Spotify

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Spotify AB
Logo
Rechtsform Aktiebolag (AB)
Gründung 2006
Sitz Stockholm, Schweden
Leitung Daniel Ek
Mitarbeiter ca. 1.500 (2015)[1]
Umsatz 1,945 Mrd. EUR (2015)[2]
Branche Musik-Streaming
Website www.spotify.com

Spotify (aus englisch to spot „entdecken“ und to identify „identifizieren“)[3] ist ein Musikstreaming-Dienst, der es ermöglicht, DRM-geschützte Musik einer Reihe großer Plattenlabels wie Sony, EMI, Warner Music Group und Universal sowie zahlreicher kleiner Labels über das Internet zu hören. Auch Hörbücher können wiedergegeben werden.[4] Der Dienst wurde im Oktober 2006 von dem schwedischen Start-up-Unternehmen Spotify AB gestartet und ist inzwischen in mehr als 55 Ländern verfügbar.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Altes Logo von Spotify bis Ende März 2013
Spotify-Hauptsitz in Stockholm

Spotify wird seit 2006 von der Firma Spotify AB mit Sitz in Stockholm, Schweden entwickelt. Das Unternehmen wurde von Daniel Ek (ehemaliger CTO von stardoll.com) und Martin Lorentzon (ehemaliger CEO von TradeDoubler) in Stockholm, gegründet. Am 2. März 2009 erreichte Spotify eine Million Mitglieder, nachdem das Programm im Oktober 2008 erstmals in Schweden zum Download angeboten worden war. Laut Aussage von Axel Bringéus, Vorstand für internationales Wachstum bei Spotify, ist der Musikdienst „als legale Alternative zur Piraterie entstanden“.[6]

2011 erwirtschaftete Spotify einen Umsatz von rund 188 Millionen Euro und verbuchte einen Verlust von 40 Millionen Euro. Insgesamt waren weltweit rund 15 Millionen Nutzer registriert, davon rund 4 Millionen (26,7 Prozent) zahlende Abonnenten. Zwei Jahre später hatte sich die Zahl der angemeldeten Nutzer verdoppelt, und die Zahl der Abonnenten stieg auf 8 Millionen bei weiterhin roten Zahlen.[7] Am 21. Mai 2014 gab Spotify bekannt, 10 Millionen zahlende („Premium“) Abonnenten und 40 Millionen aktive Benutzer in 56 Ländern zu haben.[8] Zum Jahresbeginn 2015 wurden bereits 60 Millionen Nutzer und 15 Millionen Premium-Abonnenten vermeldet.[9] Am 21. März 2016 verkündete Spotify 30 Millionen zahlende Abonnenten.[10] Im Juni 2016 hatte Spotify nach eigenen Angaben 100 Millionen aktive Nutzer.[11] Mitte September 2016 gab Daniel Ek bekannt, dass Spotify nun 40 Millionen zahlende Kunden besitzt.[12]

Finanziert wird das Unternehmen durch Investoren, die bis Anfang 2014 etwa 388 Millionen Euro bereitstellten. Dem gegenüber stand ein geschätzter Marktwert von etwa 2,9 Milliarden Euro. Zu den Unterstützern gehören das US-amerikanische Investmentbanking- und Wertpapierhandelsunternehmen Goldman Sachs, zu 15 Prozent das US-amerikanische Finanzdienstleistungsunternehmen Fidelity Investments, der US-amerikanische Getränkekonzern The Coca-Cola Company[13], Morgan Stanley, Credit Suisse und die Deutsche Bank.[14] Am 30. März 2016 wurde bekannt, dass Spotify sich 1 Milliarde US-Dollar von Investoren leiht.[15]

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Nutzer muss ein Spotify-Konto (engl. „account“) anlegen, um den Dienst verwenden zu können. Dieses Konto kann dann von beliebig vielen Geräten aus genutzt werden, gleichzeitiges Wiedergeben (engl. „streaming“) auf mehreren Geräten wird aber technisch unterbunden. Über die „Spotify-Connect“-Funktion, die Teil der offiziellen Spotify-App ist, kann jedoch die Wiedergabe auf einem anderen Gerät gesteuert werden, zum Beispiel kann die Abspielliste oder das Musikstück gewechselt werden. Das betrifft nicht das Abspielen von Medien, die von der Festplatte in Spotify importiert wurden, sondern lediglich Medien, die über das Internet übertragen werden.

Jeder Nutzer kann die Titel aller Major-Labels und kleinerer Labels anhören, wobei das Repertoire ständig durch neue Labels erweitert wird. Die Musikstücke können über eine Suche nach Interpreten, Titeln oder Alben gefunden werden. Weiterhin können auf der Festplatte gespeicherte Musikdateien in Spotify importiert werden, um Musik abzuspielen, die über Spotify nicht verfügbar ist. Bis Ende 2014 wurden zudem das Peer-to-Peer-Verfahren (P2P) benutzt, bei der häufig verwendete Musikdaten aus dem Cache der Computer anderer Spotify-Nutzer übertragen wurden.[16] Die Nutzer können sich zudem Musikabspiellisten (Playlists) erstellen, diese mit anderen Nutzern austauschen und gemeinsam bearbeiten. Zu diesem Zweck kann der Playlist-Link direkt in ein E-Mail- oder ein Instant-Messaging-Fenster gezogen werden. Klickt der Empfänger auf den Link, lädt sich die Playlist im Spotify-Konto des Empfängers. Diese Playlist-Links können wie normale Links überall, zum Beispiel auf Internetseiten, eingesetzt werden. Das gleiche Prinzip gilt für einzelne Musikstücke.

Spotify überträgt Musikdateien über das Internet durch On-Demand-Streaming. Die Musik wird im Vorbis-Format mit bis zu ~320 KBit/s für Premium Nutzer übertragen.[17] Streaming an DLNA-Geräte ist nicht möglich.[18] Spotify kann die gehörte Musik zu Last.fm „scrobbeln“.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spotify benutzt ein Freemium-Modell. Einfache und grundlegende Dienstleistungen sind kostenlos, erweiterte oder zusätzliche Funktionen sind Teil eines „Premium“-Angebots. Alle angebotenen Musikstücke werden von Musiklabels zur Verfügung gestellt und von diesen lizenziert. Die Lizenzgebühren werden über zwei Wege finanziert: Entweder bezahlen Kunden ihr Konto mit einem Abonnement, oder sie müssen Werbeeinblendungen akzeptieren.

Bei einem Premium-Konto gibt es zusätzlich zur Werbefreiheit die Möglichkeit, Musikabspiellisten im „Offline-Modus“, also ohne Internetverbindung, abzuspielen.[19] Zudem kann die Musik mit einem Premium-Konto mit einer maximalen Bitrate von 320 kbit/s empfangen werden statt lediglich mit einer maximalen Bitrate von 160 kbit/s. Gratis-Nutzer können Spotify 14 Tage lang im Ausland nutzen, bevor man sich wieder in seinem Heimatland anmelden muss. Für Nutzer mit Premium-Abonnement gibt es keine derartige Begrenzung.[20] Mittels Geotargeting der IP-Adresse des Benutzer-Computers wird geprüft, aus welchem Land auf den Dienst zugegriffen wird.

Im April 2011 wurde das Geschäftsmodell geändert. Nutzer, die den kostenlosen Dienst länger als sechs Monate in Anspruch genommen hatten, durften nur noch ungefähr zehn Stunden im Monat kostenlos Musik hören. Außerdem durfte ein Lied über den gesamten Nutzungszeitraum höchstens fünfmal abgespielt werden.[21][22] Damit sollten mehr Nutzer dazu gebracht werden, ein kostenpflichtiges Konto zu nutzen. Es wurden bis zu einer Obergrenze von zehn Stunden wöchentlich 2,5 Stunden gutgeschrieben.[20] Im April 2012 wurden diese Einschränkungen in den USA auf unbestimmte Zeit aufgehoben.[23] Eine Beschränkung besteht für Deutschland seit Januar 2014 nicht mehr.

Programme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Spotify
Spotify logo with text.svg
Entwickler Spotify AB
Aktuelle Version 1.0.38.171.g5e1cd7b2 (Windows, OS X)

6.1.0.1088 (Android)
2. September 2016

5.7.0 (iOS)
26. Mai 2016

5.1 (Windows Phone 8)
26. Februar 2015

0.8.7 (Android TV)
25. August 2016

Betriebssystem Windows, OS X, Linux, iOS, Android, Android TV, MeeGo, S60, Windows Phone, Blackberry OS, WebOS, PlayStation
Kategorie Musik-Streaming
Lizenz Freeware
deutschsprachig Ja

Computer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Betriebssystem wird mindestens Windows 7 beziehungsweise OS X ab „Mavericks“ vorausgesetzt.[24] Auch Linux wird nativ unterstützt, der Client wird jedoch als Vorversion bezeichnet und bietet nicht den gleichen Funktionsumfang wie die anderen Versionen.[25] Spotify ist zudem in Programme wie Clementine, Shazam und Musixmatch eingebunden.

Mobile Geräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren Apps für Android, iOS und Windows-Phone sowie für Amazons Fire Tablets und einige Symbian-, MeeGo- und Blackberry-Smartphones.[26][27][28] Seit dem 11. Dezember 2013 kann Musik auf Android- und iOS-Smartphones kostenlos gehört werden, allerdings nur mit Zufallswiedergabe.[29] Seit 2014 wird auch Windows Phone unterstützt.[30] Außerdem können nur sechs Titel pro Stunde übersprungen werden. Auf Desktop-Computern und Tablets, mit den gleichen Betriebssystemen, gibt es diese Einschränkung nicht. Spotify unterstützt zudem Amazon Echo.[31]

Webbrowser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2012 hat Spotify damit begonnen, eine webbasierten Variante an einige Nutzer auszurollen.[32] Seit Anfang 2013 ist der Dienst für alle Nutzer verfügbar.[33] Technisch basiert diese auf Flash und HTML5.[34]

Smart-TV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Spotify-App gibt es unter anderem für Fernsehgeräte („Smart-TV“) von Samsung, Philips und LG, dort können unter anderem Abspiellisten abgerufen werden.[35][36][37] Seit dem 29. September 2015 unterstützt Spotify auch Google Cast.[38] Am 18. Mai 2016 wurde zudem eine App für Android TV veröffentlicht.[39]

PlayStation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 30. März 2015 ersetzt Spotify auf der PlayStation 3 und PlayStation 4 den hauseigene Musik-Streaming-Dienst Music Unlimited von Sony. Aufgrund der Einstellung von Music Unlimited erhielt jeder bisherige Abonnent einen kostenlosen, zweimonatigen Testzugang zu Spotify Premium.[40]

Verfügbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltweite Verfügbarkeit von Spotify (Stand: April 2016)

Derzeit lässt sich ein Konto in 59 Ländern erstellen. Darunter sind große Teile Europas, darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz, und Amerikas.[41][42] In Österreich ist Spotify seit dem 15. November 2011 verfügbar,[43] in Belgien und der Schweiz seit dem 16. November 2011.[44] In Deutschland startete Spotify sein Angebot am 13. März 2012,[45] nachdem sich der Start aufgrund der Gebührenverhandlungen verzögert hatte.[46] Am 12. Februar 2013 wurde Spotify auch in Polen, Portugal und Italien freigeschaltet.[47] Seit dem 16. April 2013 ist Spotify auch in Mexiko, Malaysia, Hongkong, Singapur, Estland, Lettland, Litauen und Island verfügbar.[48][49] Am 24. September 2013 startete Spotify seinen Dienst mit Argentinien erstmals in einem südamerikanischen Staat sowie in Griechenland, Taiwan und der Türkei.[50]

Am 2. Oktober 2012 startete die Deutsche Telekom in Kooperation mit Spotify den Mobilfunktarif „Special Complete Mobil Music“, mit dem es möglich ist, über Spotify Musik zu übertragen, ohne dass das Spotify-Datenaufkommen dem Inklusivvolumen des Tarifs angerechnet wird.[51] Beobachter sehen das als Verstoß gegen das Prinzip der Netzneutralität.[52] Im Januar 2013 begann Orange Schweiz (heute: Salt) eine Kooperation mit Spotify, im Juni 2014 der österreichische Mobilfunker Drei.[53][54]

Der schwedische Automobilhersteller Volvo integriert Spotify in einige seiner Fahrzeuge.[55] Das wird mit Hilfe der Ericsson-Technik „Connected Vehicle Cloud“ ermöglicht.[56] Im November 2014 verkündete Spotify eine Kooperation mit BMW und Mini, die es Fahrern dieser Marken erlauben soll, die Spotify-App auf Apple-iOS-Geräten über den Onboard-Computer ihres Fahrzeugs zu bedienen.[57]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Facebook-Zwang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nutzung von Spotify war anfangs ausschließlich in Verbindung mit einem Facebook-Konto möglich, was massive Kritik von Datenschützern zur Folge hatte.[58] Peter Schaar war der Ansicht, der Dienst verstoße gegen das Telemediengesetz, andere Datenschutzbeauftragte rieten von der Nutzung ab.[59] Im Juni 2012 hob Spotify diese Einschränkung in Deutschland auf.[60][61]

Vergütung der Künstler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Recherchen des Hessischen Rundfunks vom April 2013 zufolge bekommt ein Künstler im besten Fall nur 0,164 Cent pro Abspielvorgang. Zum Vergleich: Verkauft ein Künstler ein Album mit 13 Liedern auf CD, bleiben ihm im besten Fall rund 3 Euro. Das Album müsse also rund 145 mal übertragen werden, damit der Künstler auf einen ähnlichen Ertrag kommt. Das Plattenlabel entscheidet letztlich darüber, ob die Musik auf Spotify angeboten wird. Die Zahlen gehen aus einer Abrechnung hervor, die eine Band dem Hessischen Rundfunk vorgelegt hat.[62] Dagegen wurde eingewandt, dass die Erlöse pro Stream deutlich über denen pro abgespieltem Lied im Radio liegen.[63]

Anfang Dezember 2013 reagierte Spotify mit einer detaillierten Aufstellung über Einnahmen, Ausgaben und Ausschüttungen an die Künstler. Dieser zufolge gehen 70 % der Einnahmen an die Rechteinhaber, pro übertragenem Musikstück würden diese momentan 0,6–0,84 US-Cent erhalten.[64]

Kritik an dem Vergütungsmodell wurde auch von verschiedenen Künstlern und Musikern geäußert. Der Schlagzeuger der The Black Keys, Patrick Carney, begründete die Entscheidung seiner Band, das Album El Camino nicht auf Spotify bereitzustellen, damit, dass Streaming-Dienste für „eine Band, die von der Musik lebt, finanziell keinen Sinn haben.“[65] Auch der Sänger Thom Yorke kündigte an, dass die Musik seiner Band Atoms for Peace wegen der schlechten Vergütung nicht auf Spotify verfügbar sein werde.[66] Über Twitter verkündete er: „Macht euch keine Illusionen. Neue Künstler, die ihr auf Spotify entdeckt, werden nicht bezahlt.“[67]

Ende 2014 haben sich Taylor Swift und andere Künstler (z. B. Sven Regener, Farin Urlaub und Herbert Grönemeyer) gegen Spotify ausgesprochen und ihre Musik teilweise nicht bei Spotify zur Verfügung gestellt. Taylor Swift sagte dazu in einem Interview mit Yahoo Music: „Ich möchte mit meinem Lebenswerk nicht zu einem Experiment beitragen, das nach meinem Gefühl Autoren, Produzenten und Künstler nicht fair entschädigt“.[68] Im September 2015 führte sie weiter aus, nachdem sie begonnen hat, ihre Musik exklusiv auf Apple Music zum Streamen anzubieten: „Apple hat mich wie die Stimme der kreativen Community behandelt, die ihnen tatsächlich am Herzen liegt. Es war für mich sehr ironisch, dass ein Multi-Milliarden-Unternehmen auf Kritik mit Demut reagiert, während ein Startup ohne Cash-Flow darauf wie eine riesige Konzern-Maschine reagiert.“[69][70][71]

Datenschutzrichtlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 19. August 2015 galten bei Spotify neue Datenschutzrichtlinien für die Verwendung der Nutzerdaten. Darin heißt es, dass nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers die mit Spotify geteilten Fotos und Kontakte sowie der Zugriff auf das Mikrofon und die Standortdaten des Endgerätes, auf dem die Spotify-App installiert ist, von der Spotify AB in Stockholm, Schweden gesammelt und genutzt werden dürfen, um die Dienste zu verbessern und so dem Nutzer beispielsweise eine verbesserte personalisierte Songauswahl zu ermöglichen. Jedoch lasse sich dieser Zugriff auf die Daten jederzeit in den Einstellungen des jeweiligen Endgerätes nachträglich einzeln aktivieren oder sperren.[72] Nach massiven Protesten von Kunden über diverse Internetdienste, wegen der Ausweitung der Datensammlung, entschuldigte sich der Spotify-Chef daraufhin bei seinen Kunden und versuchte, die neuen Regelungen zu erklären.[73] Des Weiteren kündigte Daniel Ek eine überarbeitete Version der neuen Allgemeinen Geschäfts- und Nutzungsbedingungen sowie den Datenschutzbestimmungen für die kommenden Wochen an, die mit ausführlicheren Erklärungen versehen werden sollten und am 9. September 2015 veröffentlicht worden sind.[74][75]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Interview Insider: How to Get Hired at Spotify
  2. Streamingdienst gewinnt Nutzer – und vergrößert Verlust
  3. Background information. Spotify Ltd., archiviert vom Original am 30. Mai 2011, abgerufen am 23. Februar 2012.
  4. Spotify ab sofort mit Kategorie für Hörbücher, macerkopf.de am 14. Oktober 2014
  5. Availability. Abgerufen am 16. Dezember 2014 (englisch).
  6. Spotify startet in Deutschland. In: netzwelt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  7. Spotify steigert Nutzerzahlen und Umsatz deutlich. In: Heise Online. Abgerufen am 10. Mai 2015.
  8. Spotify erreicht 10 Millionen zahlende Nutzer. Spotify, 21. Mai 2014, abgerufen am 21. Mai 2014.
  9. Spotify: mittlerweile 15 Mio. Abonnenten, Mehrheit streamt mobil, Katrin Haase, Musikmarkt, 12. Januar 2015
  10. We have 30 million @Spotify subscribers, but none of them are in Cuba … yet. So cool to see Cuba opening up!
  11. Jon Fingas: Spotify racks up 100 million active users. Engadget, 20. Juni 2016, abgerufen am 14. September 2016 (englisch).
  12. Matt Brian: Spotify now has 40 million paid subscribers. Engadget, 14. September 2016, abgerufen am 14. September 2016 (englisch).
  13. Ben Sisario und Andrew Ross Sorkin: Spotify attracts investments from Coca Cola and Fidelity. Media Decoder, 14. November 2012, abgerufen am 12. August 2014.
  14. Neues von der Streaming-Front: 60 Millionen für Beats Music, Spotify vor Börsengang?, Gideon Gottfried, Musikmarkt, 12. März 2014
  15. Kampf gegen Apple Music: Spotify holt sich eine Milliarde Dollar von Investoren
  16. Romain Dillet: Spotify Removes Peer-To-Peer Technology From Its Desktop Client. In: TechCrunch. 7. April 2014, abgerufen am 16. August 2016 (englisch).
  17. Technologie. In: Spotify FAQ. Abgerufen am 15. Dezember 2014.
  18. Spotify Community – DLNA Support, abgerufen am 16. Dezember 2014
  19. Musik-Streaming: Spotify startet ohne Gema-Vertrag. In: spiegel.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  20. a b Mehr Info/FAQ – Spotify. In: support.spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  21. Online-Musikdienst: Spotify kappt kostenlosen Dienst – Handel + Dienstleister – Unternehmen. In: handelsblatt.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  22. Upcoming changes to Spotify Free/Open. Spotify Ltd., 14. April 2011, abgerufen am 14. April 2011.
  23. Announcing continued unlimited free listening! Spotify Ltd., 29. März 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  24. Spotify-Systemanforderungen
  25. Vorversionen. In: spotify.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  26. Spotify comes to MeeGo to help keep your N9 company
  27. Spotify für andere Plattformen
  28. Spotify für Android – aufgemöbelte Beta-Version steht zum Download bereit. In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  29. Spotify Free auf Mobilgeräten
  30. Spotify Free ab sofort für Windows Phone
  31. Spotify on Amazon Echo and Tap
  32. Spotify to begin rolling out browser-based music app in beta today (update: now live for some)
  33. Want to try our new web player?
  34. Spotify im Browser: So könnt ihr es schon jetzt testen. In: t3n.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  35. Spotify on LG
  36. Spotify – der beste Freund Eures Samsung Smart TV! Abgerufen am 6. August 2014.
  37. Grandiose Neuigkeiten für Dein Wohnzimmer! Ab heute ist Spotify in mehr als 30 Ländern auf LG Smart TV-Geräten verfügbar. Abgerufen am 6. August 2014.
  38. Google Chromecast now supports Spotify
  39. Say hello to Spotify on Android TV!
  40. Spotify landet heute auf Playstation Music. Abgerufen am 2015-30-05.
  41. Land wählen
  42. Hallo Nederland. Spotify Ltd., 18. Mai 2010, abgerufen am 26. Mai 2010.
  43. thegap.at: Spotify Facebook Connect in Österreich – Spotify und Facebook – Unzertrennlich. In: thegap.at. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  44. Spotify kommt in die Schweiz: Schwieriges Geschäft mit digitalen Jukeboxen – Digital Nachrichten. In: nzz.ch. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  45. Spotify kommt nach Deutschland. In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  46. Vorerst kein Deutschlandstart für Spotify (Update). In: heise.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  47. Hallo Italien, Polen und Portugal. Spotify lässt grüßen. Spotify Ltd., 12. Februar 2013, abgerufen am 13. Februar 2013.
  48. Twitter / Spotify: We’re thrilled to make friends … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  49. Spotify expanding into new markets, now live in Hong Kong, Mexico, Malaysia and more (updated). In: engadget.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  50. Spotify expandiert in die Türkei, Griechenland,Taiwan und Argentinien. In: musikmarkt.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  51. Deutsche Telekom startet Smartphone Tarif mit Spotify Kooperation. In: smartchecker.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  52. Telekom bremst Spotify-Konkurrenz aus. 31. August 2012, abgerufen am 17. Dezember 2012.
  53. Spotify und Drei starten das andere Musik-Angebot für Österreich. 6. Juni 2014, abgerufen am 30. Mai 2015.
  54. Der Soundtrack für dein Leben mit Orange Young. 1. Januar 2013, archiviert vom Original am 25. Januar 2013, abgerufen am 28. Januar 2013.
  55. Spotify is Now Available in Volvo Cars
  56. Spotify unterwegs im Auto. 27. Dezember 2012, abgerufen am 28. Januar 2013.
  57. Spotify.com – BMW and MINI bring Spotify into the car, abgerufen am 16. Dezember 2014
  58. Inactive or retired community. In: getsatisfaction.com. Abgerufen am 21. Oktober 2013 (englisch).
  59. News – Virtuelles. In: datenschutz.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  60. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. 12. Juni 2012, abgerufen am 10. September 2012.
  61. Spotify feiert erfolgreichen Deutschlandstart mit neuem Zugang. Spotify Ltd., abgerufen am 12. Juni 2012.
  62. Ramschware Musik: 0,00164 Euro pro Stream für den Musiker – Kultur. In: hr-online.de. Archiviert vom Original am 5. September 2012, abgerufen am 26. Dezember 2013.
  63. Mit Streaming kann kein Geld verdient werden – oder doch? In: musik.klarmachen-zum-aendern.de. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  64. Spotify Spotify Explained https://www.spotifyartists.com/spotify-explained/#royalties-in-detail
  65. EXCLUSIVE: The Black Keys Discuss Their Decision Not To Allow El Camino On Spotify; “For A Band That Makes A Living Selling Music, It’s Not At A Point Where It’s Feasible For Us” – Music News + Gossip. In: vh1.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  66. BBC News – Thom Yorke pulls albums from Spotify. In: bbc.co.uk. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  67. Twitter / thomyorke: Make no mistake new artists … In: twitter.com. Abgerufen am 26. Dezember 2013 (englisch).
  68. Uwe Ebbinghaus: Taylor Swift und die Folgen: Die Musikindustrie kommt ins Grübeln. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. November 2014, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 18. Juni 2016]).
  69. Popsängerin Taylor Swift über Streaming: Apple gut, Spotify böse. In: winfuture.de. Abgerufen am 18. Juni 2016.
  70. Josh Duboff: Taylor Swift: Apple Crusader, #GirlSquad Captain, and the Most Influential 25-Year-Old in America. In: Vanity Fair. Abgerufen am 18. Juni 2016.
  71. Chris Welch: Taylor Swift's 1989 is coming to Apple Music. The Verge, 25. Juni 2015, abgerufen am 30. August 2016 (englisch).
  72. Spotify-Datenschutzbestimmungen: Gültig ab 9. September 2015. In: spotify.com. 9. September 2015, abgerufen am 10. September 2015.
  73. Spotify-Chef entschuldigt sich bei seinen Kunden. faz.net. Abgerufen am 21. August 2015.
  74. Spotify entschuldigt sich und will AGB überarbeiten. heise.de. Abgerufen am 24. August 2015.
  75. Spotify Allgemeine Geschäfts- und Nutzungsbedingungen Deutschland: Gültig ab 9. September 2015. In: spotify.com. 9. September 2015, abgerufen am 10. September 2015.