Sortenschutzgesetz

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Basisdaten
Titel: Sortenschutzgesetz
Abkürzung: SortSchG
Art: Bundesgesetz
Geltungsbereich: Bundesrepublik Deutschland            
Rechtsmaterie: Gewerblicher Rechtsschutz
Fundstellennachweis: 7822-7
Ursprüngliche Fassung vom: 11. Dezember 1985
(BGBl. I S. 2170)
Inkrafttreten am: 18. Dezember 1985
Neubekanntmachung vom: 19. Dezember 1997
(BGBl. I S. 3164)
Letzte Änderung durch: Art. 6 G vom 13. April 2017
(BGBl. I S. 872, 894)
Inkrafttreten der
letzten Änderung:
1. Juli 2017
(Art. 8 G vom 13. April 2017)
GESTA: C119
Bitte den Hinweis zur geltenden Gesetzesfassung beachten.

Im deutschen Sortenschutzgesetz (SortSchG) werden Voraussetzungen und Inhalt des Sortenschutzes geregelt (Abschnitt 1). Weiterhin werden die Aufgaben und Zuständigkeiten des Bundessortenamtes festgelegt (Abschnitt 2). Auch das genaue Verfahren zur Erlangung und Erhaltung des Sortenschutzes einer Sorte und mögliche Änderungen sind klar niedergeschrieben (Abschnitt 3). Unter Abschnitt 4 werden die Verfahren vor Gericht geregelt und unter Abschnitt 5 geht man auf Rechtsverletzungen ein. Abschnitt 6 beinhaltet die Schlussvorschriften.

Zu den Sortenschutzgesetzen in Österreich und in der Schweiz siehe den Artikel Sortenschutz.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alfred Keukenschrijver: Sortenschutzgesetz unter Berücksichtigung der Verordnung Nr. 2100/94 (EG) des Rates über den gemeinschaftlichen Sortenschutz. Kommentar. Carl Heymanns Verlag, Köln, Berlin, Bonn, München 2001, ISBN 3-452-24812-7.
  • Herbert Leßmann/Gert Würtenberger: Deutsches und europäisches Sortenschutzrecht, Handbuch. 2. Aufl., Nomos; Baden-Baden, 2009, ISBN 978-3-8329-4027-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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