Spotify

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Spotify AB
Logo
Rechtsform Aktiebolag (AB)
Gründung 2006
Sitz Stockholm, Schweden
Leitung Daniel Ek
Mitarbeiter 1.500 (2015)[1]
Umsatz 1,08 Mrd. EUR (2014)[2]
Branche Musik-Streaming
Website www.spotify.com

Spotify (aus englisch to spot ‚entdecken‘ und to identify ‚identifizieren‘)[3] ist ein Musikstreaming-Dienst, der es ermöglicht, DRM-geschützte Musik einer Reihe großer Plattenlabels wie Sony, EMI, Warner Music Group und Universal sowie zahlreicher kleiner Labels über das Internet zu hören. Auch Hörbücher können gestreamt werden.[4] Der Dienst wurde im Oktober 2006 von dem schwedischen Startup-Unternehmen Spotify AB gestartet. Er ist in mehr als 50 Ländern verfügbar.[5]

Geschichte[Bearbeiten]

Altes Logo von Spotify bis Ende März 2013
Spotify-Hauptsitz in Stockholm

Spotify wird seit 2006 von der Firma Spotify AB mit Sitz in Stockholm, Schweden entwickelt. Das Unternehmen wurde von Daniel Ek (ehemaliger CTO von stardoll.com) und Martin Lorentzon (ehemaliger CEO von TradeDoubler) in Stockholm, gegründet. Am 2. März 2009 erreichte Spotify eine Million Mitglieder, nachdem das Programm im Oktober 2008 erstmals in Schweden zum Download angeboten worden war. Laut Aussage von Axel Bringéus, Vorstand für internationales Wachstum bei Spotify, ist der Musikdienst „als legale Alternative zur Piraterie entstanden“.[6]

2011 erwirtschaftete Spotify einen Umsatz von rund 188 Millionen Euro und verbuchte einen Verlust von 40 Millionen Euro. Insgesamt waren weltweit rund 15 Millionen Nutzer registriert, davon rund 4 Millionen (26,7 Prozent) zahlende Abonnenten. Zwei Jahre später hatte sich die Zahl der angemeldeten Nutzer verdoppelt und die Zahl der Abonnenten stieg auf 8 Millionen bei weiterhin roten Zahlen.[7] Am 21. Mai 2014 gab Spotify bekannt, 10 Millionen Premium-Abonnenten und 40 Millionen aktive Benutzer in 56 Ländern zu haben.[8] Zum Jahresbeginn 2015 wurden bereits 60 Millionen Benutzer und 15 Millionen Premium-Abonnenten vermeldet.[9]

Finanziert wird das Unternehmen durch Investoren, die bis Anfang 2014 etwa 388 Millionen Euro bereitstellten. Dem gegenüber stand ein geschätzter Marktwert von etwa 2,9 Milliarden Euro. Zu den Unterstützern gehören das US-amerikanische Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs, zu 15 Prozent das US-amerikanische Finanzdienstleistungsunternehmen Fidelity Investments, der US-amerikanische Getränkekonzern The Coca-Cola Company[10], Morgan Stanley, Credit Suisse und die Deutsche Bank.[11]

Funktionen[Bearbeiten]

Der Nutzer muss ein Spotify-Konto (Account) anlegen, um den Dienst verwenden zu können. Ein Konto kann von beliebig vielen Geräten aus genutzt werden, gleichzeitiges Streamen auf mehreren Rechnern ist jedoch nicht möglich. Die Software stoppt das Streamen der Musik auf einem Gerät, sobald mit demselben Konto auf einem anderen Gerät Musik abgespielt wird. Dadurch ist es möglich, die Musik auf einem anderen Gerät über die „Spotify-Connect“-Funktion mit der offiziellen Spotify-App zu steuern – so ist es jederzeit möglich, eine neue Playlist zu starten oder den Song zu wechseln. Das betrifft nicht das Abspielen von Medien, die von der Festplatte in Spotify importiert wurden, sondern lediglich Medien, die über das Internet gestreamt werden.

Jeder Nutzer kann die Titel aller Major-Labels und kleinerer Labels anhören, wobei das Repertoire ständig durch neue Labels erweitert wird. Die Musikstücke können über eine Suche nach Interpreten, Titeln oder Alben gefunden werden. Weiterhin können auf der Festplatte gespeicherte Musikdateien in Spotify importiert werden, um Musik abzuspielen, die über Spotify nicht verfügbar ist. Bis Ende 2014 wurden zudem die Peer-to-Peer-Technologie (P2P) benutzt, bei der häufig verwendete Musikdaten aus dem Cache der Computer anderer Spotify-Nutzer übertragen wurden.[12] Die Nutzer können sich zudem Musikabspiellisten (Playlists) erstellen, diese mit anderen Nutzern austauschen und gemeinsam bearbeiten. Zu diesem Zweck kann der Playlist-Link direkt in ein E-Mail- oder ein Instant-Messaging-Fenster gezogen werden. Klickt der Empfänger auf den Link, lädt sich die Playlist im Spotify-Konto des Empfängers. Diese Playlist-Links können wie normale Links überall, zum Beispiel auf Internetseiten, eingesetzt werden. Das gleiche Prinzip gilt für einzelne Musikstücke.

Spotify überträgt Musikdateien über das Internet durch On-Demand-Streaming. Die Musik wird im Vorbis-Format mit bis zu ~320 KBit/s für Premium Nutzer gestreamt.[13] Streaming an DLNA-Geräte ist nicht möglich.[14] Spotify kann die gehörte Musik zu Last.fmscrobbeln“.

Finanzierung[Bearbeiten]

Spotify benutzt ein Freemium-Modell. Einfache und grundlegende Dienstleistungen sind kostenlos, erweiterte oder zusätzliche Funktionen sind Teil eines Premium-Angebots. Alle angebotenen Musikstücke werden von Musiklabels zur Verfügung gestellt und von diesen lizenziert. Die Lizenzgebühren werden über zwei Wege finanziert: Entweder bezahlen Kunden ihr Konto mit einem Abonnement oder sie müssen Werbeeinblendungen akzeptieren.

Bei einem Premium-Account gibt es zusätzlich zur Werbefreiheit die Möglichkeit, Musikabspiellisten im „Offline-Modus“, also ohne Internetverbindung, abzuspielen. Außerdem können Titel auf Smartphones ohne Internetverbindung gehört werden.[15] Zudem kann die Musik mit einem Premium-Konto mit einer maximalen Bitrate von 320 kbit/s gestreamt werden statt lediglich mit einer maximalen Bitrate von 160 kbit/s. Gratis-Nutzer können Spotify 14 Tage lang im Ausland nutzen, bevor man sich wieder in seinem Heimatland einloggen muss. Für Nutzer mit Premium-Abonnement gibt es keine derartige Begrenzung.[16] Mittels Geotargeting der IP-Adresse des Benutzer-Computers wird geprüft, aus welchem Land auf den Dienst zugegriffen wird.

Im April 2011 wurde das Geschäftsmodell geändert. Nutzer, die den kostenlosen Dienst länger als sechs Monate in Anspruch genommen hatten, durften nur noch ungefähr zehn Stunden im Monat kostenlos Musik hören. Außerdem durfte ein Lied über den gesamten Nutzungszeitraum höchstens fünfmal abgespielt werden.[17][18] Damit sollten mehr Nutzer dazu gebracht werden, einen kostenpflichtigen Premium-Account zu nutzen. Es wurden bis zu einer Obergrenze von zehn Stunden wöchentlich 2,5 Stunden gutgeschrieben.[16] Im April 2012 wurden diese Einschränkungen in den USA auf unbestimmte Zeit aufgehoben.[19] Eine Beschränkung besteht für Deutschland seit Januar 2014 nicht mehr.

Programme[Bearbeiten]

Spotify
Spotify logo with text.svg
Entwickler Spotify AB
Aktuelle Version 1.0.20.94.g8f8543b3 (Windows)

1.0.19.106 (OS X)
4. Dezember 2015

4.3.0 (Android)
11. Dezember 2015

4.8.0 (iOS)
27. Januar 2016

5.1 (Windows Phone 8)
26. Februar 2015

Betriebssystem Windows, Mac OS X, Linux, iOS, Android, Meego, S60, Windows Phone, BlackBerry OS, HP webOS
Kategorie Musik-Streaming
Lizenz Proprietär
Deutschsprachig Ja

Computer[Bearbeiten]

Als Betriebssystem wird mindestens Mac OS X Lion beziehungsweise Windows Vista vorausgesetzt. Auch Linux wird nativ oder mit Hilfe von Wine unterstützt, der native Client wird als Vorversion bezeichnet und bietet nicht denselben Funktionsumfang wie die anderen Varianten.[20] Spotify ist zudem in Programme wie Clementine eingebunden, das für alle großen Desktop-Betriebssysteme zur Verfügung steht.

Mobile Geräte[Bearbeiten]

Es existieren Apps für Android und iOS, einige Symbian-, Windows-Phone-, Meego- und Blackberry-Smartphones(s) sowie wenige webOS-Geräte.[21] Seit dem 11. Dezember 2013 kann Musik auf Android- und iOS-Smartphones kostenlos gehört werden, allerdings nur mit Zufallswiedergabe. Außerdem können nur sechs Titel pro Stunde übersprungen werden. Auf Tablets, mit denselben Betriebssystemen, gibt es diese Einschränkung, genauso wie auf Desktop-Computern, nicht.

Webbrowser[Bearbeiten]

Im November 2012 hat Spotify damit begonnen, eine webbasierten Variante seines Streaming-Dienstes an einige Nutzer auszurollen.[22] Seit Anfang 2013 ist der Dienst für alle Nutzer verfügbar.[23] Technisch basiert sie auf Flash und HTML5.[24]

Smart-TV[Bearbeiten]

Es existiert unter anderem eine App für den Samsung, Philips und LG Smart TV, auf dem Spotify Nutzer ihre Playlisten abspielen können.[25][26] Seit dem 29. September 2015 unterstützt Spotify auch Googles Chromecast.[27]

PlayStation[Bearbeiten]

Seit dem 30. März 2015 ersetzt Spotify auf der PlayStation 3 und PlayStation 4 den hauseigene Musik-Streaming-Dienst von PlayStation Music Unlimited. Aufgrund der Beendigung von Music Unlimited erhielt jeder bisherige Abonnent einen kostenlosen, zweimonatigen Testzugang zu Spotify Premium.[28]

Verfügbarkeit[Bearbeiten]

Weltweite Verfügbarkeit von Spotify (Stand: 2014)

Derzeit lässt sich ein Konto für Spotify in Deutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Finnland, Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Österreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Polen, Italien, Malta, Portugal, den Vereinigten Staaten, Kanada, Neuseeland und Australien anlegen.[29] In Österreich ist Spotify seit dem 15. November 2011 verfügbar,[30] in Belgien und der Schweiz seit dem 16. November 2011.[31] In Deutschland startete Spotify sein Angebot am 13. März 2012,[32] nachdem sich der Start aufgrund der Gebührenverhandlungen verzögert hatte.[33] Am 12. Februar 2013 wurde Spotify auch in Polen, Portugal und Italien freigeschaltet.[34] Seit dem 16. April 2013 ist Spotify auch in Mexiko, Malaysia, Hongkong, Singapur, Estland, Lettland, Litauen und Island verfügbar.[35][36] Am 24. September 2013 startete Spotify seinen Dienst mit Argentinien erstmals in einem südamerikanischen Staat sowie in Griechenland, Taiwan und der Türkei.[37]

Am 2. Oktober 2012 startete die Deutsche Telekom in Kooperation mit Spotify den Mobilfunktarif „Special Complete Mobil Music“, mit dem es möglich ist, über Spotify Musik zu streamen, ohne dass das Spotify-Datenaufkommen dem Inklusivvolumen des Tarifs angerechnet wird.[38] Beobachter sehen das als Verstoß gegen das Prinzip der Netzneutralität.[39] Im Januar 2013 begann Orange Schweiz (heute: Salt) eine Kooperation mit Spotify, im Juni 2014 der österreichische Mobilfunker Drei.[40][41]

Der schwedische Automobilhersteller Volvo integriert Spotify in einige seiner Fahrzeuge.[42] Das wird mit Hilfe der Ericsson-Technologie „Connected Vehicle Cloud“ ermöglicht.[43] Im November 2014 verkündete Spotify eine Kooperation mit BMW und Mini, die es Fahrern dieser Marken erlauben soll, die Spotify-App auf Apple-iOS-Geräten über den Onboard-Computer ihres Fahrzeugs zu bedienen.[44]

Kritik[Bearbeiten]

Facebook-Zwang[Bearbeiten]

Die Nutzung von Spotify war anfangs ausschließlich in Verbindung mit einem Facebook-Konto möglich, was massive Kritik von Datenschützern zur Folge hatte.[45] Peter Schaar war der Ansicht, der Dienst verstoße gegen das Telemediengesetz, andere Datenschutzbeauftragte rieten von der Nutzung ab.[46] Im Juni 2012 hob Spotify diese Einschränkung in Deutschland auf.[47][48]

Vergütung der Künstler[Bearbeiten]

Recherchen des Hessischen Rundfunks vom April 2013 zufolge bekommt ein Künstler im besten Fall nur 0,164 Cent pro Stream. Zum Vergleich: Verkauft ein Künstler ein Album mit 13 Liedern auf CD, bleiben ihm im besten Fall rund 3 Euro. Das Album müsse also rund 145 mal gestreamt werden, damit der Künstler auf einen ähnlichen Ertrag kommt. Das Plattenlabel entscheidet letztlich darüber, ob die Musik auf Spotify angeboten wird. Die Zahlen gehen aus einer Abrechnung hervor, die eine Band dem Hessischen Rundfunk vorgelegt hat.[49] Dagegen wurde eingewandt, dass die Erlöse pro Stream deutlich über denen pro abgespieltem Lied im Radio liegen würden.[50]

Kritik an dem Vergütungsmodell wurde auch von verschiedenen Künstlern und Musikern geäußert. Der Schlagzeuger der Black Keys, Patrick Carney, begründete die Entscheidung seiner Band, das Album El Camino nicht auf Spotify bereitzustellen, damit, dass Streaming-Services für „eine Band, die von der Musik lebt, finanziell keinen Sinn haben.“[51] Auch der Sänger Thom Yorke kündigte an, dass die Musik seiner Band Atoms for Peace aufgrund der schlechten Vergütung nicht auf Spotify verfügbar sein werde.[52] Über Twitter verkündete er: „Macht euch keine Illusionen. Neue Künstler, die ihr auf Spotify entdeckt, werden nicht bezahlt.“[53]

Anfang Dezember 2013 reagierte Spotify mit einer detaillierten Aufstellung über Einnahmen, Ausgaben und Ausschüttungen an die Künstler. Dieser zufolge gehen 70 % der Einnahmen an die Rechteinhaber, pro gestreamtem Lied würden diese momentan 0,6–0,84 US-Cent erhalten.[54]

Datenschutzrichtlinien[Bearbeiten]

Ab dem 19. August 2015 galten bei Spotify neue Datenschutzrichtlinien über die Verwendung der Nutzerdaten. Darin heißt es, dass nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers die mit Spotify geteilte Daten über Fotos und Kontakte sowie den Zugriff auf das Mikrofon und die Standortdaten des Endgerätes, auf dem die Spotify-App installiert ist, von der Spotify AB in Stockholm, Schweden gesammelt und genutzt werden dürfen, um die Dienste zu verbessern und so dem Nutzer beispielsweise eine verbesserte personalisierte Songauswahl zu ermöglichen. Jedoch lasse sich dieser Zugriff auf die Daten jederzeit in den Einstellungen des jeweiligen Endgerätes nachträglich einzeln aktivieren oder sperren.[55] Aufgrund massiver Proteste von Kunden über diverse Internetdienste, wegen der Ausweitung der Datensammlung, entschuldigte sich der Spotify-Chef daraufhin bei seinen Kunden und versuchte, die neuen Regelungen zu erklären.[56] Des Weiteren kündigte Daniel Ek eine überarbeitete Version der neuen Allgemeinen Geschäfts- und Nutzungsbedingungen sowie den Datenschutzbestimmungen für die kommenden Wochen an, die mit ausführlicheren Erklärungen versehen werden sollten und am 9. September 2015 veröffentlicht worden sind.[57][58]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Interview Insider: How to Get Hired at Spotify
  2. Spotify Losses Accelerate as Revenue Grows to $1.22 Billion
  3. Background information. Spotify Ltd., abgerufen am 23. Februar 2012.
  4. Spotify ab sofort mit Kategorie für Hörbücher, macerkopf.de am 14. Oktober 2014
  5. Spotify.com – Availability, abgerufen am 16. Dezember 2014
  6. Spotify startet in Deutschland. In: netzwelt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  7. Spotify steigert Nutzerzahlen und Umsatz deutlich. In: Heise Online. Abgerufen am 10. Mai 2015.
  8. Spotify erreicht 10 Millionen zahlende Nutzer. Spotify, 21. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
  9. Spotify: mittlerweile 15 Mio. Abonnenten, Mehrheit streamt mobil, Katrin Haase, Musikmarkt, 12. Januar 2015
  10. Ben Sisario und Andrew Ross Sorkin: Spotify attracts investments from Coca Cola and Fidelity. Media Decoder, 14. November 2012, abgerufen am 12. August 2014.
  11. Neues von der Streaming-Front: 60 Millionen für Beats Music, Spotify vor Börsengang?, Gideon Gottfried, Musikmarkt, 12. März 2014
  12. Spotify Removes Peer-To-Peer Technology From Its Desktop Client
  13. Technologie. In: Spotify FAQ. Abgerufen am 15. Dezember 2014.
  14. Spotify Community – DLNA Support, abgerufen am 16. Dezember 2014
  15. Musik-Streaming: Spotify startet ohne Gema-Vertrag. In: spiegel.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  16. a b Mehr Info/FAQ – Spotify. In: support.spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  17. Online-Musikdienst: Spotify kappt kostenlosen Dienst – Handel + Dienstleister – Unternehmen. In: handelsblatt.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  18. Upcoming changes to Spotify Free/Open. Spotify Ltd., 14. April 2011, abgerufen am 14. April 2011.
  19. Announcing continued unlimited free listening! Spotify Ltd., 29. März 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  20. Vorversionen. In: spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  21. Spotify für Android – aufgemöbelte Beta-Version steht zum Download bereit ». In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  22. Spotify to begin rolling out browser-based music app in beta today (update: now live for some)
  23. Want to try our new web player?
  24. Spotify im Browser: So könnt ihr es schon jetzt testen ». In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  25. Spotify – der beste Freund Eures Samsung Smart TV! Abgerufen am 6. August 2014.
  26. Grandiose Neuigkeiten für Dein Wohnzimmer! Ab heute ist Spotify in mehr als 30 Ländern auf LG Smart TV-Geräten verfügbar. Abgerufen am 6. August 2014.
  27. Google Chromecast now supports Spotify
  28. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatSpotify landet heute auf Playstation Music. Abgerufen am 2015-30-05.
  29. Hallo Nederland. Spotify Ltd., 18. Mai 2010, abgerufen am 26. Mai 2010.
  30. thegap.at: Spotify Facebook Connect in Österreich – Spotify und Facebook – Unzertrennlich. In: thegap.at. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  31. Spotify kommt in die Schweiz: Schwieriges Geschäft mit digitalen Jukeboxen – Digital Nachrichten. In: nzz.ch. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  32. Spotify kommt nach Deutschland. In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  33. Vorerst kein Deutschlandstart für Spotify (Update). In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  34. Hallo Italien, Polen und Portugal. Spotify lässt grüßen. Spotify Ltd., 12. Februar 2013, abgerufen am 13. Februar 2013.
  35. Twitter / Spotify: We’re thrilled to make friends … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  36. Spotify expanding into new markets, now live in Hong Kong, Mexico, Malaysia and more (updated). In: engadget.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  37. Spotify expandiert in die Türkei, Griechenland,Taiwan und Argentinien. In: musikmarkt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  38. Deutsche Telekom startet Smartphone Tarif mit Spotify Kooperation. In: smartchecker.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  39. Telekom bremst Spotify-Konkurrenz aus. 31. August 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012.
  40. Spotify und Drei starten das andere Musik-Angebot für Österreich. 6. Juni 2014, abgerufen am 30. Mai 2015.
  41. Der Soundtrack für dein Leben mit Orange Young. 1. Januar 2013, abgerufen am 28. Januar 2013.
  42. Spotify is Now Available in Volvo Cars
  43. Spotify unterwegs im Auto. 27. Dezember 2012, abgerufen am 28. Januar 2013.
  44. Spotify.com – BMW and MINI bring Spotify into the car, abgerufen am 16. Dezember 2014
  45. Inactive or retired community. In: getsatisfaction.com. Abgerufen am 21. Oktober 2013 (englisch).
  46. News – Virtuelles. In: datenschutz.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  47. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. 12. Juni 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  48. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. Spotify Ltd., abgerufen am 12. Juni 2012.
  49. Ramschware Musik: 0,00164 Euro pro Stream für den Musiker – Kultur. In: hr-online.de. Archiviert vom Original am 5. September 2012, abgerufen am 26. Dezember 2013.
  50. Mit Streaming kann kein Geld verdient werden – oder doch? In: musik.klarmachen-zum-aendern.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  51. EXCLUSIVE: The Black Keys Discuss Their Decision Not To Allow El Camino On Spotify; “For A Band That Makes A Living Selling Music, It’s Not At A Point Where It’s Feasible For Us” – Music News + Gossip. In: vh1.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  52. BBC News – Thom Yorke pulls albums from Spotify. In: bbc.co.uk. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  53. Twitter / thomyorke: Make no mistake new artists … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  54. Spotify Spotify Explained http://www.spotifyartists.com/spotify-explained/#spotify-relative-to-other-services
  55. Spotify-Datenschutzbestimmungen: Gültig ab 9. September 2015. In: spotify.com. 9. September 2015, abgerufen am 10. September 2015.
  56. Spotify-Chef entschuldigt sich bei seinen Kunden. faz.net. Abgerufen am 21. August 2015.
  57. Spotify entschuldigt sich und will AGB überarbeiten. heise.de. Abgerufen am 24. August 2015.
  58. Spotify Allgemeine Geschäfts- und Nutzungsbedingungen Deutschland: Gültig ab 9. September 2015. In: spotify.com. 9. September 2015, abgerufen am 10. September 2015.