Stühlinger

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Wappen Freiburg
Wappen
Stühlinger
Freiburg im Breisgau
Stadtkreis Freiburg im Breisgau (FR)
Baden-Württemberg, Deutschland
Lage im Stadtkreis Freiburg
Basisdaten
Stadtteil von Freiburg
Stadtteilnummer: 51
Gliederung: 2 Bezirke:
512 Stühlinger-Eschholz
513 Alt-Stühlinger
Geografische Lage: 48° 0′ 4″ N, 7° 50′ 17″ OKoordinaten: 48° 0′ 4″ N, 7° 50′ 17″ O
Höhe: 265 m ü. NN
Fläche: 1,74 km²
Einwohner: 15.725 (31. Dezember 2017)
Bevölkerungsdichte: 9037 Einwohner je km²
Ausländeranteil: 20 %
Postleitzahl: 79106, 79115
Vorwahl: 0761
Internetauftritt: www.freiburg.de

Der Stühlinger ist ein westlich der Altstadt gelegener Stadtteil von Freiburg im Breisgau mit rund 15.700 Bewohnern (31. Dezember 2013). Er ist aufgeteilt in die zwei Stadtbezirke Stühlinger-Eschholz und Alt-Stühlinger. Im Osten wird er begrenzt durch die Bahnanlagen der Deutschen Bahn AG mit dem Hauptbahnhof, im Süden durch die Dreisam, im Westen durch die Gleise der Güterbahnstrecke und im Norden grenzt er an den Stadtteil Brühl. Von 1967 bis 2014 wurde der nördlich der Breisacher Bahn gelegene Stadtbezirk Stühlinger-Beurbarung verwaltungsmäßig ebenfalls zum Stadtteil gezählt, jedoch gehört jener seit dem 1. Januar 2015 zum Stadtbezirk Brühl-Beurbarung.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stühlinger im Jahr 1898

Das Gebiet des heutigen Stühlingers war früher zum Teil sumpfiges Feld- und Wiesengelände. Bauern aus Betzenhausen nutzten mit ihren Wagen auf dem Weg zum Münstermarkt den „Mittelheuweg“, der ungefähr der heutigen Stadtbahntrasse entsprach. Die Herren von Stühlingen besaßen einen Teil der landwirtschaftlich genutzten Flächen.

Wesentlich führten zwei Faktoren zur Entstehung des „Stühlinger“: zum einen das Bevölkerungswachstum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, zum anderen die 1845 neu entstandene Bahnlinie OffenburgBasel. Mit dem neuen Bahnhof in Freiburg wurde der Gütertransport gefördert. Auch der Aufschwung nach dem Deutsch-Französischen Krieg und der Reichsgründung 1871 brachte weitere Impulse.

Die Stadt wies daher reißbrettartig drei Straßen parallel zur Bahnlinie mit fünf Querstraßen als neues Baugebiet „Hinterm Bahnhof“[2] aus. Erst ab 1886 wird vom „Stühlinger“ gesprochen. Flurnamen dieser Flächen waren unter anderem „Eschholz“ und „Stühlinger“ nach den einstigen Besitzern, den Herren von Stühlingen im Klettgau.

Nach 1875 wurde das Gebiet jenseits des Bahnhofs planmäßig erschlossen. Eine Unterführung im Norden des Bahnhofs, die auf die Straße nach Lehen führte, und die Stühlinger Brücke südlich des Bahnhofs (heute Wiwilíbrücke, wegen ihres Anstrichs auch „Blaue Brücke“ genannt), die auf den Stühlinger Kirchplatz mündet, waren die Verbindungen zur Stadt. Die in Anlehnung an den Limburger Dom zwischen 1893 und 1897 errichtete Herz-Jesu-Kirche wurde bald das sichtbare Zentrum des neuen Stadtteils. Dahinter wurden zwei Schulgebäude errichtet, je eines für Mädchen und Jungen.

Neben der Wohnbebauung siedelten sich auch Firmen und öffentliche Versorgungseinrichtungen hier an. So wurde das Gaswerk, das sich bis dahin in der Wiehre befand (am heutigen Standort der Johanneskirche) in den Süden des noch jungen Stadtteils verlegt, gleich daneben wurde wenig später das Elektrizitätswerk gebaut. In der Nähe siedelte sich auch die Firma Brenzinger & Cie., damals bedeutendes Bauunternehmen an, in unmittelbarer Nachbarschaft wurde 1888 die Löwenbrauerei von Louis Sinner errichtet. Auch die Pumpenfabrik Lederle fand ihren Platz im Stühlinger. Des Weiteren siedelten sich die Schlossfabrik Theodor Kromer & Co., die Zunderfabrik Klingele, die Orgel- und Orchestrionfabrik M. Welte & Söhne, das Unternehmen Dampfsäge Gustav Bissier, die Hebwerkzeugfabrik Gebr. Birmelin, sowie kleinere Betriebe wie eine Seifensiederei oder die Knochenmehlfabrik Ritzmann im Stühlinger an.

Ab 1926 wurden im nördlichen Teil die Neubauten der Universitätskliniken errichtet. Die evangelischen Christen erhielten mit der Lutherkirche ebenfalls ein neues, auffallendes Gotteshaus (Fertigstellung 1916) am damaligen Hohenzollernplatz (heute Friedrich-Ebert-Platz), das allerdings im Zweiten Weltkrieg völlig zerstört wurde und danach im schlichten Stil der 1950er-Jahre neu erbaut wurde.

1877 wurde die Kreispflegeanstalt an der Eschholzstraße eröffnet.

Nach dem Bombenangriff vom 27. November 1944 wurde 1947 bis 1949 eine Trümmerbahn betrieben, um den Schutt der zerstörten Gebäude vom Institutsviertel zum ehemaligen Schotterwerk Flückiger zu befördern.[3] Es besteht die Vermutung, dass die in den Trümmern befindlichen Reste der Phosphorbomben die Ursache für den hohen Phosphorgehalt im dort entstandenen Flückigersee waren.[4]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Bebauung im Bereich westlich der Eschholzstraße fortgesetzt. Eine weitere katholische Kirche, St. Josef, und die evangelische Kreuzkirche wurden erbaut. Ein großes Berufsschulzentrum, das heutige Rathaus im Stühlinger, die heutige Arbeitsagentur und eine Klinik für Tumorbiologie sowie Wohnheime für Studierende kamen hinzu.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerdichte

Die Einwohnerdichte (Einw./ha besiedelter Fläche) in den Stadtbezirken des Stühlinger liegt über dem Durchschnitt Freiburgs. Im Stadtbezirk Alt-Stühlinger ist sie mehr als doppelt so hoch wie im Durchschnitt für ganz Freiburg.

Stadtbezirk Einwohnerdichte[5]
Einwohner[6]
512 Stühlinger Eschholz 074,9 006.697
513 Alt-Stühlinger 107,9 009.118
Freiburg gesamt 048,7 213.567

Bauten und Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung

Im Stühlinger gibt es diverse Kindertagesstätten und Kindergärten. Im Stadtteil gibt es die Hebelschule, eine Grund- und Hauptschule und die Realschule Hansjakobschule, die beide symmetrisch auf der Westseite der Herz-Jesu-Kirche stehen und einst als Mädchen- und Knaben-Volksschule errichtet worden waren. Ferner befinden sich weiterführende Schulen im Stühlinger: Im Westen des Stadtteils liegt das große Berufsschulzentrum, in dem verschiedene Schulen Unterricht für zahlreiche Berufe anbieten. Daneben gibt es unter anderem die Max-Weber-Schule, die ein breites Spektrum an Schulformen im Bereich Wirtschaft anbietet. Im Bereich des Universitätsklinikums gibt es eine Krankenpflegeschule.

Gewerbe

Heute findet man im Stühlinger einige Cafés, Kneipen, Restaurants, kleine alternative Läden, sowie Handwerksbetriebe und Einkaufsmöglichkeiten im Einzelhandel.

Weitere Einrichtungen
Kunstwerk Gartenschlauch mit Wasserhahn im Eschholzpark

Neben dem schon erwähnten Universitätsklinikum ist auch die Bundesagentur für Arbeit und das Rathaus im Stühlinger (früher Technisches Rathaus) der Stadt im Stühlinger untergebracht. Ebenso beherbergt der Stadtteil mehrere Studentenwohnheime, wie die von einem katholischen Orden getragene Albertusburse oder das Wohnheim des Studentenwerks Freiburg an der Engelbergerstraße. Als kulturelle Einrichtung ist vor allem das ehemalige Elektrizitätswerk E-Werk zu nennen, das Künstlerateliers, verschiedene Spielstätten für Theatergruppen und Ausstellungsmöglichkeiten enthält.

Grünanlagen

Vor der Herz-Jesu-Kirche befindet sich der Stühlinger Kirchplatz, der vor allem im Sommer stark belebt ist. Zwischen Max-Weber-Schule und Berufsschulzentrum liegt der großzügige Eschholzpark, dessen Wahrzeichen ein überdimensionaler Gartenschlauch mit Wasserhahn des Künstlerpaares Coosje van Bruggen/Claes Oldenburg ist; dieser soll an die frühere gärtnerische Nutzung des Geländes erinnern. Im Stadtteil sind auch zahlreiche Kinderspielplätze vorhanden, darunter der Abenteuerspielplatz Rumpelhausen e.V. in der Ferdinand-Weiß-Straße, ein von im Stühlinger wohnhaften Familien betriebener Spielplatz auf einem städtischen Gelände.

Gedenkstätten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stühlinger befinden sich verschiedene Gedenkstätten zur Geschichte des Stadtteils sowie solche mit Bezug zur Geschichte Freiburgs allgemein. Zu nennen sind etwa:

  • Das Fünfwundenkreuz  erinnert an 1813/14 erkrankte und gestorbene Soldaten, die hier in einem Massengrab beerdigt wurden.
  • Der Gedenkstein auf dem Hildaspielplatz (Kreuzstraße) für die Opfer der irrtümlichen Bombardierung Freiburgs durch die deutsche Luftwaffe am 10. Mai 1940
  • Am Haupteingang der Hebelschule erinnert eine Gedenktafel an die Verschleppung der badischen Juden in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 1940 in das Lager Gurs durch die Nazis im Rahmen der Wagner-Bürckel-Aktion. Der Schulhof zwischen der Hebel- und der benachbarten Hansjakob-Schule war zentraler Sammelpunkt in Freiburg. An diesen Vorgang erinnert auch ein Mahnmal auf der Wiwilíbrücke – ein in großer Eile vergessener Mantel mit Judenstern aus Bronze.
  • Seit 2005 ein weiteres Gurs-Mahnmal, Mahnmalprojekt Neckarzimmern, bestehend aus einer Steinskulptur und einer Textafel, auf dem Stühlinger Kirchplatz.
  • Ein Gedenkstein vor dem Gelände der ehemaligen Kreispflegeanstalt für geistig und körperlich Behinderte erinnert an deren Auflösung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1940 und die folgende Ermordung vieler der fast 600 Pfleglinge im Rahmen der nationalsozialistischen Krankenmorde, die Opfer des nationalsozialistischen Rassenwahns wurden.
  • Die Gedenktafeln für Berndt Koberstein und Albrecht („Tonio“) Pflaum auf der Wiwilíbrücke erinnert an zwei Freiburger, die in Wiwilí von den nicaraguanischen Contras ermordet wurden.
Stolperstein Leo Bloch
Stolperstein Carla Lindemann
  • Im Stühlinger befinden sich mehrere Stolpersteine, mit denen an das Schicksal der Menschen erinnert werden soll, die von Nationalsozialisten ermordet, deportiert, vertrieben oder in den Freitod getrieben wurden. Es waren:[7]
Name Geburtsjahr Wohnort Stühlinger Deportationsjahr und Ort Weiteres Schicksal
Karl Balzer 1885 Lehener Straße 14 Verhaftet 1943 Tod 18. Dezember 1943, Zuchthaus Bruchsal
Leo Bloch 1882 Engelbergerstraße 39 1940 Gurs 1942 Auschwitz; für tot erklärt
Nathan Bloch 1878 Engelbergerstraße 39 1940 Gurs 1942 Auschwitz; für tot erklärt
Robert Burgheimer 1882 Klarastraße 29 1940 Gurs Tod in Auschwitz
Ida Heilbrunner 1890 Egonstraße 48 1940 Gurs Ermordet in Auschwitz
Carla Lindemann, geb. Gombrich 1889 Engelbergerstraße 39 1940 Gurs Tod am 24. Mai 1942 in Toulouse
Kurt Lindemann 1876 Engelbergerstraße 39 1940 Gurs Überlebt
Max Maier 1880 Fedderstraße 6 1943 Ermordet in Majdanek
Christian Nußbaum 1888 Barbarastr. 1 Verhaftet 1933 Tod in Wiesloch 1939
Gustav Adolf Weber 1904 Lehener Straße 14 desertiert 1943 erschossen 29. Juni 1943, im Rhein bei Maxau auf der Flucht[8]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Liniennetzplan VAG-Freiburg

Der Stadtteil ist mit Angeboten des öffentlichen Personennahverkehrs gut versorgt. Vier der fünf Freiburger Straßenbahnlinien (1, 3, 4, 5) führen durch den Stühlinger – von der Innenstadt über die Stadtbahnbrücke die Gleisanlagen des Freiburger Hauptbahnhofs querend. Von der Haltestelle auf der Brücke bestehen direkte Zugänge zu den einzelnen Bahnsteigen und zum Busbahnhof, teilweise auch mit Aufzügen. Buslinien der Freiburger Verkehrs AG vervollständigen das Angebot. Haupt- und Busbahnhof liegen in Reichweite. Im Norden des Stühlinger befindet sich die S-Bahn-Station Klinikum der Breisacher Bahn. Mittel- bis langfristig soll an der jetzigen Güterbahnstrecke westlich des Stühlinger am Runzmattenweg noch eine weitere S-Bahn-Station eingerichtet werden.

Das Stadtzentrum ist bequem zu Fuß und mit dem Fahrrad zu erreichen, über die Stadtbahnbrücke oder die danebenliegende Wiwilí-Brücke. Weitere Verbindungen zur Innenstadt bestehen durch die Unterführung nördlich des Hauptbahnhofs für Fußgänger und Radfahrer und – nur für Fußgänger – die Unterführung unter den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs.

Eine DB-Carsharing-Station befindet sich ebenso wie Stellplätze des ersten Freiburger Carsharing-Anbieters, Stadtmobil Südbaden AG, bei der Radstation und an weiteren Standorten.[9]

Bei allen Vorteilen des Stadtteiles ist auch die hohe Belastung durch Verkehr auf den Hauptachsen des Stadtteils zu beachten. So wird u. a. die Eschholzstraße im Verkehrsentwicklungsplan 2002[10] als „Straßenabschnitt mit unerträglicher Verkehrsbelastung“ bezeichnet. Eine „deutliche Überschreitung der verträglichen Belastung“ wird ermittelt.[11] Die Umgestaltung der Eschholzstraße mit verbesserter Radwegeführung und einer auf die Abend- und Nachtstunden begrenzten Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h hat die Belastung durch Kraftfahrzeugverkehr spürbar reduziert.

Weitere Emissionen (Feinstaub PM10, Lärm, Benzol, Blei) gibt es durch die Güterbahntrasse, den Hauptbahnhof sowie den Autobahnzubringer. Des Weiteren ist die Durchlüftungssituation des Stadtteils auf Grund der dichten Bebauung als nicht immer vorteilhaft zu beurteilen. Ebenfalls treten zum Teil erhebliche thermale Belastungen auf, wie in der Stadtklimaanalyse Freiburgs ermittelt wurde.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.badische-zeitung.de/freiburg-nord/zwei-quartiere-sind-nun-offiziell-eins--88517892.html
  2. Hans Schadek: Freiburg ehemals-gestern-heute. Steinkopf Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-7984-0771-1, S. 121 ff.
  3. stuehlinger-online.de: Aktuelles (Zeitraum: 01.05.04 – 15.05.04) (Memento vom 8. Juli 2004 im Internet Archive).
  4. Lars Bargmann: Phosphorbomben im Trümmerhaufen, Badische Zeitung vom 24. November 2003, Zugriff am 26. Februar 2011.
  5. Auswertung des Einwohnermelderegisters, Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg, Einwohnerdichte. Stand 1. Januar 2012.
  6. Anzahl Personen nach Kleinräumige Gliederung. Stand 31. Dezember 2011
  7. freiburg-im-netz Stolpersteine – Dokumentation. Zugriff 20. Oktober 2009.
  8. Foto bei Wikimedia Commons: Stolperstein
  9. Standorte Stadtmobil CarSharing Südbaden. Abgerufen am 29. August 2017.
  10. Verkehrsentwicklungsplan VEP 2020.
  11. Straßenabschnitte mit unverträglichen KFZ-Belastungen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heiko Haumann, Hans Schadek (Hrsg.): Geschichte der Stadt Freiburg im Breisgau. Bd. 3, Stuttgart 1992, ISBN 3-8062-0857-3, S. 359 ff.
  • Lokalverein Freiburg-Stühlinger (Hrsg.): Der Stühlinger: Festschrift zur 850-Jahrfeier der Stadt Freiburg im Breisgau. Freiburg 1970.
  • Lokalverein Freiburg-Stühlinger (Hrsg.): 100 Jahre Stühlinger: 1885–1985. Freiburg 1985, DNB 891664831.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stühlinger (Freiburg im Breisgau) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien