Sioule

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Sioule
Mäander der Sioule bei Queuille

Mäander der Sioule bei Queuille

Daten
Gewässerkennzahl FRK3--0200
Lage Frankreich, Region Auvergne-Rhône-Alpes
Flusssystem Loire
Abfluss über Allier → Loire → Atlantischer Ozean
Quelle in den Monts Dore, im Gemeindegebiet von Vernines
45° 39′ 15″ N, 2° 52′ 6″ O
Quellhöhe ca. 1090 m[1]
Mündung südlich Monétay-sur-Allier in den AllierKoordinaten: 46° 22′ 0″ N, 3° 19′ 11″ O
46° 22′ 0″ N, 3° 19′ 11″ O
Mündungshöhe ca. 222 m[1]
Höhenunterschied ca. 868 m
Länge 163 km[2]
Linke Nebenflüsse Sioulet, Miouze, Veauce, Bouble
Durchflossene Stauseen Retenue des Fades Besserves
Kleinstädte Saint-Pourçain-sur-Sioule
Sioule-Schlucht bei Chouvigny

Sioule-Schlucht bei Chouvigny

Die Sioule ist ein Fluss in Frankreich. Sie entspringt an der Nordseite der Monts Dore, im Gemeindegebiet von Vernines im Regionalen Naturpark Volcans d’Auvergne und mündet nach 163[2] Kilometern südlich von Monétay-sur-Allier als linker Nebenfluss in den Allier. Auf ihrem Weg durchquert sie die Départements Puy-de-Dôme und Allier.

Orte am Fluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Viaduc des Fades

Viaduc des Fades, das mit 132,5 m höchste Eisenbahnviadukt Frankreichs überspannt das Tal der Sioule.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sioule – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b geoportail.fr (1:16.000)
  2. a b Die Angaben zur Flusslänge beruhen auf den Informationen über die Sioule auf sandre.eaufrance.fr (französisch), abgerufen am 28. November 2011, gerundet auf volle Kilometer.