Sinzing

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sinzing
Sinzing
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sinzing hervorgehoben

Koordinaten: 48° 59′ N, 12° 2′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Regensburg
Höhe: 338 m ü. NHN
Fläche: 44,12 km2
Einwohner: 7433 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 168 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 93161, 93152
Vorwahlen: 0941, 09404
Kfz-Kennzeichen: R
Gemeindeschlüssel: 09 3 75 199
Gemeindegliederung: 27 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Fährenweg 4
93161 Sinzing
Website: www.sinzing.de
Erster Bürgermeister: Patrick Grossmann[2] (CSU)
Lage der Gemeinde Sinzing im Landkreis Regensburg
Landkreis Amberg-SulzbachLandkreis ChamLandkreis Dingolfing-LandauLandkreis EichstättLandkreis KelheimLandkreis LandshutLandkreis Neumarkt in der OberpfalzLandkreis Pfaffenhofen an der IlmLandkreis SchwandorfStraubingLandkreis Straubing-BogenRegensburgForstmühler ForstKreuther ForstBrunn (Oberpfalz)AlteglofsheimAltenthannAufhausenBach an der DonauBarbingBeratzhausenBernhardswaldBernhardswaldBrennbergBrunn (Oberpfalz)DeuerlingDonaustaufDuggendorfHagelstadtHemauHolzheim am ForstKallmünzKöferingLaaberLappersdorfMintrachingMötzingNeutraublingNittendorfObertraublingPentlingPettendorfPfakofenPfatterPielenhofenRiekofenRegenstaufSchierling (Oberpfalz)SinzingSünchingTegernheimThalmassingWenzenbachWiesent (Gemeinde)Wörth an der DonauWolfsegg (Oberpfalz)ZeitlarnKarte
Über dieses Bild

Sinzing ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Regensburg in Bayern. Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Die Stadtrandgemeinde liegt westlich von Regensburg und stellt sich vor allem als Wohngemeinde dar.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinzing liegt an der Schwarzen Laber und der Donau, etwa acht Kilometer westlich von Regensburg.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt 27 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinzing wurde 921 erstmals urkundlich erwähnt. 1031 wurde der Gemeindeteil Eilsbrunn erstmals erwähnt, der im Dreißigjährigen Krieg von den Schweden fast vollständig zerstört wurde, ebenso wie die Burganlage der Burg Niederviehhausen in Niederviehhausen, von der nur noch der Turm steht. Von 1145 bis 1966 existierte bei Sinzing eine Fährverbindung über die Donau, deren Abgaberecht beim Kloster Prüfening lag.[4] Bis 1485 gehörte diese Flussquerung zur Handelsroute Regensburg-Nürnberg. Die Ortsgeschichte ist mit dem Adelsgeschlecht der Sinzinger verbunden. Bis zum 17. Jahrhundert wurde auf dem Gebiet der Gemeinde Wein angebaut. Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Mühlen und seit 1836 mehrere auf Initiative des Verlegers Friedrich Pustet betriebene Papierfabriken sowie eine Tabakfabrik. Die hohe Zahl der Arbeiter und ihre Aufgeschlossenheit machte Sinzing zum 'roten Dorf' wie es bereits kurz nach 1900 genannt wurde. Sinzing war in Folge durch die vielen ansässigen Arbeiter eine Hochburg der Sozialdemokraten. Sehr aktiv, auch in kultureller Hinsicht waren die "roten Radler", eine organisierte Radfahrergruppe, die in Sinzing als "Solidarität Sinzing" als sozialdemokratische Sportlergruppe auftrat. Die Dominanz der Sozialdemokraten in Sinzing hielt an, bis zum Erscheinen der NSDAP und bis zum 22. März 1933 als der sozialdemokratische Bürgermeister Georg Pommer von der NSDAP seines Amtes enthoben wurde und durch einen Bürgermeister der NSDAP ersetzt wurde. Der Vertreter der Kreisleitung der NSDAP aus Regensburg forderte die Mitglieder des Gemeinderates in dieser Sitzung dann auf "fortan im Sinne der nationalen Erhebung die gemeindlichen Geschäfte zu führen".[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1946 wurde die Gemeinde Kleinprüfening eingegliedert.[6] Am 1. Juli 1972 entstand im Zuge der Gemeindegebietsreform durch Zusammenlegung der ehemals selbständigen Gemeinden Sinzing, Viehhausen, Eilsbrunn und Bergmatting die Gemeinde Sinzing.[7]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Gemeinde von 5700 auf 7390 um 1690 Einwohner bzw. um 29,7 %.

Blick auf Sinzing mit Donau und Autobahnbrücke A3

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ergebnisse der Gemeinderatswahl
vom 15. März 2020[8]
(in %)
 %
50
40
30
20
10
0
43,50
27,67
18,10
6,99
3,73
Sitzverteilung im Gemeinderat Sinzing seit 1. Mai 2020
     
Insgesamt 20 Sitze

Bürgermeister[9][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Patrick Grossmann, dieser ist seit Mai 2008 im Amt und wurde bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 mit 62,39 % der Stimmen wiedergewählt.[10]

Liste der Bürgermeister von Sinzing:

  • 1899–1904 Franz Beyerl
  • 1904–1906 Anton Ziegler
  • 1906–1919 Georg Freihart
  • 1919–1920 Alfred Espach
  • 1920–1925 Rupert Held (SPD)
  • 1925–1929 Georg Freihart
  • 1929–1933 Georg Pommer (SPD)
  • 1933–1945 Michael Wagner (NSDAP)
  • 1946–1948 Josef Gruber
  • 1948–1950 Wilhelm Jehl (SPD)
  • 1950–1952 Martin Hacker (SPD)
  • 1952–1962 Hans Dirmeier
  • 1962–1972 Christian Kirchberger (CSU)
  • 1972–1990 Fritz Dürr
  • 1990–2008 Franz Xaver Wiesner (CSU)
  • 2008–0000 Patrick Grossmann (CSU)

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat besteht aus 20 Mitgliedern und dem Ersten Bürgermeister. Bei der Kommunalwahl vom 15. März 2020 haben von den 5.955 stimmberechtigten Einwohnern in der Gemeinde Sinzing, 4.238 von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, womit die Wahlbeteiligung bei 71,17 Prozent lag.[11]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Sinzing COA.svg
Blasonierung: „Über einer gesenkten, eingeschweiften, fünfmal von Silber und Blau geteilten Spitze gespalten von Silber und Rot; vorne ein durchgehendes rotes Balkenkreuz, hinten auf silbernem Dreiberg ein silberner natürlicher Rosenstrauch.“[12]
Wappenbegründung: Die vier im Rahmen der Gebietsreform 1972 zur neuen Gemeinde Sinzing zusammengeschlossenen Gemeinden haben sich in gerichts- und grundherrschaftlicher Beziehung verschiedenartig entwickelt. In den Gemeindeteilen Bergmatting, Eilsbrunn und Sinzing hatte die Klosterhofmark Prüfening umfangreichen Grundbesitz. Dies wird durch das Wappen des Klosters Prüfening – auf silbernem Grund ein durchgehendes rotes Kreuz – dargestellt. Die Gemeindeteile Viehhausen und auch Eilsbrunn waren überwiegend in adeligem Familienbesitz. Das Wappen der Freiherren Rosenbusch fand bereits im alten Gemeindewappen von Viehhausen Verwendung. Im Wappen der Gemeinde Sinzing weist das redende Wappen auf die Familie Rosenbusch hin. Das mittelalterliche Geschlecht der Herren von Laber, die im gesamten Laber-/Donauraum eine Rolle spielten, ist durch ihr Wappen – fünfmal von Silber und Blau geteilt – ebenfalls im neuen Gemeindewappen vertreten.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alte Kirche Mariä Himmelfahrt
Kirche St. Wolfgang in Eilsbrunn
  • Wallfahrtskirche Mariaort: 1020 wurde die Ortschaft Ort erstmals urkundlich erwähnt. Die Kirche stammt aus dem Jahr 1192. Sie wurde im Dreißigjährigen Krieg im Laufe der Kämpfe um Regensburg geplündert, 1774–1776 erweitert und im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Frühklassizistischer Hochaltar, Nebenaltäre von 1650. Der Wacholderstrauch an der Kanzel auf der Außenseite der Kirche symbolisiert, dass das Gnadenbild vom Schwarzen Meer bis nach Mariaort auf einem Wacholderstrauch geschwommen sein soll.
  • Schloss Oberviehhausen: Das kleine Schloss wurde 1435 erstmals urkundlich erwähnt, es wechselte im Laufe der Jahrhunderte öfter den Besitzer. Im Dreißigjährigen Krieg wurde es von den Schweden zerstört und erst 1697 wiederaufgebaut. Das Schlossgebäude wird heute als Pfarrhaus genutzt.
  • Alte Kirche in Sinzing mit romanischen Fresken von 1145. Der Bau mit dem massiven Turm mit Pyramidendach stammt wohl aus dem 13. oder 14. Jahrhundert. Die Ausstattung ist barock.
  • Kirche von Bruckdorf: im Wesentlichen aus dem 11. Jahrhundert.
  • Gaststätte Röhrl in Eilsbrunn: Seit 1658 in Familienbesitz und laut Guinness-Buch der Rekorde älteste durchgehend betriebene Gaststätte der Welt.[13]
Gelber Fels, westlich von Eilsbrunn

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Naturdenkmäler und Geotope[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alpiner Steig (bizarre Felsformationen des Fränkischen Juras beim Ortsteil Eilsbrunn)
  • Der gelbe Felsen, westlich von Eilsbrunn
  • Die Hohe Wand, nördlich von Alling
  • Doline bei Reichenstetten, ein Senkungsgebiet auf einer Fläche von etwa 60 × 60 Metern
  • Schutzfelsen Pentling, der auf dem Gemeindegebiet von Pentling liegt

Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • BOS Blasorchester Sinzing
  • Blaskapelle Viehhausen

Sport und Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sinzing hat eine gut ausgebaute Infrastruktur mit Handels-, Dienstleistungs- und Handwerksbetrieben. Die örtliche Nahversorgungssituation ist gut.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Haltepunkt Sinzing
  • Autobahn A3, Ausfahrt Sinzing
  • Haltepunkt im Gemeindeteil Sinzing an der Bahnstrecke Regensburg–Ingolstadt mit stündlichen Verbindungen von und in Richtung Ingolstadt/Ulm und Regensburg/Landshut; am ehemaligen Bahnhof Sinzing – vor dem neuen Haltepunkt in Richtung Regensburg gelegen – halten keine Züge mehr, er dient nur noch als Kreuzungs- und Überholstation. Die Nebenbahn Sinzing–Alling wurde Ende des Jahres 1985 stillgelegt und zu einem Rad- und Wanderweg umgebaut.
  • RVV-Buslinie 26 von Regensburg über Sinzing nach Viehhausen und Buslinie 27 von Regensburg nach Eilsbrunn (am Abend und Wochenende Mischlinie 26/27)
  • Staatsstraße 2394
  • Kreisstraße R 37

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde erscheint die Mittelbayerische Zeitung, die Bürgerzeit, eine landkreisweite monatliche Zeitung durch den Verleger Stefan Kolleth sowie das Regensburger Wochenblatt, eine Ausgabe der Wochenblatt Verlagsgruppe. Im Gemeindegebiet können neben den überregionalen Programmen auch die Radiosender Radio Charivari, Radio Gong FM und der regionale Fernsehsender TVA empfangen werden.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jugendtreff
  • Kläranlage
  • Kommunalunternehmen Abwasserbeseitigung
  • Kindergarten Sinzing
  • Kindergarten Viehausen
  • Kindergarten Eilsbrunn
  • Netz für Kinder Viehhausen e.V.
  • Kinderkrippe
  • Kinderhort
  • Gemeindebücherei Viehhausen

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschule Sinzing mit 254 Schülern und 15 hauptamtlichen Lehrkräften (Schuljahr 2018/2019).[17]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Renate Christin (* 1941), bildende Künstlerin
  • Otto Schedl (1912–1995), Politiker (CSU), Wirtschafts- und Finanzminister in Bayern und Journalist.
  • Peter Schmid (* 1945), in Mariaort geborener Historiker und Hochschullehrer

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Chrobak, Werner [Hrsg.]: 1100 Jahre Sinzing. (921-2021). Vergangenheit und Gegenwart. Sinzing: 2021, 84 S. Illustrationen, Karten. ISBN 9783000687679
  • Heigl, Peter: Das Allinger Bockerl. Bayerns kürzeste Bahnstrecke; 1875–1967. Regensburg: Mittelbayerische Dr.- u. Verl.-Ges. 1997, 96 S, ISBN 3-931904-01-6
  • Motyka, Gustl: Sinzing. Von den Hofmarken und Edelsitzen zur Großgemeinde. Sinzing: Gemeinde Sinzing 1987, 143 S.
  • Ottlinger, Rudolf; Chrobak, Werner; Mages, Emma; Renner, Alois; Schwaiger, Dieter: Sinzing. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Sinzing: Gemeinde Sinzing 2005, 453 S, ISBN 3-00-017520-2
  • Schwarz, Annegret: Sinzing und Pentling. Untersuchungen zum Struktur- und Funktionswandel im Randbereich der Stadt Regensburg Regensburg: Pustet 1984, XI, 334 S.: Ill., graph. Darst., Kt.13 Kt.-Beil. Zugl.: Regensburg, Univ., Diss.
  • Teufel, Petra: Die Struktur der Gemeinde Sinzing. Regensburg: 2003,160 Bl.: Ill., graph. Darst. Regensburg, Univ., Zulassungsarbeit, 2003

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Sinzing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinderat. Gemeinde Sinzing, abgerufen am 1. November 2020.
  3. Gemeinde Sinzing in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  4. Donaufähre bei Prüfening [1], geladen 23. April 2015
  5. Rudolf Ottlinger: Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg.: Gemeinde Sinzing. ISBN 3-00-017520-2, S. 156 bis 160.
  6. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 120, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat – Fußnote 13).
  7. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 573.
  8. https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375199/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_66_Gemeinde_Gemeinde_Sinzing.html
  9. Rudolf Ottlinger: Sinzing von den Anfängen bis zur Gegenwart. Hrsg.: Gemeinde Sinzing. ISBN 3-00-017520-2, S. 191 und 192.
  10. https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375199/html5/Buergermeisterwahl_Bayern_67_Gemeinde_Gemeinde_Sinzing.html
  11. https://wahlen.landkreis-regensburg.de/kommunal2020/20200315/09375199/html5/Gemeinderatswahl_Bayern_66_Gemeinde_Gemeinde_Sinzing.html
  12. Eintrag zum Wappen von Sinzing in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  13. „Röhrl“ ist das älteste Wirtshaus der Welt, Mittelbayerische Zeitung, 17. November 2010, abgerufen am 30. Dezember 2015
  14. new media partners AG: Termine – Heimat- und Trachtenverein "Stoaros‘n" Sinzing e. V. Abgerufen am 23. Januar 2018.
  15. DPSG Pfadfinder Stamm Sinzing
  16. https://www.brksinzing.de/
  17. Grundschule Sinzing in der Schuldatenbank des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, abgerufen am 2. Januar 2020.