Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie

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In diesem Artikel werden wissenschaftliche Benennungen gesammelt, die im Rahmen gültiger biologischer Nomenklaturregeln eine gewisse Skurrilität oder Kuriosität aufweisen. Die Namensgebung in der Biologie ist eindeutig durch verschiedene international gültige Regelwerke und Vereinbarungen reglementiert. In Werken wie beispielsweise den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur, den Nomina anatomica oder dem Internationalen Code der Botanischen Nomenklatur ist festgelegt, wann ein wissenschaftlicher Name rechtmäßig ist und wann er nicht akzeptiert wird.

Immer wieder gibt es kreative Benennungen mit einem gewissen „Unterhaltungswert“. Dies kann aufgrund der Auswahl des Namens (Benennung etwa nach einer Musikgruppe, einem Film o. ä.), der Länge des Namens, seiner Buchstabenzusammensetzung (Palindrom, viele Vokale) oder anderer Eigenschaften sein.

Wortspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurze Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste und letzte im Alphabet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aa, der Gattungsname einer Orchidee, siehe Aa (Orchideen)
  • Aaadonta, der Gattungsname einer Landlungenschnecke der Familie der Endodontidae; diese Gattung besitzt Merkmale, welche genau das Gegenteil von Zyzzyxdonta darstellen
  • Aaages, der Gattungsname eines Marienkäfers
  • Aaata, der Gattungsname eines Prachtkäfers
  • Zyzzya, der Gattungsname eines Hornkieselschwamms (nicht zu verwechseln mit Zyzza, einer Gattung der Zikaden)
  • Zyzzyx, der Gattungsname einer Grabwespe
  • Zyzzyxdonta, der Gattungsname einer Landlungenschnecke der Familie der Endodontidae; diese Gattung besitzt gegenteilige Merkmale von Aaadonta

Palindrome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palindrome sind Wörter, die sich von hinten und von vorn mit der gleichen Bedeutung lesen lassen.

Anagramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Filago, die Gattung der Filzkräuter, wird von manchen Autoren in die Gattungen Filago, Logfia, Gifola und Oglifa aufgeteilt.

Wortbedeutungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benennung nach Prominenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Benennung von Arten nach bedeutenden Personen ist in der Biologie durchaus üblich. Früher werden auf diesem Weg hauptsächlich bedeutende Forscher geehrt, später auch Politiker, Musiker, Künstler und Filmstars. Die folgenden Benennungen sind vor allem ungewöhnlich, weil sie die Personenwahl nach speziellen Merkmalen bekannter Persönlichkeiten vorgenommen haben.

Namen fiktiver Personen und Wesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Welt der Sagen und Märchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mächte des Bösen und des Todes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benennungen nach Wesen aus Büchern, Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus den Romanen von J. R. R. Tolkien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Popularität J. R. R. Tolkiens, des Autors des Herrn der Ringe, wurden von Wissenschaftlern viele Tiere ihm zu Ehren benannt. Besonders Leigh Van Valen benannte 1978 eine ganze Menge Säugetiere aus dem Paläozän nach Charakteren und Begriffen aus Tolkiens fiktiver Welt Mittelerde.

Zu den nicht verlinkten Charakteren, siehe den Artikel Figuren in Tolkiens Welt.

  • Aenigmachanna gollum, ein höhlenbewohnender Schlangenkopffisch, benannt nach Gollum.
  • Arcella gandalfi, eine Schalenamöbe mit einem Schutzpanzer der wie Gandalfs Hut geformt ist.[29]
  • Aletodon mellon, ein Säugetier aus dem Paläozän; mellon stammt aus der elbischen Sprache Sindarin und bedeutet „Freund“, dieses Wort stellte das Passwort nach Moria dar.
  • Ancalagon, ein Priapswurm aus dem Kambrium sowie Ankalagon, ein Säugetier aus dem Paläozän aus der Gruppe der Mesonychia; beide wurden nach dem Drachen Ancalagon benannt.
  • Anisonchus eowynae, ein weiteres Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Éowyn, der Schwester König Éomers von Rohan.
  • Beorn leggi, eine ausgestorbene Bärtierchen-Art, benannt nach Beorn, einer Figur, die zwischen Bären- und Menschengestalt wechseln kann.
  • Bomburia, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Bombur, einem Zwerg.
  • Bubogonia bombadili und Protoselene bombadili, weitere Säugetiere aus dem Paläozän, diesmal benannt nach Tom Bombadil.
  • Claenodon mumak, Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach Mûmak, einer Art Mittelerde-Elefant.
  • Deltatherium durini, Säugetier (Urraubtier) aus dem Paläozän, nach dem Zwergenvater Durin benannt.
  • Earendil, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, benannt nach Eärendil, dem Vater Elronds.
  • Elachista amrodella, E. aredhella, E. caranthirella, E. curufinella, E. daeronella, E. diorella, E. finarfinella, E. gildorella, E. indisella, E. maglorella, E. miriella, E. turgonella, alles Vertreter der Grasminiermotten, benannt nach verschiedenen Elben von Tolkien, u. a. Amrod, Aredhel, Caranthir, Curufin, Daeron, Dior (König von Doriath), Finarfin (König in Aman), Gildor Inglorion, Indis, Maglor, Miriel, Turgon.
  • Fimbrethil ambaronae, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Fimbrethil, einer Entfrau, und Ambaróna, wie der Entwald benannt wurde.
Der Hai Gollum attenuatus, Zeichnung: Tony Ayling
  • Gollum, eine Gattung der Haifamilie Pseudotriakidae, benannt nach Gollum, dem früheren Hüter des Ringes.
  • Gollumia, eine Schneckengattung aus der Türkei, ebenfalls nach Tolkiens Gollum benannt
  • Gollumjapyx smeagol, ein 2006 entdeckter, höhlenbewohnender Doppelschwanz. Sméagol ist der „bürgerliche“ Name Gollums aus seiner Zeit als Hobbit.
  • Gwaihiria, eine Wespengattung (Diapridae), benannt nach Gwaihir, dem König der Adler.
  • Litaletes ondolinde, Säugetiere (Urhuftiere) aus dem Paläozän, benannt nach Ondolindë, dem ursprünglichen Namen der Elbenstadt Gondolin.
  • Macrostyphlus frodo und Macrostyphlus gandalf, zwei Rüsselkäfer, benannt nach dem Hobbit Frodo bzw. dem Zauberer Gandalf.
  • Mimotricentes mirielae, Säugetier aus dem Paläozän, nach der Elbin Míriel.
  • Mimatuta morgoth, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Morgoth, dem „Dunklen Feind der Welt“.
  • Mimatuta minuial, ein Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach den elbischen Wörtern „Min“ für Gipfel und Uial für Dämmerung.
  • Mithrandir, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, nach dem Sindarin-Namen des Zauberers Gandalf (Mithrandir = „Grauer Wanderer“).
  • Niphredil radagasti, Säugetier aus dem Paläozän, nach Niphredil, einer kleinen Blume in Mittelerde, und Radagast dem Braunen.
  • Osteoborus orc, kein Ork, sondern ein Hund aus dem Pliozän.
  • Oxyprimus galadrielae, noch ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, diesmal nach der Elbin Galadriel benannt.
  • Pericompsus bilbo, ein Laufkäfer, nach Bilbo, dem Titelhelden von Der Hobbit. Dieser Käfer wurde so benannt mit der Begründung: „Er war kurz, dick und hatte haarige Füße“.
  • Platymastus palantir, wieder mal ein Säugetier aus dem Paläozän, diesmal nach den palantíri, den Sehenden Steinen.
  • Protungulatum gorgun, ein Säugetier, nach dem Namen der Waldmenschen für die Orks: gorgûn.
Smaug giganteus
  • Smaug, eine nach dem Drachen aus dem Buch Der Hobbit benannte Gattung der Gürtelschweife.
  • Smeagol, neuseeländische Schneckengattung aus der Familie der Smeagolidae; beide Namen spiegeln den ursprünglichen Namen von Gollum wider, genauso wie Smeagolia, eine Wespe (Pteromalidae).
  • Syconycteris hobbit, ein Langzungenflughund.
  • Thangorodrim thalion, ein Säugetier aus dem Paläozän. Der Thangorodrim ist ein Berg in der Vorzeit von Mittelerde, Thalion (elbisch für „der Starke“) ist der Beiname von Húrin, einer Figur aus Tolkiens Das Silmarillion.
  • Tinuviel, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, nach dem Beinamen der schönsten Elbin Lúthien. Tinuviel bedeutet „Nachtigall“.

Drogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • La cerveza, ein Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae; La cerveza ist spanisch und bedeutet „Das Bier“. Die Gattung umfasst außerdem die Arten La paloma und La cucaracha[30]

Sexuelle Bezeichnungen in wissenschaftlichen Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig sind es Ähnlichkeiten mit Genitalien, die die Benennung beeinflussten.

Weibliche Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lycoperdon mammiforme, der Flocken-Stäubling, ein Pilz aus der Gattung der Stäublinge
  • Mammillaria, eine Gattung der Kakteen, die wegen ihrer ausgeprägten Warzen nach Mamilla, der lateinischen Bezeichnung für Brustwarze, benannt ist.
  • Ophrys mammosa, die Busen-Ragwurz, eine Orchidee des Mittelmeerraums. Die ausgeprägten Höcker auf der Blütenlippe führten zu diesem Namen.
  • Vanilla, Orchideengattung (zu deutsch Vanille), nach spanisch vainilla, Verkleinerungsform von vaina (Vagina), auf die Form der Früchte anspielend.[31]

Männliche Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titanenwurz
  • Mutinus caninus, ein Pilz aus der Verwandtschaft der Stinkmorcheln; wörtlich „kleiner Hundepenis“, deutsch Gemeine Hundsrute.
  • Penicillus penis (heute Verpa penis), eine penisförmige Muschel; siehe auch Penicillus vaginiferus
  • Phallus impudicus, die Stinkmorchel, ein Pilz aus der Familie der Phallaceae, wörtlich: unverschämter Penis.
  • Priapulus, ein Priapswurm (Priapulida). Die Bedeutung der ganzen Tiergruppe leitet sich von dem Wort „kleiner Penis“ her und bezieht sich auf die Form der Würmer.
  • Scrotum humanum, heute bekannt als Megalosaurus, einer der ältesten Funde eines Dinosaurierknochens war der Oberschenkel dieses Tieres, der aufgrund der Form der Gelenkflächen, die dem menschlichen Hodensack (Scrotum humanum) ähneln, so benannt wurde.

Andere Bezüge zum Sex[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bobbitwurm (Eunice aphroditois), das Epitheton aphroditois verweist auf Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe, Bobbit auf einen Kriminalfall, bei dem John Wayne Bobbitt der Penis abgeschnitten wurde
  • Eroticoscincus, Gattungsbezeichnung eines australischen Skinks; übersetzt heißt das Tier „sexy Skink“
  • Orchidaceae, wissenschaftliche Bezeichnung der Orchideen; stammt von der griechischen Bezeichnung für Hoden, abgeleitet vom Aussehen der paarigen, ovalen Knollen der Gattung Orchis. Andere Quellen meinen, der Name entstamme der Annahme der Antike, dass Orchideen aus verspritztem Sperma kopulierender Tiere wüchsen.

Sonstige Kuriosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Agra phobia, ein südamerikanischer Laufkäfer, nach dem englischen Agraphobia, der übertriebenen Angst vor sexuellem Missbrauch oder Situationen, die zu einem solchen führen könnten.
  • Agra vation, ein metallisch-grüner Laufkäfer aus Peru, nach dem englischen Aggravation (sic), Ärger, Verschlechterung, Verschlimmerung.
  • Chaos chaos, eine Amöbe der Gattung Chaos
  • Brasilestes stardusti, fossiles Säugetier aus Brasilien, benannt nach dem Lied Ziggy Stardust von David Bowie.
  • Denhama aussa (österr: „Den haben wir raus“ mit gleichzeitigem Bezug auf den Fundort Denham), eine australische Stabschreckenart, für die vom österreichischen Zoologen Franz Werner 1912 nach langwierigen Untersuchungen eine neue Gattung eingeführt wurde.[32]
  • Euglossa bazinga, eine Bienenart, nach Sheldon Coopers Ausruf „Bazinga!“ aus der Serie The Big Bang Theory.
  • Fenerbache eine Gattung der Zahnkärpflinge, benannt nach dem türkischen Fußballverein Fenerbahçe Istanbul.[33]
  • Heerz lukenatcha ist der Name einer parasitisch lebenden Wespe. Die Beschreibung erfolgte durch P. M. Marsh, der für die Namensgebung eine umgangssprachlich-phonetische Schreibweise des von Humphrey Bogart gesprochenen Satzes „Here’s looking at you, (kid).“ (deutsche Übersetzung: „Ich seh dir in die Augen, (Kleines!)“) aus dem Film Casablanca wählte.
  • Lycoperdon (Stäublinge), gr. wörtlich „Wolfsfurz“.
  • Mantispa aphavexelte wurde 1994 von den österreichischen Entomologen Ulrike und Horst Aspöck als Name für eine lange Zeit auf Grund einer Verwechselung falsch bezeichneten Art aus der Familie der Fanghafte festgelegt. Als ironische Ablenkung von der tatsächlichen Etymologie („eine verwechselte“ in österreichischer Aussprache) schrieben die Autoren, Aphavexelte sei der Name der griechischen „Göttin der Konfusion“.
  • Parvamussium mordsdrum, eine fossile Muschelart, mundartlich-österreichisch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Größe benannt ("Mordsdrum" = ein riesen Ding).[34]
  • Tamoya ohboya, eine rezente Würfelqualle (‘Oh boy’).
  • Tupuxuara deliradamus, ein Flugsaurier. Der Artname bedeutet übersetzt in etwa „Verrückter Diamant“ und ist eine Anspielung auf den Pink Floyd-Song Shine On You Crazy Diamond.[35]
  • Vallonia eiapopeia, Vallonia hoppla (mit der Nominatunterart V. hoppla hoppla) und Vallonia patens tralala sind Grasschnecken (Familie Valloniidae), die 1996 von Jochen Gerber beschrieben wurden.[36]
  • Vini vidivici, ausgestorbener Papagei von den Marquesas, benannt nach Julius Cäsars Zitat Veni vidi vici.
  • Ameiva nodam und Ameiva aggerecusans, zwei peruanische Echsenarten. Der Name (englisch „nodam“ = kein Staudamm bzw. lateinisch „agger“ = Damm und „recusare“ = zurückweisen) soll auf die Bedrohung der Tiere durch örtliche Staudammprojekte aufmerksam machen[37]
  • Oedipina complex (ehemals Oedipus complex[38]), Tropensalamanderart aus Panama, Ecuador und Kolumbien, benannt nach dem Ödipuskonflikt.
  • Rhyzodiastes (Temoana) xii benannt nach dem Staatspräsident Chinas, Xi Jinping, Laut dem chinesischen, an der Tschechischen Agraruniversität Prag wirkenden Wissenschaftler Cheng Bin Wang ist der äußerst seltene, in China entdeckte Käfer, der sich von verrottetem Holz ernährt eine Metapher auf den Politiker, der gegen Korruption kämpft. Obwohl der Entdecker den Staatsführer eigentlich hatte ehren wollen, wiesen chinesische Zensurbehörden an, jede Erwähnung der Namensgebung der neu entdeckten Insektenart zu löschen.[39][40]
  • Deefgea rivuli, ein schleimbildendes Bakterium, das in extrem kalkhaltigem Wasser lebt. Es trägt seinen Namen zu Ehren der Forschungsförderungsorganisation Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG).
  • Basfia, eine Bakteriengattung, die nach dem Chemiekonzern BASF benannt wurde, weil der erste isolierte Bakterienstamm aus den Labors der BASF in Ludwigshafen stammte.
  • Proceratium google, eine Ameisenart auf Madagaskar. Benannt nach der Suchmaschine von Google Inc. aus Dankbarkeit für Google Earth.
  • Callicebus aureipalatii, übersetzt der Golden Palace Monkey, benannt nach dem Online-Casino GoldenPalace.com, das den Namen auf einer Auktion zugunsten des Madidi-Nationalparks in Bolivien ersteigerte.
  • Electrolux, ein Rochen aus der Familie der Schläferrochen, der seine Nahrung einsaugt und elektrische Schläge austeilen kann, nach der schwedischen Hausgerätefirma Electrolux, die vor allem durch ihre Staubsauger bekannt wurde.
  • Cafeteria, eine Gattung von planktisch lebender Geißeltierchen (Flagellaten), die eine wichtige Rolle in der Nahrungskette spielt.
  • Umma gumma, eine Art der Prachtlibellengattung Umma, benannt nach dem Musikalbum Ummagumma von Pink Floyd.[41]
  • Mini, eine kleine südamerikanische Froschgattung, gibt Anlass zu Wortkombinationen mit dem Artnamen wie:
    • Mini ature, Mini mum oder Mini scule („miniscule“ bedeutet im Englischen winzig).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Howard E. Evans, Arnold S. Menke: Tales from the Outback: THE DISCOVERY OF AHA HA (SPHECIDAE, MISCOPHINI). In: Arnold S. Menke (Hrsg.): SPHECOS. Band 7, Oktober 1983, S. 14 (si.edu [PDF]).
  2. Miller, E. and Gunnell, G., et al. Anthracotheres from Wadi Moghra, early Miocene, Egypt. Journal of Paleontology, 2014 doi:10.1666/13-122
  3. David Legg (2013) Multi-Segmented Arthropods from the Middle Cambrian of British Columbia (Canada). Journal of Paleontology: May 2013, Bd. 87, Nr. 3, S. 493–501.
  4. Forscher tauft Krustentier nach Johnny Depp, Spiegel OnLine
  5. Michael D. Burns, Marcus Chatfield, José L. O. Birindelli, Brian L. Sidlauskas. Systematic assessment of the Leporinus desmotes species complex, with a description of two new species. Neotropical Ichthyology, 2017; 15 (2) doi:10.1590/1982-0224-20160166
  6. Erick R. James, Noriko Okamoto u. a.: Cthulhu Macrofasciculumque n. g., n. sp. and Cthylla Microfasciculumque n. g., n. sp., a Newly Identified Lineage of Parabasalian Termite Symbionts. In: PLoS ONE Volume 8, Nr. 3, 2013, doi:10.1371/journal.pone.0058509 S. 5, (PDF; 752 KB).
  7. Forscher benennen neue Echsenart nach Kino-Bestie. In: Focus Online, 10. Mai 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.
  8. Spektrum.de: Harryplax severus: Die Harry-Potter-Krabbe aus dem Westpazifik. Abgerufen am 2. März 2017.
  9. František Kovařík: Butheoloides cimrmani sp.n. from Ghana (Scorpiones, Buthidae). In: Serket 2003, Band 8, Nr. 3, S. 125–127, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dserket7820elhe~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn481~doppelseitig%3Dja~LT%3D~PUR%3D, abgerufen am 19. November 2017.
  10. František Kovařík: Parabuthus cimrmani sp.nov. from Somalia (Scorpiones, Buthidae). In: Acta Societas Zoologicae Bohemoslovenicae 2004, Band 68, Nr. 1, S. 15–19, Online PDFhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fkovarex.com%2Fscorpio%2Fpdf%2F2004-Parabuthus.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline%20PDF~PUR%3D, 710 kB, abgerufen am 19. November 2017.
  11. František Kovařík: A review of the genus Heterometrus Ehrenberg, 1828, with descriptions of seven new species (Scorpiones, Scorpionidae). In: Euscorpius, 2004, Nr. 15, S. 1–60, Online PDFhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.science.marshall.edu%2Ffet%2Feuscorpius%2Fp2004_15.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline%20PDF~PUR%3D, 6,3 MB, abgerufen am 19. November 2017.
  12. František Kovařík: Five new species of Chaerilus Simon, 1877 from China, Indonesia, Malaysia, Philippines, Thailand, and Vietnam (Scorpiones: Chaerilidae). In: Euscorpius 2012, Nr. 149, S. 1–14, Online PDF, abgerufen am 19. November 2017.
  13. D. Modrý und B. Koudela: Description of Isospora jaracimrmani sp. n. (Apicomplexa: Eimeriidae) from the Yemen chameleon Chamaeleo calyptratus (Sauria: Chamaeleonidae). In: Folia Parasitologica 1995, Band 42, Nr. 4, S. 313–316, Onlinehttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Ffolia.paru.cas.cz%2Fartkey%2Ffol-199504-0011_Description_of_Isospora_jaracimrmani_sp_n_Apicomplexa_Eimeriidae_from_the_Yemen_chameleon_Chamaeleo_calypt.php~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline~PUR%3D, abgerufen am 19. November 2017.
  14. Otocinclus batmani auf Fishbase.org (englisch)
  15. [1]
  16. Miralles A., Anjeriniaina M., Hipsley C. A., Müller J., Glaw F. & Vences M. 2012. Variations on a bauplan: description of a new Malagasy “mermaid skink” with flipper-like forelimbs only (Scincidae, Sirenoscincus Sakata & Hikida, 2003). Zoosystema. 34 (4): 701–719. doi:10.5252/z2012n4a3
  17. John T. Huber & John S. Noyes. 2013. A new genus and species of fairyfly, Tinkerbella nana (Hymenoptera, Mymaridae), with comments on its sister genus Kikiki, and discussion on small size limits in arthropods. Journal of Hymenoptera Research.32: 17–44. doi:10.3897/JHR.32.4663
  18. Neue Zwergwespen-Art in Costa Rica entdeckt: Die todbringende Tinker Bell Spiegel Online (wbr) vom 25. April 2013
  19. Dementorenwespe macht ihr Opfer willenlos ORF Online vom 29. April 2014
  20. Xiaolin Wang et al. 2014. An Early Cretaceous pterosaur with an unusual mandibular crest from China and a potential novel feeding strategy. Scientific Reports 4, article number: 6329; doi: 10.1038/srep06329
  21. Silva, F. D. V.; Azevedo, V. M. D.; Matthews-Cascon, H. (2013). A new species of Tritonia (Opisthobranchia: Nudibranchia: Tritoniidae) from the tropical South Atlantic Ocean. Journal of the Marine Biological Association of the United Kingdom: 1. doi:10.1017/S0025315413001586.
  22. Sarnat E.M. et al. 2016. Inordinate Spinescence: Taxonomic Revision and Microtomography of the Pheidole cervicornis Species Group (Hymenoptera, Formicidae). PLoS ONE 11 (7): e0156709; doi: 10.1371/journal.pone.0156709
  23. Anton A. Nadolny, Alireza Zamani: A new species of burrowing wolf spiders (Araneae: Lycosidae: Lycosa) from Iran Zootaxa 4286 (4), 2017.
  24. Ahmed, Javed; Khalap, Rajashree; Sumukha, JN (2016). A new species of dry foliage mimicking Eriovixia Archer, 1951 from central Western Ghats, India (Araneae: Araneidae). Indian Journal of Arachnology. Indian Society of Arachnology. 5 (1–2): 24–27. ISSN 2278-1587
  25. Vijay Singh: New spider named after Harry Potter character. In: The Times of India. Abgerufen am 14. Juli 2017.
  26. Jonathan Pearlman: New Zealand wasp named after Harry Potter character Lucius Malfoy. In: The Telegraph, 10. Oktober 2017, abgerufen am 5. März 2019.
  27. David Bressan: 430 Million-Year-Old Fossil Of Sea Creature Named After Lovecraft's Cthulhu Mythos. In: Forbes.com, 11. April 2019, abgerufen am 11. April 2019.
  28. Rodrigo V. Pêgas, Borja Holgado and Maria Eduarda C. Leal. 2019. On Targaryendraco wiedenrothi gen. nov. (Pterodactyloidea, Pteranodontoidea, Lanceodontia) and Recognition of A New Cosmopolitan Lineage of Cretaceous Toothed Pterodactyloids. Historical Biology: An International Journal of Paleobiology. DOI: 10.1080/08912963.2019.1690482
  29. Jordana C. Féres et al.: Morphological and Morphometric Description of a Novel Shelled Amoeba Arcella gandalfi sp. nov. (Amoebozoa: Arcellinida)from Brazilian Continental Waters. Acta Protozoologica, 2017; doi: 10.4467/16890027AP.16.021.6008
  30. Bernard Landry (1992): A phylogenetic analysis of the major lineages of the Crambinae and of the Genera of Crambini of North America (Lepidoptera: Pyralidae). Ph.D. Thesis, Carleton University, Ottawa.
  31. Merriam Webster dictionary
  32. W.Michaelsen & R. Hartmeyer (Hrsg.): Die Fauna Südwest-Australiens. Ergebnisse der Hamburger südwest-australischen Forschungsreise, Nachdruck der Originalausgabe von 1907, Vero Verlag; Norderstedt, 2012
  33. Özdikmen, H., N. Polat, M. Yilmaz and O. Yazicioglu (2006): A replacement name for the preoccupied genus name Adamas Huber, 1979 (Actinopterygii: Cyprinodontiformes). Munis Entomology & Zoology 1 (1): 167–168
  34. S. Schneider et al.: Propeamussiidae, Inoceramidae, and other Bivalvia from the Lower Cretaceous Puez Formation (Valanginiane Cenomanian; Dolomites, South Tyrol, Italy) In: Cretaceous Research. Volume 46, November 2013, Pages 216–231
  35. Mark Witton. Universität Portsmouth (Memento vom 18. November 2012 im Internet Archive).
  36. Jochen Gerber: Revision der Gattung „Vallonia“ Risso 1826 (Mollusca: Gastropoda: Valloniidae). In: Schriften zur Malakozoologie. 8, S. 1–227.
  37. Fundsache Nr. 1237: Skurrile Namen für neuentdeckte Echsen, n-tv Wissen, 10. Dezember 2013.
  38. Oedipus complex Dunn, 1924, Occas. Pap. Boston Soc. Nat. Hist., 5: 94.
  39. http://orf.at/#/stories/2349063/ Chinas Zensoren empört über neuen Käfer namens Xi, orf.at, 12. Juli 2016, abgerufen 12. Juli 2016.
  40. Benennung publiziert in Zootaxa, Juni 2016.
  41. Klaas-Douwe B. Dijkstra, Jens Kipping, Nicolas Mézière: Sixty new dragonfly and damselfly species from Africa (Odonata). Odonatologica 44 (4), Dezember 2015; S. 457–461. doi:10.5281/zenodo.35388.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Diese Liste stellt nur eine kleine Auswahl an Namen dar, viele weitere finden sich auf: