Sophie Wencke-Meinken

Sophie Wencke-Meinken (* 29. Juli 1874 in Bremerhaven; † 23. Juni 1963 in Worpswede) war eine deutsche Malerin aus dem Umfeld der Künstlerkolonie Worpswede. Sie wurde vor allem durch impressionistisch geprägte Landschaftsdarstellungen norddeutscher Moor- und Heidelandschaften bekannt. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts stellte sie in zahlreichen deutschen Städten aus. Zudem entwarf sie Bildmotive für Kunstpostkarten, die auch international verbreitet wurden.[1]
Biografie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Herkunft und Ausbildung (1874–1898)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Als Tochter des Schiffbauers, Reeders und Werftbesitzers Nicolaus Diedrich Wencke (* 1848) und Enkelin der Werftunternehmer Friedrich Wilhelm Wencke (* 1806) und Gesine Wencke wuchs Sophie Wencke in wirtschaftlich gesicherten großbürgerlichen Verhältnissen auf.[2]
Als ältestes Kind übernahm sie früh repräsentative Aufgaben im Umfeld des Familienunternehmens. So nahm sie auf der Werft ihres Vaters an zahlreichen Stapelläufen teil und war 1885 Taufpatin des ersten deutschen Fischdampfers Sagitta.[3]
Von 1880 bis 1890 besuchte Wencke die Höhere Töchterschule in Bremerhaven und erhielt zusätzlich zum Schulunterricht privaten Sprachunterricht in Französisch, Spanisch sowie Klavier- und Malunterricht.[4]
Danach nahm sie 1890 in Dresden eine Ausbildung zur Kunstmalerin auf und erhielt Privatunterricht bei der Landschafts- und Interieurmalerin Bertha Schrader und dem Tiermaler Hermann Pansee. Ab 1892 nahm sie Unterricht in Berlin bei dem Maler und Radierer Moritz van Eyken, dem Porträtmaler und Bildhauer Conrad Fehr und den Landschaftsmalern Max Uth und Willy Hamacher. Die erste bekannte Ausstellung von Sophie Wencke war die Beteiligung an der 1893 vom Bremerhavener Kunstverein eröffneten permanenten Kunstausstellung, bei der sie mit mehreren Studien und Gemälden beteiligt war.[5]
1896 besuchte Wencke die Glasausstellung München, auf der die Maler der Künstlerkolonie Worpswede mit einer großen Anzahl von Bildern vertreten waren. Die Ausstellung weckte bei Sophie Wencke den Wunsch, Schülerin von Otto Modersohn zu werden.[6]
Worpswede: Künstlerische Anfänge und Etablierung (1898–1914)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]1898 siedelte Wencke nach Worpswede um und wurde neben Emmy Meyer und Maria Franck eine der drei Schülerinnen von Otto Modersohn. Mit Beginn ihrer Zeit in Worpswede gewannen typische Motive der Künstlerkolonie wie Moorkanäle, Birken, Torfkähne und charakteristische Bauernhäuser für ihre Malerei an Bedeutung. Diesen Bildthemen blieb sie zeitlebens verbunden und stand damit in der Tradition der ersten Worpsweder Künstlergeneration.[7]
1900 änderten sich die wirtschaftlichen Verhältnisse der Familie mit dem Konkurs der Wencke-Werft. Dabei ging das gesamte Familienvermögen verloren. Nicolaus Diedrich Wencke und Johanna Wencke zogen zu ihrer Tochter Sophie Wencke nach Worpswede, sodass sie infolge der Notlage den Unterhalt ihrer Eltern übernehmen musste. 1903 zog auch ihre Schwester Clara zu Sophie Wencke nach Worpswede.[8]
Mit dem Ziel, als Künstlerin bekannt zu werden, begann Wencke eine umfangreiche Ausstellungstätigkeit in ganz Deutschland. In vielen Gemeinschaftsausstellungen war sie als einzige Frau mit bekannten männlichen Worpsweder Künstlern wie Otto Modersohn, Fritz Overbeck, Fritz Mackensen, Heinrich Vogeler oder Walter Bertelsmann vertreten und wurde dabei von den älteren Kollegen als junge Malerin akzeptiert, was für Künstlerinnen dieser Zeit nicht selbstverständlich war.[9]
Eine weitere Möglichkeit, neben dem Verkauf von Ölbildern Einnahmen zu erzielen, war der Druck von Kunstpostkarten. Wencke arbeitete zunächst mit mehreren Verlagen zusammen; um jedoch unabhängig von diesen zu sein, gründete sie 1906 ihren eigenen Kunstverlag und wurde auch als Postkartenverlegerin tätig. Kunstdrucke ihrer Ölbilder wurden zwischen 1909 und 1916 von E. A. Seemann in seiner Kunstdruckreihe „Meister der Farben“ veröffentlicht. Sowohl die Kunstpostkarten wie auch die Kunstdrucke trugen wesentlich dazu bei, Wenckes Namen als Künstlerin in weiten Kreisen auch über Deutschland hinaus bekannt zu machen.[10]

Nach dem Tod ihrer Mutter (1909) und ihres Vaters (1910) bezog sie zusammen mit ihrer Schwester Clara ein von ihnen in Auftrag gegebenes neu gebautes Wohnhaus mit Atelier in der Bergstraße in Worpswede.[11] Das Atelierhaus erinnert noch heute als sogenanntes Wencke-Haus an die Künstlerin und wird als Caféhaus Central genutzt.[12]
Tätigkeit in der Porzellanindustrie (1914–1919)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Nach zahlreichen Ausstellungen bis 1914 ging ihre Ausstellungstätigkeit mit Beginn des Ersten Weltkriegs zurück. 1916 besuchten Sophie und Clara Wencke die Königlich-Bayerische Fachhochschule für Porzellanindustrie in Selb, um ihre Kenntnisse in der Porzellanmalerei zu erweitern. Während dieser Zeit erhielten sie von Heinrich Runde, Generaldirektor in der Porzellanfabrik Hutschenreuther, das Angebot, in einem für sie eingerichteten Atelier Entwürfe für Hutschenreuther zu erstellen und den Aufbau einer Kunstabteilung in dem Unternehmen zu unterstützen. Sophie und Clara Wencke nahmen dieses Angebot an und erstellten über einen Zeitraum von mehr als drei Jahren zahlreiche Entwürfe für die Fabrik, aber auch Einzelstücke für sich selbst.[13]
Heirat; Leben zwischen Hamburg und Worpswede (1919–1933)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mai 1919 heiratete Wencke den Hamburger Postdirektor Wilhelm Meinken, den sie bereits seit ihrer Jugendzeit in Bremerhaven kannte. Nach der Hochzeit lebten Sophie Wencke-Meinken, wie sie sich fortan auch nannte, zusammen mit ihrem Ehemann und ihrer Schwester Clara in Hamburg-Bergedorf. Ihr Haus in Worpswede behielten die Schwestern weiterhin und hielten sich auch regelmäßig dort auf. Wencke beendete ihre künstlerische Karriere nach ihrer Heirat nicht, die Ausstellungstätigkeit nahm jedoch in den 1920er Jahren ab.[14]
Im Oktober 1933 wurde ihr Ehemann, inzwischen zum Regierungsrat befördert, im Alter von 56 Jahren in den Vorruhestand versetzt.[15]
Rückkehr nach Worpswede (1933–1963)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ende 1933 verließen Wencke, ihr Ehemann und Schwester Clara Hamburg und gemeinsam zogen sie in ihr Wohn- und Atelierhaus nach Worpswede.[16]
Wencke blieb auch in den folgenden Jahrzehnten künstlerisch tätig und unternahm zahlreiche Reisen innerhalb Deutschlands und ins europäische Ausland. Dabei entstanden unter anderem Landschaftsstudien und Werkzyklen verschiedener Regionen. Ihre Gemälde und Studien entstanden häufig direkt in der Natur und konzentrierten sich weiterhin auf stimmungsbetonte Landschaftsdarstellungen.[17]
Wencke trat während der Zeit des Nationalsozialismus nicht der NSDAP bei, ihre impressionistisch geprägte Landschaftsmalerei entsprach jedoch weitgehend Vorstellungen von traditioneller Malerei.[18] Während des Zweiten Weltkriegs war sie 1941 und 1942 jeweils mit einem Bild auf der Großen Deutschen Kunstausstellung[19] in München vertreten. 1941 wurde ihr Ölbild „Abendwolken“ gezeigt[20] und 1942 eine getuschte Kreidezeichnung mit dem Titel „Worpsweder Landschaft“.[21]
Nach dem Zweiten Weltkrieg verlor die Worpsweder Landschaftsmalerei zunehmend an überregionaler Bedeutung.[22] Sophie Wencke blieb ihrem impressionistisch geprägten Malstil jedoch bis ins hohe Alter treu und schuf weiterhin Landschaftsdarstellungen und Blumenstücke.[23]
Werk
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Stil und Motive
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Werk von Wencke spiegelt einen großen Teil der Geschichte der Malerei Worpswedes von den Anfängen bis in erste Drittel des 20. Jahrhunderts wieder.[24] Eng verbunden mit der Tradition der Worpsweder Künstlerkolonie konzentrierte sie sich vor allem auf norddeutsche Moor- und Heidelandschaften. Typische Motive sind Torfkähne, Birken und Moorkanäle sowie bäuerliche Gehöfte, die sie in wechselnden Licht- und Wetterstimmungen darstellte.[25][26]
Zeitlebens blieb sie einer impressionistisch geprägten Landschaftsmalerei verpflichtet. Im Zentrum ihrer Malerei stand weniger die detailgenaue Wiedergabe der Landschaft als vielmehr die Erfassung atmosphärischer Stimmungen. Charakteristisch ist die Darstellung von Lichtreflexen, Spiegelungen und Himmelsformationen, die ihren Bildern eine ausgeprägte Stimmungshaftigkeit verleihen, das Lyrische betonen und die subjektive Empfindung des Gesehenen in Malerei übersetzen. Dabei steigert sie den Ausdruck durch intensiv leuchtende Farbigkeit und den sichtbaren Pinselstrich. Menschen und Tiere treten in ihren Kompositionen meist in den Hintergrund oder fehlen ganz.[27][28]
Neben den Motiven aus dem Worpsweder Umland schuf sie auch Landschaftsdarstellungen anderer Regionen Deutschlands und Europas, die häufig während ihrer Reisen entstanden.[29]
Arbeitsweise und künstlerische Praxis
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sophie Wencke arbeitete bevorzugt direkt in der Natur. Zahlreiche überlieferte Aufzeichnungen belegen, dass sie ihre Motive häufig unter freiem Himmel und unter wechselnden Lichtverhältnissen malte, wobei sie versuchte, flüchtige Stimmungen unmittelbar festzuhalten.[30]
Ein Beispiel hierfür ist ihre Arbeit während des sogenannten „Weser-Zyklus“, bei dem sie ab 1935 die Landschaft entlang der Weser von der Quelle bis zur Mündung künstlerisch erfasste. Dabei entstanden zahlreiche Skizzen, Zeichnungen, Aquarelle und Gemälde, die in einem mehrjährigen Arbeitsprozess ausgearbeitet wurden.[31]
Ihre Gemälde datierte sie in der Regel nicht, was eine genaue zeitliche Einordnung einzelner Werke erschwert.[32]
Kunstpostkarten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ab etwa 1900 erstellte Sophie Wencke zahlreiche Motive für den Druck als Kunstpostkarte. Die Darstellungen zeigen überwiegend stimmungsvolle Landschaften mit typischen Worpsweder Motiven wie Moorlandschaften, Torfkähnen oder Sonnenauf- und -untergängen und entsprachen damit den zeitgenössischen Publikumsgeschmack. Mit rund 100 Motiven und internationaler Verbreitung unter anderem in Europa, Amerika und Asien trugen die Kunstpostkarten wesentlich dazu bei, Sophie Wenckes Namen als Künstlerin bekannt zu machen. Bei den Kunstpostkarten handelte es sich bis auf wenige Ausnahmen nicht um Reproduktionen ihrer Ölgemälde, sondern um speziell für den Druck angefertigte Vorlagen.[33]
Kunstdrucke und Reproduktionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Zwischen 1909 und 1916 veröffentlichte der Leipziger Kunstverlag E. A. Seemann mehrere Werke Sophie Wenckes in der Reihe „Meister der Farben“, darunter „Blühende Heide“ (1909), „Hünengrab“ (1911), „Quelle in der Heide“ (1911), „Ein kühler Tag“ (1913) und „Herbststimmung“ (1916).[34]
Ergänzend erschienen weitere Reproduktionen ihrer Gemälde in verschiedenen Verlagen sowie in Kunstmappen und Kalendern.[35]
Porzellanmalerei
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Neben der freien Malerei war Sophie Wencke zeitweise auch im Bereich der Porzellanmalerei tätig. Während des Ersten Weltkriegs entwarf sie gemeinsam mit ihrer Schwester Clara Wencke in der Porzellanfabrik Hutschenreuther zahlreiche Dekore und Einzelstücke und wirkte am Aufbau einer Kunstabteilung mit.[36]
Ausgewählte Arbeiten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Ölbilder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sophie Wencke schuf während ihrer mehr als siebzigjährigen künstlerischen Tätigkeit eine große Anzahl an Ölbildern. Bei vielen Werken sind weder Entstehungsjahr noch Originaltitel überliefert. Nachfolgend sind dokumentierte Originaltitel der Werke aufgeführt; sofern keine Datierung bekannt ist, wird das früheste bekannte Ausstellungsjahr genannt.
Vor 1900
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Studien „Die Lesum“ und „An der Elbe“ (Ausstellung Bremerhaven 1893)[37]
- Stapellauf der "Assyria" (1898)
1900–1915
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- "Häuser im Teufelsmoor" (ca. 1905)
- „Sommerabend“ und „Schneefall“ (Ausstellung Leipzig 1905)[38]
- „Wolkenschatten im Frühling“ (Ausstellung Köln 1906)[39]
- „Abendsonne“, „Oktobertag“, „Stürmischer Tag“ (Ausstellung Osnabrück 1907)[40]
- „Moorkanal“ (Ausstellung Braunschweig 1909)[41]
- „Sommertag“ (I), „Blühende Heide“ (1909), „Quelle in der Heide“, „Herbstsonne“, „Sturm in der Heide“, „Sonniger Herbsttag“ , „Alte Moorbrücke“ (Ausstellung Bremerhaven 1910)[42]
- „Hünengrab“ (1911)[43]
- „Abendsonne“ (Ausstellung Siegen, Fulda, Bayreuth 1912)[44]
- „Ein kühler Tag“ (1913)[45]
- „Schloss Burg an der Wupper“, „Morgen an der Wupper“, „Sommertag im Wuppertal“, „Sonnenbeleuchtet“, „Abend“, „Herbststimmung“, „Ein stiller Winkel“, „Bretzelbäckerhaus“, „Fabrik an der Wupper“, „Abendwolken“, „Dämmerung in der Heide“ (Ausstellung Remscheid 1913)[46]
- „Herbsttag“, „In der Heide“, „Abendstimmung“, „Abendstimmung im Moor“, „Abendstunde“, „Kühler Tag“, „Schottisches Hochmoor“, „Nebeltag in Schottland“, „Forellenteich“, „Rauschende Wupper“, „Burgeingang“ (Ausstellung Aachen 1914)[47]
- „Spätabend“ (Ausstellung Hof 1914)[48]
- „Stiller Winkel“ (Ausstellung Bremen 1914)[49]
1916–1930
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- „Herbststimmung“ (1916)[50]
- „Letzter Abendschein“, „Abend in der Heide“ (Ausstellung Selb 1917)
- „Abend im Moor“, „Der letzte Abend“ (Ausstellung Bamberg 1917)
- „Sturm“, „In der Heide“ (Ausstellung Bremerhaven 1918)[51]
- "Sommertag" (II) (Ausstellung Worpswede 1926)[52]
- „Der Moorgraben“ (Ausstellung Worpswede 1927)[53]
- „Brücke über den Moorgraben“ (Ausstellung Worpswede 1930)[54]
- „Ausziehende Boote“, „Sonnenbeleuchtet“, „Im Sommer“, „Birken im Moor“, „Alte Moorbrücke“, „Ziehende Wolken“, „Heraufziehendes Gewitter“, „Abend im Moor“, „Dämmerung“, „Der Blumengarten“ (Ausstellung Stade 1930)[55]
Nach 1930
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Weser-Zyklus (ab 1935), eine Serie von Ansichten der Weserlandschaft.
- „Treibhäuser in Herrenhausen“ (1937), „Abend in Herrenhausen“ (1937)
- „Auf der Heide“, „Im Glörtal“, „Blumen im Garten“ (Ausstellung Kreis Altena-Lüdenscheid 1940)[56]
- „Alte Eichen von Worpswede“, „Mooreinsamkeit“, „Mondschein über dem Moor“, „Thinglinde“, „Alte Werra-Brücke“, „An der Schwingerbrücke“, „Am Schwedenspeicher“ (Ausstellung Bremerhaven 1968)[57]
Weitere undatierte Ölbilder
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- „Zur Frühlingszeit“, „Thinglinde im Sturm“, „Moorhütte“, „Vor dem Regen“, „Moorbrücke“, „Dämmerung“, „Sommerwolken“, „Abend im Moor“, „An der Küste in Schottland“, „Haus am Moorgraben“.[58]
Aquarelle
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- „Columbuskaje“ (1948), „Alter Hafen Bremerhaven“ (1948), „Bremerhaven: Einfahrt zum Fischereihafen“(1951), „Wulsdorf“ (1951), „Vom Mühlenberg Blick auf den Bederkesaer See“ (1951), „Brake“ (1951)[59]
Kunstpostkarten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- „Sturm“ (1903), „Abend“ (1905), „Sonnenaufgang“ (1905), „Im Teufelsmoor“ (1905), „Abendfrieden“ (1905), „Feierabend“ (1905), „Erwachender Tag“ (1906), „Klares Wetter“ (1906), „Windwolken“ (1906), „Im Föhrenwald“ (1905), „Frühlingsüberschwemmung“ (1906), „Blühende Heide“ (1910)[60]
Porzellanentwürfe und Porzellanmalerei
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eine typische Porzellanmalerei von Sophie Wencke ist in der Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB) dokumentiert: Wencke, Porzellan-Bild[61]
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anja Benscheidt, Alfred Kube: Die Landschaftsmalerin Sophie Wencke. Von der Bremerhavener Wencke-Werft nach Worpswede. Historisches Museum Bremerhaven, Kleine Schriften 8, Wirtschaftsverlag NW, Bremerhaven 2008, ISBN 978-3-86509-832-0.
- Anja Benscheidt: Wencke, Sophie. In: Frauen Geschichte(n), Bremer Frauenmuseum (Hrsg.). Edition Falkenberg, Bremen 2016, ISBN 978-3-95494-095-0.
- Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.
- Alice Gudera, Donata Holz, Birgit Nachtwey, Bärbel Schönbohm: ...und sie malten doch! Geschichte der Malerinnen Worpswede, Fischerhude, Bremen. 2007 Lilienthaler Kunststiftung, ISBN 978-3-00-021669-5
- Worpswede in seiner ganzen Vielfalt. Weser Kurier, 2011.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- worpswede24.de Wencke, Sophie ( vom 17. Juni 2010 im Internet Archive)
- Wencke, Sophie (1874–1963), in: Bremer Frauenmuseum e. V. – Frauenporträts, https://bremer-frauenmuseum.de/2017/03/24/wencke-sophie/
- Ludwig Tavernier, Rezension zu „Die Landschaftsmalerin Sophie Wencke“ im Journal für Kunstgeschichte (Universität Heidelberg), https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/jfk/article/view/33062/26754
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 10–11, 106–109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 10.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 10, 86.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 86, 94.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 94, 95.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 96.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 98–100.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 100–101.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 103.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 106–109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 116–117.
- ↑ worpswede24.de
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 119, 121, 123.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 128–129.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 133.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 134.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 135–136.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 134.
- ↑ Die Großen Deutsche Kunstausstellungen 1937 – 1944/45. In: gdk-research.de. Abgerufen am 6. Dezember 2021.
- ↑ https://digishelf.de/objekt/PPN605217890_194101/29/
- ↑ https://digishelf.de/objekt/PPN605217890_194201/26/
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 138.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 141–142.
- ↑ Gudera/Holz/Nachtwey/Schönbohm 2007, S. 80–81
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 11.
- ↑ bremer-frauenmuseum.de
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 98–100.
- ↑ Gudera/Holz/Nachtwey/Schönbohm 2007, S. 80–81
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 11.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 95, 124.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 135–136.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 135.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 106–108.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 111–112.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 119–121.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 196.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 197.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 198.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 198.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 198.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 199.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 200.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 201.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 201.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 202.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 202.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 109.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 205.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 205.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 205.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 206.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 206.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 207.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 208.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 147–181.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 182–187.
- ↑ Benscheidt/Kube 2008, S. 190–195.
- ↑ Bdeutsche-digitale-bibliothek.de, Porzellan-Bild Wenke
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Wencke-Meinken, Sophie |
| ALTERNATIVNAMEN | Wencke, Sophie |
| KURZBESCHREIBUNG | deutsche Malerin |
| GEBURTSDATUM | 29. Juli 1874 |
| GEBURTSORT | Bremerhaven |
| STERBEDATUM | 23. Juni 1963 |
| STERBEORT | Worpswede |