Soldatinnen- und Soldatenbeteiligungsgesetz

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Basisdaten
Titel: Soldatinnen- und Soldatenbeteiligungsgesetz
Früherer Titel: Soldatenbeteiligungsgesetz
Abkürzung: SBG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland
Rechtsmaterie: Wehrrecht
Fundstellennachweis: 51-12
Ursprüngliche Fassung vom: 22. Januar 1991
(BGBl. I S. 47)
Inkrafttreten am: 22. Januar 1991
Letzte Neufassung vom: Art. 1 G vom 29. August 2016
(BGBl. I S. 2065)
Inkrafttreten der
Neufassung am:
2. September 2016
Letzte Änderung durch: Art. 2 G vom 27. März 2017
(BGBl. I S. 562)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
31. März 2017
(Art. 8 G vom 27. März 2017)
GESTA: H004
Weblink: Text des SBG
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Das Soldatinnen- und Soldatenbeteiligungsgesetz (SBG) ist ein deutsches Bundesgesetz, das die Beteiligung der Soldaten der deutschen Bundeswehr durch Vertrauenspersonen, Gremien von Vertrauenspersonen und Personalvertretungen regelt. Es bestimmt das Wahlverfahren der Vertrauensperson, legt Art und Umfang ihrer Beteiligung fest und definiert die Gremien der Vertrauenspersonen.

Das Gesetz leitet sich aus § 35 Soldatengesetz ab.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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