Spanische Frauen-Handballnationalmannschaft

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Spanien
España
Verband RFEBM
Konföderation EHF
Ausrüster rasán
Trainer Jorge Dueñas
Co-Trainer Juan Carlos Solar
Meiste Tore Marta Mangué: 1025[1]
Meiste Spiele Marta Mangué: 296[2]
Heim
Auswärts
Statistik
Erstes Länderspiel
SpanienSpanien Spanien 11:12 Frankreich FrankreichFrankreich
10. November 1967, Bilbao, Spanien
Olympische Spiele
Teilnahmen 4 (von 11) von 11 (Erste: 1992)
Bestes Ergebnis 3. Platz: 2012
Handball-Weltmeisterschaft
Teilnahmen 8 (von 22) von 22 (Erste: 1993)
Bestes Ergebnis 3. Platz: 2011
Handball-Europameisterschaft
Teilnahmen 8 (von 11) (Erste: 1998)
Bestes Ergebnis 2. Platz: 2008, 2014
(Stand: 20. Dezember 2015)
Frauen-Handballnationalmannschaft 2013

Die spanische Frauen-Handballnationalmannschaft vertritt Spanien bei internationalen Turnieren im Frauenhandball.

Das Team der Frauen stand lange im Schatten der wesentlich erfolgreicheren Männer-Nationalmannschaft. Den ersten großen Erfolg feierten die Spanierinnen bei der Europameisterschaft 2008 in Mazedonien, wo man überraschend die Silbermedaille gewinnen konnte. Bei der WM 2009 erreichte die Mannschaft erstmals das Halbfinale, im Spiel um Platz drei unterlagen die Ibererinnen jedoch Norwegen. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Brasilien folgte der nächste große Erfolg. Diesmal holte das Team durch ein 24:18 im Spiel um Platz drei gegen Dänemark die Bronzemedaille. Auch bei den Olympischen Spielen 2012 gewannen die Ibererinnen nach einem 31:29 nach Verlängerung gegen Südkorea die Bronzemedaille.

Platzierungen bei Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaften (Feld)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1949: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1956: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1960: nicht qualifiziert

Weltmeisterschaften (Halle)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1957: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1962: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1965: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1971: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1973: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1975: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1978: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1982: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1986: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1990: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1993: 15. Platz
Weltmeisterschaft 1995: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1997: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1999: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2001: 10. Platz
Weltmeisterschaft 2003: 05. Platz
Weltmeisterschaft 2005: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2007: 10. Platz
Weltmeisterschaft 2009: 04. Platz
Weltmeisterschaft 2011: 03. Platz
Weltmeisterschaft 2013: 09. Platz
Weltmeisterschaft 2015: 12. Platz

Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europameisterschaft 1994: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 1996: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 1998: 12. Platz
Europameisterschaft 2000: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 2002: 13. Platz
Europameisterschaft 2004: 08. Platz
Europameisterschaft 2006: 09. Platz
Europameisterschaft 2008: 02. Platz
Europameisterschaft 2010: 11. Platz
Europameisterschaft 2012: 11. Platz
Europameisterschaft 2014: 02. Platz

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Sommerspiele 1976: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1980: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1984: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1988: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1992: 07. Platz
Olympische Sommerspiele 1996: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2000: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2004: 06. Platz
Olympische Sommerspiele 2008: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2012: 03. Platz
Olympische Sommerspiele 2016: 06. Platz

Aktuelle Nationalspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Kader für die Europameisterschaft 2016 sind folgende Spielerinnen nominiert[3]:

Darly Zoqbi (ŽRK Budućnost Podgorica), Silvia Navarro (BM Remudas), Marta López Herrero (BM Bera Bera), Carmen Martín (CSM Bukarest), Nely Carla Alberto (Chambray Touraine Handball), Marta Mangué (Brest Bretagne Handball), Macarena Aguilar (Thüringer HC), Elisabeth Chávez Hernández (CJF Fleury Loiret Handball), Amaia González de Garibay (Club Deportivo Balonmano Aula Cultural), Nerea Pena (Ferencvárosi TC), Lara González (Team Esbjerg), Patricia Elorza (BM Bera Bera), Mireya González (Érdi VSE), Naiara Egozkue Extremado (Prosetecnisa Zuazo), Ainhoa Hernández (Prosetecnisa Zuazo), Alexandrina Cabral Barbosa (GK Rostow am Don), Judith Sans Serra (BM Bera Bera)

Bekannte ehemalige Nationalspielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. www.rfebm.net: Máx. Goleadoras, abgerufen am 7. Dezember 2016
  2. www.rfebm.net: jugadores internacionales categoria absoluta femenina, abgerufen am 7. Dezember 2016
  3. rfebm.net: Equipo Nacional Absoluto Femenino - Campeonato Europa, abgerufen am 7. Dezember 2016