Sophie Hitchon

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Sophie Hitchon Leichtathletik

Sophie Hitchon (2016)
Sophie Hitchon 2016 in Rio de Janeiro

Nation Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich, EnglandEngland England
Geburtstag 11. Juli 1991 (28 Jahre)
Geburtsort Burnley, England
Größe 170 cm
Gewicht 74 kg
Karriere
Disziplin Hammerwurf
Bestleistung 74,54 m Sport records icon NR.svg
Verein Blackburn Harriers
Nationalkader seit 2011
Status aktiv
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Commonwealth Games 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
U23-Europameisterschaften 1 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Junioren-WM 1 × Gold 0 × Silber 0 × Bronze
Junioren-EM 0 × Gold 0 × Silber 1 × Bronze
Olympische Ringe Olympische Spiele
0Bronze0 Rio de Janeiro 2016 74,54 m
Logo der Commonwealth Games Federation Commonwealth Games
0Bronze0 Glasgow 2014 68,72 m
Logo der EAA U23-Europameisterschaften
0Bronze0 Ostrava 2011 69,59 m
0Gold0 Tampere 2013 70,72 m
Logo der IAAF Juniorenweltmeisterschaften
0Gold0 Moncton 2010 66,01 m
Logo der EAA Junioreneuropameisterschaften
0Bronze0 Novi Sad 2009 63,18 m
letzte Änderung: 30. April 2017

Sophie Hitchon (* 11. Juli 1991 in Burnley) ist eine britische Hammerwerferin.

Sportliche Laufbahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 gewann sie Bronze bei den Junioreneuropameisterschaften in Novi Sad, und 2010 siegte sie bei den Juniorenweltmeisterschaften in Moncton. 2011 holte sie Bronze bei den U23-Europameisterschaften in Ostrava und schied bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Daegu in der Qualifikation aus.

Im Jahr darauf wurde sie Zehnte bei den Leichtathletik-Europameisterschaften 2012 in Helsinki und Zwölfte bei den Olympischen Spielen in London. 2013 folgte einem Sieg bei den U23-Europameisterschaften in Tampere ein weiteres Vorrundenaus bei den WM in Moskau. 2014 gewann sie für England startend Bronze bei den Commonwealth Games in Glasgow. Bei den EM in Zürich scheiterte sie in der Qualifikation.

Bei den WM 2015 in Peking wurde sie mit dem britischen Rekord von 73,86 m Vierte. 2016 belegte sie bei den Europameisterschaften den vierten Platz. Des Weiteren gewann sie bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro die Bronzemedaille.

Bislang wurde sie viermal Britische Meisterin (2011, 2012, 2014, 2015).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]