Pfarrkirche Traiskirchen

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Vorderfront der Stadtpfarrkirche St. Margareta (Westansicht)
Innenansicht der Stadtpfarrkirche St. Margareta

Die Stadtpfarrkirche St. Margareta ist die römisch-katholische Stadtpfarrkirche in der Stadt Traiskirchen und gehört zum Dekanat Baden in der Erzdiözese Wien.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischof Altmann von Passau weihte im Jahr 1082 in Traiskirchen eine Kirche auf den Standort einer früheren Kirche. Die Pfarre wurde 1113 von Herzog Leopold III. dem Stift Melk übergeben. Am 7. Jänner 1120 umfasste das Pfarrgebiet die heutigen Pfarren Tribuswinkel, Pfaffstätten, Baden, St. Helena, Sooß, Bad Vöslau, Gainfarn, Leobersdorf, Kottingbrunn, Sollenau, Tattendorf, Günselsdorf, Oberwaltersdorf, Ebreichsdorf, Unterwaltersdorf und Moosbrunn.[1] [2]

Kirche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprüngliche Wehrkirche wurde im Jahr 1683 im Türkenkrieg bis auf die Grundmauern zerstört. Mit Abt Gregor Müller des Stiftes Melk wurde die Kirche nach den Plänen des Architekten und Baumeisters Mathias Gerl neu errichtet und am 12. Juni 1774 durch Fürsterzbischof Kardinal Migazzi geweiht.[1]

Die Stadtpfarrkirche ist eine von 18 Pfarrkirchen im Dekanat Baden der Erzdiözese Wien.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Pfarrkirche St. Margareta in Traiskirchen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b St. Margareta Traiskirchen Beschreibung und Geschichte der Kirche, Abgerufen am 23. Juni 2009
  2. Urkunde auf Monasterium.net

Koordinaten: 48° 1′ 3,2″ N, 16° 17′ 43,5″ O