St. Gertrud (Hamburg-Uhlenhorst)

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St. Gertrud, Blick über den Kuhmühlenteich zur Kirche
Die Kirche im Winter

Die evangelisch-lutherische St.- Gertrud-Kirche im Hamburger Stadtteil Uhlenhorst ist ein neugotischer Bau von Johannes Otzen. Die heutige St.-Gertrud-Kirche am Kuhmühlenteich, an der Straße Immenhof gelegen, entstand als Nachfolgerin der während des Großen Brandes von 1842 zerstörten Gertrudenkapelle. Der Name der Kirche geht auf die Jungfrau und Heilige Gertrud von Nivelles zurück.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gertrudenkapelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die alte Gertrudenkapelle zwischen der St.-Jacobi-Kirche und dem Steintor auf einer historischen Ansicht Hamburgs von Frans Hogenberg, 1527.

Der Standort dieser alten Kapelle von 1580 lag an der Kreuzung der Gertrudenstraße und der Lilienstraße in der Hamburger Altstadt, wo der nach ihr benannte Gertrudenkirchhof noch heute an sie erinnert. Die Kapelle war ein kleiner Zentralbau mit einem geschwungenen Dach und einem anschließenden schmalen Kirchenschiff. Sie wurde 1813 durch die Franzosen als Pferdestall genutzt. Am 7. Mai 1842 wurde sie durch den Großen Brand zerstört. Die Verwalter des „Capellen-Vermögens“ übergaben 1883 der neuen Kirchengemeinde St. Gertrud zwei Altarleuchter, eine silberne Kanne, einen silbernen Kelch, einen kleinen Kelch mit Zubehör und die alte Altar-Bibel der St.-Gertrud-Kapelle von 1717.

St. Gertrud am Kuhmühlenteich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Stadterweiterung Hamburgs entstanden auf der Uhlenhorst neue Wohngebiete. Hohenfelde und Uhlenhorst wurden 1871 Vororte von Hamburg. Im Jahr 1878 wurde ein neues Kirchspiel beantragt, im Jahr 1882 wurde der Grundstein für einen neuen Kirchenbau gelegt.[1] Diesen widmete man der St.-Gertrud-Gemeinde. Die Stadt tauschte mit der Kirchengemeinde das Grundstück in der Nähe des heutigen Mönckebergbrunnens gegen das neue am Kuhmühlenteich. Von den Häusern Rosenstraße, Lilienstraße usw. gingen 750.000 Goldmark zur Hälfte an die Kirchengemeinde und dienten der Finanzierung des Rohbaus der Kirche. Die andere Hälfte ging an das Gertrudenstift in der Bürgerweide.[2]

Für die Arbeiten an dem Gotteshaus wurde der holsteinische Architekt Johannes Otzen verpflichtet, der sich während dieser Zeit bereits einen Namen mit dem Bau diverser Kirchen gemacht hatte und einer der meist beschäftigten Baumeister seiner Zeit war. Die Arbeiten an St. Gertrud dauerten von 1882 bis 1885, die Kirchweihe fand 1886 statt. Otzen entwarf eine neogotische Hallenkirche mit Sitzplätzen für 1150 Besucher, die er in dem von ihm bevorzugt genutzten Backstein errichtete. An der zierlichen Kirche mit dem 88 Meter hohen, schindelgedeckten Turm sollen 460 Sorten verschiedener roter, gelber und grüner Form- und Glasursteine verarbeitet worden sein, was die Logistik auf dem Bauplatz teilweise vor organisatorische Schwierigkeiten stellte. [3]

Auffällig ist neben dem reichen Bauschmuck die Nutzung von Kupfer zur Betonung von Baudetails, wie den niedrigen Seitentürmen, den Fenstersimsen und dem Dachreiter, dessen grüne Patina im Kontrast zum roten Stein steht. Auch für die Innenausstattung des 19 Meter hohen Kirchenschiffs entwarf Otzen die Pläne, auf seine Entwürfe gehen der Altar, die Kanzel, der Taufstein und auch das Gestühl zurück, so dass die Kirche ein harmonisches und geschlossenes Bild bietet. Die Kirche gilt als eines der schönsten Werke Otzens und als ein gelungenes Beispiel neogotischer Architektur der Gründerzeit.

Blick auf den Chor der St.-Gertrud-Kirche

Schäden im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Kirchengebäude durch die Bombardierung kaum Schäden. Allerdings wurden die prächtigen Fenster des Chorraumes zerstört. Durch Feuchtigkeit, Kälte und Wind entstanden Folgeschäden. Auch die Orgel musste ersetzt werden. Die Gebäude um die Kirche herum waren durch Sprengkraft und Feuer der Bomben total beschädigt.[4] Das Pastorat Immenhof 10/12 wurde stark beschädigt.

Ein Teil der heutigen Fenster war ursprünglich für die St.-Nikolai-Kirche geschaffen worden. Dort wurden sie unter der Gefahr des drohenden Krieges ausgebaut und anschließend eingelagert, nach der Zerstörung der Nikolaikirche installierte man die Fenster nach dem Zweiten Weltkrieg stattdessen in St. Gertrud in die Chorfenster.

Renovierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beseitigung der Kriegsschäden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche wurde im Juni 1945 wieder in Betrieb genommen. Die zerstörten Fenster der Kirche wurden im Sommer und Herbst 1947 mit weißem Kathedralglas versehen. Der schwer beschädigte Putz der Kirche wurde 1957 und die Orgel 1967 ersetzt.[5] [6]

Renovierung des Kirchturms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kirchturm wurde 1964 und 1983 renoviert. In den Jahren 2011 und 2012 wurden die Türme erneut renoviert, denn der Mörtel in den Fugen der bis in die Spitze gemauerten Kirchtürme hatte nach 126 Jahren Risse bekommen.[7] Der Turm der Kirche wird regelmäßig von Turmfalken als Nistplatz aufgesucht. Die Falkenbrut wird im August flügge. Die Sanierung des Turms wurde aus diesem Grund verzögert,[8] war aber am Ende des Jahres abgeschlossen.

Renovierung des Kirchen-Innenraums[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2015 wurden vor allem die Gewölbe der Sankt-Gertrud-Kirche renoviert; die Pfusch-Schäden aus früheren Renovierungen auf dem Backstein wurden sorgfältig beseitigt. Dabei kam an einem Gewölbezwickel der alte, bemalte Untergrund zutage, der nun als "historisches Fenster" unverputzt renoviert wurde und sichtbar bleibt. Auch die Raum-Beleuchtung wurde mit LED-Leuchten erneuert und erweitert. Mit der Lichtanlage kann auf die Art der Nutzung (Hochzeit, Beerdigung, Konzert, Lichteinfall Tag/Nacht) eingegangen werden. Durch eine neue Heizungsanlage kann eine durchschnittliche Temperatur von 16 Grad Celsius gehalten werden.[9] Sitzpolster und neue Stühle für die Empore sind weitere Verbesserungen.

Am 30. August 2015 wurde die Kirche mit einem Festgottesdienst, in dem die alte "Gertrudenmusik" dargeboten wurde, wieder eröffnet. Eine Ausstellung historischer Dokumente in den Seitengängen der Kirche informiert über die Baugeschichte der Kirche.

Altarraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wesentlichen Elemente im Altarraum sind Taufbecken, Altar und Kanzel.

Der Altartisch wird von einem Spitzgiebel überragt. In kleineren Nischen befinden sich Statuetten von Abraham, Petrus, Paulus, Jakobus, Johannes dem Jünger, Johannes dem Täufer. In der Mitte Jesus am Kreuz und darüber der auferstandene Jesus.

Über der Kanzel aus Sandstein und Porphyr befindet sich ein Schalldeckel. Auf ihm sind vier geschnitzte Engel angebracht, welche die Tugenden Weisheit, Mäßigung, Tapferkeit und Gerechtigkeit versinnbildlichen. Als Sinnbilder sind an der Kanzel die hörende und die dienende Maria zu sehen. [10]

Kirchenfenster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirchenfenster wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit durch abstrakte, mosaikartige Fenster von Werner Bunz ersetzt. Die Chorfenster stammen aus der ehemaligen Hauptkirche St. Nikolai, die im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie waren zuvor in den Kellergewölben der St. Michaeliskirche vor Zerstörung geschützt worden. Hanno Edelmann konzipierte für die größeren Fensteraussparungen der St.-Gertrud-Kirche Einfassungen, in die die Fenster von der Nikolaikirche eingepasst werden konnten. Das linke Fenster hat als Motiv Noah mit der Arche, das halblinke Fenster zeigt den Stammvater Isai, im mittleren Fenster wird der Prophet Jesaja dargestellt, das halbrechte Fenster erinnert an König David mit der Harfe und das rechte Fenster zeigt Moses mit den Gebotstafeln.[11]

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel von St. Gertrud wurde 1967 von der Orgelbaufirma Alfred Führer (Wilhelmshaven) erbaut. Das Instrument hat 37 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Spieltrakturen sind mechanisch, die Registertrakturen elektrisch. Das Instrument wurde zuletzt im Jahr 2004 durch die Orgelbaufirma Stefan Lincke überholt, mit einer Setzeranlage ausgestattet, und neu intoniert. [12]

I Hauptwerk C–g3
1. Quintade 16'
2. Principal 8'
3. Rohrflöte 8'
4. Octave 4'
5. Spitzflöte 4'
6. Octave 2'
7. Sesquialtera II 22/3'
8. Mixtur IV-VI
9. Trompete 8'
II Schwellwerk C–g3
10. Spitzflöte 8'
11. Gambe 8'
12. Principal 4'
13. Rohrflöte 4'
14. Schwiegel 2'
15. Sifflöte 1'
16. Mixtur IV
17. Dulcian 16'
18. Trompete 8'
19. Schalmey 4'
Tremulant
III Brustwerk C–g3
20. Gedackt 8'
21. Blockflöte 4'
22. Rohrnasat 22/3'
23. Principal 2'
24. Terz 13/5'
25. Quinte 11/3'
26. Scharff III
27. Krummhorn 8'
Tremulant
Pedal C–f1
28. Principal 16'
29. Subbass 16'
30. Octave 8'
31. Gedacktbass 8'
32. Octave 4'
33. Nachthorn 2'
34. Mixtur V
35. Posaune 16'
36. Trompete 8'
37. Trompete 4'

Turm, Uhr und Glocken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der durchgehend gemauerte Turm erreicht eine Gesamthöhe von 88 Metern und trägt auf seiner Spitze ein fünf Meter hohes Kreuz mit Lilie.[13] Die Turmuhr hat einen Durchmesser von 3,20 Meter. Die Länge der Zeiger beträgt 1,6 bzw. 1,4 Meter.[14] Oberhalb der Turmuhr wurden Antennen eingefügt.

Die drei Glocken: Jesus in B, Paulus in D und Luther in F wurden von der Gemeinde der Heiligen Dreieinigkeitskirche, Hamburg-St. Georg, gestiftet und am 3. Februar 1885 erstmals geläutet. Am 27. April 1917 wurden die zwei größeren Glocken für Kriegszwecke eingezogen. Als Ersatz wurden am 9. Juli 1922 drei neue Gussstahlglocken der Firma Schilling & Lattermann aus Apolda in Cis-Fis-A mit den beibehaltenen Namen Jesus, Paulus, Luther eingeweiht. Die alte kleine Bronzeglocke ging an St. Petri. Im Zweiten Weltkrieg wurden die Stahlglocken nicht eingezogen. Seit 25. November 1935 wird elektrisch geläutet. Die Glocken läuten nach einer Läuteordnung.[15] Jeden Samstag um 18:00 läuten die Glocken.

Luthereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Luthereiche mit Reformationszyklus

Auf dem Grundstück der Kirche befindet sich hinter der Apsis die Anlage einer „Luthereiche“, die anlässlich des 400. Geburtstages von Martin Luther und während des Baues der neuen Kirche 1883 gepflanzt wurde. Um diese herum wurde 1889 ein Kreis von acht kleinen Sandstein-Obelisken mit nachempfundener gotischer Form eingesetzt. Mit jedem dieser Obelisken wird eines der althamburgischen Kirchspiele (St. Petri, St. Nikolai, St. Catharinen, St. Jacobi, St. Michaelis) sowie der vormaligen Vorstadtkirchen von St. Georg und St. Pauli sowie St. Gertrud selbst symbolisiert. Auf der Kreis-Außenseite der Obelisken befindet sich jeweils eine Relieffigur des namensgebenden Apostels und auf der Innenseite sind die Daten und Orte von Aussprüchen Luthers zur Reformation eingraviert.[16] Die 1883 gepflanzte Eiche fiel nach dem Zweiten Weltkrieg der Versorgung der Bevölkerung mit Brennholz 1946 zum Opfer, einige Jahre später wurde eine neue Pflanze eingesetzt.[17]

Stolperstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stolperstein für Else Geiershoefer geb. Kann

Vor dem Gemeindehaus der Kirche St. Gertrud (Hamburg-Uhlenhorst) in der Straße Immenhof 10 wurde ein Stolperstein verlegt für Else Geiershoefer. Sie war geborene Jüdin und konvertierte zum evangelisch-lutherischen Bekenntnis und arbeitete auch für die Gemeinde.[18]

Gemeindemitglieder und Besucher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Hohenfelde, Uhlenhorst und Eilbek sind rund 5.000 Gemeindemitglieder beheimatet. Die Kirche wird wegen ihrer idyllischen Lage im Grünen am Kuhmühlenteich auch als Hochzeitskirche gewählt. Orgelmusik und auch große oratorische Kirchenmusik wird in einem Konzertprogramm regelmäßig aufgeführt. [19] Der Gottesdienst findet immer sonntags um 10 Uhr statt. Darüber hinaus ist die Kirche am Dienstag von 16-18 Uhr, am Freitag von 10.30-12.30 Uhr und am Sonntag von 14-17 Uhr geöffnet.

Zahl der Gemeindemitglieder:

  • 28. März 1885: 4.800 Bewohner der Stadtteile Barmbek, Hohenfelde und Uhlenhorst.[20]
  • 1910: 65.000 im alten Uhlenhorst bis Bachstraße und im Einzugsgebiet der 1928 eingeweihten Heilandskirche in Uhlenhorst sowie mit Hohenfelde [21]
  • bald nach 1945: 16.000[22]
  • 1977: 10.525
  • 1994: 6.200
  • 2005: 4.800[23]

In St. Gertrud wurde der Altkanzler Helmut Schmidt 1918 getauft und 1934 konfirmiert. Er nahm auch an der goldenen Konfirmation teil. Seine Ehefrau Hannelore Loki Schmidt ließ sich kurz vor ihrer Hochzeit 1942 ebenfalls in St. Gertrud taufen.[24] [25] Im Dezember 2007 wurde der Weihnachtsgottesdienst mit dem Bundespräsidenten Horst Köhler in St. Gertrud, nahe dem geographischen Mittelpunkt von Hamburg (zwischen ihrem Kirchturm und dem Kuhmühlenteich[26] oder etwa Lerchenfeld/Ecke Birkenau [27]) gefeiert und im Fernsehen übertragen.

Im April 2016 fand in der Kirche die Trauerfeier für den Sänger Roger Cicero statt.[28]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch geordnet)

Beschreibungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • C. Kall: Chronik der Kapelle St. Gertrud und ihrer Nachfolgerin der Kirche St. Gertrud sowie der Stiftung St. Gertrud. Hamburg 1888.
  • F. Grundmann, T. Helms: Wenn Steine predigen – Hamburgs Kirchen vom Mittelalter zur Gegenwart. Medien Verlag Schubert, Hamburg 1993, ISBN 3-929229-14-5
  • Heinz-Jochen Blaschke: Kirchenführer der Ev.-Luth. Kirche St. Gertrud in Hamburg. Fachverlag für Kirchenfotografie & Luftbildaufnahmen, Saarbrücken 2003.

Festschriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gerhard Schade: Aus 80 Jahren Sankt Gertrud in Hamburg. Hamburg 1962. (Vom Datum der Grundsteinlegung aus gerechnet).
  • Jürgen Strege: 100 Jahre St. Gertrud Hamburg. Hamburg 1986.
  • Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. U. Pfündner: Kirchenführung. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau Juni/Juli 2016, S. 5.
  2. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud: Geschichte St. Gertrud. Faltblatt vom August 2000, S. 1
  3. Ein Meisterwerk der Neogotik wird saniert. In: Hamburger Abendblatt vom 8. Juni 2011, S. 19.
  4. Daniel Rehm: Zerstörung und Neuanfang. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 67-69.
  5. Harald Gevert: Eine Gemeinde im Umbruch. St. Gertrud von 1945 - 1970. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 72-77.
  6. Uta Möller: Die Fenster von St. Gertrud. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 78-82.
  7. Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Gertrud: Retten Sie den schönsten Kirchturm östlich der Alster. St. Gertrud. Faltblatt, Hamburg 2011.
  8. Nistende Turmfalken verzögern Sanierung von St. Gertrud. In: Hamburger Abendblatt vom 2.07.11. Hamburger Abendblatt, archiviert vom Original am 22. Mai 2014, abgerufen am 1. Januar 1900.
  9. U. Pfündner: Kirchenführung. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau Juni/Juli 2016, S. 5.
  10. Heinz-Jochen Blaschke: Kirchenführer der Ev.-Luth. Kirche St. Gertrud in Hamburg. Fachverlag für Kirchenfotografie & Luftbildaufnahmen, Saarbrücken 2003. S. 11-16.
  11. Heinz-Jochen Blaschke: Kirchenführer der Ev.-Luth. Kirche St. Gertrud in Hamburg. Fachverlag für Kirchenfotografie & Luftbildaufnahmen, Saarbrücken 2003. S. 16-18.
  12. Instrumente. Große Orgel. Ev. Luth. Kirchengemeinde St. Gertrud, abgerufen am 3. Januar 2016.
  13. Friederike Ulrich: Eine Schönheit feiert Geburtstag. In: Hamburger Abendblatt vom 27. März 2010, S. 16
  14. Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud: Geschichte St. Gertrud. Faltblatt, Hamburg, vom August 2000, S. 2
  15. Herta Nickel: Die Glocken von St. Gertrud. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 25-27.
  16. Hamburger Reformation, Die Luthereiche bei St. Gertrud (Memento vom 20. Juni 2016 im Internet Archive)
  17. U. Pfündner: Kirchenführung. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau Juni/Juli 2016, S. 5.
  18. Gedenkveranstaltung Stolpersteine in Hohenfelde und Uhlenhorst. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau, Dezember 2014/Januar 2015, S. 9. Autorenkürzel Kr.
  19. Friederike Ulrich: Eine Schönheit feiert Geburtstag. In: Hamburger Abendblatt vom 27. März 2010, S. 16
  20. U. Pfündner: Kirchenführung. In: Hohenfelder und Uhlenhorster Rundschau Juni/Juli 2016, S. 5.
  21. Harald Gevert: Das Gemeindeleben vor 100 Jahren. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 28-29.
  22. Harald Gevert: Eine Gemeinde im Umbruch. St. Gertrud von 1945 - 1970. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 73.
  23. Jochen Blaschke: St. Gertrud im Wandel der Zeit. Bericht aus 18 Jahren als Pastor. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 117-121.
  24. Günter Drewes: Lasset die Kinder zu mir kommen. Kinder- und Jugendarbeit an St. Gertrud. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 84.
  25. Gerhard Bolz: 20 Jahre Küster zu St. Gertrud. In: Geschichtswerkstatt St. Gertrud (Hrsg.): 125 Jahre St. Gertrud, Hamburg, 1885-2010. Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud, Immenhof 10, 22087 Hamburg, 2010. S. 105.
  26. Anne Klesse, Hamburger Abendblatt: Mensch, Hamburg! Uhlenhorst - Dorf der Kreativen, 20. Mai 2006
  27. Harald Gevert: St. Gertrud im Herzen Hamburgs? In: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde St. Gertrud (Hrsg): Gemeindebrief September-November 2011, S. 13
  28. https://www.ndr.de/unterhaltung/leute/Abschied-fuer-Roger-Cicero-in-Hamburg,cicero362.html

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Koordinaten: 53° 34′ 2″ N, 10° 1′ 40″ O