Sinn (Hessen)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sinn
Sinn (Hessen)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sinn hervorgehoben
Koordinaten: 50° 39′ N, 8° 20′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Gießen
Landkreis: Lahn-Dill-Kreis
Höhe: 241 m ü. NHN
Fläche: 18,72 km2
Einwohner: 6443 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 344 Einwohner je km2
Postleitzahl: 35764
Vorwahlen: 02772, 06449 (Edingen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: LDK, DIL
Gemeindeschlüssel: 06 5 32 020
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Jordanstraße 2
35764 Sinn
Webpräsenz: www.gemeindesinn.de
Bürgermeister: Hans-Werner Bender (parteilos)
Lage der Gemeinde Sinn im Lahn-Dill-Kreis
DietzhölztalHaigerEschenburgSiegbachDillenburgBreitscheid (Hessen)DriedorfGreifenstein (Hessen)BischoffenHerbornSinn (Hessen)MittenaarHohenahrEhringshausenAßlarLahnauWetzlarHüttenberg (Hessen)SolmsLeunBraunfelsSchöffengrundWaldsolmsNordrhein-WestfalenRheinland-PfalzLandkreis Marburg-BiedenkopfLandkreis GießenWetteraukreisHochtaunuskreisLandkreis Limburg-WeilburgKarte
Über dieses Bild

Sinn ist eine Gemeinde im mittelhessischen Lahn-Dill-Kreis.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinn liegt in 185 bis 356 Meter Höhe am Fuß des Westerwaldes, 3 km südlich von Herborn im Dilltal.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinn grenzt im Nordosten an die Gemeinde Mittenaar, im Osten an die Gemeinde Ehringshausen, im Süden an die Gemeinde Greifenstein sowie im Nordwesten an die Stadt Herborn (alle im Lahn-Dill-Kreis).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Großgemeinde Sinn (6.636 Einw.) gehören die Ortsteile

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die fruchtbaren Hänge und Seitentäler des Dilltals wurden schon sehr früh besiedelt. Bei Grabungen wurden Anfang der 1950er Jahre Scherben, Reste von Nutzwerkzeugen, Hausgrundrisse, Feuerstellen und auch ein Schmuckstein aus römischer Zeit gefunden. Bodenfunde in der Gemarkung Edingen ziehen sich durch alle Epochen und lassen auf eine dauernde Besiedelung seit dem 4. Jahrhundert vor Christus schließen. Urkunden belegen die Existenz aller drei Teilorte seit dem 13. Jahrhundert.

Edingen und Fleisbach waren von der Landwirtschaft geprägt und bewahrten diese Struktur bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts. Sinn hingegen wurde von der industriellen Revolution in der Mitte des 19. Jahrhunderts erfasst. Begünstigt durch den Bergbau im Sieg-Dill-Gebiet siedelten sich ein Hüttenwerk und in dessen Gefolge Gießereien und metallverarbeitende Betriebe an.

Der alte Friedhof mit seinen Grabsteinen spiegelte die Herkunft der in der Sinner Hüttenindustrie beschäftigten „Alt- und Neu-Sinner“ wider. Mittlerweile gibt es nur noch wenige belassene Gräber auf diesem Friedhof, so die der in Sinn verstorbenen Hüttendirektoren des Unternehmens Haas & Sohn, Betreiberin der Neuhoffnungshütte. Dr. Otto Haas hat im Beisein von anderen Sinnern noch zu Lebzeiten sein zukünftiges Grab vermessen, indem er sich in die frisch ausgehobene Grube legte. Dr. Otto Haas war der Überlieferung nach überhaupt ein Spaßvogel; im Winter soll er auf dem zugefrorenen ersten Stippbachsweiher immer Geldmünzen zwischen die Schlittschuhläufer geworfen haben, was zu heftigem Gerangel führte. Zu den vermissten bzw. entfernten Grabsteinen gehört auch der rötliche, naturbelassene Felsstein auf der Grabstätte des Försters Schiebel. Verschwunden sind so ebenso zwei weiß-schwarz bemalte Holzkreuze, die aus der Zeit von Hans-Erich Hess (auch mit „sz“ geschrieben) als Gemeindepfarrer (1930–1950, Mitglied der bekennenden Kirche, späterer Oberkirchenrat von Hessen und Nassau) stammten und an die Beerdigung von zwei „Russenmädchen“ (Zwangsarbeiterinnen) während des Zweiten Weltkrieges erinnerten.

Der alte Friedhof in Sinn ist ein wichtiges Zeugnis der Ortsgeschichte, obwohl die historischen Grabsteine weitgehend abgetragen wurden. Auch die alte kleine Fachwerkkirche, die seit gut vier Jahrzehnten leer steht und den Weltkriegsgefallenen und -vermissten gewidmet ist, ist ein Geschichtszeugnis; „entkernt“ von dem „Inventar“ aus calvinistisch-nassauischen Zeiten, wurde sie immerhin noch bis in die späten 1950er Jahre genutzt und ursprünglich belassen. Der Schreiber, der Dekan Blöcher und die Diakon-Witwe Weidenbach waren damals die einzigen Teilnehmer an diesen abendlichen Gottesdiensten.

Während des Zweiten Weltkrieges sind Hunderte von US-amerikanischen 1- und 2-Zentner-Bomben auf die Gemeinde Sinn gefallen, es trafen aber nur zwei, die lediglich begrenzten Schaden anrichteten. Der Rest fiel nicht auf die beabsichtigten Ziele, wie etwa die Bahnstrecke Gießen – Köln, oder Industrie- und Wohngebiete von Sinn, sondern ging auf der Hörre zwischen Sinn und Edingen nieder, wo die Bombentrichter noch heute, über 60 Jahre nach Kriegsende, gut sichtbar sind. Blindgänger sind in dieser „Bombentrichterlandschaft unter Wald“ nicht auszuschließen.

Auch aus der kirchenfremden Sinner Arbeiterschaft waren gebildete, gesellschaftlich engagierte Persönlichkeiten herangewachsen, wie der spätere Bürgermeister Reucker (Maschinenschlosser bei Haas & Sohn), der Kommunist Schwan, der viele Sinner in den ersten Nachkriegstagen vor Übergriffen schützte, oder auch der Former Reinhold Simon, der den Sinner Wald, die Natur und die Geschichte der Sinner Vorkriegs-, Kriegs-, und Nachkriegszeit besser kannte als andere.

Im Rahmen der Gebietsreform in Hessen wurden am 1. Januar 1977 die bis dahin selbstständigen Gemeinden Edingen und Fleisbach in die Gemeinde Sinn eingegliedert.[2]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt die Territorien bzw. Verwaltungseinheiten denen Sinn unterstand im Überblick:[3][4]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belegte Einwohnerzahlen bis 1970 sind:[3]

  • 1840: 0391 Einwohner
  • 1905: 1474 Einwohner
  • 1939: 1759 Einwohner
  • 1950: 2885 Einwohner
  • 1961: 3912 Einwohner
  • 1970: 4141 Einwohner
Sinn: Einwohnerzahlen von 1834 bis 1967
Jahr  Einwohner
1834
  
361
1840
  
391
1846
  
400
1852
  
392
1858
  
435
1864
  
481
1871
  
554
1875
  
527
1885
  
954
1895
  
817
1905
  
1.474
1910
  
1.627
1925
  
1.546
1939
  
1.759
1946
  
2.428
1950
  
2.885
1956
  
3.514
1961
  
3.921
1967
  
4.210
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2016
    
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 31,8 7 38,1 9 39,7 9 37,0 12
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 30,0 7 31,4 7 35,0 8 36,0 11
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,6 3 15,5 3 7,4 2 7,0 2
FWG Freie Wählergemeinschaft Sinn 25,7 6 11,5 3 9,5 2
FDP Freie Demokratische Partei 3,5 1 8,3 2
FWG/UBLS Freie Wählergemeinschaft Sinn / Unabhängige Bürgerliste Sinn 13,4 4
F.D.B.S. Freie Demokratische Bürgervereinigung Sinn 6,7 2
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 31
Wahlbeteiligung in % 43,4 37,8 36,9 45,0

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2012 wurde Hans-Werner Bender zum Nachfolger von Hubert Koch (SPD) gewählt.[8]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Villa Haas, Luftbild

Mit dem Gebäudeensemble Rudolfstraße/Hansastraße besitzt die Gemeinde Sinn ein historisches Ortsbild, das überregional ein Alleinstellungsmerkmal aufweist und daher als Ganzes denkmalgeschützt und erhaltungswürdig ist.[9] Um die herrschaftliche Anlage Park und Villa Haas (Architekt Ludwig Hofmann) reihen sich aufwendig und individuell gestaltete Villen der leitenden Beamten und Angestellten, von denen anfänglich eine Residenzpflicht erwartet wurde. In direktem Bezug hierzu ist die ehemalige gegenüberliegende Neuhoffnungshütte zu sehen, die auch eine Menage und eine Konsumanstalt beherbergte. Das vorgelagerte Schlafhaus sowie ein Palmenhaus mit Park- und Werksgärtnerei sind in den 60er und 80er Jahren abgerissen worden, da ihre geschichtliche Bedeutung durch mangelnde gesellschaftliche Relevanz damals im Denkmalschutz noch nicht genügend verankert war.

Denkmalgeschützte Gesamtanlage Rudolfstraße/Hansastraße – vom Historismus zur Moderne

Alle verbliebenen Bauwerke mit Annexbauten zeigen durch Veranden, Terrassen, Loggien und Erkern sowie unterschiedlichsten Dachformationen ein hohes Maß an Individualität. Dies kommt anschaulich z. B. bei den freistehenden Gebäuden Rudolfstraße 4 und 6 zum Ausdruck. Das Erstere, mit vom englischen Cottagestil beeinflussten Landhauscharakter, betont allein schon durch das Bauvolumen die betriebliche Hierarchie. Das Nachbarhaus dagegen verfügt über späthistoristische Elemente des Heimatstiles wie z. B. Fachwerk.

Im Vergleich zur Beamtensiedlung Bliersheim ist die Gesamtanlage Rudolfstraße/Hansastraße noch heute bewohnt und durch Privatinitiative saniert, rekonstruiert und in der Originalsubstanz sorgfältig restauriert.

Die auf Abstand gebauten Doppelhäuser der Hansastraße für die Arbeiterschaft dokumentieren nicht nur die überkommene Klassengesellschaft Bismarckscher Prägung. Sie waren durch ihren Wohnungsstandard mit fließend Wasser, Elektrizität, Bad und WC zur Zeit des Wilhelminischen Kaiserreiches fortschrittlich. Die reiche Architektur der beiden von Ludwig Hofmann im Stil der Neorenaissance geschaffenen Villen Rudolfstraße 1 und 8 ist auch hier, wenn auch reduziert, in den Backsteinfassaden und Blendbögen wieder zu finden.

Die von altem Baumbestand und gepflegten Gärten geprägte Gesamtanlage enthält auch Einzeldenkmale. Dazu gehört ein chinesisches Teehaus, das schmiedeeiserne Hauptportal der Villa Haas sowie der umzäunte Park mit vielen Stilelementen und Staffageobjekten, welcher vom Dilltal begrenzt in den Naturpark Lahn-Dill-Bergland übergeht.[10]

Ebenfalls von Ludwig Hofmann geplant, wurde um 1900 der im Ortszentrum liegende Gebäudekomplex Neue Evangelische Kirche und Schule errichtet. Direkt daneben befindet sich eine Fachwerkkirche aus dem Jahre 1631 mit Stuckarbeiten des Dillenburger Künstlers Philipp Seiler.

Am nordwestlichen Ortseingang von Sinn dominiert als Zeichen der Industriekultur das ehemalige Verwaltungsgebäude von Haas & Sohn. 1961-63 vom Architektenteam Fehling & Gogel errichtet entspricht es dem Ideal der europäischen Moderne der 20er Jahre. Das ehemals in der horizontalen Fassadenstruktur geklinkerte und nun weiß gebänderte 8stöckige Hochhaus hat sein Vorbild im Research Tower des Johnson Wax Headquarters von Frank Lloyd Wright, dessen neuer amerikanischer Baustil nach dem 2. Weltkrieg von den Europäern kopiert und weiterentwickelt wurde. Als Folgeauftrag wurde ebenfalls in Sinn (Mittlere Hochstrasse) 1964 das Haus Donges gebaut, welches an die Usonia Houses von Frank Lloyd Wright erinnert. Am Köding befindet sich der von Fehling & Gogel errichtete Erweiterungsbau des Hauses Koch.[11] Spitzgiebelhaus und polygonaler Anbau zeigen hier aber die Grenzen von gelungenem Raumempfinden, Bauästhetik und Einbindung in die Umgebung auf.

Naturdenkmäler in Sinn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe: Liste der Naturdenkmäler in Sinn

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Sinn (Hessen). Luftbild aus 2100 ft Richtung Herborn mit Dilltal. Gewerbezone der ehemalige Neuhoffnungshütte Haas & Sohn mit Verkehrsanbindung.

Während Edingen und Fleisbach mit dem Niedergang der Landwirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg zu Wohngemeinden wurden, ist Sinn weiterhin ein bedeutender Industriestandort. Dabei spielt die Gießerei nach wie vor eine wichtige Rolle, unter anderem ist hier die älteste bestehende Kirchenglockengießerei Deutschlands, die Glocken- und Kunstgießerei Rincker, beheimatet. Zur Gießereitechnik gehören auch der Modell- und Formenbau und der Armaturenbau. Weitere ansässige Branchen sind Antriebs- und Steuerungstechnik, Maschinenbau, Werkzeug- und Vorrichtungsbau, Umformtechnik, Galvanotechnik sowie die Mess- und Regelungstechnik. Sinn verfügt über attraktive Gewerbezonen zur Neuansiedlung.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist mit der vier Kilometer entfernten Anschlussstelle Herborn-Süd der A 45 (Sauerlandlinie) an das Fernstraßennetz angeschlossen. Durch den Ort führt die B 277 DillenburgWetzlar.

In den Ortsteilen Sinn und Edingen befinden sich Haltestellen an der Dill-Strecke, Regionalbahnzüge der RMV-Linie 40 SiegenGießen halten hier. Die nächsten Großflughäfen (Frankfurt, Köln, Dortmund) sind in ungefähr einer Stunde erreichbar.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neue Friedensschule (Grund-, Haupt- und Realschule) mit Standorten in Sinn, Fleisbach, Hörbach und Merkenbach. In 3 km Entfernung befindet sich das Johanneum-Gymnasium Herborn.

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinn verfügt über ein reges Vereinsleben mit vielseitigen kulturellen Veranstaltungen. Es gibt etliche Sportanlagen wie Tennisplätze, Waldschwimmbad, Fußballplatz, Reitanlage etc.[12] Die Gemeinde ist umgeben von drei Seiten des Naturpark Lahn-Dill-Bergland. Eine Vielzahl von gekennzeichneten Wanderwegen wie z. B. der Jakobusweg, der Dernbachwiesenweg oder die historische "Hohe Straße" (Preußenrennweg) erschließen die Naturschönheiten rund um Sinn. Das 10 km lange Stippachtal bietet neben vielen Biotopen und Angelteichen auch botanische Raritäten wir Orchideen und Seidelbast.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philipp Rincker (1795–1868), Glockengießer in Sinn und Landtagsabgeordneter
  • Rudolf Haas (1843–1916), Geheimer Kommerzienrat, Montanunternehmer
  • Otto Rudolf Haas (1878–1956), Geschäftsführender Gesellschafter W.Ernst Haas&Sohn
  • Helmut Prawitz (1893–1982), Träger des Bundesverdienstkreuzes und Ehrenbürger der Gemeinde Sinn

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Aktuellster Bevölkerungsstand am 31.12.2015 (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen vom 13. Mai 1974. In: GVBl. I S. 237
  3. a b Sinn, Lahn-Dill-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). (Stand: 3. Januar 2017)
  4. Verwaltungsgeschichte Land Hessen bei M. Rademacher, Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990
  5. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016 Hessisches Statistisches Landesamt
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  8. Bender siegt - 54 Stimmen geben den Ausschlag bei mittelhessen.de vom 27. Mai 2012.
  9. Landesamt für Denkmalpflege Hessen (Hrsg.): Lahn-Dill-Kreis I. In: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Hessen. Friedr. Vieweg & Sohn, Braunschweig/Wiesbaden 1986, ISBN 3-528-06234-7, S. 349.
  10. Klaus F. Müller: Park und Villa Haas – Historismus, Kunst und Lebensstil. S. 142–148. Verlag Edition Winterwork, 2012, ISBN 978-3-86468-160-8.
  11. Website Fehling und Gogel
  12. Internetauftritt der Gemeinde Sinn.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sinn – Sammlung von Bildern