Smart Forfour

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smart forfour
Produktionszeitraum: 2004–2006
seit 2014
Klasse: Kleinwagen
Karosserieversionen: Kombilimousine
Vorgängermodell: keines
Nachfolgemodell: keines

Der Smart Forfour (engl.: „für vier“; forfour als Marketingschreibweise) ist ein fünftüriges, vier- bzw. auf Wunsch fünfsitziges Kleinwagenmodell der Marke Smart. Mit dem Modell erweiterte die Marke ihre Produktpalette um ein Automobil mit mehr als zwei Sitzplätzen. Der Verkauf des Fünfsitzers begann am 24. April 2004. Die erste Generation wurde gemeinsam mit der ebenfalls 2004 gestarteten 6. Generation des Mitsubishi Colt entwickelt, mit dem sich der Forfour Plattform und technische Komponenten teilte. Insgesamt waren bei beiden Fahrzeugen etwa 40 Prozent aller Teile gleich. Bis zu seiner Produktionseinstellung im Juli 2006 wurde der Forfour in Born (Niederlande) bei der Mitsubishi-Tochter Netherlands Car B.V. (NedCar) gebaut.

Die gemeinsam mit Renault entwickelte zweite Generation erschien europaweit am 22. November 2014 und wird von der Renault-Tochter Revoz in Novo Mesto (Slowenien) hergestellt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Smart rechnete mit einem Gesamtabsatz von 50.000 Forfour im Jahr 2004. Bei voll angelaufener Produktion sollten jährlich 80.000 Fourfour verkauft werden.[1] Das Absatzziel für 2004 wurde mit 59.100 Einheiten übertroffen.[2] 2005 wurden nur 43.700 Forfour verkauft.[3] Vor dem Hintergrund der rückläufigen Absatzentwicklung[4] beschloss DaimlerChrysler am 24. März 2006 die Einstellung der Produktion. Am Wochenende des 1. und 2. Juli 2006 lief der letzte fünfsitzige Smart in den Niederlanden vom Band. Die Modellpalette schrumpfte damit für Smart auf eine einzige Baureihe – den Fortwo – zusammen.

Forfour (W 454)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1. Generation
Smart Forfour 1,3 Passion

Smart Forfour 1,3 Passion

Produktionszeitraum: 01/2004–06/2006[5]
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
1,1–1,5 Liter
(47–130 kW)
Dieselmotoren:
1,5 Liter
(50–70 kW)
Länge: 3752 mm
Breite: 1684 mm
Höhe: 1450 mm
Radstand: 2500 mm
Leergewicht: 965–1165 kg

Der Forfour ist 3,75 Meter lang und bietet serienmäßig ein ESP mit ABS. Die Modelle bis einschließlich zum Jahr 2005 sind mit vier Scheibenbremsen ausgestattet. Ab 2006 wurden jedoch hinten Trommelbremsen eingebaut.

Der Kofferraum fasst etwa 270 Liter. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen entsteht ein Laderaum von 700 Litern mit fast ebenen Boden. Die Rücksitzbank kann um 15 cm verschoben werden. Die Lehnen sind ein Drittel zu zwei Drittel geteilt und können getrennt in der Neigung verstellt werden.

Der Motor ist vorne eingebaut und treibt die Vorderräder an. Die Federung ist grundsätzlich straff und sportlich eingestellt. Vorne gibt es eine Einzelradaufhängung mit MacPherson-Federbeinen und hinten eine Verbundlenkerachse.

Der Tank fasst 47 Liter, davon fünf Liter Reserve. Der Forfour verbraucht je nach Version etwa 4,5 Liter Diesel oder 5,4 bis 6,8 Liter Super bei 965 bis 1165 kg Eigenmasse.

Motoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heckansicht
Sterne im Euro-NCAP-Crashtest[6] Crashtest-Stern 4.svg

Otto[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ottomotoren für beide Fahrzeuge wurden im thüringischen Kölleda gefertigt. Es gab zum Verkaufsbeginn zwei Vierzylindermotoren mit 1,3 Litern Hubraum und 70 kW (95 PS) sowie einen 1,5 Liter mit 80 kW (109 PS). Im Juni 2004 kam ein 1,1-Liter-Dreizylinder-Motor mit 55 kW (75 PS) dazu.

Zum Modelljahr 2005 wurde die Motorenpalette nach unten um eine Variante des 1,1-Liter-Motors mit 47 kW (64 PS) und der Bezeichnung 1.0 sowie nach oben mit dem Top-Modell Brabus mit 1,5 Litern Hubraum, Turbo-Aufladung und 130 kW (177 PS) ergänzt.

Diesel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 2004 wurden zwei Dieselmotoren (OM 639) angeboten, beide mit 1,5 Liter Hubraum und 50 kW (68 PS) oder 70 kW (95 PS). Sie sind von den Motoren der Mercedes-Benz A-Klasse abgeleitet, haben eine Common-Rail-Einspritzung, aber nur drei statt vier Zylinder. Das höchste Drehmoment liegt beim 50-kW-Modell bereits bei 1600/min an und beträgt 160 Nm. Beim stärkeren Motor, der sich nur durch einen höheren maximalen Ladedruck unterscheidet, beträgt es 210 Nm bei 1800/min. Beide Motoren erreichen ihre Höchstleistung bei 4000/min. Das Fahrzeug erreicht mit dem 50-kW-Motor eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, mit dem 70-kW-Motor sind es 180 km/h. Wie bei Dieselmotoren üblich, wird die Höchstgeschwindigkeit (über die Höchstdrehzahl) von der Einspritzsteuerung abgeregelt. Beide Modelle haben ein „elektronisches Gaspedal“, dessen Stellung elektronisch an das Steuergerät übertragen wird.

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngrößen 1.0 1.1 1.3 1.5 1.5 sportstyle 1.5 Brabus 1.5 cdi 1.5 cdi
Bauzeitraum 02/2005–06/2006 01/2004–06/2006 09/2004–03/2005 02/2005–06/2006 03/2004–06/2006
Motorkenndaten
Motorbezeichnung* M 134 E 11 red. M 134 E 11 M 135 E 13 M 135 E 15 M 122 E 15 AL OM 639 DE 15 LA red. OM 639 DE 15 LA
Motortyp (Zylinderzahl) R3-Ottomotor R4-Ottomotor R3-Dieselmotor
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung Common-Rail-Direkteinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Hubraum 1124 cm³ 1332 cm³ 1499 cm³ 1468 cm³ 1493 cm³
max. Leistung 47 kW (64 PS)
bei 5500/min
55 kW (75 PS)
bei 6000/min
70 kW (95 PS)
bei 6000/min
80 kW (109 PS)
bei 6000/min
90 kW (122 PS)
bei 6250/min
130 kW (177 PS)
bei 6000/min
50 kW (68 PS)
bei 4000/min
70 kW (95 PS)
bei 4000/min
max. Drehmoment 92 Nm
bei 2500/min
100 Nm
bei 3500/min
125 Nm
bei 4000/min
145 Nm
bei 4000/min
160 Nm
bei 3800/min
230 Nm
bei 3500/min
160 Nm
bei 1600/min
210 Nm
bei 1800/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Vorderradantrieb
Getriebe, serienmäßig
[ optional ]
5-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
[ sequentielles automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe ]
5-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
[ sequentielles automatisiertes 6-Gang-Schaltgetriebe ]
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 158 km/h 165 km/h 180 km/h 190 km/h 195 km/h 221 km/h 160 km/h 180 km/h
Beschleunigung,
0–100 km/h
15,3 s 13,4 s 10,8 s 9,8 s 9,5 s 6,9 s 13,9 s 10,5 s
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert)
5,4 l Super 5,5 l Super
(5,3 l Super)
5,8 l Super
(5,6 l Super)
5,9–6,1 l Super
(5,9 l Super)
6,3 l Super 6,8 l Super 4,6 l Diesel
(4,4 l Diesel)
CO2-Emission
(kombiniert)
128 g/km 130 g/km
(125 g/km)
138 g/km
(133 g/km)
140–145 g/km
(138 g/km)
147 g/km 159 g/km 122 g/km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation
Euro 4

 *Die Motorbezeichnung ist wie folgt verschlüsselt.

M = Motor, OM = Oelmotor, Baureihe = 3 stellig, E = Saugrohreinspritzung, KE = Kanaleinspritzung, DE = Direkteinspritzung, ML = Kompressor, L = Ladeluftkühlung, A = Abgasturbolader, red. = reduzierte(r) Leistung/Hubraum

Getriebe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den Forfour gab es wahlweise mit 5-Gang-Handschaltgetriebe oder mit sequentiellem, automatisiertem 6-Gang-Schaltgetriebe.

Neuzulassungen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgeführt ist die Anzahl der jährlichen Neuzulassungen in Deutschland nach Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Jahr 2003[7] 2004[8] 2005[9] 2006[10] 2007[11]
Anzahl 110 16.073 17.453 10.071 505

Bestand in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgeführt ist die Anzahl der angemeldeten Personenkraftwagen in Deutschland nach Statistik des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Stichtag 1. Jan. 2007[12] 1. Jan. 2008[12] 1. Jan. 2009[13] 1. Jan. 2010[14] 1. Jan. 2011[15] 1. Jan. 2012[16] 1. Jan. 2013[17]
Anzahl 39.036 39.634 40.587 40.641 40.447 39.914 39.188

Forfour (W 453)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2. Generation
Smart Forfour 1.0 Edition #1 (W 453)

Smart Forfour 1.0 Edition #1 (W 453)

Produktionszeitraum: seit 2014
Karosserieversionen: Kombilimousine
Motoren: Ottomotoren:
0,9–1,0 Liter
(44–80 kW)
Länge: 3495 mm
Breite: 1665 mm
Höhe: 1554 mm
Radstand: 2494 mm
Leergewicht: 970–995 kg
Sterne im Euro NCAP-Crashtest (2014)[18] 4 Sterne im Euro-NCAP-Crashtest
Seitenansicht
Heckansicht

Die zweite Generation des smart fourfour wurde am 16. Juli 2014 öffentlich vorgestellt und ab dem 22. November 2014 verkauft. Das Modell wurde in Kooperation mit Renault entwickelt und ist technisch eng mit dem Renault Twingo der 3. Generation (seit September 2014 erhältlich) verwandt. Der Motor ist hinten eingebaut und treibt die Hinterräder an.

Beim Design der zweiten Generation orientierte sich Smart an der Form des Vorgängermodells mit der Tridion-Sicherheitszelle. Der W 453 ist mit 3,49 m rund 26 cm kürzer und mit 1,66 m Breite rund 2 cm schmaler als die erste Generation. Die Höhe vergrößerte sich um 10 cm auf 1,55 m. Der Radstand wird mit rund 2,49 m angegeben, bleibt also nahezu unverändert. Wegen des Heckmotors ist der Einschlagwinkel der Vorderräder nicht durch Antriebswellengelenke beschränkt. Daher konnte der Wendekreis von 11,15 m (links) und 10,65 m (rechts) auf 8,65 m (zwischen Bordsteinen) respektive 8,95 m (zwischen Wänden) verkleinert werden, was fast das Niveau des fortwo (Baureihe 451) erreicht. Der Kofferraum fasst 185 l bis zur Ladeabdeckung, 255 l bis zum Dach und kann durch Umklappen der Rückbank auf bis zu 975 l erweitert werden. Die maximale Zuladung wird mit 425 kg angegeben. Charakteristisch für das Design der zweiten Generation ist der vergrößerte Kühlergrill mit Wabenmuster und größerem Markenemblem. Die Scheinwerfer haben die Form einer Raute. Serienmäßig gibt es ein LED-Tagfahrlicht in U-Form. Die Sicke in der Türe blieb erhalten.

Zur Markteinführung werden zwei Ottomotoren angeboten, beide mit drei Zylindern in Reihe: Zum einen ein 1,0-Liter-Motor mit einer Leistung von 52 kW (71 PS) und zum anderen ein 0,9 Liter großer turbogeladener Motor mit einer Leistung von 66 kW (90 PS). Anfang 2015 kommt dann eine Version des 1,0 Liter großen Motors mit auf 44 kW (60 PS) reduzierter Leistung auf den Markt. Alle Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm und haben serienmäßig eine Start-Stopp-Automatik.

Im forfour ist ein Schaltgetriebe mit fünf Gängen serienmäßig. Auf Wunsch wird das 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe twinamic angeboten.

Eine Besonderheit in dieser Fahrzeug-Klasse ist der serienmäßige Seitenwind-Assistent, der ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h aktiv wird. Als Airbags kommen serienmäßig ein Fahrer-Airbag, ein Beifahrer-Airbag, Seiten-Airbags für Fahrer und Beifahrer sowie ein Knie-Airbag für den Fahrer zum Einsatz. Als erster Hersteller dieser Klasse baut Daimler auf der Rückbank serienmäßig Dreipunktgurte mit pyrotechnischem Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzung ein.

Auf der Bejing Motor Show im April 2016 wurde die Brabus-Version des forfour vorgestellt. Der 0,9 Liter große Turbomotor leistet hier 80 kW (109 PS). In den Handel kommt die Brabus-Version im Juli 2016 zu Preisen ab 20.520 €.[19]

Technische Daten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kenngrößen 1.0 1.0 0.9 0.9 Brabus
Bauzeitraum seit 01/2015 seit 11/2014 seit 11/2014 ab 07/2016
Motorkenndaten
Motorbezeichnung M 281 E 10
Motortyp (Zylinderzahl) R3-Ottomotor
Gemischaufbereitung Saugrohreinspritzung
Motoraufladung Turbolader
Hubraum 999 cm³ 898 cm³
max. Leistung 45 kW (61 PS)
bei 6000/min
52 kW (71 PS)
bei 6000/min
66 kW (90 PS)
bei 5500/min
80 kW (109 PS)
bei 5750/min
max. Drehmoment 91 Nm
bei 2850/min
91 Nm
bei 2850/min
135 Nm
bei 2500/min
170 Nm
bei 2000/min
Kraftübertragung
Antrieb, serienmäßig Hinterradantrieb
Getriebe, serienmäßig 5-Gang-Schaltgetriebe 5-Gang-Schaltgetriebe
[ 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe ]
6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe
Messwerte
Höchstgeschwindigkeit 151 km/h 165 km/h 180 km/h
Beschleunigung,
0–100 km/h
16,7 s 15,9 s
[16,9 s]
11,2 s
[11,9 s]
10,5 s
Kraftstoffverbrauch
auf 100 km (kombiniert)
4,7 l Super 4,2 l Super
[4,2 l Super]
4,3 l Super
[4,2 l Super]
4,6 l Super
CO2-Emission
(kombiniert)
108 g/km 97 g/km
[96 g/km]
99 g/km
[98 g/km]
104 g/km
Abgasnorm nach
EU-Klassifikation
Euro 6

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der große Hoffnungsträger heißt smart. dpa, 6. Februar 2004, abgerufen am 20. November 2013.
  2. Geschäftsbericht 2004. DaimlerChrysler, S. 53, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 2,3 MB).
  3. Geschäftsbericht 2005. DaimlerChrysler, S. 75, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 2,0 MB).
  4. Geschäftsbericht 2006. DaimlerChrysler, S. 164, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 2,7 MB).
  5. Autos ohne Nachfolger (Bild 45) auf Autobild.de (abgerufen am 4. August 2010)
  6. Ergebnisse des Smart Forfour beim Euro-NCAP-Crashtest
  7. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Typgruppen sowie mit Dieselantrieb im Dezember 2003. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 115 kB).
  8. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im Dezember 2004. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 108 kB).
  9. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im Dezember 2005. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 141 kB).
  10. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im Dezember 2006. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 177 kB).
  11. Neuzulassungen von Personenkraftwagen nach Segmenten und Modellreihen im Dezember 2007. Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 157 kB).
  12. a b Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2008 gegenüber 1. Januar 2007 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 181 kB).
  13. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2009 gegenüber 1. Januar 2008 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 177 kB).
  14. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2010 gegenüber 1. Januar 2009 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 352 kB).
  15. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2011 gegenüber 1. Januar 2010 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 298 kB).
  16. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2012 gegenüber 1. Januar 2011 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 603 kB).
  17. Bestand an Personenkraftwagen am 1. Januar 2013 gegenüber 1. Januar 2012 nach Segmenten und Modellreihen (Zulassungen ab 1990). Kraftfahrt-Bundesamt, abgerufen am 20. November 2013 (PDF, 182 kB).
  18. Ergebnis des smart forfour beim Euro-NCAP-Crashtest (2014)
  19. Smart so stark wie nie. 25. April 2016, abgerufen am 15. Mai 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Smart Forfour – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien