kommando LSK/LV berufen. 1979 wurde er Chef dieses Zentrums und blieb es bis 1990.

1983 wurde Jähn am Zentralinstitut für Physik der Erde der Akademie der Wissenschaften der DDR in Potsdam auf dem Gebiet der Fernerkundung der Erde promoviert (Dr. rer. nat.). Dies geschah unter der Leitung von Karl-Heinz Marek, der zu diesem Zeitpunkt Leiter des Bereichs Fernerkundung des Zentralinstituts war. Seine Doktorarbeit beruhte unter anderem auf den gemeinsamen wissenschaftlichen Ausarbeitungen und Auswertungen des Fluges.

Am 1. März 1986 wurde Jähn zum Generalmajor ernannt. Er gehörte am 2. Oktober 1990 neben Generalmajor Lothar Engelhardt und Admiral Theodor Hoffmann zu den letzten Generalen, die aus der NVA entlassen wurden. Nach 1990 war er fast 15 Jahre lang in Russland als Berater für das DLR und die ESA (European Space Agency) tätig, eine Position, die er mit Unterstützung seines westdeutschen Astronautenkollegen Ulf Merbold erhielt.[1]

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sigmund Jähn lebt in Strausberg (Stand 2018), ist verheiratet und hat zwei Töchter.[11][1] Bei der Rückkehr aus dem Weltraum wurde er mit einem Foto seines kurz vor dem Start geborenen Enkels empfangen, was jedoch in der DDR-Medienberichterstattung verschwiegen wurde, da die Großvater-Rolle nicht in das angestrebte Image gepasst hätte.[1]

Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Relieftafeln des ehemaligen Denkmals für die GST-Fliegeschule „Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn“ am Flugplatz Chemnitz-Jahnsdorf
  • 1977 Verdienter Militärflieger der DDR
  • 1978 Held der DDR
  • 1978 Held der Sowjetunion
  • 1978 Karl-Marx-Orden (gemäß Verleihungsbestimmungen Held der DDR)
  • 1978 Leibniz-Medaille der Akademie der Wissenschaften der DDR[12]
  • Sigmund Jähn ist einziger Träger des Ehrentitels Fliegerkosmonaut der Deutschen Demokratischen Republik.
  • Das 1978 auf der Peißnitzinsel in Halle (Saale) eröffnete Raumflugplanetarium wurde nach ihm benannt.
  • 1978 wurde Jähn Ehrenbürger von Ost-Berlin, nach der Wiedervereinigung Ehrenbürger von Berlin. Das Bild der Kosmonauten Jähn und Bykowski hängt in der Ehrengalerie des Abgeordnetenhauses von Berlin.
  • Am 30. März 1979 wurde ihm zu Ehren von der Deutschen Seereederei Rostock ihr zweites Frachtschiff aus der Serie „Frachter 'Cam Doussié' (Typ Neptun, 4. Modifikation)“, NEPTUN-421 (DSR), mit dem Namen FLIEGERKOSMONAUT DER DDR SIGMUND JÄHN in den Dienst gestellt. Es war dies nicht nur der längste DSR-Schiffsname aller Zeiten, sondern seinerzeit auch der weltlängste, der sogar Aufnahme in das Guinness-Buch der Rekorde gefunden haben soll! Selbst dem Namensgeber, dem ersten Deutschen im All, war dies ziemlich peinlich. (s. Literatur 5 und 6)
  • 1982 wurde der GST-Fliegerschule in Jahnsdorf der Ehrenname GST-Fliegeschule „Fliegerkosmonaut Sigmund Jähn“ verliehen und ein Denkmal errichtet.
  • 1999 erhielt er den Medienpreis Goldene Henne. Die Popgruppe Die Prinzen veröffentlichte in diesem Jahr ihren Song „Wer ist Sigmund Jähn?“ auf ihrem Album „So viel Spaß für wenig Geld“.[13]
  • Im Jahr 2001 wurde der am 27. Januar 1998 an der Volkssternwarte Drebach im Erzgebirge entdeckte Asteroid 1998 BF14 nach Jähn benannt und trägt die Bezeichnung „(17737) Sigmundjähn“.
  • Seit 2002 ist er Ehrenbürger von Morgenröthe-Rautenkranz.
  • Am 20. Januar 2007 wurde Jähn Ehrenbürger von Neuhardenberg. Dort wurde an Jähns einstigem Wohnhaus eine Gedenktafel enthüllt.
  • 2011 wurde Jähn Ehrenmitglied der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften zu Berlin.
  • Am 30. Mai 2012 wurde Jähn Ehrenbürger in seinem Wohnort Strausberg.
  • Im brandenburgischen Fürstenwalde/Spree ist eine Grundschule nach Sigmund Jähn benannt.[14]
  • Der deutsche Astronaut Alexander Gerst nahm 2014 auf seinem ersten Flug zur ISS ein Abzeichen mit Abbildungen von Bykowski und Jähn mit, und sandte Jähn ein Foto davon.[1]

Zitate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Liebe Fernsehzuschauer der Deutschen Demokratischen Republik, ich bin sehr glücklich darüber, als erster Deutscher an diesem bemannten Weltraumflug teilnehmen zu dürfen“

Sigmund Jähn: über Funk während seines Aufenthaltes im All

„Die Stimme des Flugleiters im Kopfhörer klang fast feierlich: ‚Podjom – Aufstieg!‘ Es war zuerst, als würde es in weiter Ferne donnern. Das dumpfe Grollen kam schnell näher und näher. Die Rakete begann zu vibrieren, als zitterte sie, so schnell wie möglich vom Krater des Vulkans wegzukommen, auf dem sie saß. Ich sah es zwar nicht aus unserer Kapsel 50 Meter über der Erde, aber Augenzeugen berichteten mir später von diesem einmaligen Schauspiel. Es sah aus wie ein feuerspeiender Drachen, der ein Meer aus Flammen und Rauch ausstieß. Rot, gelb, blau und violett tobten die Strahlen aus den fünf Triebwerken. Ein faszinierender Anblick. Meine Pulswerte waren erhöht. Aber dieses Herzklopfen war keine Angst, eher anregend. Und was ich dann sah, war totale Glückseligkeit: Unsere Erde, in leuchtendes Blau gehüllt. Einfach traumhaft“

Sigmund Jähn: in einem Interview mit Superillu 1998

„Als Pilot konnte ich dem Angebot, so eine Raumkapsel zu fliegen, einfach nicht widerstehen …“

Sigmund Jähn: im DLR-Vortrag 2005

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Horst Hoffmann: Sigmund Jähn. Der fliegende Vogtländer. Das Neue Berlin, Berlin 1999, ISBN 3-360-00848-0, (autorisierte Biographie).
  • Horst Hoffmann: Die Deutschen im Weltraum. Zur Geschichte der Kosmosforschung und Raumfahrt in der DDR. Vorwort von Sigmund Jähn, Edition Ost, 1998, ISBN 3-932180-49-6.
  • Horst Hoffmann: Sigmund Jähn. Rückblick ins All: Die Biografie des ersten deutschen Kosmonauten. Das Neue Berlin, 2. Auflage, Berlin 2008, ISBN 3-360-01947-4.
  • Helmut Müller-EnbergsJähn, Sigmund. In: Wer war wer in der DDR? 5. Ausgabe. Band 1, Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4.
  • Deutsche Reedereien, Band 23, DSR, Verlag G.U. Detlefsen, Bad Segeberg, 1996
  • Bordgeschichten II, DSR-Seeleute e.V. Freiberg & SGO Rostock, 2002
  • 80. Geburtstag von Sigmund Jähn. In: FliegerRevue Nr. 4/2017, S. 44–45

Hörfunkdokumentation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Thomas Gaevert: „Forschungskosmonaut und Bürger der DDR – Die Mission des Sigmund Jähn“; Produktion: Südwestrundfunk 2001 – 30 Minuten; Erstsendung: 8. Januar 2002 auf SWR 2

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sigmund Jähn – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h Jana Hensel: Sigmund Jähn: Warum ist dieser Mann kein Held? In: ZEIT ONLINE. 22. August 2018 (zeit.de [abgerufen am 26. August 2018]).
  2. Sigmund Jähn erzählt von seiner Ausbildung zum Buchdrucker
  3. a b In Berlin wird eine Ausstellung anlässlich des 30. Jahrestages seit Jähns Weltraumflug eröffnet (russisch)
  4. Juliane Wienss: DDR-Fernsehen: Das Sandmännchen kam, sah und streute. In: Die Welt. 28. November 2007
  5. Rehabilitierung wovon?
  6. Raumfahrt: Der fliegende Sozialist
  7. Heimat DDR. Erlebnisse. Betrachtungen. Erkenntnisse. Dokumente, darin Gerhard Fiß: „Aus der Laudatio zur Wiederaufstellung der Büste Sigmund Jähns im Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen am 22. Februar 2008“, Hrsg. Horst Jäkel, GNN-Verlag Schkeuditz 2015, S. 353, ISBN 978-3-89819-416-7
  8. Deutsche Raumfahrtausstellung, Neubau, Webseite der Raumfahrtausstellung mit Bildern
  9. Sigmund Jähn wird 70 – DDR-Bürger mit All-Erfahrung. In: Süddeutsche Zeitung. 13. Februar 2007
  10. „Angst schadet nur“. Der erste Deutsche im All, Sigmund Jähn, über seine historische Reise, seinen Nachfolger Alexander Gerst und die Rolle des Kommandanten an Bord einer Raumstation, in: Der Spiegel, 2. Juni 2018, S. 100.
  11. Freie Presse vom 28. Januar 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011
  12. Heinz Kautzleben: Zum 80. Geburtstag von Dr. rer. nat. Sigmund Jähn, Ehrenmitglied der Leibniz-Sozietät, am 13. Februar 2017. [1]
  13. Die Prinzen: Wer Ist Sigmund Jähn?, Lyrics auf wikia.com, abgerufen am 27. April 2018
  14. Süddeutsche Zeitung Magazin, Nummer 14 vom 18. Juni 2018, S. 11