Silly (Band)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Silly
Silly 2007
Silly 2007
Allgemeine Informationen
Genre(s) Rock
Gründung 1978
Website www.silly.de
Gründungsmitglieder
Gesang
Tamara Danz (bis 1996 †)
Gesang, Gitarre
Thomas Fritzsching (bis 1994)
Bass
Mathias Schramm (bis 1986, † 2007)
Keyboard
Manfred Kusno (bis 1982)
Keyboard
Ulrich Mann (bis 1982)
Schlagzeug
Mike Schafmeier (bis 1984)
Aktuelle Besetzung
Keyboard
Ritchie Barton (seit 1982)
Gitarre, Violine
Uwe Hassbecker (seit 1986)
Bass
Jäcki Reznicek (seit 1987)
Ehemalige Mitglieder
Gesang
Anna Loos (2006–2018)
Schlagzeug
Herbert Junck (1984–2005 †)
Jahreshitparade der DDR
Titel[1]
Der letzte Kunde
  DDR 18 1982
Mont Klamott
  DDR 4 1983
Die wilde Mathilde
  DDR 36 1983
Ein Lied für die Menschen
  DDR 6 1984
So ’ne kleine Frau
  DDR 15 1985
  DDR 33 1986
Bataillon d’Amour
  DDR 4 1986
Schlohweißer Tag
  DDR 29 1987
Panther im Sprung
  DDR 28 1987
Verlorne Kinder
  DDR 5 1989
Über ihr taute das Eis
  DDR 24 1989
S.O.S.
  DDR 13 1990
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[2]
Paradies
  DE 59 19.08.1996 (5 Wo.)
Best of Silly Vol. 1
  DE 31 04.11.1996 (10 Wo.)
Best of Silly Vol. 2
  DE 49 07.04.1997 (6 Wo.)
Alles rot
  DE 3 02.04.2010 (64 Wo.)
Kopf an Kopf
  DE 2 05.04.2013 (27 Wo.)
  CH 97 07.04.2013 (1 Wo.)
Wutfänger
  DE 5 13.05.2016 (16 Wo.)
Tamara Danz - Asyl im Paradies - 1952–1996
  DE 46 19.08.2016 (1 Wo.)
Zehn
  DE 67 20.09.2019 (1 Wo.)
Singles[2]
Ich sag nicht ja
  DE 68 19.03.2010 (3 Wo.)
Alles rot
  DE 27 24.09.2010 (10 Wo.)
Deine Stärken
  DE 19 15.03.2013 (13 Wo.)
Sängerin von 2006 bis 2018: Anna Loos

Silly, ursprünglich Familie Silly, ist eine deutsche Rockband, die 1978 in Ost-Berlin gegründet und mit der Sängerin Tamara Danz populär wurde.

Heute besteht die Band aus dem langjährigen Musikerstamm Rüdiger „Ritchie“ Barton (Keyboard, Gesang), Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), Hans-Jürgen „Jäcki“ Reznicek (E-Bass) sowie – bis Dezember 2018 – der Sängerin Anna Loos. Die Rolle der Sängerin sollen vorerst AnNa R. und Julia Neigel übernehmen. Als „ständige Gastmusiker“ sind Reinhard Petereit alias Herr Petereit, Daniel Hassbecker und Ronny Dehn dabei.[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1978–1996: Von den Anfängen bis Tamara Danz’ Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thomas Fritzsching (Gitarre, Gesang) gründete die Band 1978 in Ost-Berlin. Zusammen mit Mathias Schramm (E-Bass) entdeckte er Tamara Danz als Sängerin, holte den Keyboarder Ulrich Mann von der Musikhochschule Weimar, Mike Schafmeier (Schlagzeug) aus Cottbus und Manfred Kusno (Keyboard), der jedoch bald zur Band Metropol wechselte.

Der Bandname Silly stand bereits fest, wurde aber von den DDR-Behörden wegen des Anglizismus nicht zugelassen; überdies wird silly übersetzt mit „albern“, „einfältig“. So nannte sich die Band Familie Silly und erklärte Silly kurzerhand zum Bandmaskottchen – eine Katze. Die damaligen Behörden akzeptierten schließlich, dass sich die Band seit 1982 nur noch Silly nennt. Die ersten Gastspiele fanden in Rumänien und in Norwegen statt. Besonders in Rumänien waren sie sehr erfolgreich. 1981 gewannen sie den Grand Prix der Bratislavska Lyra, einen der bedeutendsten Unterhaltungsmusikpreise der RGW-Staaten.

Ursprünglich wurde Silly als eine unbedarfte, lustige Combo inszeniert, vergleichbar mit dem Charakter der Neuen Deutschen Welle in Westdeutschland. Nach Veröffentlichung des Albums Tanzt keiner Boogie kam es zu Umbesetzungen: 1982 ersetzte Ritchie Barton, der seit zwei Jahren mit Tamara Danz zusammengelebt hatte, die beiden Gründungsmitglieder Manfred Kusno und Ulrich Mann am Keyboard. Außerdem stieß der Texter Werner Karma zur Band und beeinflusste die Entwicklung der Band maßgeblich. Für das 1983 veröffentlichte Album Mont Klamott schrieb Karma alle Texte. Laut Michael Rauhut verband die Band auf dem Album „den musikalischen Biss der New Wave mit sinnlich-prallen und tieflotenden Bildern auf einem nicht nur für DDR-Verhältnisse einzigartigen Niveau“.[4] Tatsächlich hatte Silly durch die Texte Probleme mit der Zensur, was stärker noch den Nachfolger Zwischen unbefahrenen Gleisen betraf, der verboten wurde und als Liebeswalzer 1984 in einer entschärften Version erschien.[4] Mont Klamott wurde 1983 in der DDR zur Platte des Jahres gewählt.[5] Das Lied Mont Klamott erreichte 1983 Platz 4 der DDR-Jahreshitparade. Ein Lied für die Menschen wurde 1983 für das Festival "Rock für den Frieden" im Palast der Republik geschrieben und gemeinsam mit Dieter Birr von den Puhdys aufgeführt. Im Dokumentarfilm flüstern & SCHREIEN – Ein Rockreport von 1988 sagte Danz: „Wir haben ganz zu Anfang sehr viele Kompromisse gemacht, daraus haben wir gelernt, und seitdem machen wir keine mehr. […] Du kannst keine Musik machen mit Kompromissen.“ Die damaligen Songs von Silly sind meist sehr poetisch und haben versteckte Andeutungen, die sich – vorbei an der Zensur – mit den Lebensumständen in der DDR kritisch auseinandersetzen. Sängerin Tamara Danz erläuterte in der Nachwende-Zeit die Vorgehensweise beim Texten und beschrieb, dass man bewusst sogenannte „Grüne Elefanten“ in die Lieder einbaute, Textstücke also, die so übertrieben und kritisch waren, dass sie garantiert von der Zensur angegangen wurden. Neben diesen Übertreibungen konnten dann kleinere, verstecktere Andeutungen, die das bewusst hörende Publikum durchaus wahrnahm, im Text verbleiben.

1984 verließ auch der Schlagzeuger Mike Schafmeier die Band und wechselte zu MTS, sein Nachfolger wurde Herbert Junck. 1986, nach Fertigstellung der LP Bataillon d’Amour, musste Bassist Mathias Schramm gehen. Jäcki Reznicek (E-Bass) von Pankow[6][7] und Uwe Hassbecker (Gitarre, Geige), der zuvor bei Stern Meißen gespielt hatte, kamen dazu. Hassbecker – zunächst heimlicher Geliebter – wurde Partner und später Ehemann von Tamara Danz. Im August 1988 verließ Werner Karma die Band wegen interner Differenzen. Auf Februar sind nur noch zwei Texte von ihm. Die Lieder wurden nun hauptsächlich von Tamara Danz, Ritchie Barton und Uwe Hassbecker geschrieben und von Tamara Danz mit Unterstützung von Gerhard Gundermann getextet. Das Album Februar enthält kritischere und direktere Texte als die Vorgängeralben. Es folgten viele Tourneen, unter anderem in Deutschland, Dänemark, Schweden, Österreich und den USA. 1993 erschien das Album Hurensöhne; im Jahr darauf musste Thomas Fritzsching die Band verlassen. Ebenfalls in diesem Jahr entstand das Live-Doppelalbum Silly + Gundermann & Seilschaft nach einem gemeinsamen Konzert beider Bands. Hassbecker und Barton betätigten sich in der Folge immer mehr als Musikproduzenten, unter anderem für Gerhard Gundermann, City, Karat und viele mehr.

Danz, Barton und Hassbecker bauten das Danzmusik Studio auf und machten sich damit produktionstechnisch unabhängig. Das Album Paradies, das als eines der besten Alben der Band gilt, entstand als erste Produktion im eigenen Studio. Während der Produktion wurde bei Tamara Danz Krebs diagnostiziert. Nach Erscheinen des Albums Paradies starb Tamara Danz am 22. Juli 1996 im Alter von 43 Jahren an Brustkrebs.

1996–2006: Werdegang hin zur neuen Sängerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Musiker gingen zwischenzeitlich eigenen Projekten nach. Reznicek ist unter anderem Dozent an der Dresdner Musikhochschule, Hassbecker gefragter Studiomusiker und zusammen mit Barton Musikproduzent. Seit 2000 spielen und arbeiten sie unter anderem mit dem Sänger Joachim Witt und produzieren dessen Alben Bayreuth 3 und Auf Ewig.

Am 31. Mai 2005 starb Herbert Junck an Krebs. Somit war die Gruppe nur noch zu dritt. Nach dem Tod von Tamara Danz hatte Junck in Interviews vielfach bedauert, dass sich das Verhältnis zu seinen ehemaligen Bandkollegen sehr abgekühlt hatte. Im Herbst 2005 folgte ein erfolgreiches Comeback als Silly & Gäste, mit verschiedenen prominenten Gastsolisten wie Katy Karrenbauer, Anna Loos, Anja Krabbe und Toni Krahl.

Auf der Bühne stehen inzwischen neben Hassbecker, Barton, Reznicek und Gästen regelmäßig auch Rezniceks Sohn Sebastian am Schlagzeug und Hassbeckers Sohn Daniel von der Band Mariannenplatz am zweiten Keyboard bzw. Cello sowie Reinhard „Reini“ Petereit (Herr Petereit) von Rockhaus an der zweiten Gitarre.

Die Schauspielerin Anna Loos trat im Herbst 2006 im Rahmen der Silly & Anna Loos Elektroakustiktour 2006/2007 die Nachfolge von Tamara Danz als Frontfrau an.[8]

2007 bis heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band komponierte die Musik zum Kinofilm Der Mond und andere Liebhaber von Bernd Böhlich mit Katharina Thalbach in der Hauptrolle. Der Soundtrack wurde gleichzeitig mit dem Kinostart des Films im Juli 2008 veröffentlicht. Außerdem veröffentlichte die Band im 30. Jahr ihres Bestehens eine 3-DVD-Box einschließlich einer Neuauflage des Buches Tamara Danz – Legenden von Alexander Osang und dem Soundtrack von Der Mond und andere Liebhaber.

Silly spielte auch 2008 auf vielen Freilichtkonzerten und nahm neben den Puhdys, Karat und vielen anderen zum zweiten Mal an der erfolgreichen Ostrock-in-Klassik-Tour mit dem Filmorchester Babelsberg teil. 2010 spielte Silly in der SOKO-Leipzig-Folge Silly – Tod im Konzert sich selbst: Bei einem Konzert wird die Band in einen Mordfall verwickelt. Im gleichen Jahr erschien mit Alles rot das erste Studioalbum mit komplett neuen Titeln seit dem Tod von Tamara Danz. Die Texte schrieb wiederum Werner Karma. Im Juli 2010 erhielt das Album eine Goldene Schallplatte und im Januar 2011 Platin.

Silly nahm am Bundesvision Song Contest 2010 für Sachsen-Anhalt teil und belegte dort den zweiten Platz.

Für das folgende Album wurde die Zusammenarbeit mit Werner Karma beendet und Anna Loos übernahm das Texten für die Band. Die bereits von Karma für Silly fertig gestellten Texte finden sich auf dem 2017 erschienenen Album der Zöllner Dirk und das Glück: Zöllner trifft Karma wieder.[9] Das Album Kopf an Kopf wurde im Jahr 2013 mit Gold ausgezeichnet.[10]

Im Mai 2016 sorgte Silly auf der Aufstiegsparty von RB Leipzig für einen Eklat, als die Bandmitglieder in Trikots ostdeutscher Traditionsvereine (Union Berlin, Hansa Rostock, 1. FC Magdeburg, Dynamo Dresden) auf die Bühne kamen.

Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass Anna Loos nicht mehr als Sängerin für Silly auftreten wird und im März 2019 ein Solo-Album veröffentlichen will. Als Sängerinnen für eine Tour Ende 2019 wurden AnNa R. und Julia Neigel vorgestellt.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1980: Silly (Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland)
  • 1981: Tanzt keiner Boogie? (Amiga)
  • 1983: Mont Klamott (Amiga)
  • 1984: Zwischen unbefahrenen Gleisen (Amiga; wurde mit einem Veröffentlichungsverbot belegt)
  • 1985: Liebeswalzer (Amiga, abgeänderte und umbenannte Neuausgabe von Zwischen unbefahrenen Gleisen)
  • 1986: Bataillon d’Amour (Amiga)
  • 1989: Februar (Amiga)
  • 1993: Hurensöhne (DSB Berlin)
  • 1996: Paradies (SPV)
  • 2008: Der Mond und andere Liebhaber (Soundtrack zum Film)
  • 2010: Alles rot (Island)
  • 2013: Kopf an Kopf (Island/Universal)
  • 2016: Wutfänger (Island/Universal)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1996: Best of Silly Vol. 1
  • 1997: Best of Silly Vol. 2
  • 1999: Traumteufel
  • 2005: Silly Klassiker + Sounds
  • 2006: Silly – Die Original Amiga Alben (8-CD-Box)
  • 2011: Silly – Original Album Classics (5-CD-Box)
  • 2015: Musik unserer Generation – Die größten Hits
  • 2019: Zehn

Konzertalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Silly + Gundermann & Seilschaft Unplugged (live)
  • 2006: Silly & Gäste – Live in Berlin (Das Konzert im Berliner Tempodrom vom 16. Oktober 2005, Doppel-CD)
  • 2011: Alles rot erinnert euch an live (Live-CD)
  • 2013: Kopf an Kopf Live (Doppel-CD)
  • 2017: Wutfänger – Das Konzert (Live in Berlin) (Doppel-CD)

VHS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Best of Silly
  • Silly + Gundermann & Seilschaft Unplugged

DVD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: flüstern & SCHREIEN mit Feeling B, Chicoree (Die Zöllner), Sandow, Silly und anderen
  • 2004: 25 Jahre Silly
  • 2006: Silly und Gäste, aufgenommen im Berliner Tempodrom vom 16. Oktober 2005
  • 2008: Silly – Tamara (3 DVDs + CD + Buch)
  • 2013: Silly – Kopf an Kopf live
  • 2017: Wutfänger – Das Konzert (Live aus Berlin), aufgenommen in der Columbiahalle am 20. November 2016

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1980: Tanzt keiner Boogie? (Rocktopus/Hansa, Bundesrepublik Deutschland)
  • 1980: Pack’ deine Sachen (Amiga)
  • 1982: Dicke Luft (Amiga)
  • 1983: Mont Klamott (Pool/Teldec)
  • 1984: Die Ferne (Amiga)
  • 1986: Bataillon d’Amour (CBS)
  • 1987: Panther im Sprung (CBS)
  • 1988: Verlorne Kinder (BMG)
  • 1989: Paradiesvögel (BMG)
  • 1993: Hurensöhne (MCD, DSB)
  • 1993: Bye Bye (MCD, DSB)
  • 1996: Asyl im Paradies (MCD, SPV)
  • 2010: Ich sag nicht ja (MCD)
  • 2010: Alles rot (MCD)
  • 2011: Erinnert mit Jan Josef Liefers
  • 2013: Deine Stärken (Island/Universal)
  • 2016: Kampflos

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Silly (Band) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Götz Hintze: Rocklexikon der DDR. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 1999, ISBN 3-89602-303-9, S. 328
  2. a b Chartquellen: DE1 (Memento des Originals vom 27. Mai 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.musicline.de DE2 (Memento des Originals vom 24. April 2015 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chartsurfer.de
  3. „Silly.de Gastmusiker“ (Memento vom 25. März 2014 im Internet Archive)
  4. a b Michael Rauhut: Rock in der DDR. 1964 bis 1989. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2002, ISBN 3-89331-459-8, S. 100.
  5. Götz Hintze: Rocklexikon der DDR. 2. Auflage. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-303-9, S. 272.
  6. Jäcki Reznicek (PDF; 16 kB) Jäcki Reznicek. 4. Oktober 2011. Abgerufen am 8. Dezember 2011.
  7. Bass Besser Reznicek. Interview mit Jäcki Reznicek. In: Melodie und Rhythmus, Nr. 2, 2008, ISSN 0025-9004,(2008), S. 52–55, jackireznicek.com (PDF; 3,2 MB).
  8. Kult-Band: Silly mit neuer Frontfrau auf Tour. (Memento vom 11. März 2007 im Internet Archive) In: Die Zeit, 25. Oktober 2006.
  9. Torsten Wahl: DDR-Hitwunder: Der Lyriker hinter den Songs von Silly. In: Berliner Zeitung, 22. März 2017.
  10. musikindustrie.de