Sly & the Family Stone

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Sly and the Family Stone
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Allgemeine Informationen
Herkunft San Francisco, Vereinigte Staaten
Genre(s) Soul, Funk
Gründung 1966
Auflösung 1983
Website slystonemusic.com
Gründungsmitglieder
Sly Stone
Freddie Stone
Larry Graham
Cynthia Robinson († 2015)
Jerry Martini
Greg Errico

Sly & the Family Stone war eine US-amerikanische Funk- und Soul-Band aus San Francisco, die Ende 1966[1][2] von Sylvester Stewart alias Sly Stone gegründet wurde und bis 1983 aktiv war.

Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band nahm eine zentrale Funktion in der Entwicklung des Funk, Soul und Rhythm and Blues ein. Sly Stone lebte den Fans durch eine damals noch nicht ganz selbstverständliche Tatsache seine Ideale einer perfekten Gesellschaft vor, indem er die Band mit Menschen verschiedener Hautfarbe, Geschlecht und Kultur besetzte. Durch Letzteres setzte er als Schwarzer ein deutliches Zeichen für die USA der 1960er Jahre, in denen die Geschichte der Afroamerikaner (geprägt durch Sklaverei, Rassentrennung und Diskriminierung) noch immer ein wunder Punkt war. Gemeinsam mit James Brown waren Sly & the Family Stone für den Durchbruch des Funk verantwortlich. Im Vorwort seines 1998 erschienenen Buchs For the Record: Sly and the Family Stone – An Oral History fasst Joel Selvin den Einfluss der Band mit dem Satz zusammen: „Es gibt zwei Arten von schwarzer Musik: schwarze Musik vor und schwarze Musik nach Sly Stone.“[3] Die Band wurde 1993 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.[4]

Der Rolling Stone listete die Band auf Rang 43 der 100 größten Musiker aller Zeiten.[5]

Besetzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Band ging Ende 1966 aus den vorigen Bands „Sly & the Stoners“ und „Freddie & the Stone Souls“ der Brüder Sly (Sänger, Songwriter, Produzent und Multiinstrumentalist) und Freddie Stone (Gitarre, Gesang) hervor. Die anderen Mitglieder waren Cynthia Robinson († 23. November 2015; Trompete),[6] Greg Errico (Schlagzeug), Jerry Martini (Saxophon) und Bassist Larry Graham. Ein Jahr später kam Rosie Stone (Klavier), die Schwester von Sly und Freddie hinzu. Ab 1972 ersetzen Rusty Allen und Andy Newmark die bisherigen Musiker Larry Graham Jr. und Greg Errico.

Werdegang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Single Underdog war 1967 bereits ein regionaler Erfolg. Der Erfolg für das Debütalbum A Whole New Thing stellte sich zunächst nicht ein. Die Auskopplung Dance to the Music vom gleichnamigen Album schaffte es 1968 in die Top 10 der UK-Charts sowie der Billboard Hot 100 und Billboard R&B-Charts. Das Album Life sowie der ausgekoppelte Titeltrack und das Lied M’Lady kamen lediglich auf untere Chartränge.

Im gleichen Jahr erschien die Single Everyday People vom 1969 folgenden Album Stand!, die die Spitzenpositionen der US-Pop- und R&B-Charts erreichte. Don’t Call Me Nigger, Whitey und Everyday People sind Aussagen gegen die unsinnige Wertung eines Menschen nach Hautfarbe und anderen Äußerlichkeiten oder nach Kultur und Religion. Stand! ist ein aufbauendes Lied, das den Hörer ermutigen soll, sich nicht durch die Intoleranz des Umfeldes vom persönlichen Ziel und Lebensmut abbringen zu lassen. Weiterhin befinden sich auf dem Album die Klassiker Sing a Simple Song, Sex Machine und I Want to Take You Higher.

Die Gruppe wurde zur gefragten Liveband und trat beim Woodstock-Festival auf. Dieses Konzert gilt als eines der besten des legendären Hippie-Festivals. Als Nächstes erschien die Single Hot Fun in the Summertime, die 1969 Platz 2 der US-Pop- und Platz 3 der R&B-Charts erklomm. Thank You und die zugehörige B-Seite Everybody Is a Star, schafften es mit ihren Inhalten 1969 und 1970 auf Platz eins der Pop- und R&B-Charts. Das dazugehörende Greatest-Hits-Album landete auf Platz 2.

Die häufigen Nebenwirkungen eines so großen Erfolges ließen auch hier nicht lange auf sich warten. Aufgrund einer beginnenden Abhängigkeit von Betäubungsmitteln erschien Sly verspätet bei Auftritten oder fehlte mitunter ganz. Sly begann zu resignieren aufgrund verschiedener politischer Entwicklungen, die seinen Vorstellungen nicht entsprachen, zum Beispiel dem Ende des Civil Rights Movement. Dennoch gelang ihm 1971 mit dem Album There’s a Riot Goin’ On und dem Nummer-eins-Hit Family Affair noch einmal ein kommerzieller und künstlerischer Erfolg.

Die Band veränderte sich ebenfalls. Larry Graham Jr., der darauf die Band Graham Central Station gründete, und Greg Errico verließen die Band und wurden durch Rusty Allen und Andy Newmark ersetzt.

Fresh (1973) schaffte es wie die dazugehörende Single If You Want Me to Stay in die Top-Ten. Small Talk von 1974 schaffte es nur noch auf Platz fünfzehn. High on You, 1975 erschienen, konnte an den Erfolg nicht mehr anknüpfen. Sly Stone war mittlerweile kokainsüchtig. 1979 beendete seine Plattenfirma Epic den gemeinsamen Vertrag nach der Veröffentlichung von Ten Years Too Soon – einem Versuch sich dem Thema Discomusik zu nähern.

Er wechselte zu Warner Brothers und konnte für Back on the Right Track ein paar ehemalige Mitglieder gewinnen, doch auch hier kam es nicht zu dem ersehnten Erfolg. Sly Stone schloss sich 1981 George Clinton an, ging mit ihm auf Tour und wirkte am Album The Electric Spanking of War Babies mit. Mit Bobby Womack veröffentlichte er 1983 Ain’t but the One Way, doch das Album verkaufte sich nicht gut. Sly Stone wurde wegen Kokainbesitzes verhaftet, worauf er einen Entzug versuchte.

Danach ging es zunächst wieder bergauf. Er sang 1986 mit Jesse Johnson Crazay, was wieder ein Hit wurde. 1987 sang er mit Martha Davis den Soul-Man-Soundtrack Love & Affection. Doch der Misserfolg des Solostücks Eek-a-Boo-Static beendete diese Hochphase wieder. Sly Stone wurde zum wiederholten Male aus dem gleichen Grund wie zuvor festgenommen und verhaftet. Immer wieder versuchte er den Ausstieg aus der Drogensucht.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8][9] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1968 Dance to the Music
Epic 26371
300! 300! 142
(7 Wo.)
11
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. April 1968
Produzent: Sly Stone
1968 Life (US) / M’Lady (UK)
Epic 26397
300! 300! 195
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 1968
Produzent: Sly Stone
1969 Stand!
Epic 26456
300! 300! 13 Platin
(102 Wo.)
3
(82 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 1969
Produzent: Sly Stone
1971 There’s a Riot Goin’ On
Epic 30986
300! 31
(2 Wo.)
1 Platin
(31 Wo.)
1
(29 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1971
Produzent: Sly Stone
1973 Fresh
Epic 32134
300! 300! 7 Gold
(33 Wo.)
1
(25 Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1973
Produzent: Sly Stone
1974 Small Talk
Epic 32930
300! 300! 15 Gold
(15 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Juli 1974
Produzent: Sly Stone
1975 High on You
Epic 33835
300! 300! 45
(10 Wo.)
11
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1975
unter Sly Stone veröffentlicht
Produzent: Sly Stone
1976 Heard Ya Missed Me, Well I’m Back
Epic 34348
300! 300! 300! 33
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1976
Produzent: Sly Stone
1979 Back on the Right Track
Warner 3303
300! 300! 152
(3 Wo.)
31
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1979
Produzent: Mark Davis
1979 Ten Years Too Soon
Epic 35974
300! 300! 300! 62
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1979
Remixalbum; unter Sly Stone veröffentlicht
Remixe: John Luongo

weitere Alben

  • 1967: A Whole New Thing
  • 1982: Ain’t but the One Way
  • 1995: Slyest Freshest Funkiest Rarist Cuts (Demoalbum; komplette erste Demosession von Januar 1967)
  • 2005: Different Strokes by Different Folks (Remix- und Coveralbum mit Gastsängern; VÖ: 13. Juli)
  • 2011: I’m Back! Family & Friends (Remixalbum; unter Sly Stone veröffentlicht; VÖ: 16. August)

Livealben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2009: The Woodstock Experience (2 LPs: Stand! + Live at the Woodstock Music Art Fair, 17. August 1969)
  • 2015: Live at the Fillmore East (Aufnahme: 1968; VÖ: 18. April)
  • 2015: Live at the Fillmore East October 4th & 5th, 1968 (4 CDs; Aufnahme: 1968; VÖ: 17. Juli)

Kompilationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[7][8] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1970 Greatest Hits
Epic 30325
300! 300! 2 5-fach Platin
(79 Wo.)
1
(48 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1970

weitere Kompilationen

  • 1974: The Golden Era of Pop Music (2 LPs)
  • 1975: High Energy (2 LPs)
  • 1981: Anthology (2 LPs)
  • 1983: The Early Years
  • 1991: Dance to the Music
  • 1991: The Collection
  • 1991: Do the Rattle Snake & More Psychedelic Soulsongs
  • 1991: In the Still of the Night
  • 1992: Greatest Hits
  • 1992: The Best of Sly and the Family Stone
  • 1992: On the Right Track
  • 1993: Spotlight on Sly & the Family Stone
  • 1993: Oh! What a Night
  • 1994: Every Dog Has His Day
  • 1994: Shine It On
  • 1996: Sly & the Family Stone
  • 1997: Rock & Roll
  • 1998: Dance to the Music
  • 1999: Backtracks
  • 1999: Boogie Thang!
  • 2000: Big Funked Up Hits
  • 2000: Ain’t That Lovin’
  • 2001: Who in the Funk Do You Think You Are: The Warner Bros. Recordings
  • 2001: Rare Grooves
  • 2001: Sly & the Family Stone
  • 2001: Fame and Fortune
  • 2002: The Essential Sly & the Family Stone (3 CDs)
  • 2005: Higher!
  • 2007: The Collection (Box mit 7 CDs + DVD)
  • 2009: Spaced Cowboy: The Best of Sly and the Family Stone (2 CDs)
  • 2010: Original Album Classics (Box mit 5 CDs)
  • 2010: Super Hits
  • 2011: Dynamite!: The Collection
  • 2013: Higher! (Box mit 4 CDs)
  • 2013: Higher! (Highlights)
  • 2015: Playlist: The Very Best of Sly & the Family Stone

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[7][8][10] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten R&B
1968 Dance to the Music
Dance to the Music
300! 7
(14 Wo.)
8
(15 Wo.)
9
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: 17. November 1967
Grammy Hall of Fame / Rock & Roll Hall of Fame
Platz 225 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[11]
Autor: Sylvester Stewart
1968 Life
Life
300! 300! 93
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 14. Juni 1968
Autor: Sylvester Stewart
1968 M’Lady
Life
300! 32
(7 Wo.)
93
(3 Wo.)
300!
B-Seite von Life
Autor: Sylvester Stewart
1968 Everyday People
Stand!
300! 36
(5 Wo.)
1 Gold
(19 Wo.)
1
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. November 1968
Platz 146 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[11]
Platz 319 der Songs of the Century (RIAA, Liste 2001)[12]
Autor: Sylvester Stewart
1969 Sing a Simple Song
Stand!
300! 300! 89
(4 Wo.)
28
(10 Wo.)
B-Seite von Everyday People
Autor: Sylvester Stewart
1969 Stand!
Stand!
300! 300! 22
(8 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 24. März 1969
Autor: Sylvester Stewart
1969 I Want to Take You Higher
Stand!
300! 300! 38
(16 Wo.)
24
(7 Wo.)
B-Seite von Stand!
Autor: Sylvester Stewart
1969 Hot Fun in the Summertime
Greatest Hits
300! 300! 2
(16 Wo.)
3
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. Juli 1969
Platz 250 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[11]
auch auf den Soundtrack der Filme
My Girl (1991) und Wachgeküßt (1998)
Autor: Sylvester Stewart
1969 Life and Death in G & A
300! 300! 74
(6 Wo.)
25
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
als Abaco Dream
Autor: Sylvester Stewart
1970 Thank You
(Falettinme Be Mice Elf Agin)
There’s a Riot Goin’ On
300! 300! 1 Gold
(13 Wo.)
1
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 1969
Rock & Roll Hall of Fame
Platz 410 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[11]
Autor: Sylvester Stewart
1970 Everybody Is a Star
Greatest Hits
300! 300! 300!
B-Seite von Thank You (Falettinme Be Mice Elf Agin)
Autor: Sylvester Stewart
1971 Family Affair
There’s a Riot Goin’ On
33
(3 Wo.)
15
(8 Wo.)
1 Gold
(14 Wo.)
1
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1971
Platz 139 der Rolling Stone 500 (Liste 2010)[11]
Autor: Sylvester Stewart
1972 Runnin’ Away
There’s a Riot Goin’ On
300! 17
(8 Wo.)
23
(10 Wo.)
15
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Januar 1972
Autor: Sylvester Stewart
1972 Smilin’
There’s a Riot Goin’ On
300! 300! 42
(7 Wo.)
21
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. März 1972
Autor: Sylvester Stewart
1973 If You Want Me to Stay
Fresh
300! 300! 12 Gold
(17 Wo.)
3
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 1973
Autor: Sylvester Stewart
1973 Frisky
Fresh
300! 300! 79
(2 Wo.)
28
(8 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 1973
Autor: Sylvester Stewart
1973 If It Were Left Up to Me
Fresh
300! 300! 300! 57
(10 Wo.)
B-Seite von Frisky
Autor: Sylvester Stewart
1974 Time for Livin’
Small Talk
300! 300! 32
(12 Wo.)
10
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juni 1974
Autor: Sylvester Stewart
1974 Loose Booty
Small Talk
300! 300! 84
(4 Wo.)
22
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: Oktober 1974
Autor: Sylvester Stewart
1975 I Get High on You
High on You
300! 300! 52
(9 Wo.)
3
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1975
unter Sly Stone erschienen
Autor: Sylvester Stewart
1975 Le Lo Li
High on You
300! 300! 300! 75
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Dezember 1975
unter Sly Stone erschienen
1977 Family Again
Heard Ya Missed Me, Well I’m Back
300! 300! 300! 85
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1977
Autor: Sylvester Stewart
1979 Remember Who You Are
Back on the Right Track
300! 300! 300! 38
(11 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1979
Autoren: Sylvester Stewart, Hamp Banks
1986 Crazay
Shockadelica
300! 300! 53
(16 Wo.)
2
(18 Wo.)
Erstveröffentlichung: September 1986
als Jesse Johnson feat. Sly Stone
Autor: Jesse Johnson
1987 Dance to the Music (4 Track EP)
300! 89
(2 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: September 1979
inkl. Dance to the Music, Family Affair,
Everyday People und Running Away

weitere Singles

  • 1967: Underdog (VÖ: 1. September)
  • 1969: Another Night of Love (als Abaco Dream; VÖ: Dezember)
  • 1972: I Ain’t Got Nobody
  • 1983: Que Sera Sera (Whatever Will Be, Will Be) (VÖ: 30. November)
  • 1979: The Same Thing (Makes You Laugh, Makes You Cry) (VÖ: Dezember)
  • 1982: L. O. V. I. N. U.
  • 1983: Ha Ha, Hee Hee (VÖ: März)
  • 2006: Family Affair (mit Joss Stone und John Legend)
  • 2013: I Want to Take You Higher (VÖ: 20. April)
  • 2013: Sexy Situation (VÖ: 29. November)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia of Pop, Rock and Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989, S. 620f – ISBN 0-312-02573-4

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sly and the Family Stone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rock and Roll Hall of Fame
  2. Sly Stone Book
  3. Joel Selvin: For the Record: Sly and the Family Stone: An Oral History. Quill Publishing, New York 1998, ISBN 0-380-79377-6.
  4. Rock and Roll Hall of Fame Sly & the Family Stone in der Rock and Roll Hall of Fame
  5. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  6. Victoria Johnson: Cynthia Robinson, of Sly and the Family Stone, Dies at 69. In: theboombox.com. 24. November 2015, abgerufen am 25. November 2015 (englisch).
  7. a b c Chartquellen: DE UK Billboard Hot 100 Billboard 200 / Crazay: Hot 100 / Abaco Dream: Hot 100
  8. a b c Gold-/Platin-Datenbank US
  9. Joel Whitburn: Top R&B Albums 1965–1998, ISBN 0-89820-134-9
  10. Joel Whitburn: Hot R&B Songs 1942–2010: 6th Edition, ISBN 978-0-89820-186-4
  11. a b c d e RS500 Songs (Liste 2010)
  12. Songs of the Century, RIAA (Liste 2001)