Sozioökonomische Auswirkungen der COVID-19-Pandemie

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Die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie umfassen neben anderen Auswirkungen insbesondere zahlreiche ökonomische und soziologische Veränderungen durch die Ausbreitung des SARS2-Coronavirus und die darauf folgenden Eindämmungsmaßnahmen, insbesondere die schlimmste Weltwirtschaftskrise seit jener des Jahres 1929 bzw. seit dem Zweiten Weltkrieg sowie eine gravierende Zunahme an psychischen Erkrankungen, Hungersnöten, Armut und Massenarbeitslosigkeit.

Die Regierungen reagierten mit der Absage von Großveranstaltungen, der Schließung von Schulen und Ausbildungsstätten, Einreisesperren und Ausgeh- und Kontaktverboten, teils auch mit Maßnahmen zur Steuerung von Produktions- und Verteilungsketten, Subventionen oder auch direkten Hilfen für die Bevölkerung und Unternehmen. Im Handel kam es zeitweise zu Engpässen bei bestimmten Lebensmitteln und Waren, insbesondere kam es auch zu einem längerfristigen und staatenübergreifenden Mangel an Atemschutzmasken und anderer Schutzkleidung. In den Industrienationen ergab sich aufgrund der Schließungen und Ausgehbeschränkungen ein Schub der Digitalisierung, einschließlich einer Ausweitung der Online-Arbeit von Zuhause und einem verstärkten Rückgriff von Konsumenten auf Lieferdienste. Auch die Art der sozialen Kontakte in der Freizeit fand in dieser Zeit in vielen Regionen notgedrungenerweise virtuell statt, mit verstärkter Kommunikation im Internet und in sozialen Medien. Ein weltweiter spürbarer Rückgang der Wirtschaftskraft wurde beobachtet.

Die Europäische Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien (EGE) rief im April 2020 in einer Erklärung über die Europäische Solidarität und den Schutz der Grundrechte während der COVID-19-Pandemie zu Solidarität mit stärker von der Pandemie betroffenen Menschen und Staaten auf. Sozioökonomischen Auswirkungen der Pandemie sei durch direkte Unterstützung zu begegnen. Neben der Rettung von Menschenleben sei darauf zu achten, dass die Krise nicht zur Usurpation von Macht missbraucht werde und dass die zur Bewältigung der Krise gesammelten Überwachungsdaten gelöscht würden. Nach der Krise sei aus den gesammelten Erfahrungen eine gemeinsame Strategie für den Umgang mit zukünftigen Bedrohungssituationen zu entwickeln.[1]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die COVID-19-Pandemie (auch Coronavirus-Pandemie oder Corona-Pandemie, ehemals auch Coronavirus-Epidemie) ist ein Ausbruch der neuartigen Atemwegserkrankung COVID-19 (oder „Covid-19“, für englisch corona virus disease 2019). Diese Erkrankung war erstmals im Dezember 2019 in der Millionenstadt Wuhan der chinesischen Provinz Hubei auffällig geworden, entwickelte sich im Januar 2020 in der Volksrepublik China zur Epidemie und breitete sich schließlich im März 2020 weltweit aus. Um einer Ausbreitung in Staaten ohne leistungsfähige Gesundheitssysteme entgegenzuwirken, rief die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am 30. Januar 2020 die internationale Gesundheitsnotlage aus.[2] Am 11. März 2020 erklärte die WHO die bisherige Epidemie offiziell zu einer Pandemie,[3] der ersten seit der Pandemie H1N1 2009/10.

Wirtschaft und Börsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht des zu erwartenden prozentualen Rückgangs der Wirtschaftskraft je Staat für das Jahr 2020. Die braun markierten Staaten haben einen Rückgang der Wirtschaftskraft zu erwarten. Die grün markierten Staaten erwartet ein Zuwachs der Wirtschaftskraft. Zu grau markierten Staaten gibt es keine Daten. Quelle: Economic Outlook Report des Internationalen Währungsfonds.

Durch die Pandemie wurden weltweit viele Volkswirtschaften zum Teil dramatisch in Mitleidenschaft gezogen und es gab Millionen von Arbeitslosen.[4] Der Einzelhandel, Restaurantunternehmen und Konferenzveranstalter, Sportveranstaltungen, der Tourismus allgemein und die kommerzielle Luftfahrt wurden von den Auswirkungen unmittelbar betroffen.[5]

Abgesperrte Kleiderabteilung in einer Detailhandelsfiliale im März 2020.
Warteschlange vor einem Supermarkt in Italien im März 2020.
Passanten im iranischen Schiras mit Mund­schutz neben einem geschlossenen Geschäft, Mitte März 2020.

Gebäude bzw. Produktionsstätten von in China niedergelassenen Unternehmen, gleich welcher Größe, werden auf Geheiß der chinesischen Regierung für zwei Wochen geschlossen, sobald ein Mitarbeiter am Coronavirus erkrankt.[6] Der Absatz im chinesischen Automarkt fiel im Februar 2020 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 80 % niedriger aus.[7] Der Neuwagenverkauf in China brach um 92 % zusammen.[8] Toyota stoppte Ende Januar 2020 vorübergehend seine Produktion in China.[9]

Mitte März kündigten Daimler und Volkswagen an, ihre Autoproduktion in Europa sofort für mindestens zwei Wochen zu stoppen.[10][11]

Wie bei der SARS-Pandemie 2002/2003 zeigen sich bereits kurz nach Bekanntwerden der ersten Erkrankungsfälle wirtschaftliche Auswirkungen. Nach Schätzungen kostete die SARS-Pandemie die Weltwirtschaft etwa 40 Milliarden Dollar (was etwa 0,5 Promille des weltweiten BIP entspricht).[12][13]

Auch der Immobilienhandel in China erlebte einen Einbruch.[14] Südkorea vermeldete einen Rückgang der Einfuhren aus China von 50 Prozent.[14]

Der Shanghai Composite Index verlor innerhalb von zwei Wochen über 10 %, von denen er seit dem 3. Februar über 5 % wieder wettmachte (Stand 13. Februar 2020).[15] Die deutschen wie die US-Börsen verzeichneten Ende Januar nur vorübergehend einen Rückgang. Mit dem Bekanntwerden von Coronafällen in Italien erlitten der deutsche wie der amerikanische Aktienmarkt innerhalb von vier Tagen einen Einbruch von über 10 % von den kurz zuvor erreichten Höchstständen. Am 27. Februar 2020 wurde beim Dow Jones der höchste Verlust in Punkten registriert (in Prozenten gab es jedoch etliche Male höhere Verluste).[16] Der DAX gab in der letzten Februarwoche 12,4 % ab.[17] Im Kontrast dazu stieg der Goldpreis als weniger risikobehaftete Geldanlage zeitweilig auf das höchste Niveau der letzten sieben Jahre.[18] Zwei Wochen später kam es erstmals wieder zu derart globalen Kursverlusten wie seit der Großen Rezession während der Weltfinanzkrise im Jahr 2008.[19] So erlitt der DAX am 9. März den größten prozentualen Tagesverlust seit den Terroranschlägen am 11. September 2001.[20] Der Swiss Market Index SMI lag am 19. Februar bei 11.263 Punkten und verlor bis zum Tiefststand am 23. März bei 8161 Punkten 27,5 % an Wert. Danach erholte er sich wieder bis vor Ostern am 9. April auf 9452 Punkten, was einem Jahresverlust von 11 % entspricht. Auch fiel der Ölpreis am 20. April 2020 in den USA zum ersten Mal seit Beginn des Future-Handels kurzzeitig ins Negative.[21] Durch die COVID-19-Pandemie kam es auch zu Insolvenzen (siehe hierzu: Wirtschaftskrise 2020).

Die International Air Transport Association (IATA; Dachorganisation der internationalen Luftfahrt) schätzte am 21. Februar 2020 die zu erwartenden wirtschaftlichen Verluste für den internationalen Luftverkehr auf ein Volumen von etwa 30 Milliarden US$, wovon 27,8 Mrd. US-Dollar auf den asiatisch-pazifischen Raum und 1,5 Mrd. US-Dollar auf die übrige Welt entfielen.[22]

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der COVID-19-Pandemie ein 750 Milliarden Euro umfassendes Notkaufprogramm aufgelegt, mit dem sie bis Ende 2020 Staatsanleihen verschuldeter Mitgliedsstaaten der EU aufkaufen wird. Um Finanzierungsengpässe von Firmen zu verhindern, sollen erstmals auch kurzfristige Unternehmensanleihen (Commercial Papers) aufgekauft werden. Das Volumen aller Anleihenkäufe der EZB steigt damit in diesem Jahr auf 1,1 Billionen Euro.[23]

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einer Umfrage durch chinesische Ökonomen gab ein Drittel der befragten Unternehmen an, ihre Barreserven könnten innerhalb eines Monats aufgebraucht sein, da die Kundschaft (infolge der Ausgangssperre) ausbleibe.[14] Hotels, Restaurants und Unterhaltungseinrichtungen sind besonders betroffen.[14]

Die chinesischen Behörden schlossen große Touristenattraktionen wie Teile der Chinesischen Mauer und weitere Attraktionen in den Großstädten Peking und Shanghai.[24] Die Reisebeschränkungen der chinesischen Regierungen verursachen kurzfristig deutliche Einschnitte in den volkswirtschaftlichen Verhältnissen von Japan, Thailand und Vietnam. Die thailändische Tourismuswirtschaft sieht auf sich einen Umsatzeinbruch zukommen, da etwa 60 % der chinesischen Touristen auf Basis der inzwischen verbotenen Gruppenreisen in das Land kamen. Für Vietnam bilden chinesische Besucher ein Drittel aller internationalen Touristen des Landes und beispielsweise in Australien sind es 15 Prozent. Es wird damit gerechnet, dass die betroffenen Staaten des asiatisch-pazifischen Raumes mit einer Palette von fiskal- und geldpolitischen Instrumenten reagieren werden, um eintretende wirtschaftliche Auswirkungen kurzfristig positiv zu beeinflussen.[5] Schweiz Tourismus will möglichst rasch wieder für den internationalen Tourismus werben und hat dazu bereits 40 Millionen Franken beim Bund beantragt.[25][26]

Am 21.04. wurde das mit einem Wirtschaftswert von mehr als einer Milliarde Euro bezifferte Münchner Oktoberfest (19. September bis 4. Oktober) abgesagt, das jährlich Touristen aus allen Teilen der Welt anzieht.[27]

Als Folge der COVID-19-Pandemie wurden mehrere Kreuzfahrtschiffe unter Quarantäne gestellt und mussten ihre Route ändern, um in einem anderen Hafen anzulegen.[28] Im Verlauf der Pandemie sperrten zahlreiche Staaten weltweit vorübergehend ihre Häfen für Kreuzfahrtschiffe. Mehrere Kreuzfahrtreedereien stellten ihren Betrieb vorübergehend ein.[29]

Messen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zusätzliche Geschäftsverluste werden im Zuge der Epidemie durch entfallende Überseeaufträge in den Segmenten Konferenzen und Incentive-Veranstaltungen erwartet.[30][31] Die für den 24. bis 27. Februar geplante Mobilfunkmesse MWC Barcelona wurde am 12. Februar von den Veranstaltern abgesagt,[32] wenige Tage später die für Ende März in Genf geplante Internationale Messe für Erfindungen[33] und die für Ende April in Peking geplante Automesse Auto China.[34] Auch der Genfer Auto-Salon, welcher vom 5. bis zum 15. März geplant war, wurde am 28. Februar abgesagt.[35] Die für den 9. bis 11. Juni 2020 in Los Angeles angesetzte Electronic Entertainment Expo wurde im März abgesagt, sie soll stattdessen als Online-Event per Livestream stattfinden.[36] In Deutschland wurden u. a. die für den 12. bis 15. März 2020 geplante Leipziger Buchmesse am 3. März[37] und die für April 2020 geplante Hannover-Messe am 26. März[38] abgesagt, die für den 23. Juni bis 3. Juli 2020 in Düsseldorf geplante drupa, die normalerweise nur alle vier Jahre stattfindet, wurde auf den 20. bis 30. April 2021 verschoben.[39]

Ressourcen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die WHO warnte Anfang Februar vor einer Verknappung des Angebots an Atemmasken und anderer persönlicher Schutzausrüstung.[40] Die Nachfrage sei um das Hundertfache gestiegen, die Preise bis um das Zwanzigfache.[41][42] Das Robert Koch-Institut und das Nationale Zentrum für Infektionsprävention veröffentlichten Hinweise für einen ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken.[43][44] In Deutschland zentralisierte das Gesundheitsministerium die Beschaffung medizinischer Schutzausrüstung für Arztpraxen, Krankenhäuser und Bundesbehörden, zugleich wurde ein weitgehendes Exportverbot für Atemmasken und andere Schutzausrüstung verhängt, kurz darauf aber in eine Genehmigungspflicht umgewandelt.[45][46] Mehrere Unternehmen kündigten Produktionssteigerungen an oder nahmen stillgelegte Produktionslinien wieder auf.[47][42][48][49][50] Unternehmen in anderen Sektoren stellten Produktionslinien auf die Produktion von Atemmasken um.[51][52][53] Automobil- und Medizintechnikhersteller kooperieren, um Engpässen zu begegnen.[54][55] Italien setzte Angehörige des Militärs zur Unterstützung eines Beatmungsgeräte-Herstellers ein.[56] US-Präsident Donald Trump verpflichtete am 27. März 2020 auf Basis des Defense Production Act of 1950 General Motors dazu, Atemgeräte zu produzieren.[57] Im Zuge der Pandemie entstehen seit dem Frühjahr 2020 mehrere Open-Source-Projekte zur Herstellung von einfachen Beatmungsgeräten.[58]

Medien berichteten, dass die Kapazität für Labortests in Europa erhöht wurde.[59] Mediziner berichteten teils über Engpässe, etwa bei Abstrichröhrchen oder bei einem Enzym eines von der Berliner Charité verwendeten Tests.[60] Medien berichteten Anfang März von Verzögerungen bei der Auswertung von Tests in Deutschland.[61]

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mahnte mögliche Arzneimittel-Engpässe an. Er forderte, die Abhängigkeit von China bei der Arzneimittelproduktion zu überprüfen und Änderungen der EU-Wettbewerbsregeln anzustoßen, damit bestimmte Wirkstoffe wieder in der EU gefertigt würden.[62][63]

Angesichts einer Knappheit von Desinfektionsmitteln begannen Apotheken, sie vorübergehend wieder in Eigenrezeptur herzustellen.[64][65] Einige Likör­hersteller stellten auf die Produktion von Desinfektionsmitteln um.[66]

Aufgrund von Hamsterkäufen sind verschiedene Produkte wie Reis, Nudeln, Konserven und Toilettenpapier zeitweise ausverkauft.

Teilweise kam es zu Massenaufkäufen von Waren und dem Weiterverkauf zu überhöhten Preisen. Verkaufsplattformen schlossen Verkäufer, die Wucherpreise verlangten, jedoch mitunter aus.[67]

Arbeitswelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die chinesischen Behörden verlängerten nach dem chinesischen Neujahrsfest am 25. Januar 2020 die Ferien.[7] In Russland wurde am 25. März 2020 die Folgewoche als landesweite bezahlte Ferienwoche deklariert,[68] allerdings mussten die Betriebe für die Lohnfortzahlung aufkommen.[69] Der Zeitraum wurde dann auf einen Monat, bis zum 30. April, verlängert.[70]

In japanischen Unternehmen wurde in dieser Zeit zunehmend zu Hause gearbeitet, Besprechungen wurden zunehmend als Videokonferenzen gehalten. Arbeitnehmern wurden flexible Arbeitszeiten angeraten, um Stoßzeiten in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu vermeiden.[71] Auch in Deutschland wurde ab März 2020 zunehmend im Homeoffice gearbeitet, also per Teleheimarbeit, inklusive virtueller Konferenzen.[72] Die EU-Kommission ordnete für Tausende Mitarbeiter in nicht-kritischen Funktionen ab 16. März 2020 ebenfalls Telearbeit zu Hause an.[73]

Anfang April 2020 durfte als Folge der Coronaviruspandemie etwa ein Drittel der Menschheit nicht mehr arbeiten.[74] In Deutschland wurde versucht, durch Kurzarbeitergeld und Hilfen für Arbeitgeber einen starken Anstieg der Arbeitslosenzahlen zu vermeiden. Anfang April 2020 wurde von der EU-Kommissionspräsidentin zur finanziellen Unterstützung von Arbeitnehmern und Selbstständigen das Solidaritätsinstrument Sure vorgeschlagen, das mit dem Marshallplan verglichen wurde. Die finanziellen Hilfen sollten bis zu 100 Milliarden Euro umfassen und durch Kredite und Umlenkungen im EU-Haushalt finanziert werden. Damit sollten in der EU Kurzarbeit und andere Maßnahmen unterstützt werden, die Beschäftigte und Selbstständige vor Entlassungen bzw. Einkommensverlusten schützen.[75] Schweizer Unternehmen, welche den Betrieb behördlich verordnet einstellen mussten, erhielten von den Banken innert Stunden Sofort-Kredite von bis zu 500'000 Franken, für welche der Bund bürgt. Um Entlassungen zu vermeiden, wurden die Kriterien für Kurzarbeit erleichtert.[76] In den USA stiegen die Arbeitslosenzahlen seit Mitte März 2020 innerhalb von vier Wochen um mehr als 22 Millionen Menschen an.[4] Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor, die aufgrund von Maßnahmen gegen die Pandemie große Umsatzverluste erlitten, entließen ihre Beschäftigten. Da in den USA im Vergleich zu Europa weniger sozialstaatliche Hilfen vorhanden sind, wurden durch die US-Regierung als Reaktion auf die Pandemie Stützungsmaßnahmen von etwa 100 Milliarden US-Dollar für Arbeitslosengeld und Lebensmittelhilfen verabschiedet.[77] Global betrachtet könnte die Pandemie der Internationalen Arbeitsorganisation zufolge Jobverluste von 305 Millionen äquivalenten Vollzeitstellen im zweiten Quartal 2020 verursacht haben.[78]

Dramatischer war die Lage in zahlreichen Entwicklungs- und Schwellenländern ohne soziale Absicherung. Beispielsweise sind nach Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation in Indien rund 81 % der Arbeiter im informellen Sektor beschäftigt, beispielsweise als Tagelöhner – ohne Verträge, Lohnfortzahlung oder Versicherung. Jeder Tag ohne Arbeit ist für sie ein Tag ohne Einkommen; viele haben kaum Rücklagen.[79][80] In Indonesien, Thailand oder Südafrika führte der Einbruch des Tourismus bei Hunderttausenden zu Einkommensverlusten, auch hier fehlt die soziale Absicherung.[74]

Die COVID-19-Pandemie wird weithin als Auslöser für ein Voranschreiten der Digitalisierung von Prozessen im Unternehmen (Digitale Business Transformation) angesehen.[81][82] Zu einem Digitalisierungsschub kam es auch im Gesundheitswesen, in der Verwaltung und im Bildungswesen, so auch in der Schule. Es wurde angemahnt, nach dem anfänglichen, krisenbedingten Umstieg im Weiteren auf datensichere Anwendungen umzustellen.[83]

Kritisch wurde angemerkt, dass eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf im HomeOffice bei gleichzeitiger Betreuung kleiner Kinder in der Praxis kaum gegeben sei und dass die Bürde der Kinderbetreuung faktisch vor allem den Frauen zufalle. Daher sei eine geschlechtergerechte Verteilung der Sorgearbeit erforderlich, sowie eine Debatte darüber, dass eine geringere Leistung von Frauen während der Pandemie keinen Einfluss auf eine darauf folgende Beförderung haben dürfe.[84] Während der Pandemie seien Eltern in ihrer akademischen Karriere gegenüber Kinderlosen besonders benachteiligt, da wissenschaftliche Karrieren auf der Anzahl der Veröffentlichungen aufbauen; die Zeit der Kinderbetreuung während der Pandemie sei als eine Art Elternzeit anzusehen und aus dieser Evaluation herauszunehmen.[85][86] Das Virus bedrohe „Jahrzehnte gleichstellungspolitischen Fortschritts“.[87]

Nach einer Häufung von Infektionsfällen in der Fleischindustrie in Deutschland (siehe: Corona-Infektionen bei Tönnies) forderten einige Politiker Änderungen der Regeln zu Arbeitsverträgen ebenso wie zur Tierhaltung.[88]

Sozioökonomische Situation, soziale Ungleichheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedene Bevölkerungsgruppen leiden ungleich stark unter den Folgen des Virus. So gibt es unter Afroamerikanern in den Vereinigten Staaten überproportional hohe virusbedingte Todesraten.[89]

Teils waren die Auswirkungen für die Bevölkerung durch das gleichzeitige Auftreten mehrerer Krisen besonders groß: In dem zuvor von Erdbeben schwer getroffenen Ort Ponce in Puerto Rico erschwerte das Virus die Aufräumarbeiten und die Unterbringung der Evakuierten unter dem Erfordernis, Social Distancing zu ermöglichen.[90][91] Auf den Philippinen erschwerte die Pandemie die Evakuierung Zehntausender und allgemeiner die Unterbringung von schätzungsweise 200.000 Menschen, die wegen des Taifuns Vongfong ihre Wohnungen verlassen mussten.[92]

Prekäre Lebenssituationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wird angenommen, dass viele Menschen, die – beispielsweise in den USA – keine Krankenversicherung haben oder die fürchten, im Fall einer Infektion ihre Arbeit zu verlieren, nicht den Anweisungen folgen würden, sich im Fall von Symptomen medizinische Hilfe zu suchen oder sich zuhause zu isolieren. In den USA gibt es zudem geschätzte 10,5 bis 12 Millionen Menschen, die sich illegal im Land aufhalten und Repressalien oder Nachteile bei ihren Bemühungen um einen dauerhaften Aufenthaltsstatus befürchten, falls sie eine Ansteckung melden oder medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Wenn Menschen trotz Symptomen am normalen Alltag teilnehmen, fördert dies die Ausbreitung des Virus.[93]

Armut und Welthunger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Hilfsorganisationen machten darauf aufmerksam, dass der Einkommensverlust durch Arbeitsverbote zum Anstieg von Armut und Welthunger führen wird, dass also international Menschen längerfristig unter Unter- oder Mangelernährung leiden werden. Die Welthungerhilfe berichtete von weltweit rund 820 Millionen Menschen, die an Hunger litten und wegen Dürre oder ähnlichen Katastrophen über keine Rücklagen verfügen. Prognosen zufolge werden zusätzlich zwischen 35 bis 65 Millionen Menschen durch die Auswirkungen der Pandemie betroffen sein und damit zur Verschärfung der globalen Hungersituation führen. Auch mit zahlreichen Toten als Folge der Unterernährung ist zu rechnen.[74] Die Entwicklungsorganisation der Vereinten Nationen UNDP empfahl im Juli 2020 die Einführung eines temporären Bedingungslosen Grundeinkommens (basic income) für soziale Stabilität und die Eindämmung der Pandemie unter den erschwerten Lebensbedingungen ärmerer Staaten. Wirtschaftliche Wiederaufbau- und Recovery-Pläne dürften sich nicht auf grosse Märkte und Akteure beschränken und sollten die kleinen regionalen Geschäfte aufrecht erhalten.[94]

Schulschließungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aufgrund von COVID-19 beschlossene Schulschließungen der jeweiligen Länder (Stand: 7. Juni 2020)[95]
  • Regionale Schulschließungen
  • Landesweite Schulschließungen
  • Keine Schulschließungen
  • Keine Daten
  • Im Verlauf des März 2020 beschlossen betroffene Staaten regionale oder landesweite Schulschließungen. Auch weitere Bildungseinrichtungen, wie Kindergärten, Hochschulen oder Institutionen der Erwachsenenbildung waren betroffen, in einigen Staaten dauerten die Schließungen über mehrere Monate an.[96] Die UNESCO (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur) meldete am 7. April 2020, dass weltweit über 91 % der Schüler bzw. Studenten von Schließungen ihrer Bildungseinrichtungen betroffen waren, das waren mehr als 1,5 Milliarden Lernende in 188 Staaten.[97] Im Vergleich zum 24. März 2020 mit 1,3 Milliarden Lernenden in 138 Staaten war dies ein erneuter Anstieg.[96] Die Schließungen hatten beispiellose Auswirkungen für Lehrkräfte, Schüler bzw. Studenten, Eltern und Betreuer, die Staatsregierungen standen vor der Herausforderung, das Weiterbestehen der Bildung sicherzustellen.[96]

    Dazu führten die meisten Staaten Modalitäten des Distanzlernens ein oder erweiterten bereits vorhandene Verfahren, unter Verwendung des Internets und spezieller Onlineplattformen. Lehrkräfte und Schulverwaltungen wurden aufgefordert, die Kommunikation mit Schülern und Eltern über E-Mail oder andere Anwendungssoftware aufrechtzuerhalten und den Lernenden auf diese Weise Übungsmaterialien zu senden oder auf Lektionen auf Onlineplattformen zurückzugreifen.[96] Die UNESCO führt auf einer Website das Angebot an Massive Open Online Courses (MOOC) (englisch, etwa „riesige offene Online-Kurse“, vergleiche Open Educational Resources) Plattformen auf, ergänzt um weitere Angebote des digitalen Lernens.[98] Für die elektronische Kommunikation wurden mitunter auch Videokonferenzen genutzt.[99] Lerninhalte wurden in mehreren Staaten (z. B. Argentinien, China, Costa Rica, Deutschland, Frankreich, Iran, Kroatien, Mexiko, Peru, Ruanda, Saudi-Arabien, Senegal, Spanien, Südkorea, Thailand und Vietnam) auch über das Fernsehen und andere Medien verbreitet,[96][100] in der Türkei wurde seit dem 23. März 2020 Fernunterricht im Staatsfernsehen TRT gesendet, der mit Lehrpersonen und dem türkischen Bildungsministerium entwickelt wurde.[101][102][102]

    Experten äußerten Bedenken zur Gerechtigkeit dieser neuen Lernformen, da Kinder und Jugendliche benachteiligt werden, die nicht den notwendigen Zugriff auf diese Informations- und Kommunikationstechnik haben, da ihnen entweder die Endgeräte fehlen oder der Internetzugang nicht oder nur schlecht vorhanden ist.[96] Einzelne Staaten (z. B. China oder Frankreich) versuchten, diesen Problemen zu begegnen, indem Endgeräte (leihweise) zur Verfügung gestellt wurden oder es Zuschüsse für Mobilfunkverträge oder andere Telekommunikation gab. Auch Hotlines für technische Fragen wurden eingerichtet. Andere Staaten setzten auf das Versenden von Aufgaben per Post.[96] Für viele Eltern bzw. Erziehungsberechtigte oder Betreuer führten die Schulschließungen zu Problemen, da sie nun die Kinder und Jugendlichen in ihrer neuen Lernumgebung unterstützen mussten, oft neben der eigenen Arbeit oder anderen Verpflichtungen. Daher gab es in einigen Staaten online Beratung durch Pädagogen, Kurse oder Plattformen, die von Eltern und Lehrern zum Austausch genutzt werden konnten. Falls keine Ausgangsbeschränkungen verhängt worden waren, konnten regelmäßige Besuche der Lehrpersonen in den Familien erfolgen.[96]

    Längere Schulschließungen wirkten sich insbesondere auf Abschlussprüfungen aus, in vielen Ländern wurden diese Prüfungen für alle Schulformen verschoben, zum Teil wurden auch Online-Prüfungen durchgeführt. In Japan und Thailand wurden im März 2020 Abschlussprüfungen mit besonderen Regelungen durchgeführt, um die Teilnehmer vor Infektionen zu schützen, dabei wurde vor allem die Anzahl der Prüflinge an einem Termin begrenzt. In einigen US-amerikanischen Bundesstaaten wurden Abschlussprüfungen im Schuljahr 2019/2020 abgesagt.[96]

    Durch die Schulschließungen kam es zum Aussetzen der Schulspeisungen, mit gravierenden Auswirkungen für sozial schwache Länder, in denen die kostenfreie oder vergünstigte Versorgung in der Schule einen wichtigen Beitrag für die Ernährung darstellt. Daher ging man beispielsweise in Argentinien, Japan und einigen US-amerikanischen Bundesstaaten dazu über, das Schulessen an die Familien auszuliefern oder die Möglichkeit anzubieten, es sich unter Wahrung der Hygienevorschriften in der Bildungsstätte abzuholen.[96]

    Religionsausübung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Wegen Kontaktsperren bzw. räumlicher Distanzierung kam es zu Einschränkungen in der Religionsausübung. Beispielsweise fanden in Deutschland „Versammlungen zur Religionsausübung“ seit Mitte März 2020 nicht mehr statt. Dies betraf unter anderem katholische, evangelische und jüdische Gottesdienste sowie islamische Freitagsgebete. Stattdessen wurden Gottesdienste über das Radio und Internet verbreitet.[103] In Russland dauerte es relativ lange, bis die Russisch-Orthodoxe Kirche Gottesdienste absagte. Nachdem der Gouverneur von Sankt Petersburg Ende März 2020 anordnete, die Kirchen in der Stadt zu schließen, rief am 29. März der Patriarch Kirill landesweit die Gläubigen auf, zu Hause zu beten.[69] Die Zeugen Jehovas wurden – zum ersten Mal seit Bestehen der Religionsgemeinschaft – von ihren Zentralen aufgerufen, ihre Missionierungen an Haus- und Wohnungstüren vorläufig auszusetzen. Diese Praxis könne, so die Begründung, den Eindruck erwecken, als missachte man die Gesundheit derer, die man bekehren wolle. Online-Übertragungen ersetzten die wöchentlichen Zusammenkünfte. Auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage stoppte Haustürmissionen; überdies rief sie viele ihrer Missionare aus aller Welt zurück. Laut einem Historiker der Kirche in Salt Lake City war es das zweite Mal, nachdem im Zweiten Weltkrieg viele ihrer Missionare aus Europa zurückgeholt worden waren.[104][105]

    Die Generalaudienzen und das Angelus-Gebet von Papst Franziskus fanden in der Vatikanstadt ab März 2020 nicht mehr vor großen Menschenmengen statt, sondern wurden lediglich aus dem Apostolischen Palast via Livestream ins Internet übertragen. Erstmals in der jüngeren Geschichte der katholischen Kirche wurde der päpstliche Segen Urbi et orbi wegen der COVID-19-Pandemie außerplanmäßig am 27. März 2020 gespendet.[106] Eigentlich wird dieser nur zu Ostern, Weihnachten und unmittelbar nach dem ersten öffentlichen Auftreten des neugewählten Papstes erteilt. Der Papst bezog dabei und auch bei späteren Gottesdiensten zwei Gnadenbilder ein, die normalerweise in anderen Kirchen der Stadt Rom aufbewahrt werden.[107] Auch an anderen Orten griff die katholische Kirche auf Wallfahrtsheiligtümer und entsprechende Praktiken der Verehrung zurück: In Prato wurde am 19. März die Reliquie des Heiligen Gürtels außerplanmäßig als Zeichen dafür gezeigt, dass sich die Stadt „in dieser gesundheitlichen Notlage Maria anvertraut“.[108] In Turin wurde das Turiner Grabtuch am 11. April (Karsamstag) während einer per Video übertragenen Andacht zur Schau gestellt, obwohl die nächste Ausstellung eigentlich erst für 2025 geplant war.

    Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Theater, Konzerte, Festivals usw.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Verleihung der Goldenen Himbeeren 2020, die für den 14. März geplant war, wurde abgesagt,[109] die für den 21. März 2020 geplante Verleihung der Goldenen Kamera wurde auf den 12. November 2020 verschoben.[110] Abgesagt wurde der für Mai 2020 geplante Eurovision Song Contest 2020,[111] die ebenfalls für Mai 2020 geplanten Internationalen Filmfestspiele von Cannes sollen verschoben werden.[112]

    Zudem fielen verschiedenste Musikfestivals aus, wie z. B. das Glastonbury Festival[113] und das Download-Festival[114] in England, das Roskilde-Festival in Dänemark, Nova Rock in Österreich[115] Rock am Ring, Rock im Park und Parookaville in Deutschland.[116]

    Am 30. Juni 2020 schließt in Hamburg nach 117 Jahren Geschäftstätigkeit die "Theaterkasse Schumacher", älteste, stationäre Vorverkaufsstelle der Branche. Hierfür sind neben dem aktuell zwangsläufig reduzierten Geschäft auch die nicht vorhandene Perspektive für die Wiederaufnahme von Großveranstaltungen ausschlaggebend.[117]

    Kino[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Durch die Entscheidung der chinesischen Führung, alle 70.000 Kinos im Land vorübergehend zu schließen, erlebte die Unterhaltungsbranche in China Umsatzeinbußen von mehr als einer Milliarde US-Dollar.[118]

    Mehrere Filmstudios, darunter auch die Walt Disney Company, haben Kinostarts aus März und April 2020 verschoben. Dies betrifft u. a. die Filme Fast & Furious 9, Mulan und James Bond 007: Keine Zeit zu sterben.[119][120]

    Ausgenommen von den Kino-Schließungen waren Autokinos, die eine regelrechte Renaissance erlebten.[121] Die Autokinos wurden teilweise auch für kirchliche Veranstaltungen genutzt.[122]

    Zahlreiche Kinostarts wurden wegen der Pandemie verschoben.

    Fernsehen und Streaming[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Erlebte die Kinobranche einen ungekannten Einbruch der Besucherzahlen, stieg die Nutzerzahl der Video-on-Demand-(Streaming)-Dienste, bspw. bei Netflix, an.[123]

    Eine weitere Folge der Pandemie war, dass Live- oder Live-on-Tape-Sendungen von Fernsehshows ohne Publikum erfolgten, um der Infektionsgefahr zu begegnen. Zunächst wurde beispielsweise in Deutschland die heute-show am 13. März 2020 noch durch wenige im Studio vorhandene Personen (Hausmeister, Feuerwehr) mit Applaus begleitet, kurz darauf wurden Fernsehshows, Talkshows und auch das aktuelle sportstudio ganz ohne Publikum gesendet. Andere Sendungen, die sonst mit Publikum aufgezeichnet wurden, entfielen komplett.[100][124] Sendungen, die als Folge der Coronaviruspandemie ohne Zuschauer stattfanden, wurden in den Medien auch als „Geisterfernsehen“ bezeichnet, bei Talkshows konnte dieses Vorgehen den Vorteil der Konzentration auf die Sache bringen, da Talkshowgäste nicht durch den Applaus des Studiopublikums ermuntert wurden.[100]

    Weitere Auswirkungen waren ein breiteres Angebot in den Mediatheken der deutschen öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und wegen der Schulschließungen mehr Sendungen im Fernsehprogramm für Kinder und Jugendliche.[100] Auf Sport spezialisierte Pay-TV-Sender wie Sky Sport hatten Probleme wegen der Absage der Fußballligen.[100]

    Große Auswirkungen hatte die Pandemie auch auf die Synchronbranche, in der erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg, großflächig Studios für längere Zeit geschlossen wurden. Der Synchronverband e.V. – Die Gilde erklärte am 18. März 2020 in einer Pressemitteilung, Mitglieder- sowie Partnerstudios würden aufgrund der Gesundheitlichen Lage, ihre Studios und Ateliers bis mindestens 19. April 2020 geschlossen zu halten.[125] In Abstimmung mit den Verschieden Branchenverbänden wird die Arbeit seit dem 20. April 2020 fortgesetzt.[126] Die Schließung der Studios hatte direkte Auswirkungen auf die Ausstrahlung verschiedener Serien. Da die Synchronfassung bei einigen Serien erst kurz vor dem Sendetermin erstellt werden kann, z. B. wenn die Episoden kurz nach der US-Ausstrahlung gesendet werden sollen, gab es oftmals nicht genügend bereits synchronisierte Folgen, so dass die Sender gezwungen waren, entweder die Episoden im Originalton zu senden (bspw. The Walking Dead bei FOX oder Star Wars: The Clone Wars bei Disney+) oder die Ausstrahlung zu verschieben (bspw. Deputy – Einsatz Los Angeles bei 13th Street).

    Darstellende Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Verlauf der Krise waren darstellende Künstler (Schauspieler, Musiker) existenziell betroffen, da keine Auftritte vor Publikum und keine Filmproduktionen möglich waren. Deshalb kam es in den Medien wiederholt zu Rufen nach staatlicher Unterstützung.[127] Aufgrund der Pandemie konnten Unternehmen in Deutschland auf Antrag von Abgaben zur KSK befreit bzw. Abgaben gestundet werden. Versicherte konnten ihre Beiträge anhand der fehlenden Einnahmen reduzieren lassen.[128]

    Computerspiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Computerspiele, die von sehr vielen Spielern gleichzeitig über das Internet gespielt werden (vergleiche Massively Multiplayer Online Game, MMOG), erlebten infolge der Pandemie einen großen Boom: Am ersten Wochenende im März 2020 gab es auf der Spieleplattform Steam einen neuen Zugriffsrekord von mehr als 20 Millionen Benutzern. Dabei spielten über sechs Millionen Benutzer zur gleichen Zeit online.[99] Als Auswirkung der räumlichen Distanzierung (auch unzutreffend als social distancing bezeichnet) wuchs das Bedürfnis, virtuell mit anderen zu interagieren, was durch den Mehrspieler-Modus von MMOGs unterstützt wird.[99]

    Buchbranche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Durch die Schließung der meisten Buchhandlungen im deutschsprachigen Raum und die Absage der Leipziger Buchmesse 2020 sowie einer Vielzahl weiterer kultureller Veranstaltungen wurde die Buchbranche schwer getroffen. Verlage und Buchhandlungen mussten vielfach Kurzarbeit und andere Formen staatlicher Hilfe beantragen, Verlagsprogramme wurden ausgedünnt und Neuerscheinungen verschoben. Gleichzeitig verlagerte sich der Buchverkauf überwiegend ins Internet. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels rief die Politik zu einer Unterstützung der Branche sowie die Kunden dazu auf, lokal zu kaufen.[129] Autoren, Übersetzer und Schauspieler ebenso wie Verlage und Veranstaltungsorte machten Lesungen online als Videostream verfügbar.[130][131]

    Vereinsleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weitestgehend alle Vereine und Verbände haben aufgrund der Pandemie ihre Tätigkeit eingestellt. Das gesamte Ehrenamt wurde somit fast vollständig zum Erliegen gebracht. Durch das kulturelle Brauchtum vieler Vereinsveranstaltungen hat die Pandemie auch große finanzielle Löcher in die Vereinskassen gerissen, die durch Fördermittel der einzelnen Landkreise ausgeglichen wurden. Dachverbände wie der Vereinsring Froschhausen haben ihre Mitgliedervereine stets über Neuerungen informiert. Das Ausmaß der Einbußen ist derzeit noch nicht absehbar.

    Sportveranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zahlreiche Sportveranstaltungen wurden wegen der Pandemie abgesagt oder verschoben, zunächst waren Veranstaltungen in China, später in Asien und mit Verlauf der Pandemie weltweit betroffen. Hier einige Beispiele:

    Zwei Rennen des Alpinen Skiweltcups, die am 15. und 16. Februar 2020 in Yanqing hätten stattfinden sollen, wurden am 29. Januar durch die Fédération Internationale de Ski aus Gründen der Sicherheit abgesagt. Die Rennen waren als Hauptprobe für die Olympischen Winterspiele 2022 gedacht.[132] Die Hallen-WM im chinesischen Nanjing sollte ursprünglich vom 13. bis 15. März 2020 ausgetragen werden. Der Termin wurde am 29. Januar durch den Leichtathletik-Weltverband abgesagt, die Hallen-WM soll nun im Jahr 2021 nachgeholt werden. Eine Verlegung an einen anderen Ort war nicht mehr möglich.[133] Der Sanya E-Prix, geplant für den 21. März 2020, wurde von den Organisatoren der FIA-Formel-E-Meisterschaft am 2. Februar abgesagt. Man hielt sich dabei jedoch offen, das Rennen später auszutragen.[134] Die für den Zeitraum 30. März bis 5. April 2020 in Peking geplanten China Open im Snooker wurden am 31. Januar durch die World Professional Billiards & Snooker Association auf ein unbestimmtes Datum verschoben.[135] Die Professional Squash Association verschob im Februar 2020 die Austragung zweier Turniere auf einen noch unbekannten späteren Zeitpunkt, darunter die Macau Open.[136]

    In der Formel-1-Weltmeisterschaft wurde zunächst der für den 19. April 2020 auf dem Shanghai International Circuit geplante Große Preis von China durch den Weltautomobilverband FIA am 12. Februar auf unbestimmte Zeit verschoben.[137] Kurzfristig wurde das für den 15. März 2020 geplante Auftaktrennen im australischen Melbourne am 13. März abgesagt. Zuvor war bekannt geworden, dass ein Mitglied des McLaren Racing Teams positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war und das Team deshalb nicht am Auftaktrennen teilnehmen würde.[138] Die weiteren Rennen bis Mitte Juni (Großer Preis von Bahrain, Großer Preis von Vietnam, Großer Preis der Niederlande, Großer Preis von Spanien, Großer Preis von Monaco, Großer Preis von Aserbaidschan, Großer Preis von Kanada) wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, die in Melbourne und Monaco sogar ganz abgesagt; ob es eine Saison 2020 geben wird, ist noch unklar.[139][140] Mitte April gab es den Vorschlag, dass mit dem Großen Preis von Österreich ohne Zuschauer die Saison startet.[141]

    Die German Open, ein internationales Badmintonturnier, das am 3. März 2020 in Mülheim an der Ruhr in der Innogy Sporthalle beginnen sollte, wurde am 26. Februar abgesagt und auf einen unbestimmten späteren Termin verschoben.[142] Die vom 5. bis zum 8. März 2020 in Viersen geplante Dreiband-Weltmeisterschaft für Nationalmannschaften wurde durch die Union Mondiale de Billard auf einen unbestimmten späteren Termin verschoben; zugleich wurde eine Mitte April in Seoul geplante Ausgabe des Survival 3C Masters abgesagt.[143] Der für den 8. März geplante Engadin Skimarathon, die größte Skilanglaufveranstaltung der Schweiz, fand ebenfalls nicht statt.[144] Das für den 21. März 2020 geplante Eröffnungsrennen des UCI-Weltcups Mailand–Sanremo wurde abgesagt. Die für den 29. März angesetzte Traditions-Ruderregatta Boat Race auf der Themse zwischen den Universitäten von Oxford und Cambridge wurde am 16. März durch die Veranstalter abgesagt.[145] Die für den 5. April 2020 in Tampa im Raymon James Stadium geplante Großveranstaltung Wrestlemania 36 soll nach Aussage World Wrestling Entertainment vom 16. März komplett ohne Zuschauer im WWE Performance Center abgehalten werden.[146]

    Im Tennis wurden die für Mai und Juni 2020 geplanten French Open in den September und Oktober verlegt.[147] Die Wimbledon Championships für das Jahr 2020 wurden Anfang April abgesagt.[148]

    Nachdem bereits Anfang März 2020 die Gibraltar Open im Snooker während der drei Turniertage mit nur hundert Zuschauern und während der übrigen zwei Tage gänzlich hinter verschlossenen Türen stattfanden,[149][150] wurden in den folgenden Tagen mehrere Snookerturniere, darunter die für wenige Tage nach den Gibraltar Open geplante Tour Championship und die für Ende März geplanten Play-offs der Challenge Tour, verschoben.[151][152] Ebenfalls erfolgte die Verschiebung der für Ende April bis Anfang Mai 2020 im britischen Sheffield geplanten Snookerweltmeisterschaft sowie der für die Tage vor Turnierbeginn geplanten WM-Qualifikation.[153]

    Die Austragung der für Juli und August 2020 geplanten Olympischen Sommerspiele 2020 wurde bereits am 19. Februar 2020 durch den Virologen Hitoshi Oshitani von der japanischen Universität Tōhoku auf einer Pressekonferenz zu den Infektionen auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess in einer ersten Einschätzung in Frage gestellt;[154] am 24. März wurden die Olympischen Sommerspiele 2020 in Tokio endgültig auf das Jahr 2021 verschoben.[155]

    Der Spielbetrieb von Fußballligen wie der des italienischen Fußballs,[156][73] des deutschen Fußballs,[100] des russischen Fußballs,[157] der US-amerikanischen Major League Soccer[73] oder der 1. und 2. Liga in Spanien[73] wurde ab März 2020 vorübergehend eingestellt. Vor der Unterbrechung gab es am 11. März 2020 das erste Geisterspiel (Borussia Mönchengladbach gegen den 1. FC Köln) in der Geschichte der Fußball-Bundesliga.[158] Die Major League Soccer wird frühestens am 8. Juni wieder den Spielbetrieb aufnehmen.[159] Die ursprünglich für den Sommer 2020 geplante Fußball-Europameisterschaft der Männer wurde durch die UEFA auf Sommer 2021 verschoben.[160][161] Auch die für den Sommer 2020 geplante Copa America wurde um ein Jahr verschoben.[147]

    Ebenso wurde der Spielbetrieb in den Ligen weiterer Sportarten ab März 2020 noch innerhalb der Saison unterbrochen, beispielsweise in der deutschen Basketball-Bundesliga,[73] in der US-amerikanischen National Basketball Association (NBA)[73] oder der US-amerikanischen Eishockeyliga (National Hockey League, NHL).[73] Die Deutsche Eishockey Liga sagte ihre Spielzeit sogar komplett ab.[73] Nachdem am 12. März 2020 bereits die Hockey-Saison in der Schweiz[162] abgebrochen wurde, musste am 21. März auch die für den Mai in der Schweiz geplante Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren abgesagt werden.[163] In den USA wurde zudem die Baseball-Saison 2020 auf unbestimmte Zeit verschoben.[164]

    Der vom 9. bis zum 31. Mai 2020 geplante Giro d’Italia wurde verschoben. Er findet erst nach den UCI-Straßen-Weltmeisterschaften in Aigle-Martigny in der Schweiz statt, die vom 20. bis 27. September ausgetragen werden. Die Tour de Suisse wurde für 2020 ganz abgesagt. Die Tour de France wird um zwei Monate verschoben. Sie wird jetzt vom 29. August bis zum 20. September ausgetragen.[165]

    Kommunikation und soziale Interaktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Soziales Miteinander[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Taiwans Präsidentin Tsai Ing-wen (rechts) verwendet am 5. März 2020 eine traditionelle chinesische Grußgeste statt Händeschütteln.
    Osttimors Vize-Gesundheits­ministerin Amaral (links) zeigt am 10. März 2020, wie man sich in Zeiten der Corona-Epidemie ohne Händegeben begrüßt.

    Zur Verhinderung der Virusverbreitung wurden Anfang März 2020 allgemeine Hygieneregeln propagiert, die auch zum Schutz vor Influenza und anderen ansteckenden Krankheiten dienen. So sollte beispielsweise das Händeschütteln vermieden werden.[166] Das führte zu neuen Gesten bei der Begrüßung, wie das gegenseitige Berühren mit der Außenseite der Ellbogen,[72] was im US-amerikanischen Raum als „elbow bump“ bezeichnet wurde.[167] In verschiedenen Ländern entwickelten sich unterschiedliche Gesten, so sollte man sich beispielsweise in Frankreich in die Augen schauen, im Iran und anderen Ländern des Nahen und Mittleren Ostens war der „Fußschlag“ statt Handschlag üblich, also die Füße oder Fußspitzen gegeneinander zu stoßen und in Singapur wurde der eigentlich in Thailand übliche Wai-Gruß empfohlen.[167]

    Wenige Tage später, als sich COVID-19 als Pandemie manifestierte, galt es, diese einzudämmen und Risikogruppen vor einer Infektion zu schützen (vergleiche Abschnitt Gesellschaftliche Vorbeugung im Pandemieartikel), dazu wurden weltweit Ausgangssperren oder Ausgangsbeschränkungen in Kraft gesetzt, mit unterschiedlichen Folgen:

    Während angeordneter Ausgangssperren kam es zu neuen Ausdrucksformen des Zusammenhalts: In Italien wurden für den 13., 14. und 15. März Flashmobs mit Gesang an Fenstern und Balkonen verabredet,[168] in Spanien bedankten sich Menschen am Abend des 14. März 2020 landesweit mit Ovationen an Fenstern und Balkonen bei Ärzten, Sanitätern, Krankenpflegern und anderen Helfern.[169] Ähnliche Solidaritätsbekundungen gab es beispielsweise in Deutschland, Frankreich und Griechenland.[170] In Italien und anderswo musizierten und sangen Menschen gemeinsam von Balkonen und Fenstern aus.[171][172][173] Mit einem Musikvideo bedankte sich das Landespolizeiorchester NRW, gemeinsam mit NRW-Innenminister Herbert Reul, am 11. April bei den Bürgern für ihr vernünftiges Verhalten in der Krise.[174]

    Nachdem es trotz Ausgangsbeschränkungen im März 2020 vereinzelt zu Verstößen vor allem durch junge Menschen gekommen war (sogenannte Corona-Partys), warnte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus diese Gruppe davor, das Virus zu unterschätzen: „Das Virus könnte Euch wochenlang ins Krankenhaus bringen – oder Euch sogar töten.“ Er appellierte, soziale Kontakte zu minimieren und räumliche Distanz zu halten, um andere Menschen zu schützen.[175] Der Aufruf zur Isolierung zu Hause wurde von den Medien aufgegriffen, in den sozialen Medien beispielsweise mit den Hashtags #StayTheFuckHome, #IStayAtHome, #MeQuedoEnCasa,[176] #FiqueEmCasa[177] und #WirBleibenZuhause.[178] Ähnliche Aktionen gab es von Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die zum Beispiel Fotos von sich in Schutzkleidung in den sozialen Medien veröffentlichten, mit der Bitte „Wir bleiben für euch hier … bitte bleibt für uns zuhause!“[170]

    Als Auswirkung der räumlichen Distanzierung wurde der physische Kontakt zu Familienmitgliedern, die nicht im gleichen Haushalt wohnen oder zu Bekannten stark eingeschränkt, in Regionen mit Ausgangssperren sogar komplett unterbunden. Hiervon sind insbesondere Senioren betroffen[179]. Alternativen des sozialen Kontaktes wurden per Smartphone, Tablet und Laptop durchgeführt, neben Chatten, Telefonieren und Videotelefonieren kamen – ähnlich wie in der Arbeitswelt – auch Videokonferenzen mit mehreren Gesprächspartnern als Ausgleich für verschobene Familienfeiern oder gemeinsame Unternehmungen am Wochenende zum Einsatz.[180] Private Kontakte ebenso wie Sportkurse, Gottesdienste und Bildung wurden auf Videokonferenzen verlagert.[181]

    In manchen Ländern kam es zu Stigmatisierungen auf Gesundheitspersonal, die im Zusammenhang mit der Pandemie standen.

    Telekommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Internetprovider verzeichneten angesichts von Videotelefonie, Chats und Medienkonsum am DE-CIX ein ca. 10 % höheres Datenaufkommen.[182] Der französische EU-Kommissar Thierry Breton drängte Streaming- und Videoplattformen wie Netflix, YouTube[182] und Prime Video[183] zu reduzierten Bitraten ihrer Videos und folglich schlechterer Bildqualität. Dies wurde als „sinnloser Aktionismus“ verurteilt,[184] da die Knotenpunkte wie DE-CIX 25 % Reserven haben und die Provider wie auch die Bundesregierung[185] eine Überlastung verneinten.

    Gemeinnützige Aktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bis zum 13. März schlossen 30 der knapp 950 Tafeln in Deutschland, mit der Begründung, dass Kunden ebenso wie ehrenamtliche Helfer typischerweise zu den Risikogruppen (Ältere, Vorerkrankte) zählten. Als Ersatz wurden „kreative Lösungen“ wie eine Ausgabe vorgepackter Tüten unter freiem Himmel oder ein Lieferdienst angedacht. Zuvor war bereits ein verringertes Aufkommen an Essensspenden beobachtet worden, da viele Menschen auf Vorrat einkauften und daher weniger Lebensmittel gespendet wurden.[186] Die von der katholischen Kirche in Italien betriebenen Mensen für Bedürftige gingen dazu über, Essen nicht zum Verzehr am Tisch, sondern zum Mitnehmen auszugeben.[187] Im indischen Mumbai wurden während der Ausgangssperren im April 2020 vom internationalen katholischen Missionswerk missio Essensausgaben für hungernde Kinder und deren Familien organisiert.[74]

    Ausgrenzung bzw. Diskriminierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Wie schon während der SARS-Epidemie kam es außerhalb Asiens zu Diskriminierung und Ausgrenzung von Personen tatsächlich oder vermeintlich chinesischer Herkunft.[188][189][190] In Deutschland wandten sich seit Beginn der Epidemie Menschen ostasiatischer Herkunft vereinzelt an die Antidiskriminierungsstelle des Bundes.[191] Auch Verwandte und Arbeitskollegen von deutschen Infizierten berichteten von Anfeindungen.[192] In der Ukraine kam es, nachdem 45 Ukrainer und 27 Staatsbürger anderer Staaten per staatlich organisierter Evakuierung aus Wuhan ausgeflogen worden waren, während der Verlegung der Menschen in ein zur Quarantänestation umgebautes Sanatorium in Nowi Sanschary am 20. Februar zu gewaltsamen Protesten von Anwohnern gegenüber den aus China eingereisten Personen.[193][194] In China selbst waren Bewohner der Provinz Hubei von Diskriminierung betroffen.[195] Es finden ebenfalls Anfeindungen des Verkaufspersonals durch Hamsterkäufer statt.[196] In manchen Ländern kam es im Zusammenhang mit der Pandemie zu Stigmatisierungen von und Gewalt gegen Gesundheitspersonal.[197]

    Nachbarschaftshilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Nachbarschaftshilfe während der COVID-19-Pandemie richtete sich einerseits an Personen mit bestimmten Risikofaktoren wie Alter oder Vorerkrankung in Selbstisolation und andererseits an Erkrankte und Verdachtsfälle in häuslicher Quarantäne. Vielfach wurden für die betroffenen Personen Erledigungen wie Einkaufen durchgeführt. Auch Betreuung von Kindern oder Haustieren wurde angeboten.

    Das soziale Netzwerk Facebook stellte eine Funktionen namens „Community Help“ bereit, über die sich Helfende und Hilfesuchende vernetzen konnten.[198] Die Funktion wird als Teil von Facebook Safety Check angeboten, welches bereits in früheren Katastrophenszenarien zum Einsatz kam. Bereits zuvor hatten sich Benutzer des sozialen Netzwerkes über informelle Gruppen zum Zwecke der Nachbarschaftshilfe vernetzt.[199] Daneben werden soziale Plattformen wie nebenan.de oder nextdoor in Verbindung mit der Nachbarschaftshilfe während der Pandemie gebracht.[200] Die Plattformen erlebten ein starkes Wachstum der Nutzerzahlen; nextdoor berichtete von einer Versiebenfachung der Nutzerzahlen während der Pandemie.[201]

    Die Ärztin und Politikerin Kirsten Kappert-Gonther bewertete das Erstarken der Nachbarschaftshilfe während der Pandemie als „bemerkenswert“ und hofft darauf, dass sich ein „neuer, hoffentlich nachhaltiger Zusammenhalt“ auch über die Pandemie hinaus bilde.[202] Der am Robert Koch-Institut arbeitende Netzwerkforscher Benjamin Maier bezeichnete die Solidaritätsmaßnahmen als „ehrenwert“, gleichzeitig warnte er vor einer Durchmischung von Personengruppen durch die Nachbarschaftshilfe. Diese könnte die Verbreitung des Virus begünstigen. Er riet beispielsweise dazu, nur in der unmittelbaren Nachbarschaft Hilfe anzubieten, um lange Wege und damit potentielle Kontakte zu anderen im öffentlichen Raum zu reduzieren.[203]

    Der Trend zur Nachbarschaftshilfe könnte langfristig zu einer Erstarkung der Sharing Economy und zu einer Re-Regionalisierung führen, auch wenn viele Sharing-Economy-Anbieter kurzfristig aufgrund der Kontaktbeschränkungen Einbußen erlebten.[204]

    Situation einzelner Bevölkerungsgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Familien und Kinder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Kinderhilfswerk UNICEF erklärte, dass Kinder aufgrund der Pandemie höhere Risiken von Misshandlung, geschlechtsspezifischer Gewalt, Ausbeutung, Ausgrenzung und einer Trennung von ihren wichtigsten Bezugspersonen ausgesetzt seien.[205] Die Schulschließungen führten bei Kindern und Jugendlichen zum Wegfall wichtiger sozialer Interaktionen, die für ihre Entwicklung notwendig sind. Nur zum Teil wurde dies durch Online-Kommunikation ersetzt, darüber hinaus wurde in einigen Staaten (z. B. China, Japan, Spanien und den USA) psychologische Hilfe durch Hotlines angeboten.[96]

    In Deutschland appellierten Ende März 120 Hochschullehrende an die Öffentlichkeit, dass der Schutz von Kindern in der Corona-Krise verbessert werden müsse. So seien viele fremdplatzierte Kinder und Jugendliche aus Wochengruppen, Heimen und Psychiatrien „nach Hause entlassen“ worden, teils sei der direkte Kontakt zu den Familien eingestellt worden.[206][207] Auch der Städtebund und der Kinderschutzbund warnten Anfang April vor verdeckter Gewalt gegen Kinder in der Krise. Zwar würden die Jugendämter versuchen, über Telefon, Mail oder Videoanrufe Kontakt zu den Familien mit Hilfebedarf zu halten, es seien aber auch Hausbesuche nötig. Hierfür müssten die Mitarbeiter der Jugendämter zu den „systemrelevanten Berufen“ gewählt werden und mit Schutzkleidung ausgerüstet werden.[208] Der Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter (BAG) Lorenz Bahr wies auf zunehmende Inobhutnahmen im städtischen Umfeld, konkrete Zahlen gebe es aber frühestens nach einem Jahr.[209] Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung Johannes-Wilhelm Rörig eröffnete am 9. April 2020 eine Website mit Hilfsangeboten und richtete einen „dringenden Appell an die Bevölkerung, in der aktuellen dramatischen Situation Kinder nicht aus den Augen zu verlieren“.[210][211]

    In Spanien wandte sich Vizeregierungspräsident Pablo Iglesias Turrión am 23. April 2020 direkt an die Kinder, dankte ihnen für ihre Anstrengungen und bat sie wegen der Ausgangssperre und der Einschränkungen, die sich daraus für sie ergeben, um Entschuldigung.[212] Ab diesem Tag wurde die bis dahin geltende nahezu absolute Ausgangssperre dahingehend gelockert, dass Kinder unter 14 Jahren einmal am Tag – beschränkt auf eine Stunde Dauer und einen Umkreis von bis zu einem Kilometer von der Wohnung – in einer Gruppe von höchstens drei Kindern aus dem gleichen Haushalt in Begleitung eines erwachsenen Haushaltsmitglieds spazieren gehen, Rollschuh laufen oder Fahrrad fahren dürfen.[213]

    Anhand einer qualitativen, nicht repräsentativen Studie, die aus einer Analyse von Blogbeiträgen von Eltern in Deutschland beruht, zeigte die Konrad-Adenauer-Stiftung Anfang Mai 2020 einen besonderen Unterstützungsbedarf von Eltern während der Pandemie auf. Beziehungsnetzwerke seien durch Schul- und Kitaschließungen, Kontakteinschränkungen und den Ausschluss der Großeltern aus der Betreuung kurzfristig weggebrochen, auch warme Mahlzeiten in Kita und Schule weggefallen. Das Aufwachsen der Kinder sei wieder zu „einer reinen Privatsache“ geworden, mit einer Retraditionalisierung elterlicher Rollen. Eltern sähen sich als Hauptleidtragende der Situation, deren Bedürfnissen aber keine Priorität eingeräumt werde. Die Betreuungsfunktion der Schule und ihre Bedeutung als Lebensort für Kinder werde ausgeblendet. Zudem sei das Unterrichtsmaterial nicht für eine selbständige Erarbeitung durch die Schüler geeignet. Wichtig sei, einen sanften Einstieg in den Schulbetrieb zu ermöglichen und sicherzustellen, dass Eltern auch politisch wahrgenommen werden und dass die Perspektive der Kinder eine stärkere Berücksichtigung finde.[214]

    Situation von Obdachlosen und Bettlern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auch Obdachlose und Bettler sind von der Pandemie stark betroffen. So analysieren Harriet Wolff und Sebastian Wells von der taz: „Wer sich als Obdachlose(r) bis jetzt in deutschen Städten mit dem Verkauf von Straßenzeitungen und Pfandsammeln durchgeschlagen hat, hat gerade fast immer das Nachsehen.“ Als weiteren Grund, der Bettler trifft, nennen sie: „Wer es sich leisten kann, zahlt während Corona mit Karte und hat oft nichts mehr Bares zum Spenden dabei.“[215]

    Situation in Flüchtlingslagern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Besondere Sorge bereitet den Experten die mögliche Ausbreitung in Ländern mit unzureichenden Gesundheitssystemen, überfüllten Flüchtlingslagern und marginalisierten Elendssiedlungen.[216][217]

    Während der Pandemie schlossen im April Italien, Malta und Libyen ihre Häfen für private Seenotrettungschiffe, die im Zuge der Flüchtlingskrise im Mittelmeer eingesetzt wurden.[218]

    André Bochow schrieb für die Neue Berliner Redaktionsgesellschaft: „Überall werden Menschen dazu aufgefordert, soziale Kontakte einzuschränken. In den überfüllten Lagern ist das ein Ding der Unmöglichkeit.“[219]

    Ende März 2020 gab es zunehmend die Forderungen nach Räumungen, beispielsweise des Flüchtlingslagers Mória auf der griechischen Insel Lesbos. Dort wären bei einer Verbreitung des neuartigen Coronavirus sowohl die mehr als 20.000 Flüchtlinge wie auch die Inselbevölkerung gefährdet. Weder die griechische Regierung noch die EU-Kommission wollten die Flüchtlingslager auf Lesbos räumen. Pläne, zumindest 1600 unbegleitete Kinder und Jugendliche in EU-Länder zu evakuieren, wurden durch die Pandemie verschoben.[220] Am 2. April 2020 wurden 3.000 Menschen im Flüchtlingslager Ritsona, 75 Kilometer entfernt von Athen, unter 14-tägige Quarantäne gestellt, nachdem bei einer entbundenen Frau der Virustest positiv verlaufen war.[221] Am 15. April 2020 begann die Evakuierung einzelner Flüchtlingskinder aus Griechenland, beginnend mit der Ausreise von zwölf Flüchtlingskindern nach Luxemburg; am 18. April sollen 50 Flüchtlingskinder nach Deutschland ausreisen.[222]

    Flüchtlingslager und marginalisierte Romasiedlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Besondere Sorge bereitet Experten insbesondere die mögliche Ausbreitung in marginalisierten Elendssiedlungen, in denen Angehörige der nationalen Minderheiten der Roma in vielen Staaten leben müssen.[216][217] Beim Umgang mit der Risikogruppe von in Elendssiedlungen kumulierten Roma kommt ethnische Diskriminierung und Ungleichbehandlung erschwerend hinzu. Insbesondere wird kritisiert, dass die Maßnahmen dem Schutz der Dominanzbevölkerung dienen und nicht dem der nationalen Minderheiten der Roma.[223][224]

    Als zuvor vergessene Risikogruppe kamen im April 2020 „Hunderttausende Roma in Elendssiedlungen“ in Mittel- und Südosteuropa aus ebensolchen Gründen medial in den Blick.[225][226][227] Hier bahne sich, wie Keno Verseck in der Deutschen Welle meldete, „ein Corona-Desaster an. Doch statt den Betroffenen zu helfen, setzen Regierungen oft Polizei und Militär ein.“[228] So warnte Željko Jovanović, Leiter des Roma-Programms der Open Society Foundation, davor, die Versorgung von armen Roma weiter wie bisher zu vernachlässigen. „Bisher hat die Mehrheitsgesellschaft den Umstand ignoriert, dass Arbeitslosigkeit unter Roma schlecht für die ganze Wirtschaft ist und dass rechtsextreme Angriffe auf Roma schlecht für die Demokratie sind ... Jetzt muss klar sein, dass der Gesundheitsschutz für Roma direkte und sofortige Konsequenzen für Nicht-Roma hat.“[229] Krasimir Kanew, Leiter des Helsinki-Komitees in Sofia, sagte in Zeit online dazu: „Weil einzelne Eingereiste unter Quarantäne stehen, werden dem ganzen Roma-Kollektiv strikte Maßnahmen auferlegt. Gegenüber den anderen Bulgaren sind die Maßnahmen hingegen individuell. Das zeigt, dass die Roma als kollektive Gefahr für die Gesundheit der Bulgaren angesehen werden.“ Dies sei ethnische Diskriminierung. „An das Risiko, dass die Roma sich durch diese Maßnahmen untereinander anstecken könnten, denkt dabei niemand“, so Kanew. Er stellte klar: „Das sind Verletzungen der UN-Menschenrechtskonvention“.[230]

    Echo in Kultur und Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Pandemie war über Monate ein dominantes Thema im Alltag sowie in den Medien. Deshalb kam es naturgemäß zu einer vielfältigen kulturellen und medialen Reaktion.

    „Boomer remover“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In sozialen Netzwerken kursiert für den COVID-19-Erreger der Name „boomer remover“ als Meme. Der Name, der in etwa mit „Baby-Boomer-Entferner“ übersetzt werden kann, bezieht sich darauf, dass besonders ältere Menschen der Generation der Baby-Boomer und noch ältere zu den Risikogruppen gehören. Durch die hohe Mortalität in dieser Altersgruppe könnte die Alterspyramide verändert werden, die Pandemie also der zunehmenden Überalterung der westlichen Gesellschaften – und damit auch dem seit Jahrzehnten diskutierten Kollaps des Altersversorgungs­systems durch ein unausgewogenes Verhältnis von Rentenbeitragszahlern und Rentenempfängern – entgegenwirken. Es werden Stimmen laut, die Corona-Partys oder mangelnde räumliche Distanzierung unter jungen Menschen nicht nur für die Fahrlässigkeit mangelnder sozialer Empathie halten, sondern für billigende Inkaufnahme von Todesopfern aus Eigennutz oder sogar für mutwilligen Sozialdarwinismus.[231] In den Vereinigten Staaten wird zudem diskutiert, ob dieses Verhalten als Revanche an den Generationen, die das Opfer junger Menschen in Kriegseinsätzen zum Vorteil des älteren Establishments in Kauf genommen haben, zu sehen sei.[232]

    Mediale Aufarbeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Medien berichteten von vorsorglicher Bevorratung von Lebensmitteln und Hygieneartikeln durch Privathaushalte, was teils kritisch als „Hamsterkäufe“ bewertet wurde. Der Sozialpsychologe Clifford Stott bezeichnete die Bevorratung hingegen als eine rationale Strategie in einer Situation, in der sich im Sinne einer selbsterfüllenden Prophezeiung eine Knappheit abzeichne. Er riet Medien zu einer Berichterstattung, die Beispiele für Altruismus hervorhebe, und empfahl Solidarität unter Nachbarn.[233]

    In den Medien wurden vielfach charakteristische Aspekte der Pandemie wie das Tragen von Gesichtsmasken, Anweisungen zu sozialer Distanz, Homeoffice und Hamsterkäufe (Nudeln, Toilettenpapier) thematisiert und teilweise mit großem Ernst, teilweise satirisch aufgearbeitet.

    Falschinformationen und Verschwörungstheorien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Während der Pandemie wurden besonders in sozialen Medien viele Falschinformationen, Fake News und Verschwörungstheorien dazu verbreitet, meist ohne jeden Beleg. Wissenschaftler vergleichen die Menge der Desinformation mit der Wissenschaftsleugnung, etwa der AIDS-Leugnung am Anfang der HIV-Epidemie, zu der ebenfalls eine Vielzahl an Verschwörungstheorien, Gerüchten und Falschbehauptungen aufkam.[234] Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO, betonte in seiner Rede am 15. Februar 2020, dass neben dem Kampf gegen die Epidemie auch ein Kampf gegen Fake news nötig sei, deren Verbreitung er als genauso gefährlich einstufte. Er appellierte an die sozialen Medien, der Verbreitung von Falschinformationen und Gerüchten entgegenzutreten.[235]

    Psychologische Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Pandemie löst teilweise Ängste aus und kann zu zwischenmenschlichen Problemen führen.[236][237][238] Die Telefonseelsorge verzeichnet eine deutlich erhöhte Anruferzahl.[239][240] Die Pandemie erschwert auch die Psychotherapie.[241] Eine Auswertung der im Vereinten Königreich durchgeführten Understanding-Society-Befragung zeigte einen negativen Einfluss der Pandemie auf die Lebenszufriedenheit auf.[242]

    Kriminalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In vielen Ländern wurden Desinfektionsmittel und Schutzausrüstung aus Waren- und Reservelagern gestohlen.[243] Auch wurde die stark gestiegene Nachfrage nach Schutzausrüstung ausgenutzt, um billig produzierte, mangelhafte und teilweise gefälschte Produkte zu verkaufen.[243] Ein europäisches Pharmaunternehmen wurde bei der Bestellung von Schutzausrüstung um 6,64 Millionen Euro betrogen.[244] In manchen Ländern kam es zu Angriffen auf Gesundheitspersonal, die im Zusammenhang mit der Pandemie standen.[197]

    Nach Beginn der Ausgangsbeschränkungen kam es nach Angaben der UN weltweit zu einem deutlichen Anstieg häuslicher Gewalt.[245] Auch in einigen EU-Staaten stiegen die Fallzahlen nach Beginn der Ausgangsbeschränkungen um ein Drittel.[246]

    Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Europäische Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien: EGE Statement on European solidarity and the protection of fundamental rights in the COVID-19 pandemic. Europäische Kommission, April 2020, abgerufen am 3. Mai 2020 (englisch). Übersetzt: Europäische Gruppe für Ethik der Naturwissenschaften und der Neuen Technologien: Erklärung über die Europäische Solidarität und den Schutz der Grundrechte während der COVID-19-Pandemie. Europäische Kommission, April 2020, abgerufen am 3. Mai 2020.
    2. Weltgesundheitsorganisation: Statement on the second meeting of the International Health Regulations (2005) Emergency Committee regarding the outbreak of novel coronavirus (2019-nCoV). 30. Januar 2020, abgerufen am 30. Januar 2020 (englisch).
    3. Tedros Adhanom Ghebreyesus: WHO Director-General's opening remarks at the media briefing on COVID-19 – 11 March 2020. In: Website WHO. 11. März 2020, abgerufen am 12. März 2020 (englisch).
    4. a b Coronakrise in den USA: 22 Millionen Arbeitslose in vier Wochen. In: tagesschau.de. 16. April 2020, abgerufen am 19. April 2020.
    5. a b Huileng Tan: China’s travel restrictions amid coronavirus outbreak will hit other Asian economies. Meldung von CNBC vom 28. Januar 2020 auf www.cnbc.com (englisch).
    6. Martin U. Müller, Claus Hecking, Simon Hage, Kristina Gnirke, Der Spiegel: In Chinas Häfen stapeln sich die Container. Abgerufen am 22. Februar 2020.
    7. a b Der Spiegel: Coronaschock: Chinas Automarkt bricht um 80 Prozent ein. Abgerufen am 4. März 2020.
    8. Der Spiegel: Wegen Coronavirus: Neuwagenverkäufe in China brechen 92 Prozent ein. Abgerufen am 21. Februar 2020.
    9. Coronavirus: Potsdamer Schülerin in Klinik eingeliefert – Hier alles im Live-Ticker. Abgerufen am 29. Januar 2020.
    10. Corona-Krise: Daimler setzt Produktion in europäischen Werken aus. In: Der Spiegel. Abgerufen am 17. März 2020.
    11. Simon Hage: Volksawagen in der Corona-Krise: Läuft nicht mehr. In: Der Spiegel. Abgerufen am 17. März 2020.
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