Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
(Weitergeleitet von Spy Kids 2)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
Vollständige Handlung im enzyklopädischen Stil
Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.
Filmdaten
Deutscher TitelSpy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione
OriginaltitelSpy Kids 2: The Island of Lost Dreams
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2002
Länge96 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
Stab
RegieRobert Rodriguez
DrehbuchRobert Rodriguez
ProduktionElizabeth Avellan,
Robert Rodriguez
MusikJohn Debney,
Robert Rodriguez
KameraRobert Rodriguez
SchnittRobert Rodriguez
Besetzung
Chronologie

← Vorgänger
Spy Kids

Nachfolger →
Mission 3D

Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione ist ein US-amerikanischer Film aus dem Jahr 2002. Robert Rodriguez führte wie im ersten Teil wieder Regie.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alles beginnt damit, dass Gregorio Cortez (Antonio Banderas), durch einen Trick die Stelle des Direktors der OSS nicht bekommt. Sein Sohn Juni (Daryl Sabara) wird wenige Minuten darauf suspendiert, weil er das mächtigste Gerät, welches alle Geräte der Welt ausschalten könnte, in die Hände des Feindes gehen lässt. Dabei hatten Juni und Carmen (Alexa Vega) so gehofft, einen guten Auftrag zu bekommen. Doch Carmen gibt nicht so schnell auf. Sie hackt sich in das Computersystem der OSS ein und macht Juni wieder zu einem Spion. Nicht nur das, sie lädt den neuesten Auftrag, der den Kindern des neuen Direktors der OSS zustehen würde, auf ihr Konto herüber, und stattdessen schickt sie die anderen zwei Kinder in die Wüste Gobi.

Der Auftrag führt auf eine Insel, die nicht einmal auf einem Radarschirm aufleuchtet. Zahlreiche Flugzeuge und Schiffe sind hier bereits verschwunden. Als die zwei Geschwister in die Nähe der Insel kommen, fallen alle elektrischen Geräte aus. Mit Hilfe einfachster Gegenstände schaffen sie es dennoch auf die Insel zu kommen. In der Mitte der Insel liegt ein Vulkan. Sie besteigen ihn und stürzen in den Krater. Allerdings kommen sie unverletzt unten an und treffen einen Wissenschaftler, der ihnen Informationen über die Insel gibt. Er hat Hybrid-Wesen gezüchtet, die z.B. halb Affe und halb Spinne sind, doch er hatte sie zu groß werden lassen und die Kontrolle verloren. Die Geschwister finden außerdem heraus, dass das mechanische Gerät vom Direktor der OSS selbst entführt worden ist, und er es für seine eigenen Zwecke verwenden will. Auch seine Kinder sind nicht weit, und Juni und Carmen treffen bald auf sie. Somit beginnt ein Wettlauf gegen wilde Wesen, Skelette und Kinder.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Lexikon des internationalen Films schrieb: „Agenten-Persiflage als rasant inszenierter Kinderfilm, der im Gegensatz zum ersten Teil subtilen Anspielungen eher wenig Raum lässt und sein Potenzial trotz gut aufgelegter Darsteller durch seine Lust an Sensationen und Effekten gelegentlich verspielt.“[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alexa Vega gewann im Jahr 2003 den Young Artist Award. Emily Osment und der Film als Bester Fantasyfilm wurden für den gleichen Preis nominiert. John Debney und Robert Rodriguez gewannen 2003 den Film and Television Music Award der American Society of Composers, Authors and Publishers. Robert Rodriguez gewann 2003 den Imagen Foundation Award.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Spy Kids 2 – Die Rückkehr der Superspione. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.