Soumaila Coulibaly

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Soumaila Coulibaly
Soumaila Coulibaly-070721.jpg
Coulibaly im Juli 2007
Spielerinformationen
Geburtstag 15. April 1978
Geburtsort BamakoMali
Position Mittelfeld
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1999–2000 Zamalek Kairo 42 0(6)
2000–2007 SC Freiburg 207 (37)
2007–2009 Borussia Mönchengladbach 31 0(3)
2009–2010 FSV Frankfurt 9 0(0)
2011–2012 Yanbian Funde 31 0(8)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2002–2009 Mali mind. 43 0(7)
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Soumaila Coulibaly (* 15. April 1978 in Bamako) ist ein ehemaliger malischer Fußballspieler, der zuletzt in China bei Yanbian Funde unter Vertrag stand.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Coulibaly begann bei Djoliba AC Bamako mit dem Fußballspielen. Über den AS Real Bamako kam er 1999 zu Zamalek Kairo in Ägypten. 2000 wechselte er in die Fußball-Bundesliga zum SC Freiburg, für den er in 113 Bundesligaspielen 18 Tore erzielte bzw. in 94 Zweitligaspielen 19 Tore. In der Saison 2006/07 war Coulibaly Mannschaftskapitän des SC Freiburg.

Zur Saison 2007/08 wechselte er zu Borussia Mönchengladbach. Der offensive Mittelfeldspieler erhielt bei den „Fohlen“ einen Vertrag bis Juni 2010. Anfang November 2008 wurde er allerdings von Trainer Hans Meyer aus dem Profikader gestrichen.[1]

Zur Saison 2009/10 unterschrieb er einen Einjahresvertrag beim FSV Frankfurt. Nachdem er in der Vorrunde nur sporadisch eingesetzt und nach einem katastrophalen Rückrundenbeginn von Trainer Hans-Jürgen Boysen neben einigen weiteren Spielern sogar aus dem Kader der ersten Mannschaft aussortiert worden war, löste der Verein den Vertrag mit Coulibaly im Februar 2010 auf dessen Wunsch hin vorzeitig auf.[2]

Am 8. Mai 2011 wurde er vom chinesischen Zweitligisten Yanbian Funde unter Vertrag genommen und beendete dort nach zwei Spielzeiten seine Karriere.[3]

Für die malische Fußballnationalmannschaft bestritt Coulibaly mindestens 43 Länderspiele.

Sein jüngerer Bruder Boubacar Coulibaly ist ebenfalls aktiver Fußballer.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Meyer greift durch. In: Spiegel Online, 4. November 2008
  2. FSV Frankfurt löst Vertrag mit Coulibaly
  3. 延边宣布重磅外援引进 昔日德甲核心曾过招邵佳一 (chinesisch)
  4. Sportschau:Tor des Monats Februar 2005