Sogno

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Sogno
Studioalbum von Andrea Bocelli
Veröffentlichung 30. März 1999
Label Philips
Genre Klassisch
Anzahl der Titel 14
Laufzeit 61:04
Produktion Mauro Malavasi, David Foster, Carole Bayer Sager
Chronologie
Aria (1998) Sogno Arie sacre (1999)
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben
Sogno
  DE 6 05.04.1999 (33 Wo.) [1][2]
  CH 1 04.04.1999 (32 Wo.) [3]
  AT 3 04.04.1999 (21 Wo.) [4]
  US 4 17.04.1999 (72 Wo.) [5]
  UK 4 10.04.1999 (29 Wo.) [6]
  IT 1 27.03.1999 (38 Wo.) [7]
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[2] [5] [3] [4] [6]

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Sogno ist ein Musikalbum des italienischen Sängers Andrea Bocelli, das 1999 auf dem Markt erschien. Bereits nach wenigen Wochen verkaufte es sich weltweit über vier Millionen Mal und wurde eines der erfolgreichsten Alben des Sängers.[8] Es verkaufte sich weltweit etwa zehn Millionen Mal,[9] und ist somit nach Romanza das bisher erfolgreichste Album Bocellis gewesen.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Album wurde im Clock Studio in Bologna und im Forum Studio in Rom produziert. Andrea Bocelli arbeitete währenddessen mit mehreren bekannten Sängern zusammen, mit der portugiesischen Sängerin Dulce Pontes nahm er 'O Mare E Tu auf, mit Céline Dion sang er schon 1998 zusammen The Prayer, der sich als ein großer Erfolg für beide erwies und Bocelli auch eine Nominierung für die Grammy Awards einbrachte. Mit Eros Ramazzotti, mit dem Bocelli schon zusammengearbeitet hatte, sang er Nel Cuore Lei.

Für die spanischsprachigen Länder wurde die Platte Sueño benannt, was ebenfalls Traum bedeutet. In dieser Ausgabe sind noch drei weitere Lieder enthalten, die Bocelli auf spanisch sang.[10]

Das Lied A mio padre (deutsch: An meinen Vater) schrieb Bocelli selbst. Anfangs war der Text, der als Brief verfasst wurde, nicht als Lied geschaffen worden, sondern Bocelli wollte seinen Vater vom Gelingen seiner musikalischen Karriere überzeugen. Später beauftragte Bocelli Malavasi dann, eine Melodie zu dem Text auszuarbeiten. Für das Lied Cantico arbeitete Bocelli als Liedschreiber mit Mauro Malavasi und Guerrini zusammen.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Canto Della Terra (Francesco Sartori, Lucio Quarantotto) – 4:02
  2. The Prayer (mit Céline Dion) (David Foster, Carole Bayer Sager) – 4:30
  3. Sogno (Giuseppe Francesco Servillo) – 4:03
  4. 'O Mare E Tu (mit Dulce Pontes) (Enzo Gragnaniello) – 4:36
  5. A Volte Il Cuore (Piero Marras) – 4:44
  6. Cantico (Mauro Malavasi, Pierpaolo Guerrini, Andrea Bocelli) – 4:01
  7. Mai Più Così Lontano (Mauro Malavasi) – 4:20
  8. Immenso (Francesco Sartori, Lucio Quarantotto) – 4:51
  9. Nel Cuore Lei (mit Eros Ramazzotti) (Bruno Zambrini, Dedo Cogliati) – 3:48
  10. Tremo E T'Amo (Tullio Ferro, Giuseppe Francesco Servillo) – 4:51
  11. I Love Rossini (Patrick Abrial, Giuseppe Francesco Servillo) – 3:56
  12. Un Canto (Ennio Morricone, Sergio Bardotti) – 4:35
  13. Come Un Fiume Tu (Ennio Morricone, Lucio Quarantotto) – 4:47
  14. A Mio Padre (6 Maggio 1992) (Mauro Malavasi, Andrea Bocelli) – 4:00

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grammy Awards[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2000: Nominierung für The Prayer
  • 2000: Nominierung für Best Male Pop Vocal Performance

Nationale Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1999: Goldstatus in Portugal für 50.000 verkaufte Exemplare bis Mai 1999 [11]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Andrea Bocelli in den deutschen Charts auf Musicline.de
  2. a b Andrea Bocelli in den deutschen Charts auf OffizielleCharts.de
  3. a b Andrea Bocelli in den Schweizer Charts auf Hitparade.ch
  4. a b Andrea Bocelli in den österreichischen Charts auf Austriancharts.at
  5. a b Andrea Bocelli in den US Billboard 200
  6. a b Sogno in den Official UK Charts (englisch)
  7. a b Guido Racca & Chartitalia: Top 100 FIMI Album. Lulu, 2013, S. 80.
  8. Beijing 2008: Andrea Bocelli - tenor (Memento vom 29. April 2009 im Internet Archive)
  9. Biographie Bocellis auf Billboard.com
  10. http://www.cduniverse.com/search/xx/music/pid/1045502/a/Sueno.htm
  11. Andrea Bocelli - Ein musikalisches Portrait, Antonio Felix, 2000, S. 214