Liste skurriler wissenschaftlicher Namen aus der Biologie

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In diesem Artikel werden wissenschaftliche Benennungen gesammelt, die im Rahmen gültiger biologischer Nomenklaturregeln eine gewisse Skurrilität oder Kuriosität aufweisen. Die Namensgebung in der Biologie ist eindeutig durch verschiedene international gültige Regelwerke und Vereinbarungen reglementiert. In Werken wie beispielsweise den Internationalen Regeln für die Zoologische Nomenklatur, den Nomina anatomica oder dem Internationalen Code der Botanischen Nomenklatur ist festgelegt, wann ein wissenschaftlicher Name rechtmäßig ist und wann er nicht akzeptiert wird.

Immer wieder gibt es kreative Benennungen mit einem gewissen „Unterhaltungswert“. Dies kann aufgrund der Auswahl des Namens (Benennung etwa nach einer Musikgruppe, einem Film o. ä.), der Länge des Namens, seiner Buchstabenzusammensetzung (Palindrom, viele Vokale) oder anderer Eigenschaften sein.

Wortspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lange Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kurze Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste und letzte im Alphabet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palindrome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Palindrome sind Wörter, die sich von hinten und von vorn mit der gleichen Bedeutung lesen lassen.

Anagramme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Filago, die Gattung der Filzkräuter, wird von manchen Autoren in die Gattungen Filago, Logfia, Gifola und Oglifa aufgeteilt.

Wortbedeutungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benennung nach Prominenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Benennung von Arten nach bedeutenden Personen ist in der Biologie durchaus üblich. Normalerweise werden auf diesem Weg bedeutende Forscher geehrt. Die folgenden Benennungen sind allerdings aufgrund der Personenwahl ungewöhnlich.

Namen fiktiver Personen und Wesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus der Welt der Sagen und Märchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mächte des Bösen und des Todes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Benennungen nach Wesen aus Büchern, Film und Fernsehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus den Romanen von J. R. R. Tolkien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund der Popularität J. R. R. Tolkiens, des Autors des Herrn der Ringe, fällt diese Liste lang aus. Besonders Leigh Van Valen benannte 1978 eine ganze Menge Säugetiere aus dem Paläozän nach Charakteren und Begriffen aus Mittelerde.

Zu den nicht verlinkten Charakteren, siehe den Artikel Figuren in Tolkiens Welt.

  • Arcella gandalfi, eine Schalenamöbe mit einem Schutzpanzer der wie Gandalfs Hut geformt ist.[61]
  • Aletodon mellon, ein Säugetier aus dem Paläozän; mellon stammt aus der elbischen Sprache Sindarin und bedeutet „Freund“, dieses Wort stellte das Passwort nach Moria dar.
  • Ancalagon, ein Priapswurm aus dem Kambrium sowie Ankalagon, ein Säugetier aus dem Paläozän aus der Gruppe der Mesonychia; beide wurden nach dem Drachen Ancalagon benannt.
  • Anisonchus eowynae, ein weiteres Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Éowyn, der Schwester König Éomers von Rohan.
  • Beorn leggi, eine ausgestorbene Bärtierchen-Art, benannt nach Beorn, einer Figur, die zwischen Bären- und Menschengestalt wechseln kann.
  • Bomburia, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Bombur, einem Zwerg.
  • Bubogonia bombadili und Protoselene bombadili, weitere Säugetiere aus dem Paläozän, diesmal benannt nach Tom Bombadil.
  • Claenodon mumak, Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach Mûmak, einer Art Mittelerde-Elefant.
  • Deltatherium durini, Säugetier (Urraubtier) aus dem Paläozän, nach dem Zwergenvater Durin benannt.
  • Earendil, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, benannt nach Eärendil, dem Vater Elronds.
  • Elachista amrodella, E. aredhella, E. caranthirella, E. curufinella, E. daeronella, E. diorella, E. finarfinella, E. gildorella, E. indisella, E. maglorella, E. miriella, E. turgonella, alles Vertreter der Grasminiermotten, benannt nach verschiedenen Elben von Tolkien, u. a. Amrod, Aredhel, Caranthir, Curufin, Daeron, Dior (König von Doriath), Finarfin (König in Aman), Gildor Inglorion, Indis, Maglor, Miriel, Turgon.
  • Fimbrethil ambaronae, Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Fimbrethil, einer Entfrau, und Ambaróna, wie der Entwald benannt wurde.
Der Hai Gollum attenuatus, Zeichnung: Tony Ayling
  • Gollum, eine Gattung der Haifamilie Pseudotriakidae, benannt nach Gollum, dem früheren Hüter des Ringes.
  • Gollumia, eine Schneckengattung aus der Türkei, ebenfalls nach Tolkiens Gollum benannt
  • Gollumjapyx smeagol, ein 2006 entdeckter, höhlenbewohnender Doppelschwanz. Sméagol ist der „bürgerliche“ Name Gollums aus seiner Zeit als Hobbit.
  • Gwaihiria, eine Wespengattung (Diapridae), benannt nach Gwaihir, dem König der Adler.
  • Litaletes ondolinde, Säugetiere (Urhuftiere) aus dem Paläozän, benannt nach Ondolindë, dem ursprünglichen Namen der Elbenstadt Gondolin.
  • Macrostyphlus frodo und Macrostyphlus gandalf, zwei Rüsselkäfer, benannt nach dem Hobbit Frodo bzw. dem Zauberer Gandalf.
  • Mimotricentes mirielae, Säugetier aus dem Paläozän, nach der Elbin Míriel.
  • Mimatuta morgoth, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, benannt nach Morgoth, dem „Dunklen Feind der Welt“.
  • Mimatuta minuial, ein Säugetier aus dem Paläozän, benannt nach den elbischen Wörtern „Min“ für Gipfel und Uial für Dämmerung.
  • Mithrandir, eine Gattung von Säugetieren aus dem Paläozän, nach dem Sindarin-Namen des Zauberers Gandalf (Mithrandir = „Grauer Wanderer“).
  • Niphredil radagasti, Säugetier aus dem Paläozän, nach Niphredil, einer kleinen Blume in Mittelerde, und Radagast dem Braunen.
  • Osteoborus orc, kein Ork, sondern ein Hund aus dem Pliozän.
  • Oxyprimus galadrielae, noch ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, diesmal nach der Elbin Galadriel benannt.
  • Pericompsus bilbo, ein Laufkäfer, nach Bilbo, dem Titelhelden von Der Hobbit. Dieser Käfer wurde so benannt mit der Begründung: „Er war kurz, dick und hatte haarige Füße“.
  • Platymastus palantir, wieder mal ein Säugetier aus dem Paläozän, diesmal nach den palantíri, den Sehenden Steinen.
  • Protungulatum gorgun, ein Säugetier, nach dem Namen der Waldmenschen für die Orks: gorgûn.
Smaug giganteus
  • Smaug, eine nach dem Drachen aus dem Buch Der Hobbit benannte Gattung der Gürtelschweife.
  • Smeagol, neuseeländische Schneckengattung aus der Familie der Smeagolidae; beide Namen spiegeln den ursprünglichen Namen von Gollum wider, genauso wie Smeagolia, eine Wespe (Pteromalidae).
  • Syconycteris hobbit, ein Langzungenflughund.
  • Thangorodrim thalion, ein Säugetier aus dem Paläozän. Der Thangorodrim ist ein Berg in der Vorzeit von Mittelerde, Thalion (elbisch für „der Starke“) ist der Beiname von Húrin, einer Figur aus Tolkiens Das Silmarillion.
  • Tinuviel, ein Säugetier (Urhuftier) aus dem Paläozän, nach dem Beinamen der schönsten Elbin Lúthien. Tinuviel bedeutet „Nachtigall“.

Benennung nach Dingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Drogen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • La cerveza, ein Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae; La cerveza ist spanisch und bedeutet „Das Bier“. Die Gattung umfasst außerdem die Arten La paloma und La cucaracha[63]
  • Schizosaccharomyces pombe, eine Hefe, benannt nach der ostafrikanischen Biersorte Pombe.

Sexuelle Bezeichnungen in wissenschaftlichen Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Häufig sind es Ähnlichkeiten mit den menschlichen Genitalien, die die Benennung beeinflussten.

Weibliche Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lycoperdon mammiforme, der Flocken-Stäubling, ein Pilz aus der Gattung der Stäublinge
  • Mammillaria, eine Gattung der Kakteen, die wegen ihrer ausgeprägten Warzen nach Mamilla, der lateinischen Bezeichnung für Brustwarze, benannt ist.
  • Ophrys mammosa, die Busen-Ragwurz, eine Orchidee des Mittelmeerraums. Die ausgeprägten Höcker auf der Blütenlippe führten zu diesem Namen.
  • Vanilla, Orchideengattung (zu deutsch Vanille), nach spanisch vainilla, Verkleinerungsform von vaina (Vagina), auf die Form der Blüten anspielend.[64]

Männliche Seite[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titanenwurz
  • Mutinus caninus, ein Pilz aus der Verwandtschaft der Stinkmorcheln; wörtlich „kleiner Hundepenis“, deutsch Gemeine Hundsrute.
  • Penicillus penis (heute Verpa penis), eine penisförmige Muschel; siehe auch Penicillus vaginiferus
  • Phallus impudicus, die Stinkmorchel, ein Pilz aus der Familie der Phallaceae, wörtlich: unverschämter Penis.
  • Priapulus, ein Priapswurm (Priapulida). Die Bedeutung der ganzen Tiergruppe leitet sich von dem Wort „kleiner Penis“ her und bezieht sich auf die Form der Würmer.
  • Scrotum humanum, heute bekannt als Megalosaurus, einer der ältesten Funde eines Dinosaurierknochens war der Oberschenkel dieses Tieres, der aufgrund der Form der Gelenkflächen, die dem menschlichen Hodensack (Scrotum humanum) ähneln, so benannt wurde.

Andere Bezüge zum Sex[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bobbitwurm (Eunice aphroditois), das Epitheton aphroditois verweist auf Aphrodite, die griechische Göttin der der Liebe, Bobbit auf einen Kriminalfall, bei dem John Wayne Bobbitt der Penis abgeschnitten wurde
  • Eroticoscincus, Gattungsbezeichnung eines australischen Skinks; übersetzt heißt das Tier „sexy Skink“
  • Orchidaceae, wissenschaftliche Bezeichnung der Orchideen; stammt von der griechischen Bezeichnung für Hoden, abgeleitet vom Aussehen der paarigen, ovalen Knollen der Gattung Orchis. Andere Quellen meinen, der Name entstamme der Annahme der Antike, dass Orchideen aus verspritztem Sperma kopulierender Tiere wüchsen.

Sonstige Kuriosa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Agra phobia, ein südamerikanischer Laufkäfer, nach dem englischen Agraphobia, der übertriebenen Angst vor sexuellem Missbrauch oder Situationen, die zu einem solchen führen könnten.
  • Agra vation, ein metallisch-grüner Laufkäfer aus Peru, nach dem englischen Aggravation (sic), Ärger, Verschlechterung, Verschlimmerung.
  • Chaos chaos, eine Amöbe der Gattung Chaos
  • Brasilestes stardusti, fossiles Säugetier aus Brasilien, benannt nach dem Lied Ziggy Stardust von David Bowie.
  • Denhama aussa (österr: „Den haben wir raus“ mit gleichzeitigem Bezug auf den Fundort Denham), eine australische Stabschreckenart, für die vom österreichischen Zoologen Franz Werner 1912 nach langwierigen Untersuchungen eine neue Gattung eingeführt wurde[65].
  • Euglossa bazinga, eine Bienenart, nach Sheldon Coopers Ausruf „Bazinga!“ aus der Serie The Big Bang Theory.
  • Fenerbache eine Gattung der Zahnkärpflinge, benannt nach dem türkischen Fußballverein Fenerbahçe Istanbul.[66]
  • Heerz lukenatcha ist der Name einer parasitisch lebenden Wespe. Die Beschreibung erfolgte durch P. M. Marsh, der für die Namensgebung eine umgangssprachlich-phonetische Schreibweise des von Humphrey Bogart gesprochenen Satzes „Here’s looking at you, (kid).“ (deutsche Übersetzung: „Ich seh dir in die Augen, (Kleines!)“) aus dem Film Casablanca wählte.
  • Lycoperdon (Stäublinge), gr. wörtlich „Wolfsfurz“.
  • Mantispa aphavexelte wurde 1994 von den österreichischen Entomologen Ulrike und Horst Aspöck als Name für eine lange Zeit auf Grund einer Verwechselung falsch bezeichneten Art aus der Familie der Fanghafte festgelegt. Als ironische Ablenkung von der tatsächlichen Etymologie („eine verwechselte“ in österreichischer Aussprache) schrieben die Autoren, Aphavexelte sei der Name der griechischen „Göttin der Konfusion“.
  • Parvamussium mordsdrum, eine fossile Muschelart, mundartlich-österreichisch aufgrund ihrer außergewöhnlichen Größe benannt ("Mordsdrum" = ein riesen Ding).[67]
  • Tamoya ohboya, eine rezente Würfelqualle (‘Oh boy’).
  • Tetracerus quadricornis, die Vierhornantilope, deren kurioses Alleinstellungsmerkmal in ihrem Artnamen gleich doppelt festgehalten ist (auf Griechisch und auf Latein).
  • Tupuxuara deliradamus, ein Flugsaurier. Der Artname bedeutet übersetzt in etwa „Verrückter Diamant“ und ist eine Anspielung auf den Pink Floyd-Song Shine On You Crazy Diamond.[68]
  • Vallonia eiapopeia, Vallonia hoppla (mit der Nominatunterart V. hoppla hoppla) und Vallonia patens tralala sind Grasschnecken (Familie Valloniidae), die 1996 von Jochen Gerber beschrieben wurden.[69]
  • Vini vidivici, ausgestorbener Papagei von den Marquesas, benannt nach Julius Cäsars Zitat Veni vidi vici.
  • Ameiva nodam und Ameiva aggerecusans, zwei peruanische Echsenarten. Der Name (englisch „nodam“ = kein Staudamm bzw. lateinisch „agger“ = Damm und „recusare“ = zurückweisen) soll auf die Bedrohung der Tiere durch örtliche Staudammprojekte aufmerksam machen[70]
  • Oedipina complex (ehemals Oedipus complex[71]), Tropensalamanderart aus Panama, Ecuador und Kolumbien, benannt nach dem Ödipuskonflikt.
  • Rhyzodiastes (Temoana) xii benannt nach dem Staatspräsident Chinas, Xi Jinping, Laut dem chinesischen, an der Tschechischen Agraruniversität Prag wirkenden Wissenschaftler Cheng Bin Wang ist der äußerst seltene, in China entdeckte Käfer, der sich von verrottetem Holz ernährt eine Metapher auf den Politiker, der gegen Korruption kämpft. Obwohl der Entdecker den Staatsführer eigentlich hatte ehren wollen, wiesen chinesische Zensurbehörden an, jede Erwähnung der Namensgebung der neu entdeckten Insektenart zu löschen.[72][73]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Shannon B. Johnson et al. Molecular taxonomy and naming of five cryptic species of Alviniconcha snails (Gastropoda: Abyssochrysoidea) from hydrothermal vents. Systematics and Biodiversity, December 3, 2014; doi: 10.1080/14772000.2014.970673
  2. Neue Tarantel-Art heisst Johnny Cash. MSN-Nachrichten. 5. Februar 2016, Abgerufen am 10. Februar 2016
  3. [1] n-tv Wissen: Ur-Specht mit berühmtem Namen, 17. Juli 2012
  4. Jason J. Head, Gregg F. Gunnell, Patricia A. Holroyd, J. Howard Hutchison & Russell L. Ciochon: Giant lizards occupied herbivorous mammalian ecospace during the Paleogene greenhouse in Southeast Asia. Proceedings of the Royal Society, 2013 280 1763 20130665; doi:10.1098/rspb.2013.0665
  5. a b M. Gottschling, A. Žerdoner Čalasan, J. Kretschmann, H. Gu: Two new generic names for dinophytes harbouring a diatom as an endosymbiont, Blixaea and Unruhdinium (Kryptoperidiniaceae, Peridiniales). In: Phytotaxa. 306, Nr. 4, 2017, S. 296–297. doi:10.11646/phytotaxa.306.4.6.
  6. Perez-Miles F et al. 2014. Bumba, a replacement name for Maraca Pérez-Miles, 2005 and Bumba lennoni, a new tarantula species from western Amazonia (Araneae, Theraphosidae, Theraphosinae). ZooKeys 448: 1–8; doi:10.3897/zookeys.448.7920
  7. Lukhaup C et al. 2015. Cherax snowden, a new species of crayfish (Crustacea, Decapoda, Parastacidae) from the Kepala Burung (Vogelkop) Peninsula in Irian Jaya (West Papua), Indonesia. ZooKeys 518: 1–14; doi: 10.3897/zookeys.518.6127
  8. Peter Jäger: Ctenus monaghani spec. nov., a nocturnal hunter from the forest floor in Laos (Araneae: Ctenidae). Juni 2013, Zootaxa, ISSN 1175-5326 (print edition), ISSN 1175-5334 (online edition) Copyright © 2013 Magnolia Press, doi:10.11646/zootaxa.3670.1.9
  9. Rivadeneira CD, Venegas PJ, Ron SR (2018) Species limits within the widespread Amazonian treefrog Dendropsophus parviceps with descriptions of two new species (Anura, Hylidae). ZooKeys 726: 25-77. doi: 10.3897/zookeys.726.13864
  10. Orrico et al.: A new “Bat-Voiced” species of Dendropsophus Fitzinger, 1843 (Anura, Hylidae) from the Amazon Basin, Brazil November 2014, Zootaxa, ISSN 1175-5326 (print edition), ISSN 1175-5334 (online edition) Copyright © 2014 Magnolia Press, doi:10.11646/zootaxa.3881.4.3
  11. Amphibian that buries head in sand named after Donald Trump
  12. Dermophis donaldtrumpi: Amphibienart nach Donald Trump benannt - als Kritik an seiner Klimapolitik
  13. Layman, S.R. & Mayden, R.L. (2012): Morphological Diversity and Phylogenetics of the Darter Subgenus Doration (Percidae: Etheostoma), with Descriptions of Five New Species. Bulletin of the Alabama Museum of Natural History, 30: 1–83.
  14. Neild A.F.E. et al. 2015. Two new species of Euptychia Hübner, 1818 from the upper Amazon basin (Lepidoptera, Nymphalidae, Satyrinae). ZooKeys 541: 87-108; doi: 10.3897/zookeys.541.6297
  15. Gaga, a New Fern Genus Segregated from Cheilanthes (Pteridaceae)
  16. Matthew C. Le Feuvre et al. 2016. Macroecological relationships reveal conservation hotspots and extinction-prone species in Australia’s freshwater fishes. Global Ecology and Biogeography, vol. 25, no. 2, pp. 176–186; doi: 10.1111/geb.12397
  17. Pan Z et al. 2014. A new Eastern Asian Hycleus and key to the Chinese species of the phaleratus group (Coleoptera, Meloidae, Mylabrini). ZooKeys 463: 11-19; doi:10.3897/zookeys.463.8261
  18. Coloma L. A., Carvajal-Endara, S., Dueñas J. F., Paredes-Recalde, A., Morales-Mite, M., Almeida-Reinoso D., Tapia E. E., Hutter, C. R., Toral, E., and Guayasamin, J. M. (2012). Molecular phylogenetics of stream treefrogs of the Hyloscirtus larinopygion group (Anura: Hylidae), and description of two new species from Ecuador. Zootaxa, 3364, 1–78.
  19. Miller, E. and Gunnell, G., et al. Anthracotheres from Wadi Moghra, early Miocene, Egypt. Journal of Paleontology, 2014 doi:10.1666/13-122
  20. Mats E. Eriksson: Polychaete jaw apparatuses and scolecodonts from the Silurian Ireviken Event interval of Gotland, Sweden. GFF 128 (2), 2006; S. 97–101 doi:10.1080/11035890601282097
  21. Mats E. Eriksson, Olle Hints, Claes F. Bergman: Kingnites diamondi gen. et sp. nov., an exceptionally large Silurian paulinitid (Annelida; Polychaeta) from shallow marine settings of Baltoscandia. GFF 134 (3), 2012; S. 217–224 (Abstract)
  22. Mats E. Eriksson, Luke A. Parry, David M. Rudkin. Earth’s oldest ‘Bobbit worm’ – gigantism in a Devonian eunicidan polychaete. Scientific Reports, 2017; 7: 43061 DOI: 10.1038/srep43061
  23. David Legg (2013) Multi-Segmented Arthropods from the Middle Cambrian of British Columbia (Canada). Journal of Paleontology: May 2013, Bd. 87, Nr. 3, S. 493–501.
  24. Forscher tauft Krustentier nach Johnny Depp, Spiegel OnLine
  25. Michela M. Johnson, Mark T. Young, Lorna Steel, Davide Foffa, Adam S. Smith, StÉphane Hua, Philipe Havlik, Eliza A. Howlett, Gareth Dyke: Re-description of ‘Steneosaurus’ obtusidens Andrews, 1909, an unusual macrophagous teleosaurid crocodylomorph from the Middle Jurassic of England In: Zoological Journal of the Linnean Society, zlx035, doi:10.1093/zoolinnean/zlx035
  26. Michael D. Burns, Marcus Chatfield, José L. O. Birindelli, Brian L. Sidlauskas. Systematic assessment of the Leporinus desmotes species complex, with a description of two new species. Neotropical Ichthyology, 2017; 15 (2) doi:10.1590/1982-0224-20160166
  27. Thomas JD. 2105. Leucothoe eltoni sp. n., a new species of commensal leucothoid amphipod from coral reefs in Raja Ampat, Indonesia (Crustacea, Amphipoda). ZooKeys 518: 51–66; doi: 10.3897/zookeys.518.9340
  28. Pešić V et al. 2014. A new species of Litarachna (Acari, Hydrachnidia, Pontarachnidae) from a Caribbean mesophotic coral ecosystem. ZooKeys 425: 89–97; doi:10.3897/zookeys.425.8110
  29. a b [2] n-tv: Spinnen nach Rocklegenden benannt, 2012
  30. Von Gaga-Farn bis Bremse Beyoncé - Neue Arten erhalten Promi-Namen, n-tv Wissen
  31. Brown B (2018) A second contender for "world's smallest fly" (Diptera: Phoridae). Biodiversity Data Journal 6: e22396. doi: 10.3897/BDJ.6.e22396
  32. Masiakasaurus knopfleri: Ein Saurier spielt Rock'n'Roll auf spiegel.de, abgerufen am 30. Juli 2012
  33. Macpherson E et al. 2014. A new species of Munidopsis from a seamount of the Southwest Indian Ocean Ridge (Decapoda: Munidopsidae). Zootaxa, Band 3753, Nr. 3, S. 291–296; doi:10.11646/zootaxa.3753.3.8
  34. Bryan Lessard, Yeates, David: New species of the Australian horse fly subgenus Scaptia (Plinthina) Walker 1850 (Diptera: Tabanidae), including species descriptions and a revised key. In: Australian Journal of Entomology. Australian Entomological Society. August 2011. Abgerufen am 13. Januar 2012.
  35. Ehrung oder Spott: Pferdefliege [sic] nach Beyoncé benannt. Video bei Spiegel Online. Abgerufen am 17. Januar 2012
  36. Pensoft Publishers: Shadow-loving insect named after Tuomas Holopainen of Nightwish. In: ScienceDaily. 6. März 2017, abgerufen am 19. Januar 2018 (englisch).
  37. Ingi Agnarsson et al. ‘Revision of the genus Spintharus.’ Zoological Journal of the Linnean Society, 26. September 2017; doi: 10.1093/zoolinnean/zlx056
  38. Christine DeLong Wheeler: New species of fossil sea urchin named after Donald Trump. In: wmur.com, 6. November 2016, abgerufen am 25. Februar 2018 (englisch).
  39. Jobi J. Malamel, Karunnappilli Shamsudheen Nafin, Pradeep M. Sankaran, Pothalil A. Sebastian: First record of the spider genus Wolongia Zhu, Kim & Song, 1997 from India with the description of a new species (Araneae, Tetragnathidae). In: Zootaxa. 4407, Nr. 1, 2018, S. 145–150. doi:10.11646/zootaxa.4407.1.13.
  40. Handbook of the Birds of the World: New Species, 2013
  41. Erick R. James, Noriko Okamoto u. a.: Cthulhu Macrofasciculumque n. g., n. sp. and Cthylla Microfasciculumque n. g., n. sp., a Newly Identified Lineage of Parabasalian Termite Symbionts. In: PLoS ONE. 8, 2013, S. e58509, doi:10.1371/journal.pone.0058509.
  42. Forscher benennen neue Echsenart nach Kino-Bestie. In: Focus Online, 10. Mai 2017, abgerufen am 25. Februar 2018.
  43. Spektrum.de: Harryplax severus: Die Harry-Potter-Krabbe aus dem Westpazifik. Abgerufen am 2. März 2017.
  44. František Kovařík: Butheoloides cimrmani sp.n. from Ghana (Scorpiones, Buthidae). In: Serket 2003, Band 8, Nr. 3, S. 125–127, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dserket7820elhe~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn481~doppelseitig%3Dja~LT%3D~PUR%3D, abgerufen am 19. November 2017.
  45. František Kovařík: Parabuthus cimrmani sp.nov. from Somalia (Scorpiones, Buthidae). In: Acta Societas Zoologicae Bohemoslovenicae 2004, Band 68, Nr. 1, S. 15–19, Online PDFhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fkovarex.com%2Fscorpio%2Fpdf%2F2004-Parabuthus.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline%20PDF~PUR%3D, 710 kB, abgerufen am 19. November 2017.
  46. František Kovařík: A review of the genus Heterometrus Ehrenberg, 1828, with descriptions of seven new species (Scorpiones, Scorpionidae). In: Euscorpius, 2004, Nr. 15, S. 1–60, Online PDFhttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.science.marshall.edu%2Ffet%2Feuscorpius%2Fp2004_15.pdf~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline%20PDF~PUR%3D, 6,3 MB, abgerufen am 19. November 2017.
  47. František Kovařík: Five new species of Chaerilus Simon, 1877 from China, Indonesia, Malaysia, Philippines, Thailand, and Vietnam (Scorpiones: Chaerilidae). In: Euscorpius 2012, Nr. 149, S. 1–14, Online PDF, abgerufen am 19. November 2017.
  48. D. Modrý und B. Koudela: Description of Isospora jaracimrmani sp. n. (Apicomplexa: Eimeriidae) from the Yemen chameleon Chamaeleo calyptratus (Sauria: Chamaeleonidae). In: Folia Parasitologica 1995, Band 42, Nr. 4, S. 313–316, Onlinehttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttps%3A%2F%2Ffolia.paru.cas.cz%2Fartkey%2Ffol-199504-0011_Description_of_Isospora_jaracimrmani_sp_n_Apicomplexa_Eimeriidae_from_the_Yemen_chameleon_Chamaeleo_calypt.php~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3DOnline~PUR%3D, abgerufen am 19. November 2017.
  49. Otocinclus batmani auf Fishbase.org (englisch)
  50. [3]
  51. Miralles A., Anjeriniaina M., Hipsley C. A., Müller J., Glaw F. & Vences M. 2012. Variations on a bauplan: description of a new Malagasy “mermaid skink” with flipper-like forelimbs only (Scincidae, Sirenoscincus Sakata & Hikida, 2003). Zoosystema. 34 (4): 701–719. doi:10.5252/z2012n4a3
  52. John T. Huber & John S. Noyes. 2013. A new genus and species of fairyfly, Tinkerbella nana (Hymenoptera, Mymaridae), with comments on its sister genus Kikiki, and discussion on small size limits in arthropods. Journal of Hymenoptera Research.32: 17–44. doi:10.3897/JHR.32.4663
  53. Neue Zwergwespen-Art in Costa Rica entdeckt: Die todbringende Tinker Bell Spiegel Online (wbr) vom 25. April 2013
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Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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