St. Helena (Insel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
St. Helena
NASA-Aufnahme von St. Helena
NASA-Aufnahme von St. Helena
Gewässer Südatlantik
Geographische Lage 15° 57′ S, 5° 42′ WKoordinaten: 15° 57′ S, 5° 42′ W
St. Helena (Atlantischer Ozean)
St. Helena
Länge 15 km
Breite 11 km
Fläche 123,28 km²
Höchste Erhebung Diana’s Peak
818 m
Einwohner 4534 (2016)
37 Einw./km²
Hauptort Jamestown
Topographische Karte von St. Helena
Topographische Karte von St. Helena
Flagge St. Helenas Wappen St. Helenas
Flag of Saint Helena.svg
Coat of arms of Saint Helena.svg

St. Helena (englisch auch Saint Helena oder St Helena, Aussprache (BE): [ˌsɪntəˈliːna][1]) ist eine Insel vulkanischen Ursprungs im Südatlantik. Sie bildet mit der Insel Ascension und der Inselgruppe Tristan da Cunha das Britische Überseegebiet St. Helena, Ascension und Tristan da Cunha.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel St. Helena ist 1859 km von Afrika (Angola) und 3286 km von Südamerika (Recife, Brasilien) entfernt. Sie liegt auf der Afrikanischen Platte. Die Entfernung von Jamestown nach Georgetown auf Ascension beträgt 1297 km, von Jamestown nach Edinburgh of the Seven Seas auf Tristan da Cunha 2442 km.

Orte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Orten, deren Namen denen der Distrikte entsprechen, gibt es noch einige wenige weitere Orte wie Ruperts und Scotland. Der größte Ort ist nicht die Hauptstadt Jamestown mit 629 Einwohnern (Stand 2016), sondern deren Vorort Half Tree Hollow mit 984 Einwohnern (Stand 2016). Zusammen vereinigt diese „Hauptstadtregion“ etwa 35 Prozent der Inselbevölkerung auf sich.

Nebeninseln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entlang der Küste liegen zahlreiche Nebeninseln, Eilande und Felsen, darunter Castle Rock, Speery Island, The Needle, Lower Black Rock, Upper Black Rock (Süden), Bird Island (Südwesten), Black Rock, Thompson’s Valley Island, Peaked Island, Egg Island, Lady’s Chair, Lighter Rock (Westen), Long Ledge (Nordwesten), Shore Island, George Island, Rough Rock Island, Flat Rock (Osten), The Buoys, Sandy Bay Island, The Chimney, White Bird Island und Frightus Rock (Südosten), alle innerhalb einer Distanz von einem Kilometer von der Küste.

Landschaft und Umwelt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die höchste Erhebung der 123,28 Quadratkilometer[2] großen Insel ist der 818 m hohe Diana’s Peak;[3] jedoch gibt es weitere Gipfel mit über 500 m Höhe.

Die isolierte Lage der Insel, die von Edward O. Wilson als “[…] one step removed from a satellite colony in space[4] beschrieben wurde, hat eine Tier- und Pflanzenwelt entstehen lassen, die durch eine hohe Anzahl endemischer Arten und Gattungen geprägt ist. Bislang sind mehr als 400 Arten bekannt geworden, die ausschließlich auf St. Helena heimisch sind.[5] Allein unter den Bedecktsamern auf St. Helena gibt es 36 endemische Arten.[6]

Die Zerstörung der natürlichen Vegetation erfolgte in mehreren Phasen:[6]

  • 1502–1659: Zerstörung der Vegetation in den tieferen Lagen durch die Beweidung durch eingeführte Säugetiere, vor allem Ziegen
  • 1659–1750: Zerstörung der Commidendrum-Wälder durch den Bedarf der Siedler an Bau- und Feuerholz
  • 1860–1930: Rodung der Baumfarn- und Melanodendron-Bestände in den Höhenlagen über 600 m zugunsten von Phormium tenax-Plantagen
  • 1930–heute: Verdrängung einheimischer Arten durch die weitere Ausbreitung eingeschleppter Arten wie Phormium tenax, Buddleja madagascariensis und Fuchsia coccinea

Einige der endemischen Pflanzenarten sind in historischer Zeit ausgestorben, so etwa die Moorglöckchenart Wahlenbergia roxburghii und inzwischen auch der St.-Helena-Olivenbaum (Nesiota elliptica), dessen letzte Exemplare an Pilzerkrankungen zugrunde gingen.[7]

Heute ist die Insel vorwiegend mit Gras und Büschen bedeckt. Es wird versucht, die geringen Reste der einheimischen Vegetation in den höheren Lagen der Insel zu schützen. 1996 wurde das Gebiet von Diana’s Peak zum Nationalpark erklärt.[6] Aufgrund ihrer ökologischen Einmaligkeit steht die Insel seit Januar 2012 auf der Vorschlagsliste zum Welterbe der UNESCO.[5]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es herrscht mildes ozeanisches Klima.

St. Helena
Klimadiagramm
J F M A M J J A S O N D
 
 
48
 
21
16
 
 
62
 
22
17
 
 
83
 
22
18
 
 
59
 
22
17
 
 
56
 
21
16
 
 
75
 
19
15
 
 
75
 
18
13
 
 
63
 
17
13
 
 
47
 
18
13
 
 
33
 
18
13
 
 
25
 
19
14
 
 
31
 
20
15
Temperatur in °CNiederschlag in mm
Quelle: wetterkontor.de
Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für St. Helena
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 21,4 22,3 22,4 21,7 20,6 19,0 17,9 17,4 17,6 17,7 18,5 19,8 Ø 19,7
Min. Temperatur (°C) 16,3 17,3 17,5 17,0 15,9 14,5 13,4 13,0 13,1 13,2 13,9 15,0 Ø 15
Niederschlag (mm) 48 62 83 59 56 75 75 63 47 33 25 31 Σ 657
Sonnenstunden (h/d) 4,9 6,3 5,7 5,0 5,2 4,1 3,5 3,0 1,9 2,2 2,4 3,9 Ø 4
Regentage (d) 9 8 9 14 5 12 13 9 9 7 4 6 Σ 105
Luftfeuchtigkeit (%) 85 86 85 84 82 82 82 83 83 84 84 84 Ø 83,7
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
21,4
16,3
22,3
17,3
22,4
17,5
21,7
17,0
20,6
15,9
19,0
14,5
17,9
13,4
17,4
13,0
17,6
13,1
17,7
13,2
18,5
13,9
19,8
15,0
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
e
d
e
r
s
c
h
l
a
g
48
62
83
59
56
75
75
63
47
33
25
31
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blick auf die Bucht und den Hafen von Jamestown im Jahr 1985

St. Helena war aufgrund ihrer Abgeschiedenheit und ihrer Steilküsten bis ins 16. Jahrhundert unbewohnt. Am 21. Mai 1502 (das Datum ist nicht zweifelsfrei belegt[8]) landete der Portugiese João da Nova auf der Insel und benannte sie nach Helena, der Mutter Kaiser Konstantins, da der Tag ihrer Entdeckung ihr Namenstag war. Die Portugiesen importierten Früchte und bauten einige Häuser und eine Kapelle. Als sie weitersegelten, ließen sie ihre Kranken auf der Insel zurück, gründeten aber keine dauerhafte Siedlung. Die Portugiesen hielten die Existenz der Insel geheim, um ihre strategische Bedeutung zu sichern. Der erste längerfristige Bewohner der Insel war Fernão Lopes, der vom Gouverneur von Goa verbannt worden war, aber nicht nach Portugal zurückkehren wollte. Lopes starb 1530 auf St. Helena. Die ersten Engländer auf der Insel waren Thomas Cavendish und James Lancaster. Um 1600 gaben die Portugiesen St. Helena auf. Sofort danach wurde es von den Holländern besetzt – offenbar war die Insel kein Geheimnis mehr. Die holländische Besetzung dauerte bis 1651. 1659 nahm die Britische Ostindien-Kompanie die Insel in Besitz und errichtete das Fort (Jamestown) sowie eine Garnison. 1673 besetzten die Holländer St. Helena erneut, wurden jedoch bald von den Engländern vertrieben. Die Kompanie, der die Insel offiziell gehörte, baute große Farmen auf, auf denen viele Schwarze und Chinesen arbeiteten. Der Reichtum St. Helenas vergrößerte sich, denn wegen der sicheren Lage wurden große Mengen Goldes aufbewahrt und reiche Kaufleute residierten auf der Insel. Unter den Gouverneuren gab es auch Hugenotten, wie Stéphane Poirier, der vergeblich versuchte, Wein anzubauen. Der berühmte Astronom Edmond Halley besuchte die Insel in dieser Zeit. Nach ihm wurde Halley’s Mount benannt.

Verbannungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Longwood House, Napoleons Aufenthaltsort während der Verbannung; heute Residenz des französischen Konsuls und Museum

Die Insel St. Helena war in der Geschichte mehrfach Verbannungsort von Staatschefs und anderen Persönlichkeiten.

  • Napoleon: 1815 wählte die britische Regierung St. Helena als Verbannungsort Napoleons, der im Oktober 1815 dorthin deportiert wurde und bis zu seinem Tod am 5. Mai 1821 im Longwood House residierte. Während Napoleons Verbannung wurde die Insel vollständig von Großbritannien verwaltet, und auch der Gouverneur Hudson Lowe wurde von der Krone ernannt. Danach wurde St. Helena an die Britische Ostindien-Kompanie zurückgegeben. Am 22. April 1834 ging St. Helena in den Besitz der britischen Krone über.
1858 wurde der Verbannungswohnsitz Napoleons auf Veranlassung seines damals regierenden Neffen Napoleon III. vom französischen Staat für 7100 Pfund erworben. Seitdem residiert der französische Konsul im Longwood House.[9]
  • Burenmilitärs: Von 1900 bis 1902 war der Buren-General Piet Cronjé mit tausend seiner Soldaten auf der Insel interniert.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Distrikte von St. Helena

St. Helena hat de jure 4534 Einwohner (Stand 2016), wovon 4122 den St.-helenischen Status haben.[10] Die Einwohner sind überwiegend europäischer Herkunft, eine Minderheit hat chinesische Vorfahren (Wanderarbeiter, die um 1810 kamen), weitere Minderheiten sind Abkömmlinge von Farmsklaven, überwiegend aus Madagaskar und Asien, wenige sind afrikanischer Abkunft (Einwanderer seit 1840).[11][12]

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Insel (d. h. das Verwaltungsgebiet St. Helena einschließlich der kleinen küstennahen Inseln und Felsen) gliedert sich in acht Distrikte, die jedoch keine Rechte als eigenständige Verwaltungseinheiten haben. Vor allem dienen die Distrikte als statistische Einheiten und bis 2013 auch als Wahlbezirke (englisch electoral areas). Die vier einwohnerstärksten Wahlbezirke entsenden jeweils zwei Vertreter in den Inselrat (englisch island council), die übrigen vier jeweils einen.

St.-Pauls-Kathedrale im Distrikt St. Paul’s

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seeverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Helena ist derzeit noch (Stand Mai 2017) nur per Schiff erreichbar. Neben einigen Kreuzfahrtschiffen, die an der Insel anlegen, gibt es eine regelmäßige Verbindung im 3-Wochentakt[13] von und nach Kapstadt mit dem Postschiff RMS St Helena, wofür eine Fahrzeit von fünf Tagen pro Strecke benötigt wird. Mit diesem erfolgt auch die Versorgung der Insel. Dieses Schiff verkehrt ebenfalls regelmäßig zwischen St. Helena und Ascension.[14] Die RMS St. Helena soll mit der kommerziellen Öffnung des Flughafens stillgelegt werden. Der Güterverkehr wird dann, vermutlich monatlich, durch die MV Helena sichergestellt.[15]

Flughafen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Flughafen St. Helena

St. Helena hat 2016 erstmals einen Flughafen erhalten. Dieser soll die RMS St Helena als einzige Verbindung zur Außenwelt ersetzen. Starke Scherwinde machen ein gefahrloses Anfliegen des Flughafens durch größere Flugzeuge aber bislang nicht möglich, sodass die Eröffnung des geplanten Flugbetriebs auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste.[16]

Kommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im September 2015 wurde erstmals ein Mobilfunknetz auf der Insel in Betrieb genommen.[17]

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf St. Helena gibt es zwei Hörfunksender sowie zwei Wochenzeitungen (Stand Februar 2016).

Der Radiosender Saint FM, der 2005 gegründet wurde, stellte seinen Betrieb Ende 2012 ein. Nur wenig später gründete sich, auf Wunsch vieler Einwohner, der freie Radiosender Saint FM Community Radio. Dieser ging erstmals am 11. März 2013 auf Sendung.[18]

SAMS Radio 1 ist seit 13. Februar 2013 auf Sendung. Der Sender gehört zum Medienunternehmen South Atlantic Media Services.[19]

Mit dem The St Helena Independent und dem The Sentinel erscheinen jeweils donnerstags zwei Wochenzeitungen auf der Insel.

Amateurfunk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein 1967 gegründeter Kurzwellensender hat Anfang 2000 seinen Dienst eingestellt. Seit November 2006 wurde ein neuer Sender für den so genannten RSD (Radio St. Helena Day) eingesetzt, der früher regelmäßig stattfand. Gesendet wurde seitdem einmal gegen Ende des Jahres mit einem 1-kW-Sender, der vom deutschen Funkamateur und Kurzwellenhörer Robert Kipp (DJØPU) beschafft und installiert worden war. Der Termin für die Sendung im Jahr 2009 war der 14. November. Der KW-Sender wurde für die Zeit von 20 Uhr bis 1 Uhr UTC aktiviert. Die Sendungen wurden auf der Frequenz 11.092,5 kHz in USB ausgestrahlt. Korrekte Empfangsberichte an den Leiter der Station Gary Walters wurden stets mit QSL-Karte bestätigt, wenn Rückporto (5 €-Schein) beilag.[20] Die für den 9. Oktober 2010 angekündigte Sendung wurde wenige Wochen vorher mit der Begründung, dass technische Probleme mit der Antennenanlage bestünden, abgesagt.

Das Präfix von St. Helena für den Amateurfunk ist „ZD7“.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Finanziell ist die Insel vor allem auch auf die Unterstützung Großbritanniens angewiesen. Hauptindustriezweig ist der Fischfang und die Fischverarbeitung.[21]

Der Tourismus soll, mit Eröffnung des Flughafens[veraltet], einer der wichtigsten Wirtschaftszweige werden. Als weitere Wachstumssektoren werden das Baugewerbe, Landwirtschaft, Handel, Immobilien und der Dienstleistungssektor genannt.[22]

Zu den bekanntesten Exportprodukten der Insel zählt Kaffee, der zu den teuersten der Welt gehört.[23]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • State of the Island 2015 (PDF; 1,3 MB) Statistische Eckdaten auf der Website der Regierung von St. Helena (englisch).
  • Statistisches Jahrbuch 2013/14 (PDF; 2,5 MB) auf der Website der Regierung von St. Helena, (englisch).
  • Volkszählungsergebnisse von 2008 (PDF; 2,9 MB) auf der Website der Regierung von St. Helena, (englisch).
  • Julia Blackburn: Des Kaisers letzte Insel. Napoleon auf Sankt Helena. Aus dem Englischen von Isabella König. dtv, München 1998, ISBN 3-423-20080-4 (Rezension).
  • Mario Marquet: Sankt Helena – Insel ohne Geschichte? Der letzte Verbannungsort Napoleons von der Entdeckung bis zur Gegenwart. Hermann Böhlaus Nachfolger, Wien / Köln / Graz 1986, ISBN 3-205-05018-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St. Helena – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. St Helena. Definition and pronunciation. In: Oxford Advanced Learner’s Dictionary, Online-Version. Abgerufen am 28. April 2017.
  2. Table 2.5 Population Density by Electoral Area. In: The 2008 Population Census of St Helena. St Helena Government – Statistics Office, November 2009, S. 11, abgerufen am 28. April 2017 (PDF; 2,93 MB, englisch).
  3. Diana’s Peak – our highest point. In: Saint Helena Island Info: All about St Helena, in the South Atlantic Ocean. Moonbeams Shop, John Turner, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  4. Edward O. Wilson: The Diversity of Life. The Belknap Press of Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts) 1992, ISBN 0-674-21298-3, S. 104 (englisch, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)., deutsch: „[nur] einen Schritt entfernt von einer Satelliten-Kolonie im Weltraum“
  5. a b Island of St Helena. In: UNESCO World Heritage Centre – Tentative Lists. UNESCO, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  6. a b c Doug Smith: A Rescue Plan for the Threatened Tree Fern Thicket of Diana’s Peak National Park, St Helena. In: BGCNews. Band 2, Nr. 7. Botanic Gardens Conservation International (BGCI), Dezember 1996, ISSN 1017-9046 (englisch, online im BGCNews-Archiv).
  7. St Helena olive (Nesiota elliptica). In: www.arkive.org. Wildscreen-ARKive, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  8. Discovery of St Helena. In: Saint Helena Island Info: All about St Helena, in the South Atlantic Ocean. Moonbeams Shop, John Turner, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  9. Stefan Ulrich: Ich bin dann mal weg. Vor 25 Jahren wurde Michel Dancoisne-Martineau Konsul auf Napoleons Verbannungsinsel Sankt Helena. In: Süddeutsche Zeitung. 12. September 2011.
  10. Census 2016 – Summary Report. St Helena Government, 6. Juni 2016, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  11. CIA World Factbook: Demographic Profile (englisch). Abgerufen am 28. April 2017.
  12. The People. In: St Helena – Secret of the South Atlantic. St Helena Tourism, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  13. tagesschau.de: Reise mit dem Postschiff: St. Helena - ein Dorf mitten im Atlantik. Abgerufen am 27. Mai 2017 (de-de).
  14. Schedules & Fares. Fahrplan der RMS St Helena. In: RMS St Helena. AW Ship Management Ltd, 2017, abgerufen am 28. April 2017 (englisch).
  15. NEW SHIP! AWSM Names their New Cargo Ship MV Helena. The Sentinel, 19. Mai 2016.
  16. Marco Evers: Klecks im Nichts. In: Der Spiegel 25 (2016) vom 18. Juni 2016, S. 110.
  17. Mobile. Sure. Abgerufen am 5. Oktober 2015.
  18. About Saint FM. Saint FM. Abgerufen am 10. Februar 2016
  19. SAMS Radio 1. South Atlantic Media Services. Abgerufen am 10. Februar 2016
  20. The Radio St Helena Project. Dokumentation des Projekts aus dem Jahr 2009. Abgerufen am 12. März 2012.
  21. Saint Helena, Ascension and Tristan da Cunha: Economy. In: CIA World Factbook 2016, abgerufen am 10. Februar 2016.
  22. Growth Industries. Enterprise St Helena, abgerufen am 10. Februar 2016.
  23. Coffee. Saint Helena Island Info, abgerufen am 10. Februar 2016.