Silex and the City

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Silex and the City
Genre Comedy
Comic
Land Frankreich
Autor Jul
Zeichner Jul
Verlag Dargaud
Erstpublikation 2009 – 2016
Ausgaben 7
Sendung
Deutscher TitelSilex and the City
OriginaltitelSilex and the City
SilexAndTheCity-Logo.png
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Jahr(e) 2012–2017
Produktions-
unternehmen
Arte
Länge 3 Minuten
Episoden 180 in 5 Staffeln
Genre Comicserie
Idee Jul
Regie Jean-Paul Guigue, Jérémie Hoarau, Julien Berjeaut
Drehbuch Jérémie Hoarau, Jean-Paul Guigue
Produktion Caroline Benjo, Jimmy Desmarais, Barbara Letellier
Musik Antoine Berjeaut, Alexis Pecharman
Erstausstrahlung 3. September 2012 auf Arte
Deutschsprachige
Erstausstrahlung
3. September 2012 auf Arte
Synchronisation

Silex and the City ist eine französische Comicserie des Zeichners und Autoren Jul. Der Cartoon verarbeitet aktuelle Gesellschaftsthemen, adaptiert auf die Steinzeit. Der Titel wurde in Anlehnung an die Fernsehserie Sex and the City gewählt, die Bezeichnung Silex ist ein Synonym für Feuerstein.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Serie erzählt von den Erlebnissen der Familie Dotcom in der Altsteinzeit. Die Familie, bestehend aus Vater Blog, Mutter Spam, Tochter Web und Sohn Url, schlägt sich mit alltäglichen Problemen herum, die den heutigen sehr ähnlich sind.

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verlag Dargaud zeichnet verantwortlich für die Veröffentlichung der bisherigen sieben Bände. Von den ersten beiden Bänden Avant notre ère (2009) und Réduction du temps de trouvaille (2010) wurden etwa 160.000 Exemplare verkauft. Der dritte Band erschien im August 2012 unter dem Titel Le néolithique, c’est pas automatique.

Fernsehserie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Fernsehsender Arte wurde von Haut et Court TV und Je suis Bien Content auf Grundlage des Comics eine gleichnamige Zeichentrickserie mit 30 resp. 40 Folgen pro Staffel produziert. Jede Folge hat etwa 3 Minuten Länge. Regie führten Andrey Brun und Jeremie Hoarau, als Produzenten waren Caroline Benjo, Jimmy Desmarais, Barbara Letellier verpflichtet. Das Drehbuch schrieb Nicolas Livet und die Musik stammt von Antoine Berjeaut und Alexis Pecharman.

Die Serie war erstmals auf Deutsch und Französisch ab dem 3. September 2012 auf Arte zu sehen. Den internationalen Vertrieb übernahm Mediatoon Distribution.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach den Dialogbüchern von Änne Troester, Werner Böhnke, Klaus Terhoeven (Staffel 4) und Sabine Régé-Turo (Staffel 5) unter der Dialogregie von Rainer Martens und Werner Böhnke durch die Berliner Synchron GmbH.[1]

Rolle Französischer Sprecher Deutscher Sprecher
Blog Dotcom Franck Ekinci Wolfgang Wagner
Spam Dotcom Noémie de Lattre Katrin Zimmermann
Web Dotcom Camille Serceau Anita Hopt
Url Dotcom Fabien Limousin Constantin von Jascheroff
Bacterianne N. N. Sarah Alles
Eve, Najat N. N. Shanti Chakraborty
Jean-Vincent N. N. Michael Iwannek
Julius N. N. Uli Krohm
Loren N. N. Silvia Mißbach
Olga Finkelstein N. N. Luise Lunow
Rahan N. N. Tobias Nath
Abilis Lucet N. N. Daniela Thuar
Baumschutzaktivist, Hummer Sharif, Affe Chef N. N. Patrick Giese
Benoit Roc, Inspektor, Priester N. N. Gerrit Hamann
Bocktim, Mourad N. N. Sebastian Römer
Cleopoulpe N. N. Gabriele Schramm-Philipp
Direktor, Julius Lezard, Oktopus N. N. Steven Merting
Fremdenführerin N. N. Daria Kolembach
Godard, Kersilex, Nachrichtensprecher, Shrimp Butler N. N. Walter Alich
Kapitän N. N. Hanns Jörg Krumpholz
Marine, Sonia N. N. Antje Thiele
Macha, Samantha, Vanessa N. N. Anja Mentzendorff
Sapiensreporterin N. N. Ann Vielhaben
Schülerkannibale N. N. Rahul Chakraborty
Darwin Poppins N. N. Heide Ihlenfeld
Junge, Rasta, Affe, Affe #2, Mann #1 N. N. Edwin Gellner
Lemurielle N. N. Daniela Molina
Zahnarzt N. N. Rüdiger Joswig
Darwinna N. N. Melanie Isakowitz
Kellner N. N. Jan Kurbjuweit
Laetitia N. N. Sarah Tkotsch
M N. N. Raimund Krone
Monkeypenny N. N. Ute Noack
Q / Horst N. N. Werner Böhnke
Racula N. N. Nina Herting
Sommelier N. N. Simon Derksen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Silex and the City. In: synchronkartei.de. Deutsche Synchronkartei, abgerufen am 5. Februar 2021.