Sopot

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Sopot (Begriffsklärung) aufgeführt.
Sopot
Wappen von Sopot
Sopot (Polen)
Sopot
Sopot
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Pommern
Powiat: Kreisfreie Stadt
Fläche: 17,31 km²
Geographische Lage: 54° 26′ N, 18° 33′ OKoordinaten: 54° 26′ 0″ N, 18° 33′ 0″ O
Einwohner: 37.457
(30. Jun. 2015)[1]
Postleitzahl: 81-701 bis 81-806
Telefonvorwahl: (+48) 58
Kfz-Kennzeichen: GSP
Wirtschaft und Verkehr
Straße: GdingenDanzig
Schienenweg: Gdingen–Danzig
Nächster int. Flughafen: Danzig
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 17,31 km²
Einwohner: 37.457
(30. Jun. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 2164 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2264011
Verwaltung (Stand: 2014)
Stadtpräsident: Jacek Karnowski
Adresse: ul. Kościuszki 25/27
81-704 Sopot
Webpräsenz: www.sopot.pl



Sopot [ˈsɔpɔt] (deutsch Zoppot) ist ein Ostseebad in der polnischen Woiwodschaft Pommern. Es bildet zusammen mit Danzig (Gdańsk) und Gdingen (Gdynia) den Ballungsraum Dreistadt Danzig (poln. Trójmiasto Gdańsk). Während in den beiden Nachbarstädten vor allem Handel, Industrie und Häfen von Bedeutung sind, profitiert Sopot als Kurstadt vornehmlich vom Fremdenverkehr.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bade- und Kurort liegt in der historischen Landschaft Westpreußen, an der Westküste der Danziger Bucht, etwa neun Kilometer nordwestlich von Danzig und neun Kilometer südlich von Gdingen (Gotenhafen, poln. Gdynia).

Sopot (deutsch Zoppot) aus der Vogelperspektive.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zoppot und Koliebken an der Danziger Bucht, nordwestlich von Danzig und südlich von Gdingen, auf einer Landkarte von 1910.
Plan des Seebads Zoppot um 1910.
Seebrücke in Zoppot, 511,5 m lang, Großer Seesteg genannt, heutiger polnischer Name Molo.
Kurhaus um 1900.
Strandpanorama (Aufnahme 2011), vom Anfang des Großen Seestegs aus in nördlicher Richtung gesehen.

Das Wort Zoppot ist slawischen Ursprungs und bedeutet Quelle.[2] Als kleines Fischerdorf gehörte Zoppot seit 1283 zum Zisterze Oliva[3] und war wie alle Eigentumsortschaften des Klosters gegenüber Danzig zum Burgdienst verpflichtet;[4] von 1283 bis 1807 gehörte es zur Hansestadt Danzig. Die Geschichte Zoppots ist deshalb eng mit der Geschichte der Stadt Danzig verknüpft, die 1308 zusammen mit Pommerellen an den Deutschordensstaat Preußen gefallen war und nach 1466 unter Beibehaltung ihrer Souveränität und Bevölkerung zum Preußen königlichen Anteils gehörte, das sich freiwillig unter die Schirmherrschaft der Krone Polens, das heißt des Königs persönlich, begeben hatte.

Durch sein Dekret vom 16. März 1569 auf dem Lubliner Reichstag kündigte König Sigismund II. August die Autonomie Westpreußens jedoch unter Androhung herber Strafen einseitig auf, weshalb die Oberhoheit des polnischen Königs in diesem Teil des ehemaligen Gebiets des Deutschen Ordens von 1569 bis 1772 als Fremdherrschaft empfunden wurde.[5]

In Zoppot wurde 1668 eine Frau der Hexerei beschuldigt, die in einem anschließenden Hexenprozess den Tod fand.[6]

Durch die Erste Teilung Polen-Litauens 1772 wurde das westliche Preußen mit dem Gebiet um Putzig und Zoppot unter Friedrich II. von Preußen mit dem östlichen Teil des Königreichs Preußen in dem Maße wiedervereinigt, wie diese Teile zur Zeit des Deutschordensstaats Preußen miteinander verbunden gewesen waren, und so von der polnischen Fremdherrschaft befreit. Von da an gehörte Zoppot zum Königreich Preußen. Im Jahr 1785 wird Zoppot als ein königliches Dorf an der Ostsee mit 38 Feuerstellen (Haushaltungen) bezeichnet.[7]

Im Jahr 1819 fasste der Verwalter des Domänenamts in dem etwa 19 Kilometer weiter nördlich gelegenen Dorf Brück, Friedrich Gütte, der dort von der Schönheit der natürlichen Umgebung an der Danziger Bucht fasziniert gwessen war, den Entschluss, das Fischerdorf Zoppot in ein Seebad umzuwandeln. Zu diesem Zweck bewirkte er noch im gleichen Jahr die Verlegung des Sitzes des Domänenamtsbezirks von Brück nach Zoppot und leitete dort entsprechende Verwaltungsmaßnahmen ein. 1823 eröffnete der elsässische Arzt Johann Georg Haffner, der 1808 als Chirurg der Grande Armée Napoleon Bonapartes nach Danzig gekommen war, dort geheiratet und sich in Zoppot niedergelassen hatte, den ersten Strandbadbetrieb mit Kursanatorium. Zoppot erwies sich als Kurort für Erholungssuchende gut geeignet, weil bewaldete Höhenzüge den Ort vor Nord- und Westwinden schützen, die Luft milde und mückenfrei ist und das Meerwasser in der Danziger Bucht etwas wärmer ist und einen deutlich geringeren Salzgehalt aufweist als im westlichen Teil der Ostsee. Seit Aufnahme des Kurbetriebs entwickelte sich Zoppot stetig zu einem mondänen Seebad.

Von 1871 bis 1920 gehörte Zoppot zum Deutschen Reich. Seit 1894 erschien die Zoppoter Zeitung.

Durch einen Erlass Kaiser Wilhelms II. vom 8. Oktober 1901 wurde der Landgemeinde Zoppot die Annahme der Städteordnung vom 1. April 1902 ab gestattet. Zoppot gehörte als Stadt zum Kreis Neustadt in Westpreußen. Die rund 14.000 Einwohner (1910)[8] verteilten sich auf das ehemalige Oberdorf – in der Nähe der Eisenbahnlinie und entlang der Danziger Chaussee – und auf das Unterdorf, das Villen- und Hotelviertel in Strandnähe.

Die Stadt hatte ein Gymnasium und eine kleine evangelische Kirche. Es gab eine Pferderennbahn, die vom Westpreußischen Reitverein unterhalten wurde, sowie eine Radrennbahn. Der 1909–1911 beim Seesteg errichtete Baukomplex mit Kurhaus und Logierhaus, von dem nur die seeseitige Front des Kurhauses erhalten blieb und in einen modernen Neubau integriert wurde, verfügte bereits ab 1919 über ein Spielkasino.[9][10] Vor dem Ersten Weltkrieg fand in Zoppot alljährlich Mitte Juli die Zoppoter Woche mit einer Reihe sportlicher Wettbewerbe statt. Dazu zählten Pferderennen, Radrennen, eine offene Segelregatta, das Ostdeutsche Tennisturnier, für das Kaiser Wilhelm II. jedes Jahr einen Preis stiftete, sowie Schwimmveranstaltungen. Im August fanden zur Unterhaltung der jährlich etwa 15.000 Bade- und Kurgäste weitere Veranstaltungen wie Theateraufführungen und Hunderennen statt. Unter den nichtdeutschen Badegästen stellten Polen und Russen das größte Kontingent. Von 1924 bis 1927 wurde nördlich des Großen Seestegs das inzwischen in Grand Hotel umbenannte luxuriöse Kasinohotel erbaut, das heute noch das Strandbild prägt.

Bei der ohne Volksbefragung vom Völkerbund angeordneten Restaurierung der Freien Stadt Danzig am 10. Januar 1920 aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags (Artikel 100–108 Abschnitt XI, Teil III VV) wurde die Stadt Zoppot neben der Stadt Danzig und den Landkreisen Danziger Höhe, Danziger Niederung und Großes Werder (einschließlich der Städte Tiegenhof und Neuteich) in den Danziger Staat integriert. Zoppot war für eine kurze Übergangszeit Teil des Kreises Danziger Höhe, bevor es am 15. März 1920 zum Stadtkreis erhoben wurde.[11] Zoppot lag nunmehr direkt an der Grenze zu dem durch das Reichsgebiet aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags eingerichteten Polnischen Korridor, mit Übergang zum Ort Koliebken im Korridor. Ein kleineres Gebiet Koliebkens, nur 3,34 ha groß, war bei der Grenzziehung nicht zum Korridor gekommen und wurde am 6. Mai 1922 Zoppot angegliedert.[11]

Zwischen den Weltkriegen legten die Schiffe des Seedienstes Ostpreußen in Zoppot an.

Durch den Polenfeldzug kamen das entnommene Territorium des Polnischen Korridors und die zu etwa 95 % mit Deutschen besiedelten Städte Danzig und Zoppot am 1. September 1939 an das Reichsgebiet zurück und wurden anschließend dem Reichsgau Danzig-Westpreußen angegliedert, zu dem Zoppot bis 1945 gehörte

Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs näherten sich am 19. März 1945 Einheiten der Roten Armee von Westen der Stadt Zoppot.[12] Gegen Abend erging Räumungsbefehl für Zivilisten, die daraufhin zu Tausenden nach Gdingen flohen.[12] Andere nutzten einen Pendelverkehr vom Seesteg nach Danzig-Neufahrwasser.[12] Ab 20. März 1945 kamen Zoppot und Oliva unter sowjetisches Artilleriefeuer, wobei Zoppot zu ca. 10 % zerstört wurde.[12] Die deutschen Truppen zogen ab, und am Abend des 23. März 1945 besetzten Rotarmisten Zoppot ohne größere Kämpfe.[12]

Im Potsdamer Abkommen vom 2. August 1945 (Punkt IX.b, Supplement Nr. 1, Berlin 1946, S. 3–20) wurde das Gebiet der Freien Stadt Danzig, somit auch Zoppot, bis zu einer künftigen Friedenskonferenz unter die Verwaltung des polnischen Staats gestellt.[13] Zoppot wurde in Sopot umbenannt.

In Zoppot hob nun die Zuwanderung von Polen und Ukrainern an, die sich der Häuser und Anwesen der eingesessenen deutschen Stadtbewohner bemächtigten und die Einwohner daraus verdrängten. Die Fremden kamen zunächst vorwiegend aus Gebieten östlich der Curzon-Linie, wo sie völkischen Minderheiten angehört hatten. Die betreffenden Herkunftsgebiete östlich der Curzon-Linie waren im Polnisch-Sowjetischen Krieg (1919–1921) erobert worden und mussten nach Ende des Zweiten Weltkriegs an die Sowjetunion abgetreten werden. Angehörige völkischer Minderheiten in diesen Gebieten waren nach Kriegsende vor die Wahl gestellt worden, entweder eine neue Staatsangehörigkeit zu akzeptieren oder auswandern zu müssen. Soweit die deutschen Einwohner nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit größtenteils von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde vertrieben bzw. später ausgesiedelt.

Katholische Garnisonskirche St. Georg (Kościół garnizonowy św. Jerzego)


Katholische Kirche Maria Meeresstern (Kościół NMP Wniebowziętej Gwiazda Morza)

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner Anmerkungen
1869 1.204 [14]
1871 1.487 in 230 bewohnten Häusern[15]
1875 2.834 [16]
1880 3.543 [16]
1890 4.722 [16]
1910 ca. 14.000 [17]
1929 30.835 [14]
1941 27.971 [18]
2012 38.426 Stand vom 30. Juni 2012[19]
Katholische Kirche des heiligen Andreas Bobola (Kościół parafialny św. Andrzeja Boboli)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Evangelische Heilandskirche, Bischofskirche für Pommern-Großpolen (Parafia Ewangelicko-Augsburska).

Das Stadtbild ist durch Bebauung aus dem 19. und dem frühen 20. Jahrhundert sowie Kureinrichtungen geprägt.

  • Das Rathaus der Stadt wurde 1910/1911 nach Entwurf von Paul Puchmüller (1875 Stolp – 1942 Zoppot; 1901 bis 1922 Stadtbaumeister von Zoppot) errichtet und 1922/1923 erweitert.
  • An die 1913/1914 von Adolf Bielefeldt erbaute und in der Nacht vom 12. zum 13. November 1938 von den Nationalsozialisten niedergebrannte Synagoge erinnert eine Gedenktafel.
  • Die Seebrücke, ein 511,5 Meter langer Holzsteg in die Danziger Bucht, offizieller Name bis 1945 Großer Seesteg, heute Molo genannt, mit Gaststätten sowie Anlegemöglichkeiten für kleine Boote und Ausflugsschiffe
  • Das Krumme Häuschen (Krzywy Domek), ein Bau des 21. Jahrhunderts

Kirchen

  • Evangelisch-lutherische Heilandskirche (Kościół Zbawiciela), Sitz des Bischofs der Diözese Pommern-Großpolen, erbaut von 1913 bis 1919 von dem Danziger Architekten Adolf Bielefeldt (1876 Herne – 1934 Danzig) im neubarocken Stil[20]
  • Katholische Kirche St. Georg (Kościół garnizonowy św. Jerzego), errichtet 1899 bis 1901 als evangelische Erlöserkirche mit 47 Meter hohem Turm im Stil der Neugotik nach Entwurf des Architekten Ludwig von Tiedemann[21]
  • Katholische Kirche Maria Meeresstern (Kościół parafialny NMP Gwiazdy Morza), erbaut 1901/1902, neugotisch.[22]
  • Katholische Kirche des heiligen Andreas Bobola (Kościół parafialny św. Andrzeja Boboli), 1869/1870 wurde die neugotische Kapelle Mariä Himmelfahrt errichtet und am 14. August 1870 eingeweiht. Sie wurde 1984 bis 1988 um die heutige Pfarrkirche erweitert.[23]

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zugang zur Waldoper Zoppot (Opera Lesna)
  • Museum von Sopot (Muzeum Sopotu), gegründet 2001, mit Ausstellung in der restaurierten Villa Ernst Claaszen (Baujahr 1903/1904) zur Wohnkultur Anfang des 20. Jahrhunderts sowie zur Orts- und Regionalgeschichte.
  • Die Waldoper Zoppot (Opera Lesna) wurde 1909 eröffnet, heute findet dort unter anderem das Sopot Festival statt.
  • Vom 13. bis 16. September 2011 fand in Sopot das Cartoon Forum statt. Europaweit der größte Film- und Rechtemarkt für Animations-TV-Serien.[24]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2008 fand in Sopot alljährlich das ATP-Tennisturnier ATP Sopot statt. Mit Prokom Trefl Sopot hat die Stadt Sopot heute einen der besten europäischen Basketballvereine. Sopot war Austragungsort der Finalrunde der FIVB Volleyball World League der Herren 2011. Im Jahr 2014 wurden die 15. Hallenweltmeisterschaften der Leichtathletik in der 2010 eröffneten Ergo Arena ausgetragen. Weiterhin ist Sopot ein Spielort der Euro Beach Soccer League 2014.

Städtepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monument zu Ehren der Armia Krajowa
Denkmalstein für Danuta Siedzikówna in Sopot

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Sopot verbundene Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seelsorger und Märtyrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtoberhäupter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Reihenfolge des Erscheinungsjahrs

  • Notizen über den Seebadeort Zoppot. In: Preußisch Provinzial-Blätter. Band 17, Königsberg 1837, S. 222–227.
  • Halffter: Notizen über die Wirkungen und den Erfolg des Seebades Zoppot bei Danzig. In: Preußische Provinzial-Blätter. Band 17, Königsberg 1837, S. 551–554.
  • Johann Eduard Boettcher: Der Seebade-Ort Zoppot bei Danzig in geschichtlicher, topographischer, statistischer, naturwissenschaftlicher und socialer Hinsicht; sein Sagenkreis und seine Wirksamkeit als Sanitäts-Anstalt. Mit Karten und erläuternden Zeichnungen. Danzig 1842 (E-Kopie).
  • Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872 (E-Kopie).
  • Franz Schultz: Chronik der Stadt Seebad Zoppot. 1905.
  • Ernst Bahr: Zoppot. In: Handbuch der historischen Stätten, Ost und Westpreußen. Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 246.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sopot – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of June 30, 2015. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (ZIP-Ordner mit XLS-Dateien; 7,82 MiB), abgerufen am 28. Mai 2016.
  2. Maria Malec, Słownik etymologiczny nazw geograficznych Polski
  3. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 33.
  4. Max Toeppen: Historisch-comparative Geographie von Preußen. Gotha 1858, S.44
  5. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 104.
  6. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 151.
  7. Johann Friedrich Goldbeck: Volständige Topographie des Königreichs Preußen. Teil I, Königsberg/Leipzig 1785, Volständige Topographie vom West-Preußischen Cammer-Departement, S. 207.
  8. Ostseebäder und Städte der Ostseeküste. (= Meyers Reisebücher.) 4. Auflage, Bibliographische Institut, Leipzig / Wien 1910, S. 171–175.
  9. Adreßbuch der Stadt Zoppot. Buchdruckerei Hans Groddeck, Zoppot 1917.
  10. Aus der Geschichte des Ostseebades Stadt Zoppot. In: Danziger Einwohnerbuch von 1942, Teil V: Zoppot.
  11. a b Stadtkreis Zoppot, auf: Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten: 1874–1945, abgerufen am 7. Oktober 2011.
  12. a b c d e Schlacht um Danzig, auf: 389. Infanterie- Division, abgerufen am 6. Oktober 2011.
  13. Potsdamer Abkommen
  14. a b Handbuch der historischen Stätten, Ost und Westpreußen, Kröner, Stuttgart 1981, ISBN 3-520-31701-X, S. 246.
  15. Hans Prutz: Geschichte des Kreises Neustadt in Westpreußen. Danzig 1872, S. 234–235, Nr. 214.
  16. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte Provinz Westpreußen, Kreis Neustadt (2006).
  17. Meyers Reisebücher, Ostseebäder und Städte der Ostseeküste, 4. Auflage, Bibliographische Institut, Leipzig/Wien 1910, S. 171–175.
  18. http://www.territorial.de/dawp/danzig/zoppot.htm
  19. http://www.stat.gov.pl/cps/rde/xbcr/gus/l_ludnosc_stan_struktura_30062012.pdf
  20. http://www.sopot.luteranie.pl/
  21. http://www.diecezja.gda.pl/modules.php?name=Kuria&op=Parafia&par=436
  22. http://www.diecezja.gda.pl/modules.php?name=Kuria&op=Parafia&par=435
  23. http://www.diecezja.gda.pl/modules.php?name=Kuria&op=Parafia&par=438
  24. [1], cartoon media (englisch, 4. Dezember 2010)
  25. In seinem Geburtshaus in Sopot wurde in den 1990er Jahren das Café Kinski eröffnet.
  26. In Sopot erinnert seit 1985 ein Denkmal an diese fünf Märtyrer der katholischen Kirche und 69 weitere Bürger der Stadt. [2]
  27. Gagern war später Landrat in Melsungen (1914–1919 und 1933–1937), Landrat in Fulda (1921–1933). Vgl. Die Protokolle des Preußischen Staatsministeriums: 1817–1934/38: 12 Bde., Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hg.), Hildesheim, New York und Zürich: Olms-Weidmann, 2001–2004, (=Acta Borussica; Neue Folge), Bd. 11, Teil II: 14. November 1918 bis 31. März 1925 (2002), G. Schulze (Bearb.), p. 577. ISBN 3-487-11663-4.
  28. a b c d e f Raimund Glembin, Józef Golec: Poczet Ojców Miasta Sopotu (Die Reihe der Stadtoberhäupter von Zoppot), Cieszyn 2016, ISBN 978-83-943511-3-7, S. 165f.