Sozialticket

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Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Ein Sozialticket ist ein im Preis ermäßigter Zeitfahrausweis zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch sozial bedürftige Menschen (z. B. Empfänger von Arbeitslosengeld II, Sozialgeld oder Sozialhilfe). Mitunter gibt es auch Einzel-, 4-Fahrten- oder Tageskarten als Sozialticket. Der Fahrschein ist meist nicht übertragbar.

Überwiegend erhalten die regionalen oder überregionalen Verkehrsunternehmen hierfür einen Zuschuss von den betreffenden Städten, Landkreisen und/oder Bundesländern.

Sozialtickets nach Bundesländern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die alphabetisch nach Bundesländern sortierte Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Baden-Württemberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ein Sozialticket gibt es in allen großen Städten und einigen Landkreisen. Sozialtickets gibt es unter verschiedenen Bezeichnungen, bzw. in Verbindung mit speziellen Karten in:

Bayern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit dem München Pass erhält man in die Möglichkeit zum Erwerb vergünstigter Monatskarten für den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund. Die IsarCard S entspricht im Umfang der IsarCard9Uhr, kostet aber nur knapp zwei Drittel des regulären Preises. Die Fahrkarten sind nicht im Abo erhältlich.[1] Zudem gibt es die Möglichkeit, in den Sozialbürgerhäusern monatlich bis zu 15 Tageskarten zu kaufen, die keine Befristung bei der Uhrzeit haben.
  • In Augsburg gibt es ein Sozialticket für 40,60 Euro.[2] Der Absatz ging jedoch zurück, nachdem die Verkehrsbetriebe ein von Montag bis Freitag ab 9 Uhr gültiges Monatsticket (am Wochenende ganztags gültig) im Abonnement eingeführt haben, welches nur 30 Euro kostet.[3]

Berlin und Brandenburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bietet das Berlin-Ticket S und das Mobilitätsticket an, welche einer Monatskarte entsprechen, aber im Preis ermäßigt sind, in Berlin um zwei Drittel. Sie bestehen aus einer Kundenkarte mit Lichtbild, auf der die Berechtigung bescheinigt wird, und einem Wertabschnitt für den jeweiligen Gültigkeitszeitraum.[4][5] Seit dem Februar 2018 haben auch Berliner Wohngeldempfänger einen Anspruch auf den Berlinpass, der zum Kauf eines Berlin-Ticket S berechtigt.[6]

Bremen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Bremen gibt es ein im Stadtgebiet von Bremen gültiges Sozialticket, das "StadtTicket Bremen", welches 38,90 Euro bzw. 30,30 Euro (für Kinder, Jugendliche und Auszubildende) kostet.[7] Im ebenfalls zum Bundesland Bremen gehörenden Bremerhaven gibt es kein Sozialticket.[8]

Im Entwurf zum Koalitionsvertrag für die Wahlperiode 2019–2023 wurde festgelegt, dass der Preis des Sozialtickets auf 25 Euro sinken soll. Außerdem soll der Kreis der Berechtigten ausgeweitet werden.[9]

Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im Hamburger Verkehrsverbund berechtigt die Ausstellung einer Sozialkarte zum Erwerb von (fast allen) Monatskarten mit einer Ermäßigung von 21,80 €. Dies entspricht bei den günstigsten Zeitkarten einer Ersparnis von 40 %. Der Rabatt wird von der Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz getragen.[10]

Hessen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Darmstadt wurde am 9. Juni 2019 ein Sozialticket eingeführt, welches jeweils ab 9 Uhr gilt.[11]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Rostocker Straßenbahn AG erhalten Inhaber des "Warnowpass" Einzel- und Tageskarten zum ermäßigten Preis.[13]

Niedersachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Salzgitter gibt es seit Januar 2019 ein Sozialticket zum Preis von 25 Euro (Kinder 15 Euro). Es gilt ab 8.30 Uhr, für Kinder ganztags. Im Ausnahmefall, etwa bei in Arbeit stehenden Personen, kann zur Vermeidung von Härten die zeitliche Gültigkeitsbeschränkung aufgehoben werden.[14]
  • Im Verbund des Großraum-Verkehr Hannover (GVH) wird der GVH-Sozialtarif angeboten. Die Berechtigung hierzu nennt sich im gesamten Gebiet der Region Hannover die Region-S-Karte. Das Erwerben der Monats-Wertmarke S zu 4 €, die zum Bezug von knapp 50 % vergünstigten Fahrkarten vom Typ "TagesTicket S" berechtigte, ist nicht mehr notwendig (seit dem 1. Januar 2016[15]). Seit dem 15. Dezember 2013 wird auch eine gegenüber der regulären Monatskarte um 40 % verbilligte "Monatscard S" angeboten. Zu beachten bleibt nach wie vor, dass zu der Region-S-Karte ein amtlicher Lichtbildausweis mitzuführen ist.
  • Im Landkreis Wolfenbüttel wurde am 1. August 2018 ein Sozialticket zum Preis von 25 Euro eingeführt. Kinder vom 6. bis einschließlich 14. Lebensjahr zahlen 15 Euro.[16]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Im gesamten Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) wird seit dem 1. Januar 2013 ein Sozialticket angeboten. Es gilt für das jeweilige Kreisgebiet bzw. in größeren Städten für das Stadtgebiet und kostete bei der Einführung 29,90 €; nach mehreren Erhöhungen stieg der Preis für 2019 auf 38,65 €. Für darüber hinaus führende Fahrten innerhalb des VRR muss ein Zusatzticket zu je 3,60 € gelöst werden. Von rund 1,35 Millionen Berechtigten nutzten 2017 ca. 166.000 (12,3 %) das Sozialticket.[17][18][19][20]
  • Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (Köln, Bonn, Leverkusen) sind seit März 2012 vergünstigte Monatstickets und 4er-Fahrkarten unter dem Namen MobilPass erhältlich. Diese werden direkt am Fahrscheinautomaten verkauft und sind deutlich günstiger als reguläre Fahrkarten, z. B. Monatsticket Preisstufe 1b Köln 31,80 € statt 81,10 €.[21] Der Vorgänger des VRS-MobilPass war der KölnPass der Kölner Verkehrsbetriebe. Die Fahrkarten sind auf andere MobilPass-Berechtigte übertragbar. Darüber hinaus ist werktags ab 19 Uhr und am Wochenende ganztags die kostenlose Mitnahme einer weiteren berechtigten Person möglich.
  • Ostwestfalen: In Bielefeld können Inhaber des Bielefeld-Passes seit dem 1. Dezember 2011 ein Monatsticket für Busse und Bahnen im Stadtgebiet in zwei Varianten erwerben.[22] Weitere ostwestfälische Gemeinden mit einem Sozialticket sind Detmold, Bünde, Löhne, Enger, Spenge und Gütersloh.[23]
  • Im Bereich der Verkehrsgemeinschaft Westfalen-Süd (VGWS) gibt es seit 2013 ein MobilitätsCard genanntes Sozialticket zum Preis von 29,90 € monatlich. Werktags ab 19 Uhr und ganztags an Wochenenden und Feiertagen können bis zu zwei Erwachsene und drei Kinder mitgenommen werden.[24]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bei den Dresdner Verkehrsbetrieben kann man bei Vorlage eines Dresden-Passes vergünstigte Fahrscheine erwerben. Die Vergünstigung richtet sich nach dem Fahrschein und beträgt bis zu 50 %.[26]

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thüringen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Weimar ist ein Sozialticket zum halben Preis einer regulären Monatskarte erhältlich.[30]

Ehemalige Sozialtickets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Dortmunder Stadtwerke boten ein Sozialticket an. Es war nur im Jahresabonnement erhältlich.[31] Das Angebot war seit 2008 erhältlich, jedoch wurden auf Grund der Folgekosten für die Stadt Dortmund die Konditionen zum 1. Februar 2010 drastisch verschlechtert.[32] Kostete das Sozialticket bis dahin 15 €, lag der Preis in der Folge mit mehr als 30 € nur unwesentlich unter dem eines regulären Abos. Außerdem war das neue Ticket erst nach 9 Uhr nutzbar. Die Nutzerzahlen sanken daraufhin von 28.500 auf 8.050.[33] Zum Jahresende 2012 wurde das Dortmunder Sozialticket zugunsten des neu eingeführten VRR-Sozialtickets eingestellt.
  • Seit dem 1. Dezember 2008 ist auch bei der Verkehrsgesellschaft Kreis Unna ein personengebundenes Sozialticket im Jahresabonnement erhältlich.[34] Auch hier sanken die Nutzerzahlen nach einer Preiserhöhung um fast 50 % von 6.114 auf 2.312.[35]
  • Der Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs aus dem Jahr 2011 sprach sich für ein Sozialticket aus: "Wir unterstützen Modelle, die dafür sorgen, dass auch Menschen mit einem geringeren Einkommen öffentliche Mobilitätsangebote wahrnehmen können."[36] Es wurde aber keine Regelung dazu getroffen.

Abgelehnte Sozialtickets[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In Chemnitz wurde 2008 ein Sozialticket wegen der finanziellen Mehrbelastungen durch den Stadtrat abgelehnt.[37] 2018 wurde ein solcher Vorschlag erneut abgelehnt.[38]
  • Bei der Hallesche Verkehrs-AG (HAVAG) sollte 2009 zeitgleich mit Leipzig auf Stadtratsbeschluß ein Sozialticket eingeführt werden. Auf Grund der finanziellen Situation der Stadt Halle (Saale) wurde das Vorhaben jedoch gekippt.[39]

Alternativmodelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere praktizierte Modelle zur Mobilitätsteilhabe sind ein generelles Bürgerticket (mit Sozialermäßigung) oder das diskriminierungsfreie und bedingungslose Mobilitätskonzept des kostenfreien Nahverkehrs.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. IsarCard S – zum München-Pass. Mobil zum kleinen Preis. (Nicht mehr online verfügbar.) 1. Januar 2009, archiviert vom Original am 11. April 2011; abgerufen am 12. April 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.mvv-muenchen.de
  2. https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/soziales/sozialticket-oepnv/
  3. https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Nahverkehr-Das-Sozialticket-ist-nicht-mehr-so-gefragt-id53842716.html
  4. VBBonline.de. Fahrkarten. Abgerufen am 12. April 2011.
  5. Mobilitätsticket Brandenburg. VBB, PDF, ca. 233 kB
  6. https://www.berlin.de/sen/soziales/themen/soziale-sicherung/berlinpass
  7. https://www.service.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen128.c.9797.de
  8. http://www.taz.de/!5511994/
  9. http://spd-land-bremen.de/Binaries/Binary_6296/Entwurf-Koalitionsvertrag-2019-07-01.pdf
  10. Sozialkarte Hamburg. Informationen zu vergünstigten HVV-Zeitkarten für Empfänger von Sozialleistungen. 1. Januar 2009, abgerufen am 8. August 2013.
  11. https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/das-sozialticket-kommt-etwas-spater_20121188
  12. Frankfurt-Pass. Abgerufen am 12. April 2011.
  13. https://www.rsag-online.de/tickets/ticketuebersicht/
  14. https://www.salzgitter.de/rathaus/presse_news/2018/126010100000097248.php
  15. Sozialtarif: einfacher und kostengünstiger | Sozialtarif | Fahrpreise & Tarife | Bus & Bahn | Mobilität | Leben in der Region Hannover | Hannover.de | Home - hannover.de. In: www.hannover.de. Abgerufen am 10. Januar 2017.
  16. https://www.lk-wolfenbuettel.de/index.php?&object=tx,175.2&ModID=10&FID=175.2854.1&kat=&ort=0&call=0&sfwort=0&La=1
  17. Sozialticket, VRR
  18. VRR gibt grünes Licht für Sozialticket 2013 WAZ, 27. September 2012
  19. Der VRR erhöht 2019 Ticketpreise für Busse und Bahnen, WAZ, 28. Juni 2018
  20. Vorlage M/IX/2018/0445, VRR
  21. Kölner Verkehrsbetriebe – MobilPass. MobilPass. (Nicht mehr online verfügbar.) 22. Januar 2012, archiviert vom Original am 3. Februar 2012; abgerufen am 22. Januar 2012. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kvb-koeln.de
  22. Sozialticket für das Stadtgebiet Bielefeld@1@2Vorlage:Toter Link/www.bielefeld.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. Merkblatt, PDF, ca. 2,4 MB
  23. Sozialticket (Memento des Originals vom 18. Dezember 2013 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vcd.org. Verkehrsclub Deutschland, Kreisverband Ostwestfalen-Lippe
  24. Informationen beim Zweckverband Westfalen-Süd (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.zws-online.de, letzter Zugriff: 25. April 2015.
  25. https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/modellprojekt-mainz-pass-ab-januar-monatskarte-fur-35-euro_19171128#
  26. https://www.dvb.de/de-de/tickets/dresden-pass-inhaber/
  27. https://www.l.de/verkehrsbetriebe/produkte/vielfahrer
  28. Sozial- und Familienpasseinrichtungen Stand: 28.12.2011 (Memento des Originals vom 8. Januar 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-hz.de. Landkreis Harz, PDF, ca. 19 kB
  29. https://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/erfurt/startseite/detail/-/specific/Sozialticket-wird-wohl-im-Juli-erhoeht-1274249022
  30. https://weimar.thueringer-allgemeine.de/web/weimar/startseite/detail/-/specific/Die-Stadt-Weimar-verkauft-seit-gestern-Sozialtickets-1375780944
  31. dortmund.de. Sozialticket. (Nicht mehr online verfügbar.) 26. November 2009, archiviert vom Original am 9. November 2012; abgerufen am 13. April 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/sozialamt.dortmund.de
  32. Gregor Beushausen: Sozialticket in Dortmund wird teurer und schlechter. WAZ NewMedia GmbH & Co. KG, 7. Dezember 2009, abgerufen am 14. April 2011.
  33. Gregor Beushausen: Bus und Bahn in Dortmund. DSW meldet weniger Fahrgäste. WAZ NewMedia GmbH & Co. KG, 6. Januar 2011, abgerufen am 14. April 2011: „DSW-Sprecher Bernd Winkelmann führt die Verluste zurück auf den Preissprung beim Sozialticket.“
  34. Kreis Unna. Was ist ein Sozialticket und was kostet es. (Nicht mehr online verfügbar.) 1. April 2010, archiviert vom Original am 27. Mai 2011; abgerufen am 13. April 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kreis-unna.de
  35. Preis gestiegen. Weniger Lüner wollen das Sozialticket. WAZ NewMedia GmbH & Co. KG, 6. April 2010, abgerufen am 14. April 2011.
  36. Koalitionsvertrag S. 25–26
  37. Kein Sozialticket für Chemnitz. 8. Oktober 2008, abgerufen am 12. April 2011.
  38. https://www.freiepresse.de/chemnitz/stadtrat-stimmt-gegen-sozialticket-artikel10399777
  39. Sozialticket: Halle hat kein Geld. Ermäßigtes ÖPNV-Ticket für sozial Bedürftige wird nicht eingeführt. (Nicht mehr online verfügbar.) 26. November 2009, archiviert vom Original am 4. Februar 2010; abgerufen am 12. April 2011. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.halleforum.de