Sportpark Am Hallo

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Sportpark Am Hallo
Das Stadion des Sportparks Am Hallo
Das Stadion des Sportparks Am Hallo
Daten
Ort Hallostraße 50
DeutschlandDeutschland 45141 Essen-Stoppenberg, Deutschland
Koordinaten 51° 28′ 31″ N, 7° 2′ 50″ OKoordinaten: 51° 28′ 31″ N, 7° 2′ 50″ O
Eigentümer Sport- und Bäderbetriebe Essen
Baubeginn August 1999
Eröffnung 2001
Oberfläche Naturrasen
Kapazität 3800 Plätze (Stadion)
2578 Plätze (Sporthalle)
Verein(e)
Veranstaltungen

Der Sportpark Am Hallo ist eine Sportanlage im Essener Stadtteil Stoppenberg. Der Sportpark besteht aus einem Fußballstadion mit Leichtathletikanlage sowie einer Sporthalle.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erste Spatenstich für die Anlage fand im August 1999 statt. Nach zweijähriger Bauzeit wurde es im August 2001 fertiggestellt. Für die Leichtathletik hat das Stadion alle nötigen Anlagen sowie acht Sprint- und sechs Rundbahnen. Der Rasenplatz wird außerdem für Fußball und American Football genutzt. Unter der Haupttribüne befinden sich noch eine 60 Meter lange Sprintbahn sowie Anlagen für Hoch-, Weit- und Dreisprung. Das Stadion hat ein Fassungsvermögen von rund 3800 Plätzen.

Der Hauptnutzer des Stadions ist die Essener Leichtathletik wie das LT Stoppenberg. Daneben wird der Platz von der Football-Mannschaft Assindia Cardinals genutzt. Der Zuschauerrekord datiert vom 8. April 2007, als 3750 Zuschauer das DFB-Pokalhalbfinale zwischen der SG Essen-Schönebeck und dem FCR 2001 Duisburg sahen.

Seit der Fertigstellung des Stadion Essen spielt die SG Essen-Schönebeck dort, und nicht mehr im Stadion Am Hallo.

Sporthalle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Stadion wurde eine Sporthalle gebaut, die 2578 Zuschauern Platz bietet. Hauptnutzer sind der Handballverein TUSEM Essen und der Basketballverein ETB Wohnbau Baskets. Am 3. Mai 2003 wurde die Halle durch das Bundesliga-Spiel zwischen dem TUSEM und GWD Minden eingeweiht. Im Januar 2018 erlitt die Halle einen Wasserschaden. Wie die Stadt feststellte, hat sich als Folge unter dem Boden Schimmel gebildet. Der TUSEM muss mindestens die ersten vier Spiele der im August startenden zweiten Liga 2018/19 in einer anderen Halle austragen. Die Innogy Sporthalle in Mülheim an der Ruhr mit 2500 Plätzen wird die temporäre Heimat der Essener. Die Reparaturarbeiten sollen bis zum Ende September 2018 andauern.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zweitligist muss umziehen. In: stadionwelt.de. 27. Juli 2018, abgerufen am 29. Juli 2018.