Sontheim (Schwaben)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Sontheim
Sontheim (Schwaben)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Sontheim hervorgehoben
Koordinaten: 48° 0′ N, 10° 21′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Unterallgäu
Höhe: 620 m ü. NHN
Fläche: 26,55 km2
Einwohner: 2564 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 97 Einwohner je km2
Postleitzahl: 87776
Vorwahl: 08336
Kfz-Kennzeichen: MN
Gemeindeschlüssel: 09 7 78 196
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Hauptstr. 41
87776 Sontheim
Webpräsenz: www.sontheim.de
Bürgermeister: Alfred Gänsdorfer (Freie Wählergemeinschaft)
Lage der Gemeinde Sontheim im Landkreis Unterallgäu
KaufbeurenLandkreis AugsburgLandkreis GünzburgLandkreis Neu-UlmLandkreis OberallgäuLandkreis OstallgäuBuxheim (Schwaben)MemmingenAmberg (Unterallgäu)ApfeltrachBabenhausen (Schwaben)Bad GrönenbachBad WörishofenBenningenBenningenBöhenBoos (Schwaben)Breitenbrunn (Schwaben)Buxheim (Schwaben)DirlewangEgg an der GünzEppishausenErkheimEttringen (Wertach)FellheimHawangenHeimertingenHolzgünzKammlachKettershausenKirchhaslachKirchheim in SchwabenKronburgLachen (Schwaben)Lauben (Unterallgäu)LautrachLegauMarkt RettenbachMarkt WaldMemmingerbergMindelheimNiederriedenOberrieden (Schwaben)OberschöneggOttobeurenPfaffenhausenPleßRammingen (Bayern)SalgenSontheim (Schwaben)Stetten (Schwaben)TrunkelsbergTürkheimTussenhausenUngerhausenUngerhausenUntereggWesterheim (Unterallgäu)WiedergeltingenWinterriedenWolfertschwendenWoringenKaufbeurenLandkreis AugsburgLandkreis GünzburgLandkreis Neu-UlmLandkreis OberallgäuLandkreis OstallgäuLandkreis UnterallgäuMemmingenAmberg (Unterallgäu)ApfeltrachBabenhausen (Schwaben)Bad GrönenbachBad WörishofenBenningenBenningenBöhenBoos (Schwaben)Breitenbrunn (Schwaben)Buxheim (Schwaben)DirlewangEgg an der GünzEppishausenErkheimEttringen (Wertach)FellheimHawangenHeimertingenHolzgünzKammlachKettershausenKirchhaslachKirchheim in SchwabenKronburgLachen (Schwaben)Lauben (Unterallgäu)LautrachLegauMarkt RettenbachMarkt WaldMemmingerbergMindelheimNiederriedenOberrieden (Schwaben)OberschöneggOttobeurenPfaffenhausenPleßRammingen (Bayern)SalgenSontheim (Schwaben)Stetten (Schwaben)TrunkelsbergTürkheimTussenhausenUngerhausenUngerhausenUntereggWesterheim (Unterallgäu)WiedergeltingenWinterriedenWolfertschwendenWoringenBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Sontheim ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sontheim liegt ca. 15 km östlich von Memmingen in der Region Donau-Iller in Mittelschwaben.

Ausdehnung des Gemeindegebietes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Sontheim und Attenhausen.

Zur Gemeinde Sontheim gehören die acht amtlich benannten Gemeindeteile Sontheim, Attenhausen, Bergbauer, Grabus, Hochstetten, Laubers, Lindenhöf und Ziegler. Der Ortsname Lindenhöf wurde erst am 10. Juli 2000 durch Bescheid des Landratsamts Unterallgäu erteilt. Nur Attenhausen liegt in der gleichnamigen Gemarkung, die übrigen Ortsteile in der Gemarkung Sontheim. Amtliche Karten zeigen noch weitere Ortsteile wie Bachweber (Gemarkung Sontheim) oder Holzbauer (Gemarkung Attenhausen).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die früheste bekannte Zivilisationsspur auf Sontheimer Gebiet ist eine Steinaxt, die im Jahr 1971 durch einen Landwirt westlich des Ortes[2] gefunden wurde. Die Axt wird etwa auf das Jahr 1800 v. Chr. datiert und dem Spätneolithikum zugerechnet. Es handelt sich dabei jedoch um einen Einzelfund, so dass nicht von einer Siedlung ausgegangen werden kann.[3][4]

Aus dem dritten bis ersten Jahrhundert vor Christus stammt der Münzfund von Sontheim, der aus rund 350 keltischen Goldmünzen, sogenannten „Regenbogenschüsselchen“, besteht. Allerdings wurde der Fund von einem privaten Sondengänger im Frühjahr 1990 unter letztlich ungeklärten Umständen gemacht. Der behauptete Fundort[5] ost-nordöstlich des Sontheimer Weilers Lindenhöfe konnte nie mit Sicherheit verifiziert werden.[6]

Erste konkrete Siedlungsspuren datieren auf die Merowingerzeit. Es handelt sich dabei um alemannische Reihengräber aus dem 7. Jahrhundert, die 1890 und 1896 südlich der Ortschaft in einer Kiesgrube, dem heutigen Sportplatz, gefunden wurden.[7] Es ist wahrscheinlich, dass eine Siedlung in einem Umkreis von maximal 500 Metern um die Gräber existierte, die jedoch nicht unbedingt im Gebiet der heutigen Ortschaft gelegen haben muss.[3]

Die gesicherten Ursprünge Sontheims gehen in das 8. und 9. Jahrhundert zurück. Dabei kann man von einer geplanten Besiedlung und christlichen Missionierung durch die Franken vom nördlich gelegenen Erkheim her ausgehen: In dessen Westen wird der Ort Westerheim und im Süden „Sundheim“ gegründet, wobei in beiden Orten Kirchen unter dem Patrozinium des Martin von Tours entstehen. Auch existierte ein fränkischer Meierhof, der wahrscheinlich bei den Lindenhöfen lag.[3]

Die erste urkundliche Erwähnung Sontheims findet sich in einer am 14. Juni 838 von Kaiser Ludwig dem Frommen in der Kaiserpfalz Nimwegen ausgestellten Urkunde, in der Totto, Abt des Klosters Kempten, und ein mutmaßlich im Illergau residierender Graf Waning einen Gebietstausch vereinbarten. Dieser zufolge kamen die Orte „reoda“[8] und „eitraha“[9] in Kemptener Besitz, die Orte „plezza“,[10] „pazcinhoua“,[11] „hoorwanc“[12] und „sundheim“ dagegen unter die Herrschaft des Grafen. Peter Blickle interpretiere die Tatsache der Beglaubigung durch den Kaiser so, dass es sich bei den genannten Orten um Königsgüter gehandelt haben muss.[3][13]

Im Jahr 1002 kam der neu gewählte Kaiser Heinrich der Heilige im Rahmen des Königsumritts nach Schwaben. Dabei fertigte er am 1. Juli in „Suntheim“ eine Schenkungsurkunde aus. Der gleiche Herrscher schenkte am 1. November 1007 den Ort „Suntheim im Duriagau“ dem Bistum Bamberg anlässlich dessen Gründung. In beiden Fällen ist allerdings nicht endgültig geklärt, ob es sich hierbei tatsächlich um Sontheim in Schwaben handelt.[3][14]

Sontheim gehörte später zum Reichsstift Ottobeuren. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinde Sontheim.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde im Zuge der Gemeindegebietsreform die südwestliche Nachbargemeinde Attenhausen eingegliedert, die nur aus dem gleichnamigen Dorf bestand.[15] Dadurch wuchs die Gemeindefläche um 962,59 Hektar, und die Bevölkerung um 626 Einwohner (Stand Volkszählung 1970).

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1961: 1904 Einwohner[15]
  • 1970: 2087 Einwohner[15]
  • 1987: 2080 Einwohner
  • 1991: 2136 Einwohner
  • 1995: 2263 Einwohner
  • 2000: 2439 Einwohner
  • 2005: 2501 Einwohner
  • 2010: 2496 Einwohner
  • 2015: 2564 Einwohner

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bundestagswahl 2013[16]
 %
60
50
40
30
20
10
0
58,3 %
11,6 %
3,5 %
7,8 %
2,6 %
5,3 %
4,5 %
6,4 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-12
+7,3 %p
+2,6 %p
-11,8 %p
-1,8 %p
-2,4 %p
+5,3 %p
+4,5 %p
-3,7 %p

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Alfred Gänsdorfer (Freie Wähler).

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sitzzuteilung bei der Gemeinderatswahl 2014 war wie folgt:

  • CSU/Freie Wählerschaft: 7 Sitze
  • Freie Wählergemeinschaft Attenhausen: 3 Sitze
  • Bürgerblock Attenhausen: 2 Sitze
  • Bündnis 90 / Die Grünen: 2 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen wurde am 12. November 1974 durch die Regierung von Schwaben genehmigt.

Blasonierung: „Durch einen silbernen Schrägfluß geteilt von Schwarz und Grün; oben eine goldene Rose, unten zwei schräg liegende, schräg gekreuzte goldene Ähren.“

Das obere Feld erinnert durch Tingierung und Rose an das Wappen des Klosters Ottobeuren, zu dessen Herrschaftsgebiet die Gemeinde vom 12. Jahrhundert bis 1803 gehörte. Die Lage des Ortes an der Günz wird durch den Wellenbalken angedeutet, während durch die Getreideähren auf den Umstand verwiesen wird, dass die örtliche, vom Ackerbau geprägte Landwirtschaft an der Grenze zur Allgäuer Grünlandwirtschaft liegt.

Das Wappen wurde vom Kreisheimatpfleger Aegidius Kolb entworfen und vom Heraldiker Max Reinhart aus Passau gestaltet.

Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Flagge ist Gelb - Grün gestreift mit aufgelegtem Gemeindewappen.

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sontheim unterhält eine Partnerschaft mit der Schweizer Gemeinde Abtwil im Kanton Aargau.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorfstraße mit Gasthaus Adler (links) und Pfarrkirche St. Martin

Die Pfarrkirche St. Martin stammt in den wesentlichen Teilen aus dem 15. Jahrhundert und wurde 1762 barock umgestaltet.

In den Gebäuden des ehemaligen dampfbetriebenen Sontheimer Sägewerks, der Dampfsäg, finden regelmäßig Märkte, Theater-, Kabarett- und Theatervorführungen sowie Industriemessen statt. Das Ensemble des Sägebetriebs ist gut erhalten. Bei der 1917 in Holz ausgeführten Haupthalle handelt es sich um eine der letzten freitragenden Rundbogenhallen in Mittelschwaben und dem angrenzenden Allgäu.[17]

Das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts errichtete Gasthaus Adler in Sontheim zählt zu den ältesten noch bewirtschafteten Gasthäusern der Gegend.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft einschließlich Land- und Forstwirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft zehn, im produzierenden Gewerbe 162 und im Bereich Handel und Verkehr 17 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 35 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 857. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 23, im Bauhauptgewerbe fünf Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 77 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1522 ha, davon waren 319 ha Ackerfläche und 1203 ha Dauergrünfläche.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof vor Umbau (2016)

Sontheim liegt in der Nähe der Bundesautobahn 96. Die Bundesautobahn 7 lässt sich über das Autobahnkreuz Memmingen in kurzer Zeit erreichen.

Der Bahnhof Sontheim (Schwab) liegt an der Bahnstrecke Buchloe–Memmingen. Die Deutsche Bahn bietet etwa stündlich Verbindungen an, wobei die Züge gewöhnlich direkt zwischen Memmingen einerseits und Augsburg Hbf oder München Hbf andererseits verkehren. Die Station ist seit 2017 barrierefrei ausgebaut.[18]

Der Ort befindet sich im direkten Einzugsbereich des Flughafens Memmingen. Seit Ausbau des früheren Fliegerhorstes des 2003 aufgelösten Jagdbombergeschwaders 34 „Allgäu“ zum Verkehrsflughafen werden von dort Linien- und Charterflüge angeboten.

Bildung und Soziales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In beiden Ortsteilen existieren Kindergärten. Der dreigruppige Sontheimer Kindergarten wird gegenwärtig von 66, der zweigruppige Attenhauser Kindergarten von 30 Kindern besucht (Stand: 2005).

Ursprünglich existierten in beiden Ortsteilen eigene Grundschulen. Nach Rückgang der Schülerzahlen wurde die Attenhausener Schule zeitweise ganz geschlossen. Mit steigenden Klassenstärken gegen Ende der 1990er Jahre wurde die Attenhausener Schule reaktiviert. An der Volksschule Sontheim unterrichten gegenwärtig acht Lehrer und vier Fachlehrer, wobei der Unterricht für drei Jahrgänge in Sontheim und für einen Jahrgang in Attenhausen erteilt wird. Insgesamt besuchen derzeit 154 Kinder die Grundschule, von denen 35 in Attenhausen und 119 in Sontheim unterrichtet werden (Stand: 2005).

Die nächstgelegene Hauptschule befindet sich in Erkheim. Realschulen und Gymnasien können in den Städten Memmingen, Mindelheim oder der Marktgemeinde Ottobeuren besucht werden.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jakob Fickler (1909–1980), Politiker, Mitglied des Bayerischen Landtags von 1954 bis 1974
  • Andre Mairock (1902–1968), Schriftsteller
  • Richard Harzenetter (1933–2004), Restaurator und Kunsthistoriker
  • Markus Harzenetter (* 1965), Kunsthistoriker
  • Hans Dorr (1912–1945), SS-Obersturmbannführer der Schutzstaffel und Waffen-SS im Zweiten Weltkrieg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Günther Städele, Hubert Strobel: Sontheim und Attenhausen. Bilder aus vergangener Zeit. Hrsg.: Gemeinde Sontheim. Geiger, Horb am Neckar 2003, ISBN 3-89570-895-X.
  • Günther Städele: 1150 Jahre Sontheim. Hrsg.: Gemeinde Sontheim. Sontheim 1988.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sontheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Flurstück Einödacker
  3. a b c d e Städele: Sontheim und seine Geschichte im Laufe von 1150 Jahren. In: 1150 Jahre Sontheim. S. 15–45.
  4. In der Umgebung von Sontheim sind aufgrund von Keramikfunden zwei steinzeitliche Siedlungen bekannt, bei Dirlewang und bei Buxheim.
  5. Flurnummer 412/39
  6. Bernward Ziegaus: Der Münzfund von Sontheim. Ein Schatz keltischer Goldmünzen aus dem Unterallgäu. Hrsg.: Hermann Dannheimer (= Ausstellungskataloge der Prähistorischen Staatssammlung. Band 24). München 1993, ISBN 3-927806-14-5.
  7. Körpergräber der Merowingerzeit im Bayerischen Denkmal-Atlas (Aktennummer D-7-7928-0061)
  8. Rieden; Lage nicht eindeutig bekannt, vermutlich Niederrieden oder Rieden bei Aichstetten
  9. Aitrach
  10. Pleß
  11. Batzenhofen; bei Kirchdorf an der Iller gelegen, abgegangen
  12. Horwang; Lage unbekannt, abgegangen
  13. In älteren Quellen findet sich das Jahr 819 als Zeitpunkt der ersten urkundlichen Erwähnung. Im Zusammenhang mit der 1150-Jahr-Feier im Jahr 1988 verliefen Versuche erfolglos, dieses Datum zu verifizieren.
  14. Alternativ werden Sontheim im Zusamtal und Sontheim an der Brenz genannt, je nach Definition des Duriagaus.
  15. a b c Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 782.
  16. Zweitstimmen, gemäß Quelle www.wahlen.bayern.de abgerufen am 14. September 2014
  17. Industriedenkmal Dampfsäg. Yuri Bilgram und Verena Schrei; abgerufen am 11. Juli 2016.
  18. Bayerische Eisenbahngesellschaft: Stationssteckbrief Sontheim (Schwab). Abgerufen am 25. November 2017.