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  • Kaplirz de Sulewicz, auch: Cappleri de Sulewicz (tschech. Kaplíř ze Sulevic), war ein altes böhmisches Adelsgeschlecht und Anhänger der Hussiten. Ihr
    18 KB (2.213 Wörter) - 23:05, 1. Jan. 2017
  • Bernhard Kaplirz von Sulewicz († spätestens 1240) war Bischof von Prag. Seine Herkunft und sein Geburtsjahr sind nicht bekannt. Seit 1226 war er Scholaster
    2 KB (167 Wörter) - 14:10, 5. Jun. 2015
  • Prag. Nachfolgende Besitzer waren im 14. Jahrhundert die Adelsfamilien Kaplirz und von Vchynice. Im Jahre 1400 verkaufte Ješkov von Vchynice das Dorf
    5 KB (470 Wörter) - 15:25, 2. Mär. 2017
  • Herren von Pernstein Besitzer der Güter in Hrobčice. 1557 erwarb Georg Kaplirz de Sulewicz die Feste. Nach dessen frühen Tode fiel der Besitz an das Geschlecht
    6 KB (604 Wörter) - 20:40, 2. Mai 2017
  • Lukavec an verschiedene weltliche Besitzer. Darunter waren bis 1480 die Kaplirz de Sulewicz auf Čížkovice und Burg Košťálov. Nach ihnen folgte der Leitmeritzer
    4 KB (390 Wörter) - 16:39, 19. Jun. 2016
  • Anteile zu den Herrschaften Postelberg, Bilin und Pravda. 1582 erwarben die Kaplirz de Sulewicz das Gut Lipno mit der Feste im Tausch gegen Bedřichův Světec
    6 KB (634 Wörter) - 18:01, 17. Mai 2017
  • Krankenhaus Vimperk, im Osten die Ortslage Adolfov. Im Jahre 1479 ließ Petr Kaplirz de Sulewicz die Stadt Winterberg befestigen. Wegen der ungünstigen Lage
    4 KB (352 Wörter) - 23:13, 5. Apr. 2017
  • Jahrhundert geteilt. Besitzer des größten Anteils mit dem Meierhof waren die Kaplirz de Sulewicz auf Zebus und Brotzen. Die beiden kleineren Anteile gehörten
    3 KB (303 Wörter) - 11:10, 24. Mai 2017
  • Teil des Ortes gehörte zum Besitz des Klosters St. Georg in Prag. Johann Kaplirz zu Sulewicz, dem schon der kleinere herrschaftliche Anteil gehörte, erhielt
    6 KB (609 Wörter) - 09:54, 30. Jan. 2015
  • im Besitz des Adam Kaplirz von Sulewicz (Kaplíř ze Sulevic). Die Herrschaft wurde dann 1623 konfisziert, weil die Familie Kaplirz von Sulewitz am Ständeaufstand
    9 KB (939 Wörter) - 13:12, 27. Mai 2017
  • Zwischen 1540 und 1544 besaß Jan von Vřesovice Skalka, nach ihm folgte Johann Kaplirz von Kostial. 1578 gelangte die Herrschaft durch Heirat an Adam Hrzan von
    4 KB (415 Wörter) - 09:20, 4. Jun. 2017
  • war, wurde sie von Vaclav IV. dem Geschlecht der Kaplirz de Sulewicz übergeben. Unter Petr Kaplirz de Sulewicz erfolgte 1479 die Befestigung des neu
    6 KB (597 Wörter) - 23:03, 5. Apr. 2017
  • (Kotzauer). Die Existenz der Burg Ostrý ist seit 1433 als Besitz der Kaplirz de Sulewicz belegt. Die Burg war nur kurzzeitig bewohnt. Bereits 1535 verließen
    2 KB (199 Wörter) - 13:55, 24. Aug. 2017
  • Teil gelangte 1512 in den Besitz der Waldsteiner und wurde 1522 an Wolf Kaplirz zu Sulewicz auf Skalken verpfändet. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts erfolgte
    4 KB (329 Wörter) - 05:51, 14. Nov. 2016
  • Řehlovice. Der Anteil von Stoličky ging danach an Malhostice über. Wolf Kaplirz de Sulewicz verkaufte ihn um 1515 an Wenzel von Wrzessowitz auf Geiersburg
    5 KB (587 Wörter) - 10:42, 14. Jul. 2016
  • und blieb es bis auf die Jahre 1620–1629, in denen das Dorf Ritter Felix Kaplirz de Sulewicz gehörte. In dieser Zeit lebten vornehmlich Deutsche im Ort
    3 KB (242 Wörter) - 09:16, 13. Okt. 2016
  • aus und Triebsch ging an die Kaplirz de Sulewicz über. Nach der Schlacht am Weißen Berge wurde der Besitz des Emil Kaplirz de Sulewicz am 21. Juni 1621
    7 KB (719 Wörter) - 19:05, 16. Aug. 2017
  • Ober-Trziblitz unterschieden wurde. Ober-Trziblitz gelangte an die Familie Kaplirz de Sulewicz und über verschiedene andere Besitzer an die Lobkowicz.
    5 KB (487 Wörter) - 08:07, 11. Aug. 2017
  • die Vladiken von Šebířov 1452 die Herrschaft Unter Berschkowitz von den Kaplirz de Sulewicz erworben hatten, nannte sich das Geschlecht Beřkovský von Šebířov
    2 KB (183 Wörter) - 20:57, 31. Jul. 2015
  • die Orte zurück und veräußerte Chotěšov noch im selben Jahr an Wenzel Kaplirz de Sulewicz auf Milleschau. Zum Ende des 16. Jahrhunderts erwarb Georg
    5 KB (487 Wörter) - 15:52, 10. Sep. 2017

Ergebnisse von Schwesterprojekten

  •   5. Adam schloß den Bund der Ehe mit Anna Kaplirz von Sulewicz, welche ihm die Söhne Nicolaus, Johann, Adalbert und Zdenko und acht Tochter gebar. Er

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