Sozialticket

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Kosten für reguläre Monatskarten und Sozialtickets im ÖPNV in einigen deutschen Städten, 2020. Quelle: Infrastrukturatlas 2020[1]

Ein Sozialticket ist ein im Preis ermäßigter Zeitfahrausweis zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch sozial bedürftige Menschen (z. B. Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe). Mitunter gibt es auch Einzel-, 4-Fahrten- oder Tageskarten als Sozialticket. Der Fahrschein ist meist nicht übertragbar.

Überwiegend erhalten die regionalen oder überregionalen Verkehrsunternehmen hierfür einen Zuschuss von den betreffenden Städten, Landkreisen und/oder Bundesländern.

Sozialtickets nach Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die alphabetisch nach Bundesländern sortierte Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Sozialticket gibt es in allen großen Städten und einigen Landkreisen. Sozialtickets gibt es unter verschiedenen Bezeichnungen, bzw. in Verbindung mit speziellen Karten in:

  • Konstanz Sozialticket seit 2000[2]
  • Karlsruhe mit Karlsruher Pass seit 2009. Die Umweltmonatskarte 2 Waben, die 9Uhr-Karte 3 Waben, die Karte für Schüler und Auszubildende 2 Waben, das Schülerferienticket sowie die „Karte ab 65“ (im Abo) sind etwa 50 % ermäßigt.[3]
  • Villingen-Schwenningen seit 2009
  • Tübingen mit KreisBonus Card seit 2011
  • Mannheim mit Sozialpass seit Juli 2012
  • Heidelberg Rhein-Neckar-Ticket mit Heidelberg Pass seit Januar 2014
  • Ulm mit Lobbycard seit Juli 2014
  • Stuttgart für Zone 1 und 2 mit BonusCard seit 2015
  • Heilbronn in Stadt- und Landkreis seit April 2015
  • Freiburg im Breisgau seit 2016
  • Baden-Baden seit 2020[4]

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Augsburg gibt es ein Sozialticket für 42,20 Euro.[5] Der Absatz ging jedoch zurück, nachdem die Verkehrsbetriebe ein von Montag bis Freitag ab 9 Uhr gültiges Monatsticket (am Wochenende ganztags gültig) im Abonnement eingeführt haben, welches nur 31,50 Euro kostet.[6]
  • Mit dem München Pass erhält man in die Möglichkeit zum Erwerb vergünstigter Monatskarten für den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund. Die IsarCard S entspricht im Umfang der IsarCard9Uhr (gilt also Montag bis Freitag nicht von 6–9 Uhr), kostet aber nur knapp zwei Drittel des regulären Preises (Stand 2021: 30 Euro). Die Fahrkarten sind nicht im Abo erhältlich.[7] Es können bis zu 3 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren mitgenommen werden. Zusätzlich kann man monatlich bis zu 15 Tageskarten ohne Sperrzeit in den Sozialbürgerhäusern kaufen.[8]
  • Inhaber eines Nürnberg-Passes erhalten seit Januar 2021 das neue Sozialticket Solo 31 Nürnberg-Pass für das Stadtgebiet von Nürnberg und Fürth zum Preis von 15 Euro.[9] Im Gegensatz zum bis 2020 existierenden Sozialticket ist das Ticket rund um die Uhr gültig.
  • In Straubing können Inhaber des Sozial-Passes vergünstigte Einzelfahrscheine und Tageskarten erwerben.[10]

Berlin und Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet das Berlin-Ticket S für € 27,50 und das Mobilitätsticket an, welche einer Monatskarte entsprechen (jedoch ohne Mitnahmeregelung oder Übertragbarkeit). Sie bestehen aus einer Kundenkarte mit Lichtbild, auf der die Berechtigung bescheinigt wird, und einem Wertabschnitt für den jeweiligen Gültigkeitszeitraum. Das Mobilitätsticket für Potsdam kostet 21,70 Euro.[11]

Seit dem Februar 2018 haben auch Berliner Wohngeldempfänger einen Anspruch auf den Berlinpass, der zum Kauf eines Berlin-Ticket S berechtigt.[12]

Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Bremen gibt es ein im Stadtgebiet von Bremen gültiges Sozialticket, das StadtTicket Bremen, welches 25 Euro kostet. Kinder und Jugendliche, die von Sozialleistungen leben, erhalten das Sozialticket kostenfrei. Mit dem Ticket für Erwachsene können montags bis freitags ab 19:00 Uhr sowie ganztägig an Wochenenden und Feiertagen ein weiterer Erwachsener und bis zu vier Kinder (6 bis 14 Jahre) mitgenommen werden.[13] Im ebenfalls zum Bundesland Bremen gehörenden Bremerhaven gibt es kein Sozialticket.[14]

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Hamburger Verkehrsverbund berechtigt die Ausstellung einer Sozialkarte zum Erwerb von (fast allen) Monatskarten mit einer Ermäßigung von 22,60 € (Stand 2021). Dies entspricht bei den günstigsten Zeitkarten einer Ersparnis von 40 %. Der Rabatt wird von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz getragen.[15]

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Darmstadt wurde am 9. Juni 2019 ein Sozialticket eingeführt, welches jeweils ab 9 Uhr gilt.[16]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei der Rostocker Straßenbahn AG erhalten Inhaber des "Warnowpasses" Einzelfahrkarten und Tageskarten zum ermäßigten Preis.[18] Seit dem 1. August 2020 können Warnow-Pass-Inhaber auch Wochen- und Monatskarten des Verkehrsverbundes Warnow (VVW) für die Tarifzone Rostock ermäßigt erwerben. Damit wurde der bislang nur für Einzelfahrten und Tageskarten geltende Rabatt erweitert. Die Monatskarte „Warnow-Pass-Mobil“ kostet 36 Euro im Abo (Laufzeit 6 Monate). Das sind 22 Euro weniger als das normale Rostocker Monatsticket zum Preis von 58 Euro. Ohne Abonnement kostet sie 43,50 Euro. Die Monatskarte enthält eine Mitnahmeregelung – ab 19 Uhr und am Wochenende ganztägig können ein Erwachsener und zwei Kinder oder insgesamt drei Kinder (von 6 bis 14 Jahren) mitgenommen werden. Die ermäßigte Wochenkarte kann zum Preis von 15,50 Euro (Normaltarif 20 Euro) erworben werden.[19]
  • Die Stadtwerke Greifswald bieten für Inhaber des Kultur- und Sozialpasses 6-er Tickets und Monatskarten mit einer verhältnismäßig geringen Ermäßigung (Erwachsene ca. 15 %, Kinder ca. 30 %) an.[20]

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Salzgitter gibt es seit Januar 2019 ein Sozialticket zum Preis von 25 Euro (Kinder 15 Euro). Es gilt ab 8:30 Uhr, für Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres ganztags.[21]
  • Im Verbund des Großraum-Verkehr Hannover (GVH) wird der GVH-Sozialtarif angeboten. Die Berechtigung hierzu nennt sich im gesamten Gebiet der Region Hannover die Region-S-Karte. Das Erwerben der Monats-Wertmarke S zu 4 €, die zum Bezug von knapp 50 % vergünstigten Fahrkarten vom Typ "TagesTicket S" berechtigte, ist nicht mehr notwendig (seit dem 1. Januar 2016[22]). Seit dem 15. Dezember 2013 wird auch eine gegenüber der regulären Monatskarte um 40 % verbilligte "Monatscard S" angeboten. Zu beachten bleibt nach wie vor, dass zu der Region-S-Karte ein amtlicher Lichtbildausweis mitzuführen ist.
  • Im Landkreis Wolfenbüttel wurde am 1. August 2018 ein Sozialticket zum Preis von 25 Euro eingeführt. Kinder vom 6. bis einschließlich 14. Lebensjahr zahlen 15 Euro.[23]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) wird seit dem 1. Januar 2013 ein Sozialticket angeboten. Es gilt für das jeweilige Kreisgebiet bzw. in größeren Städten für das Stadtgebiet und kostete bei der Einführung 29,90 €; nach mehreren Erhöhungen stieg der Preis für 2019 auf 38,65 €. Für darüber hinaus führende Fahrten innerhalb des VRR muss ein Zusatzticket zu je 3,60 € gelöst werden. Von rund 1,35 Millionen Berechtigten nutzten 2017 ca. 166.000 (12,3 %) das Sozialticket.[25][26][27][28]
  • Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (Köln, Bonn, Leverkusen) sind seit März 2012 vergünstigte Monatstickets und 4er-Fahrkarten unter dem Namen MobilPass erhältlich. Diese werden direkt am Fahrscheinautomaten verkauft und sind deutlich günstiger als reguläre Fahrkarten, z. B. Monatsticket Preisstufe 1b Köln 36,20 € statt 87,20 € (Stand 2020).[29] Die Fahrkarten sind auf andere MobilPass-Berechtigte übertragbar.
  • Ostwestfalen: In Bielefeld können Inhaber des Bielefeld-Passes seit dem 1. Dezember 2011 ein Monatsticket für Busse und Bahnen im Stadtgebiet in zwei Varianten erwerben.[30] Weitere ostwestfälische Gemeinden mit einem Sozialticket sind Detmold, Bünde, Löhne, Enger, Spenge und Gütersloh.[31] Die Kreise Paderborn und Höxter bieten gemeinsam das Fair Ticket für 36,00 € an welches in beiden Kreisen gültig ist. Zusätzlich bietet die Stadt Paderborn ein ermäßigtes Fair Ticket für 24,90 € an, welches auf das Stadtgebiet beschränkt ist.[32]
  • Im Bereich der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (VGWS) gibt es seit 2013 ein MobilitätsCard genanntes Sozialticket zum Preis von 29,90 € monatlich. Werktags ab 19 Uhr und ganztags an Wochenenden und Feiertagen können ein Erwachsener und bis zu drei Kinder mitgenommen werden.[33]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mainz: Seit Januar 2019 haben Menschen mit geringem Einkommen die Möglichkeit, für 35 Euro eine ab 9 Uhr gültige Sondermonatskarte des Verkehrsverbundes Mainz-Wiesbaden zu erwerben. Es gibt auch eine rund um die Uhr gültige Variante für 62,40 Euro.[34]

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den Dresdner Verkehrsbetrieben kann man bei Vorlage eines Dresden-Passes vergünstigte Fahrscheine erwerben. Die Vergünstigung richtet sich nach dem Fahrschein und beträgt bis zu 50 %.[35]
  • Die Leipziger Verkehrsbetriebe bieten die Leipzig-Pass-MobilCard an. Diese kostet 35 Euro, im Abo 32,80 Euro. Der Leipzig-Pass ist nicht an den Bezug von Sozialleistungen gebunden, sondern nur an die Unterschreitung bestimmter Einkommensgrenzen.[36] Zum 1. August 2021 wurde die Einführung eines 365-Euro-Tickets für Inhaber des Leipzig-Pass angekündigt.[37]

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Weimar ist ein Sozialticket zum Preis von 23 Euro erhältlich.[40]

Abgelehnte Sozialtickets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Chemnitz wurde 2008 ein Sozialticket wegen der finanziellen Mehrbelastungen durch den Stadtrat abgelehnt.[41] 2018 wurde ein solcher Vorschlag erneut abgelehnt.[42]
  • Bei der Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) sollte 2009 zeitgleich mit Leipzig auf Stadtratsbeschluß ein Sozialticket eingeführt werden. Auf Grund der finanziellen Situation der Stadt Halle (Saale) wurde das Vorhaben jedoch gekippt.[43]

Alternativmodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere praktizierte Modelle zur Mobilitätsteilhabe sind ein generelles Bürgerticket (mit Sozialermäßigung) oder das diskriminierungsfreie und bedingungslose Mobilitätskonzept des kostenfreien Nahverkehrs.

Ähnliche Vergünstigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Wuermeling-Pass war ein Berechtigungsausweis zur „Fahrpreisermäßigung für kinderreiche Familien“

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Infrastrukturatlas - Daten und Fakten über öffentliche Räume und Netze Berlin 2020, ISBN 978-3-86928-220-6, dort S. 20
  2. Tarife Stadtbus Sozial- und Pflegepassinhaber 2019, Stadtwerke Konstanz
  3. Angebote. Karlsruher Pässe, Karlsruher Pass
  4. Sozialticket und mehr: Interview mit Bürgermeister Roland Kaiser, FBB, 17. Januar 2019
  5. Sozialticket: Zuschuss im Öffentlichen Nahverkehr, Stadt Augsburg
  6. Nahverkehr: Das Sozialticket ist nicht mehr so gefragt, Augsburger Allgemeine, 21. März 2019
  7. IsarCard S - Sozialticket, MVV
  8. München Pass, Stadt München
  9. Nachrichten aus dem Rathaus: Neues Sozialticket für Nürnberg-Pass-Berechtigte. Abgerufen am 6. Mai 2021.
  10. Tarife, Stadtwerke Straubing
  11. Mobilitätsticket Brandenburg. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  12. berlinpass, Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
  13. Ermäßigtes Nahverkehrsticket / StadtTicket Bremen, Serviceportal Bremen, Freie Hansestadt Bremen
  14. Gareth Joswig: Endstation 2,80 Euro, taz, 21. Juni 2018, abgerufen am 6. Mai 2021
  15. Sozialkarte Hamburg. Informationen zu vergünstigten HVV-Zeitkarten für Empfänger von Sozialleistungen. 1. Januar 2009, abgerufen am 8. August 2013.
  16. Das Sozialticket kommt etwas später, Echo online, 4. Mai 2019, abgerufen am 6. Mai 2021
  17. Frankfurt-Pass. Abgerufen am 2. März 2020.
  18. Ticketübersicht, RSAG
  19. Sozialtarif, RSAG
  20. Fahrausweise und Preise, Stadtwerke Greifswald
  21. Merkblatt zum Sozialticket. Abgerufen am 6. Mai 2021.
  22. Sozialtarif: einfacher und kostengünstiger | Sozialtarif | Fahrpreise & Tarife | Bus & Bahn | Mobilität | Leben in der Region Hannover | Hannover.de | Home - hannover.de. In: www.hannover.de. Abgerufen am 10. Januar 2017.
  23. VRB - Verkehrsverbund Region Braunschweig GmbH: Sozialticket Wolfenbüttel. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  24. Große Tarifreform zum 01. Januar 2021. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  25. Sozialticket, VRR
  26. VRR gibt grünes Licht für Sozialticket 2013 WAZ, 27. September 2012
  27. Der VRR erhöht 2019 Ticketpreise für Busse und Bahnen, WAZ, 28. Juni 2018
  28. Vorlage M/IX/2018/0445, VRR
  29. https://www.vrs.de/tickets/ticketuebersicht/ticket/mobilpasstickets
  30. Sozialticket für das Stadtgebiet Bielefeld@1@2Vorlage:Toter Link/www.bielefeld.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Merkblatt, PDF, ca. 2,4 MB
  31. Sozialticket (Memento vom 18. Dezember 2013 im Internet Archive). Verkehrsclub Deutschland, Kreisverband Ostwestfalen-Lippe
  32. FairTicket - fahr mit. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  33. MobilitätsCard - ZWS. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  34. MainzPass. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  35. Dresden-Pass-Inhaber - DVB | Dresdner Verkehrsbetriebe AG. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  36. Leipzig-Pass-Mobilcard. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  37. mdr.de: 365-Euro-Ticket in Leipzig kommt – aber vorerst nicht für alle | MDR.DE. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  38. Sozial- und Familienpasseinrichtungen Stand: 28.12.2011 (Memento vom 8. Januar 2017 im Internet Archive). Landkreis Harz, PDF, ca. 19 kB
  39. Holger Wetzel: Sozialticket wird wohl im Juli erhöht. 14. Juni 2017, abgerufen am 5. Mai 2021 (deutsch).
  40. Stadtverwaltung Weimar: Sozialticket in Weimar für 23 Euro erhältlich. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  41. Kein Sozialticket für Chemnitz. 8. Oktober 2008, abgerufen am 12. April 2011.
  42. Stadtrat stimmt gegen Sozialticket | Freie Presse - Chemnitz. Abgerufen am 5. Mai 2021.
  43. Sozialticket: Halle hat kein Geld. Ermäßigtes ÖPNV-Ticket für sozial Bedürftige wird nicht eingeführt. 26. November 2009, archiviert vom Original am 4. Februar 2010; abgerufen am 12. April 2011.