Spanische Frauen-Handballnationalmannschaft

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Spanien
España
Verband RFEBM
Konföderation EHF
Ausrüster rasán
Trainer Jorge Dueñas
Co-Trainer Juan Carlos Solar
Meiste Tore Marta Mangué: 909[1]
Meiste Spiele Cristina Gómez Arquer: 277
Heim
Auswärts
Statistik
Erstes Länderspiel
SpanienSpanien Spanien 11:12 Frankreich FrankreichFrankreich
10. November 1967, Bilbao, Spanien
Olympische Spiele
Teilnahmen 3 (von 10) (Erste: 1992)
Bestes Ergebnis 3. Platz: 2012
Handball-Weltmeisterschaft
Teilnahmen 8 (von 22) (Erste: 1993)
Bestes Ergebnis 3. Platz: 2011
Handball-Europameisterschaft
Teilnahmen 8 (von 11) (Erste: 1998)
Bestes Ergebnis 2. Platz: 2008, 2014
(Stand: 20. Dezember 2015)
Frauen-Handballnationalmannschaft 2013

Die spanische Frauen-Handballnationalmannschaft vertritt Spanien bei internationalen Turnieren im Frauenhandball.

Das Team der Frauen stand lange im Schatten der wesentlich erfolgreicheren Männer-Nationalmannschaft. Den ersten großen Erfolg feierten die Spanierinnen bei der Europameisterschaft 2008 in Mazedonien, wo man überraschend die Silbermedaille gewinnen konnte. Bei der WM 2009 erreichte die Mannschaft erstmals das Halbfinale, im Spiel um Platz drei unterlagen die Ibererinnen jedoch Norwegen. Bei der Weltmeisterschaft 2011 in Brasilien folgte der nächste große Erfolg. Diesmal holte das Team durch ein 24:18 im Spiel um Platz drei gegen Dänemark die Bronzemedaille. Auch bei den Olympischen Spielen 2012 gewannen die Ibererinnen nach einem 31:29 nach Verlängerung gegen Südkorea die Bronzemedaille.

Platzierungen bei Meisterschaften[Bearbeiten]

Weltmeisterschaften (Feld)[Bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1949: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1956: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1960: nicht qualifiziert

Weltmeisterschaften (Halle)[Bearbeiten]

Weltmeisterschaft 1957: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1962: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1965: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1971: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1973: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1975: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1978: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1982: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1986: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1990: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1993: 15. Platz
Weltmeisterschaft 1995: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1997: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 1999: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2001: 10. Platz
Weltmeisterschaft 2003: 05. Platz
Weltmeisterschaft 2005: nicht qualifiziert
Weltmeisterschaft 2007: 10. Platz
Weltmeisterschaft 2009: 04. Platz
Weltmeisterschaft 2011: 03. Platz
Weltmeisterschaft 2013: 09. Platz
Weltmeisterschaft 2015: 12. Platz

Europameisterschaften[Bearbeiten]

Europameisterschaft 1994: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 1996: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 1998: 12. Platz
Europameisterschaft 2000: nicht qualifiziert
Europameisterschaft 2002: 13. Platz
Europameisterschaft 2004: 08. Platz
Europameisterschaft 2006: 09. Platz
Europameisterschaft 2008: 02. Platz
Europameisterschaft 2010: 11. Platz
Europameisterschaft 2012: 11. Platz
Europameisterschaft 2014: 02. Platz

Olympische Spiele[Bearbeiten]

Olympische Sommerspiele 1976: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1980: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1984: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1988: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 1992: 07. Platz
Olympische Sommerspiele 1996: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2000: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2004: 06. Platz
Olympische Sommerspiele 2008: nicht qualifiziert
Olympische Sommerspiele 2012: 03. Platz

Aktuelle Nationalspielerinnen[Bearbeiten]

Für die Weltmeisterschaft 2015 sind folgende Spielerinnen nominiert[2]:

Silvia Navarro (BM Remudas), Darly Zoqbi (CJF Fleury Loiret Handball), Ana Temprano (BM Bera Bera), Macarena Aguilar (Siófok KC), Nely Carla Alberto (Union Bègles Bordeaux-Mios Biganos), Beatriz Fernández (CJF Fleury Loiret Handball), Marta Mangué (Brest Bretagne Handball), Nerea Pena (Ferencvárosi TC), Lara González (Siófok KC), Patricia Elorza (ES Besançon), Alexandrina Cabral Barbosa (CJF Fleury Loiret Handball), Marta López Herrero (CJF Fleury Loiret Handball), Carmen Martín (CSM București), Elisabeth Pinedo (BM Bera Bera), Naiara Egozkue Extremado (Mecalia Atlético Guardés), María Núñez Nistal (ES Besançon), Elisabeth Chávez Hernández (CJF Fleury Loiret Handball), Ainhoa Hernández (Prosetecnisa Zuazo)

Bekannte ehemalige Nationalspielerinnen[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. www.rfebm.net: España derrota a Polonia y Las Guerreras suman su primera victoria, abgerufen am 10. Dezember 2013
  2. handball-world: Spanien gibt Kader für Frauen-WM bekannt, abgerufen am 15. November 2015