Spachbrücken

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Spachbrücken
Stadt Reinheim
Koordinaten: 49° 50′ 34″ N, 8° 49′ 35″ O
Höhe: 164 m ü. NHN
Fläche: 7,78 km²[1]
Einwohner: 2372 (31. Dez. 2017)[2]
Bevölkerungsdichte: 305 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 64354
Vorwahl: 06162
Karte
Karte von Reinheim, Spachbrücken in Rot

Spachbrücken ist ein Stadtteil von Reinheim im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spachbrücken liegt im Westen eines fruchtbaren und waldlosen Lössgebietes, das sich von Ober-Ramstadt bis Groß-Umstadt erstreckt. Die Ortslage ist rund eineinhalb Kilometer von der Gersprenz entfernt und liegt beiderseits des Dilsbachs, einem linken westlichen Zufluss der Gersprenz.

Spachbrücken grenzt im Norden an die Gemarkung Groß-Zimmern, im Nordosten gibt kurze gemeinsame Grenzen mit Klein-Zimmern und Habitzheim, im Osten und Süden liegt die Gemarkung Reinheim, im Westen Zeilhard und im Nordwesten Georgenhausen. Spachbrücken liegt in der Mitte zwischen Georgenhausen und der Kernstadt Reinheim und ist von beiden Orten nur wenige Hundert Meter entfernt.

Die Gemarkung Spachbrücken erstreckte sich nach dem Stand von 1961 über eine Fläche von 778 Hektar. 1961 galten 243 Hektar als bewaldet. Da es in der Nähe von Spachbrücken keinen Wald gibt, hatte der Ort Anteil an der Dieburger Mark. Alle Gemeinden, die ursprünglich zur Dieburger (Wald-) Mark gehörten, nutzten bis 1812 das Waldgebiet westlich von Dieburg genossenschaftlich. Gewinnung von Brennholz und Bauholz, von Gerberlohe und Holzkohle, dazu Waldweide, Rodung und Renaturierung sowie alle Streitigkeiten wurden auf einem Märkerding geregelt, das bei Dieburg im Freien tagte, zu der jede ortsansässige Familie einen Vertreter (Märker) schickte und die unter der Schirmherrschaft des Mainzer Erzbischofs stand. 1812 wurde die Genossenschaft aufgelöst und der Wald je nach der Anzahl der Märker auf die beteiligten Gemeinden aufgeteilt. Georgenhausen etwa stellte 46 Märker und erhielt daher 319 Morgen (rund 40 Hektar) Gemeindewald, ähnlich Zeilhard und Klein-Zimmern. Die anderen Markgemeinden wie Spachbrücken waren größer und bekamen größere Flächen.[3] Für Spachbrücken handelte es sich um die Gemarkung Spachbrücker Wald, eine Exklave nördlich der Gemarkung Spachbrücken, die 1977, als Spachbrücken schon Stadtteil von Reinheim war, in die Gemeinde Messel eingegliedert wurde.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orte des Amtes Habitzheim (gelb)
Zent Umstadt (Kondominat)

Die erste Urkunde, in der Spachbrücken namentlich erwähnt wurde, ist ein Lehensbrief vom 17. Mai 1323. Er zählt die Güter und Orte auf, die Ulrich I. von Bickenbach von dem Kloster Fulda als Lehen erhielt. Zu ihnen gehörte neben Spachbrücken noch Georgenhausen, Zeilhard, Habitzheim und Teile von Zimmern. Bodenfunde beweisen, dass die ersten Ansiedlungen bis in die jüngere Steinzeit (4000–1800 v. Chr.) zurückgehen.

Die Häuser der ersten Spachbrückener Einwohner standen in dem Dorfteil, der heute noch im Volksmund die Walachei genannt wird, direkt neben der Dilsbach. Da aus statischen Gründen der Bau einer Brücke für einen kleinen Bach nicht im Verhältnis stand, wurden Birkenstämme (= Spachen) in den Bachlauf gelegt, unten größere, um den Durchfluss des Wassers zu gewährleisten, nach oben hin immer kleinere, damit Fuhrwerke ungehindert darüber fahren konnten.

In den historischen Dokumenten ist der Ortsname im Laufe der Jahrhunderte unter wechselnden Schreibweisen belegt (in Klammern das Jahr der Erwähnung):[1] Spachbrucken in der Montad (1390); Spachbrucken (1429); Spachbrugken (1457); Spachprukken (1520); Spachbrücken (1521); Spachbrückhen (1572); Spattbrückhen (1580).

Auf dem Erbwege kamen die Dörfer Spachbrücken, Zeilhard und Habitzheim an den Schenken zu Erbach. Diese Herrschaft dauerte nicht lange. 1528 verkauften die Erbacher, die Lehnsherren der Pfalzgrafen waren, unter anderem Spachbrücken, für 9000 Gulden an die Grafen zu Wertheim. Georg II. von Wertheim hatte 1525 in seinem Gebiet die Reformation durchgeführt. Die neue Herrschaft, die 1581 den Namen Löwenstein annahm, trat 1621 wieder zum katholischen Glauben über. Vor diesem Glaubenswechsel begann der Dreißigjährige Krieg. Da der Löwensteiner auf der Seite der Evangelischen focht, gehörte er zu den Verlierern. Seine Besitzungen, auch die in Spachbrücken, wurden eingezogen und dem Vizepräsidenten des Reichshofrats, Freiherr von Strahlendorf, geschenkt. Dieser verkaufte die Herrschaft Habitzheim an den Darmstädter Landgrafen. Nach dem Krieg kam sie 1649 wieder an Löwenstein zurück.

Im Jahre 1635 war Spachbrücken wegen der Pest von den letzten Einwohnern verlassen. Um 1640 kehrten einige Überlebende zurück und nach 1650 siedelten sich vom Landgrafen in Darmstadt angeworbene Sachsen, Flamen und Schweizer dort an. 1675 legte Pfarrer Hach das erste Einwohnerverzeichnis an, das 33 Namen enthielt. Die Zeiten der Vogtei von Bickenbach und später der von Erbach und Löwenstein-Wertheim waren in manchen Fragen der Territorialherrschaft von spannungsgeladenen Rechtsunsicherheiten geprägt, die mehrfach militärische Einsätze zur Folge hatten:

  • Zeilhard bildete zusammen mit Spachbrücken ein eigenes Ortsgericht und damit eine politische Gemeinde. An der Spitze stand der von dem jeweiligen Vogteiherren ernannte Schultheiß. Ihm zur Seite gegeben waren sieben Schöffen.
  • Übergeordnet und zuständig für die Zentherrschaft war der Zentschultheiß. Auch diesen hatten Zeilhard und Spachbrücken gemeinsam.
  • Seit der Bayrischen Fehde 1504 mischten sich die Pfalz und Hessen in die Zentherrschaft.

Im Frieden zu Luneville ging die Umstädter Zentherrschaft an Hessen über. Die Pfalz hatte somit ihren Anspruch verloren. Durch den Reichsdeputationshauptschluss vom 25. Februar 1803 erhielt Hessen nach und nach die Herrschaft über das Gebiet. Von 1806 an lag die politische Macht über Spachbrücken in der Hand des Großherzoges.

Die Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen berichtet 1829 über Spachbrücken:

»Spachbrücken (L. Bez. Reinheim) luth. Pfarrdorf; liegt 12 St. von Reinheim an der von Darmstadt durch den Odenwald ziehenden Chaussee, hat 123 Häuser und 807 Einw., die außer 20 Kath., 1 Reform. und 55 Juden lutherisch sind. Unter diesen befinden sich 43 Bauern, 58 Handwerker und 37 Taglöhner. Mehrere Familien beschäftigen sich beständig mit der Verfertigung von Stroharbeiten, als Bienen und andern Körben, Fußteppichen etc. und verkaufen solche zum Theil ins Ausland. Die Kirche ist 1753 erbaut worden. Außerdem ist hier ein Pfarr- und Schulhaus, eine Synagoge und eine Mühle. – Spachbrücken gehörte zum Schloß Habizheim, welches die Herrn von Bickenbach als ein Fuldisches Lehen erworben hatten. Das Schloß kam nach und nach an Erbach und nachdem die Abtei Fulda 1390 das Schloß Otzberg und seine Hälfte an Umstadt sammt der Lehenbarkeit der andern Hälfte, an Churpfalz verkauft hatte, mußte Erbach das davon abhängige Schloß Habizheim von Pfalz zu Lehen tragen. Auf diese Weise wurde der Ort pfälzisch. Die Schenken von Erbach verkauften, vom Jahr 1530 an, diese Besitzungen nach und nach stückweise und zwar hauptsächlich an die Grafen von Löwenstein, welche auch die Untergerichtsbarkeit ausübten. Im Jahr 1802 kam der pfälzische Antheil von Spachbrücken an Hessen, und 1805 wurden die Löwensteinischen Vogteirechte durch Tausch erworben. Der Ort war früher ein Filial von Dieburg.«[5]

Im Jahre 1870 wurde die Odenwaldbahn durch den Südzipfel der Spachbrücker Gemarkung gebaut mit dem Westportal des Engelbergtunnels (238 m) und 1905 gab es zum ersten Mal elektrisches Licht im Dorf. Den Strom dazu lieferte ein Generator der damaligen Brauerei Konrad Göckel VII. Die Stromlieferung übernahm später die HEAG in Darmstadt. Das Töpfer- und Knopfmacherhandwerk florierte bis zum Ersten Weltkrieg 1914 gut. Der Häfner Jakob Neuroth und sein Sohn Georg lieferten ihre Ware an den Großherzog in Darmstadt und bis an den Zarenhof in Moskau.

Seit dem Ersten Weltkrieg wandelte sich Spachbrücken vom Bauern- und Handwerkerdorf allmählich zur Arbeiter-Wohnsitzgemeinde. Die meisten Spachbrücker finden ihre Existenz in den Industriebetrieben und Verwaltungen in Darmstadt und Umgebung. Diese Entwicklung setzte sich nach 1945 verstärkt fort.[6]

Im Vorfeld der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Gemeinde Spachbrücken mit anderen Kommunen am 31. Dezember 1971 zur Stadt Reinheim zusammen. Für den Stadtteil Spachbrücken wurde ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung eingeriochtet.[7]

Territorialgeschichte und Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgende Liste zeigt im Überblick die Territorien, in denen Spachbrücken lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:[1][8]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1633: 148 Einwohner[1]
• 1829: 807 Einwohner, 123 Häuser[5]
• 1867: 828 Einwohner, 141 Häuser[9]
Spachbrücken: Einwohnerzahlen von 1829 bis 2015
Jahr  Einwohner
1829
  
807
1834
  
761
1840
  
797
1846
  
812
1852
  
803
1858
  
806
1864
  
836
1871
  
828
1875
  
831
1885
  
821
1895
  
843
1905
  
938
1910
  
985
1925
  
1.012
1939
  
1.100
1946
  
1.544
1950
  
1.607
1956
  
1.505
1961
  
1.562
1967
  
1.755
1970
  
1.801
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2011
  
2.163
2015
  
2.360
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [1][10]; Stadt Reinheim: 2015; Zensus 2011[11]

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1829: 731 lutheranische (= 90,58 %), ein reformierter (= 0,14 %), 55 jüdische (= 6,62 %) und 20 katholische (= 2,48 %) Einwohner[5]
• 1961: 1325 evangelische (= 84,83 %), 209 katholische (= 13,38 %) Einwohner[1]

Religionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spachbrücker Vorfahren sind vermutlich von Mönchen des Klosters Fulda, das im Jahre 744 n. Chr. von Bonifatius gegründet wurde, in der Folgezeit zum Christentum bekehrt worden. Sie gehörten zu dem damals sehr großen Kirchspiel Dieburg. Im Jahre 1400 existierte die erste Filialkirche, die dem heiligen Antonius geweiht war. Mit der Reformation, die vor dem Jahr 1526 dort durchgeführt wurde, wurde Spachbrücken Filialgemeinde von Roßdorf. Im Gegensatz zu vielen Nachbargemeinden blieb Spachbrücken weiterer Religionswechsel erspart und war seitdem immer evangelisch-lutherisch. Im Jahr 1585 wurde Spachbrücken selbstständige Pfarrei, zu der auch Habitzheim gehörte, und erhielt mit Balthasar Scharff, der von 1585 bis 1592 dort wirkte, den ersten eigenen Pfarrer. Nachdem die alte Kirche baufällig geworden war und am 26. Mai 1749 der Blitz in den Kirchturm geschlagen hatte (Kisseltag) wurde sie abgerissen und der Grundstein für die jetzige Kirche gelegt, deren Einweihung am 6. Juli 1755 stattfand. Sie wurde 1970 bis 1972 gründlich renoviert. Sie erhielt ein neues Dach mit einem Storchennest als Wahrzeichen von Spachbrücken. Bei der Innenrenovierung wurde auch die wertvolle Barockorgel von Johann Christian Dauphin aus dem Jahre 1760 restauriert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für Spachbrücken besteht ein Ortsbezirk (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Spachbrücken) mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung.[7] Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern. Seit den Kommunalwahlen 2016 gehören ihm drei Mitglieder der SPD, ein Mitglied der CDU und ein parteiloses Mitglied an. Ortsvorsteher ist Günter Göckel (SPD).[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das erste namentlich erwähnte Schulhaus stand in der Bachgasse und der erste Lehrer war Balthasar Poth, der von 1628 bis 1632, also mitten im Dreißigjährigen Krieg, unterrichtet hatte.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jährlich stattfindende Ereignisse in Spachbrücken sind die Kerb am vierten Wochenende im September[13], sowie der von der Freiwilligen Feuerwehr organisierte Tag der Feuerwehr.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dilsbachschule in der Pestalozzistraße 7 ist eine kleine, meist einzügige Grundschule mit etwa 85 Schülerinnen und Schülern und vier bis fünf Lehrkräften.[14]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 2013 führte die Bundesstraße 38 durch Spachbrücken um – mit entsprechender innerörtlicher Verkehrsbelastung – den Ort mit der Kernstadt Reinheim bzw. den Stadtteilen Georgenhausen und Zeilhard sowie im weiteren Verlauf Roßdorf und der Bundesstraße 26, die nach Darmstadt führt, zu verbinden. In der Ortsmitte zweigen von der B 38 die Landesstraßen L 3114 nach Groß-Zimmern und Dieburg und die L 3414 nach Habitzheim und Groß-Umstadt ab. Die westliche Ortsumgehung Reinheim und Spachbrücken der B 38 wurde 2013 fertiggestellt.[15] Die L 3114 führt schon seit 2009 nördlich um Spachbrücken herum zu dem Verknüpfungspunkt mit der B 38 am nördlichen Beginn der Westumgehung.[16]

Der Haltepunkt Spachbrücken an der Rodgaubahn im inzwischen stillgelegten Abschnitt Dieburg–Reinheim (Odenw) lag rund 700 Meter östlich des heutigen Ortsausganges und wurde am 28. Mai 1965 geschlossen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spachbrücken – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Spachbrücken, Landkreis Darmstadt-Dieburg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 8. Juni 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  2. Aktuelle Zahlen auf einen Blick. In: Internetauftritt der Stadt Reinheim. Abgerufen im Juni 2019.
  3. Tischner, Heinrich: Aktualisierte Neufassung meines Aufsatzes in Reinheimer Beiträge 5 (1993). Die Gemeinde Georgenhausen
  4. Der Hessische Minister des Inneren: Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II Nr. 330–334) vom 26. Juli 1974. In: Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1974 Nr. 22, S. 318 ff., § 13 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,5 MB]).
  5. a b c Georg Wilhelm Justin Wagner: Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Starkenburg. Band 1. Carl Wilhelm Leske, Darmstadt Oktober 1829, OCLC 312528080, S. 223 (Online bei google books).
  6. Georg Spalt: Aus der Spachbrücker Geschichte. Festschrift 650 Jahre Spachbrücken, 1973.
  7. a b Hauptsatzung. (PDF; 162 kB) §; 6. In: Webauftritt. Stadt Reinheim, abgerufen im Juni 2019.
  8. Grossherzogliche Centralstelle für die Landesstatistik (Hrsg.): Beiträge zur Statistik des Großherzogtums Hessen. Band 1. Großherzoglicher Staatsverlag, Darmstadt 1862, DNB 013163434, OCLC 894925483, S. 43 ff. (Online bei google books).
  9. Ph. A. F. Walther: Alphabetisches Verzeichniss der Wohnplätze im Grossherzogtum Hessen. G. Jonghaus, Darmstadt 1869, OCLC 162355422, S. 82 (Online bei google books).
  10. Heinrich Tischner: Geschichte von Zeilhard. Abgerufen im Juni 2019.
  11. Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt;
  12. Ortsbeirat Spachbrücken. In: Webauftritt. Stadt Reinheim, abgerufen im November 2019.
  13. Darmstädter Echo, Donnerstag, 24. September 2015, S. 22
  14. Dilsbachschule. Webauftritt. In: www.dilsbachschule.de. Abgerufen im November 2019.
  15. Die Umgehung geht auf die Zielgerade. Freigabe Anfang November. In: Echo Online. 11. April 2013, archiviert vom Original; abgerufen im Oktober 2013.
  16. Von Zimmern im Norden um Spachbrücken. Landesstraße 3114 mit provisorischer Ampelregelung ist freigegeben. Dieburger Anzeiger, 14. November 2009, abgerufen im November 2019.