Sophie Behr

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Sophie Behr, eigentlich: Sophie Elisabeth von Behr-Negendanck (* 7. Januar 1935 in Neubrandenburg; † 21. Februar 2015[1]) war eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur am Ostsee-Gymnasium Timmendorfer Strand studierte sie Englisch, Spanisch, Psychologie und Soziologie.

Sie arbeitete 16 Jahre lang für den Spiegel. Sie war Chefkorrespondentin für München, später auch für Berlin. Danach folgten Arbeiten für die Emma, den Rundfunk und die feministische Presse.

Behr war außerdem Mitbegründerin des Verbandes alleinerziehender Mütter und Väter. Zuletzt lebte sie zurückgezogen auf dem Land.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Björn Engholm berief Sophie Behr für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 1983 in sein Regierungsteam.[2]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Todesanzeige
  2. SPIEGEL ONLINE, Hamburg, Germany: SCHLESWIG-HOLSTEIN: Quer zum Kurs - DER SPIEGEL 10/1983. In: www.spiegel.de. Abgerufen am 12. November 2016.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]