Silůvky

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Silůvky
Wappen von Silůvky
Silůvky (Tschechien)
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Basisdaten
Staat: Tschechien
Region: Jihomoravský kraj
Bezirk: Brno-venkov
Fläche: 600 ha
Geographische Lage: 49° 6′ N, 16° 28′ OKoordinaten: 49° 6′ 18″ N, 16° 28′ 4″ O
Höhe: 270 m n.m.
Einwohner: 852 (1. Jan. 2019)[1]
Postleitzahl: 664 46
Kfz-Kennzeichen: B
Verkehr
Straße: ModřiceIvančice
Bahnanschluss: Hrušovany nad Jevišovkou–Brno
Nächster int. Flughafen: Flughafen Brno-Tuřany
Struktur
Status: Gemeinde
Ortsteile: 1
Verwaltung
Bürgermeister: Zdeněk Prax (Stand: 2009)
Adresse: Prachatičky 39, Silůvky
664 46 Prštice u Brna
Gemeindenummer: 583855
Website: www.siluvky.cz

Silůvky (deutsch Siluwka) ist eine Gemeinde in Tschechien. Sie liegt sieben Kilometer östlich von Ivančice und gehört zum Okres Brno-venkov.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Silůvky befindet sich in dem Tal der Šatava am Übergang der Bobravská vrchovina zur Thaya-Schwarza-Talsenke. Das Dorf liegt am Rande des Naturparks Bobrava. Nördlich erhebt sich die Horka (321 Meter), im Südosten die Jalovčiny (337 Meter) und südwestlich die Bukovina (385 Meter). Westlich des Dorfes verläuft die Bahnstrecke Hrušovany nad Jevišovkou–Brno durch den Wald, dort liegt auch die Bahnstation Silůvky.

Nachbarorte sind Prštice im Norden, Nebovidy im Nordosten, Ořechovičky, Ořechov und Tikovice im Osten, Syrovice und Bratčice im Südosten, Mělčany, Dolní Kounice und Nové Bránice im Süden, Moravské Bránice im Südwesten, Ivančice im Westen sowie Hlína im Nordwesten.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahre 1277.

Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Silůvky ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Brünn. In den 1860er Jahren erfolgte westlich des Dorfes der Bau der Bahnstrecke Hrušovany nad Jevišovkou–Střelice. 1921 wurde die Gemeinde dem Okres Brno-venkov zugeordnet. Zwischen 1948 und 1960 gehörte Silůvky zum Okres Brno-okolí. Nach dessen Aufhebung kam Silůvky zum Okres Brno-venkov zurück.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kapelle des hl. Anna

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Český statistický úřad – Die Einwohnerzahlen der tschechischen Gemeinden vom 1. Januar 2019 (PDF; 0,8 MiB)