St. Katharinen (Brandenburg an der Havel)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
St. Katharinen vom Steintorturm aus gesehen
westliches Langhaus, Treppenturm, Glockenturm

Sankt Katharinen ist eine dreischiffige spätgotische Hallenkirche und die evangelische Pfarrkirche der Neustadt in Brandenburg an der Havel. Sie zählt zu den Kirchen der Backsteingotik mit der reichsten Bauplastik und Ausstattung und ist die größte Kirche der Stadt.

Bauwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

nach Georg Dehio, ergänzt

Baugeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1395 stand eine Feldsteinkirche an der Stelle der Katharinenkirche. Der Stettiner Baumeister Hinrich Brunsberg begann nach 1381 den Neubau der Katharinenkirche, der größten Kirche der Stadt. Sie wurde 1401 der heiligen Katharina, der heiligen Amalberga und dem heiligen Nikolaus geweiht. Dieses Datum auf einer Inschrift in der Nordkapelle ist nach dendrochronologischer Datierung des Dachstuhls 1399–1400 (d) nur auf die Fertigstellung der Langhaushalle ohne Gewölbe zu beziehen. Die Nordkapelle selbst wurde erst später nach Planänderung fertiggestellt und 1434 geweiht; um diese Zeit ist auch die südliche Schöppenkapelle zu datieren. Der Umgangschor wurde erst ab 1426 (d) eingedeckt und noch vor der Mitte des 15. Jahrhunderts eingewölbt.[1] Ende des 15. Jahrhunderts folgte schließlich die Südvorhalle mit Bibliothek im Obergeschoss vor dem Südportal.

Der romanische Westbau des Vorgängerbaus wurde zunächst weiterverwendet und um 1494 vermutlich durch Ausmauerung und Verkleidung mit Backstein weitgehend erneuert. Dieser Westbau musste nach dem unten beschriebenen Einsturz der nördlichen Turmhälfte im Jahr 1582 neugebaut werden. Weitere Erneuerungen fanden in den Jahren 1725 und 1842 (innen), 1864/65 (außen), 1910/12 und 1987 (innen, dabei Wiederherstellung der mittelalterlichen Raumfassung nach Befund) sowie ab 1992 (außen) statt.[2]

Baubeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beachtlich sind die Maße der Kirche mit einer Länge von 73 m und einer Breite von 29 m. Das Dach erreicht 38 m. Die Höhe des imposanten Dachstuhls, eines zu besichtigenden Meisterwerkes spätmittelalterlicher Zimmermannskunst, übertrifft die Höhe des Schiffes bis zur Traufe. Der Turm ist 72,5 m hoch. Das Schiff wurde, was in Höhe des Dachstuhls noch sehr gut zu erkennen ist, in der ersten Bauphase mit einem glatten Ostgiebel abgeschlossen. Erst später wurde ein polygonaler Hallenchor mit Umgang angefügt. Die Strebepfeiler sind nach innen gezogen und bilden tiefe Fensternischen, die jedoch untereinander durch schmale spitzbogige Durchbrüche in den Pfeilern verbunden sind. Das Mittelschiff wird durch ein Parallelrippengewölbe überspannt, das letztlich auf dasjenige des Veitsdoms zu Prag zurückgeht. Im Chorumgang entstehen durch die ungleichen Brechungen des Außenpolygons aus fünf Seiten eines Zehnecks und der Innenpfeiler Kreuzrippengewölbe abwechselnd mit Dreistrahlgewölben. Die Seitenkapellen zeigen verschiedene Sterngewölbeformen.

Außenausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Dekor der Außenwände zeigt aus gebranntem Material, Formziegeln und Terrakotta­plastiken eine Pracht, die sonst fast nur aus der Werkstein­gotik bekannt ist. Insbesondere die überlebensgroßen Terrakottaskulpturen sind einmalig.

Besonders beeindruckend sind die beiden seitlichen Kapellen, die statt Querhausarmen dem Gebäude einen kreuzförmigen Grundriss verleihen. Ihre hoch aufragenden Schaugiebel mit Wimpergen und Luftfenstern voller Maßwerk zwischen Fialtürmchen sind durch eine Faltung der Fassadenlinie zusätzlich stabilisiert:

  • Die reichste Ausstattung weist die Marienkapelle an der Nordkapelle auf.
  • Die Schöppenkapelle an der Südseite steht ihr nur wenig nach.

Mit ihrer imposanten Größe und Ausstattung sollte die St. Katharinenkirche den Anspruch der Neustadt Brandenburg im Mittelalter verdeutlichen, mit der Schwesterstadt am gegenüberliegenden Havelufer die reichste, vornehmste und bedeutendste Stadt der Mark Brandenburg zu sein.

Innenausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchenschiff in Richtung Hauptaltar
Kirchenschiff in Richtung Orgel
Parallelrippengewölbe

Die Kirche hat eine künstlerisch wertvolle, überaus reiche Ausstattung aus dem Mittelalter bis in die jüngere Vergangenheit.

Der Hochaltar ist ein prächtiger Flügelaltar mit zwei Flügelpaaren, der nach einer Inschrift 1474 von G. Weger geschaffen wurde. Er wurde 1842 restauriert und neu gefasst, danach fanden weitere Restaurierungen statt. Im Schrein werden unter reichgeschnitzten Baldachinen in geschnitzten Figuren die Madonna zwischen Heiligen und in den Flügeln Darstellungen der Kindheit Jesu gezeigt. In der ersten Wandlung sind gemalte Szenen aus dem Leben der Heiligen dargestellt, auf den Flügelaußenseiten die Passion Christi. In der Predella finden sich fünf Szenen aus der Legende der Heiligen Katharina. Im Gesprenge sind unter Stichbögen Reliefs der Kreuztragung und seitlich Christus vor Pilatus und Christus in der Vorhölle angebracht. Vor dem Altar stehen zwei Standleuchter aus Messing aus der Zeit um 1500 mit Klauenfüßen.

Die Kanzel ist ein 1668 gestiftetes Werk, das wie der Hochaltar danach mehrfach restauriert wurde. Der polygonale Korb wird von einer Figur des Paulus gestützt und zeigt am Aufgang Figuren von Christus und der Apostel in Muschelnischen mit gewundenen Säulen und Knorpelwerk. Der Schalldeckel mit durchbrochener Laterne ist von Engeln mit den Leidenswerkzeugen umgeben und wird durch den Auferstandenen bekrönt.

Die Taufe wurde inschriftlich 1440 von D. Molner in Erfurt in Messing gegossen und steht in der Nordkapelle. Der achteckige Kessel steht auf einem runden Fuß, der mit vier Drachen besetzt ist, und wird von vier Löwen umlagert. An der Wandung sind unter aufgelegten Maßwerkarkaden die Taufe Christi, die zwölf Apostel und die Kirchenpatroninnen Katharina und Amalberga dargestellt. Der Deckel mit achtseitigem Baldachin wird von einer hohen Fiale mit dem Pelikan als Symbol für die aufopfernde Liebe Christi bekrönt. Die Schmuckarkaden unten sind in feines Stabwerk aufgelöst, an der Vorderseite ist eine Madonna in der Strahlenglorie dargestellt.

Der in der südlich gelegenen Schöppenkapelle stehende niederländisch beeinflusste Hedwigsaltar aus der Zeit um 1480 zeigt im Schrein figürliche Darstellungen der heiligen Hedwig zwischen den Pestheiligen Rochus und Adrianus von Nikomedien unter Baldachinen. Auf den Flügeln sind kunstvolle Malereien aus dem Leben der heiligen Hedwig, des heiligen Rochus und des Adrianus sowie eine Darstellung der Gregorsmesse zu finden. In der Predella sind Darstellungen der Anna selbdritt, der Schmerzensmutter und des Antonius vorhanden.[2]

Sämtliche Glasfenster wurden 1912 von Otto Linnemann aus Frankfurt entworfen und ausgeführt. Zahlreiche Epitaphien und Grabmäler sind schließlich zu erwähnen.

Orgel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Orgel wurde 1898 von dem Orgelbauer Wilhelm Sauer (Frankfurt/Oder) erbaut. Genutzt wurde dabei das Gehäuse der einstigen Orgel des Orgelbauers Joachim Wagner, welche in den Jahren 1725–1726 erbaut wurde, und 35 Register auf drei Manualen und Pedal hatte. Von diesem Instrument sind nur noch die Prospektpfeifen erhalten. Das reich verzierte Orgelgehäuse der Wagner-Orgel wurde von Johann Georg Glume entworfen. 1936 wurde das Instrument von der Orgelbaufirma Schuke (Potsdam) umgebaut und 1993 restauriert. Das Kegelladen-Instrument hat 48 Register auf drei Manualwerken und Pedal. Die Spiel- und Registertrakturen sind elektropneumatisch.[3]

I Hauptwerk C,D–c3
1. Prinzipal 16′
2. Prinzipal 8′
3. Rohrflöte 8′
4. Gemshorn 8′
5. Nasat 513
6. Oktave 4′
7. Nachthorn 4′
8. Quinte 223
9. Oktave 2′
10. Mixtur III
11. Scharff VI
12. Trompete 16′
13. Trompete 8′
II Oberwerk C,D–c3
14. Gedackt 8′
15. Quintadena 8′
16. Prinzipal 4′
17. Rohrflöte 4′
18. Nasat 223
19. Oktave 2′
20. Waldflöte 2′
21. Sifflöte 1′
22. Sesquialtera II
23. Scharff IV
24. Rankett 16′
25. Krummhorn 8′
Tremulant
III Schwellwerk C,D–c3
26. Quintade 16′
27. Prinzipal 8′
28. Koppelflöte 8′
29. Salizional 8′
30. Oktave 4′
31. Pommer 4′
32. Nachthorn 2′
33. Mixtur V
34. Cymbel III
35. Fagott 16′
36. Trichterregal 8′
37. Schalmey 4′
Tremulant
Pedalwerk C,D–c3
38. Contrabass 32′
39. Prinzipal 16′
40. Subbass 16′
41. Oktave 8′
42. Bassflöte 8′
43. Oktave 4′
44. Bauernflöte 2′
45. Mixtur VIII
46. Posaune 16′
47. Trompete 8′
48. Clairon 4′
  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P (auch als Superoktavkoppel)
  • Spielhilfen: 64-fache elektronische Setzeranlage, Crescendo-Walze

Turm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Turm im November 1997.

Turmabmessungen und Einsturz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Turm erreicht eine Höhe von 72,5 m.

Eine Katastrophe traf die Kirche am 30. März 1582 um 3:00 Uhr morgens. Der Turm hatte während eines Orkans im Jahre 1580 bereits Risse bekommen und wies bei einer Messung im Jahre 1582 bereits einen Abstand von drei Zoll zum Giebel auf. In der Nacht vom 29. zum 30. März 1582 schliefen die drei Kunstpfeifergesellen Anton Störtewein, Andreas Drichel und Georg Wolff in der Kunstpfeiferwohnung in den oberen Geschossen des Turmes. Ihr Lehrherr, der Kunstpfeifer Martin Nehring[4], weilte auswärts. Störtewein hatte gerade die Stunde ausgeblasen, als der Turm in sich zusammenfiel. Dabei hatten die betroffenen Gesellen ungeheures Glück: Störtewein erlitt eine Ritzwunde am linken Ohr, Drichel bohrte sich ein „derbes Stück Holz“ in die Hüfte und Wolff wurde an einem Bein verletzt. Alle drei überlebten das Unglück mit diesen leichten Verletzungen.[5] Beim Turmeinsturz wurde die Westwand mit der an ihr aufgehängten Orgel zerschlagen.

Wiederaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Mailänder Baumeister Johann Baptista de Sala errichtete den Turm aufs Neue und schloss ihn mit einem „verlorenen Dach“ ab. De Sala kehrte nach Mailand zurück, nachdem ihn der Rat der Neustadt Brandenburg nicht länger bezahlen konnte. Zehn Jahre später wurde der Neuaufbau des Turmes mit der achteckigen Haube und der durchbrochenen Laterne abgeschlossen. Diese Arbeit wurde von dem Dresdner Zimmermannsmeister Balthasar Richter zu Ende gebracht. Richters Herkunft scheint sich in der Gestalt des Turmabschlusses zu spiegeln, weist doch die Form, Größe und Gestalt der Laterne eine erstaunliche Ähnlichkeit mit der Turmbedeckung der alten Dresdner Kreuzkirche auf, wie sie ein Stich des Gebäudes von 1680 zeigt.[6] Es handelt sich dabei um einen achteckigen Aufbau mit Kuppel und durchbrochener Laterne. Michael von Utrecht deckte die Turmspitze mit Blei ab und gebrauchte dazu 60 Zentner Blei.[7]

Gegenwärtige Situation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 2005 an blieb der Turm für den Besucherverkehr gesperrt. Ein vom Förderverein Kirchturm St. Katharinen in Auftrag gegebenes Gutachten ergab, dass die Hölzer der oberen Turmkonstruktion vor 1989 mit dem DDT-haltigen Holzschutzmittel Hylotox behandelt worden waren. Im Laufe der Zeit wurde sämtlicher Staub in den oberen Turmbereichen mit DDT kontaminiert.

Dachreiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche besaß bis 1734 einen Dachreiter, der die Glocken „Salvator“, „Johannes“ und „Maria“ trug. Aufgrund seiner Marodität wurde er 1734 ersatzlos entfernt, die Glocken in den Hauptturm überführt. Von dem einstigen Dachreiter zeugt noch heute die an dieser Stelle besonders verstärkte Dachstuhlkonstruktion.

Bibliothek[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenansicht der Katharinenkirche mit Blick Richtung Orgel und Altar sowie dem Deckengewölbe

Der Gemeinde St. Katharinen gehört eine beachtenswerte Bibliothek aus der Zeit des späten Mittelalters und der Reformationszeit und der nachreformatorischen Zeit. Sie umfasst in 1550 Bänden insgesamt 3598 Werke.[8] Darunter befinden sich Schriften aus dem Besitz bedeutender Gelehrter wie der Familie Garcaeus, Georg Sabinus, Johannes Mathesius, Abdias Praetorius und anderer. Ebenfalls unter den Beständen befinden sich Inkunabeln oder Wiegendrucke aus der Frühzeit des europäischen Buchdrucks. Des Weiteren verfügt die Bibliothek von St. Katharinen, die seit 1951 im Domstiftsarchiv des Domes gelagert ist, über eine wertvolle, mittelalterliche Musikbibliothek. Sie umfasst 350 Handschriftenbände und 319 Musikalien, die bis ins 16. Jahrhundert hineinreichen. Die Kirchenbibliothek von St. Katharinen ist die jüngste der drei Kirchenbibliotheken der Stadt Brandenburg an der Havel. Sie wurde mit dem Erwerb der nachgelassenen Privatbibliothek des Joachim Garcaeus im Jahre 1634 gegründet.

Besonderheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Schlacht bei Lützen wurde der tote König Gustav Adolf im Zuge seiner Überführung nach Schweden vom 11. bis 19. Dezember 1632 in St. Katharinen zu Brandenburg an der Havel aufgebahrt, „da man hier die Ankunft der Königin Witwe, Marie Eleonore, einer Tochter der Mark, abwarten wollte …“.[9]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche steht im Zentrum der Neustadt Brandenburg auf dem geografisch höchstgelegenen Gelände der mittelalterlichen Stadtgründung. Der Zugang von der Hauptstraße ist etwas versteckt. An der Ecke Steinstraße / Hauptstraße biegt man links ab, dann sind es nur noch wenige Schritte.

Traditionell war die Katharinenkirche immer komplett von Wohn- und Zweckbauten eingerahmt. Es gab nur vier schmale Zuwegungen: eine schmale Gasse von der Steinstraße, des Weiteren die Kirchgasse (bis 1886 nur 2,65 m breit, dann auf 8 m Breite erweitert), dann der Zugang südlich des Gumpert’schen Hauses am Paradeplatz (Hauptstraße) und ein Durchschlupf von der Hauptstraße. Die schmale Gasse zwischen den Grundstücken Hauptstraße 8 und 10, sowie die der Paulinerstraße (ehem. Klappgasse) gegenüberliegende Gasse zwischen Steinstraße und Katharinenkirchplatz sind namenlos und nur fußläufig passierbar.

Der Grund lag in der Nutzung des Katharinenkirchplatzes als Kirchhof/Friedhof zwischen 1333 (urkundl. Ersterwähnung) und 1809 (letzte Bestattung 1788), wie es noch auf dem sogenannten Hedemann-Plan von 1722–1724 deutlich ausgewiesen ist. Es fand also vom Mittelalter bis in die Neuzeit hinein kein Markttreiben oder gesellschaftliches Leben um den Kirchenbau herum statt. Erst mit der Erstürmung der Neustadt durch die Sowjetische Armee in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs fielen bedeutende Patrizierhäuser wie das Kurfürsten- oder Storbeck’sche Haus und das zur Hauptstraße hin benachbarte Riedel’sche Haus (heutiger Standort der historischen Postmeilensäule) den Kampfhandlungen zum Opfer.

Seither ist der Blick auf den Chor der Katharinenkirche an der Südostecke des Katharinenkirchplatzes frei. Insgesamt wurden sieben Parzellen nicht wieder bebaut und vermitteln somit einen großzügigen Zugang zum Katharinenkirchplatz. Das Gelände des südlichen Katharinenkirchplatzes wird gegenwärtig als Markt genutzt.

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: St.-Katharinenkirche (Brandenburg) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Tschirch: Geschichte der Chur- und Hauptstadt Brandenburg in zwei Bänden. Brandenburg (Havel) 1928
  • Friedrich Grasow: Brandenburg – die tausendjährige Stadt. Ein Gang durch Kultur und Baukunst vergangener Jahrhunderte. Im Selbstverlage der Stadt Brandenburg, 1928
  • Nikolaus Zaske: Hinrich Brunsberg. In: Ule Lammert (Hrsg.): Große Baumeister. Berlin 1990, ISBN 3-362-00455-5, Band 2, S. 9 ff.
  • Marcus Cante: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Denkmale in Brandenburg, Stadt Brandenburg an der Havel, Dominsel – Altstadt – Neustadt, Band 1.1. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms am Rhein 1994, ISBN 3-88462-105-X, S. 281 ff., 304 ff., u. m.
  • Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2000, ISBN 3-422-03054-9, S. 126–135.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Abschnitt zur Katharinenkirche Brandenburg nach Denkmaltopographie Brandenburg 1994 Bd. 1.1. Abgerufen am 27. Dezember 2017.
  2. a b Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Brandenburg. Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 2000, ISBN 3-422-03054-9, S. 126–134.
  3. Informationen zur Orgel
  4. Kulturspiegel Nr. 11/1968, S. 23–27., in Dem Brandenburger Ehrenbürger Friedrich-Karl Grasow zum 100. Geburtstag, Herausgegeben von Klaus Heß und Anke Richter im Auftrag des Historischen Vereins Brandenburg (Havel) e. V. und der Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel, Brandenburg an der Havel 2012, ISBN 978-3-943463-03-3, S. 79.
  5. Heimat=Lesebogen. Hrsg. vom Lehrer= und Lehrerinnenverein Brandenburg (Havel) e. V. 3. Schuljahr 1. Bogen.
  6. Anton Weck: Kreuzkirche Dresden, 1680
  7. Brandenburger Anzeiger, 28. Mai 1929. Nachdruck in: Das letzte Jahrhundert, Festschrift zum sechshundertjährigen Bestehen der St. Katharinenkirche zu Brandenburg an der Havel + A.D. 2001. Redaktion Pfarrer Michael Kiertscher, Brandenburg 2001
  8. Eintrag im Handbuch der historischen Buchbestände online
  9. Otto Tschirch: Geschichte der Chur- und Hauptstadt Brandenburg in zwei Bänden. Brandenburg (Havel) 1928, Band 2, S. 39

Koordinaten: 52° 24′ 32,1″ N, 12° 33′ 41,7″ O