St. Martins Therme & Lodge

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St. Martins Therme & Lodge
Ort Frauenkirchen
Eröffnung November 2009
Besucher 365.000 (2017)
Fläche 230000 m²
Baukosten 100,7 Mio. Euro
Personal 200
Website www.stmartins.at
St. Martins Therme & Lodge (Burgenland)
St. Martins Therme & Lodge
St. Martins Therme & Lodge
Lage des Parks

Koordinaten: 47° 48′ 30″ N, 16° 55′ 3″ O

Die St. Martins Therme & Lodge (während der Projektierung Seewinkeltherme genannt) ist eine von der Vamed Vitality World betriebene Wellness- und Thermenlandschaft nahe Frauenkirchen im burgenländischen Seewinkel.

Auf einer Gesamtfläche von 23 Hektar befinden sich ein Thermen- und Saunabereich mit knapp 2000 Quadratmeter Wasserfläche, ein Hotel mit 150 Zimmern und 28 Suiten, sowie ein 8 Hektar Badesee.

Im Durchschnitt hat die Anlage knapp 1000 Gäste pro Tag.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Themenbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es existieren neben der Thermenlandschaft "Atrium" und der Saunawelt mehrere Restaurants und Bars, ein 4 Sterne Hotel das hier "Lodge" genannt wird, eine Vinothek, ein Erlebnisressort für Kinder, 8 Tagungs- und Seminarräume, ein Fitnessbereich und ein Gesundheitszentrum sowie eine Thermen-Bibliothek.

Weiters werden geführte Exkursionen in den nahe gelegenen Nationalpark angeboten, es wurde ein Laufpark errichtet und eine Kooperation mit Tourismusbetrieben der Region namens „Star Club“ geschaffen. Auch ein Radverleih und eigene Angebote für Radfahrer, sowie für Pilger stehen ständig am Programm.

Gliederung der Becken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 5 Innen- und 6 Außenbecken mit Ausblick in die Natur bilden den „klassischen“ Teil des Thermenangebotes. Die Beckentemperaturen betragen 30 bis 35 °C und gliedern sich wie folgt:

Bezeichnung Bereich Größe Temperatur
Thermal-Innen-Becken Atrium-Innen 406 m² 32–35 °C
Thermal-Außen-Becken Atrium-Außen 456 m² 32–35 °C
Aktiv-Becken Atrium-Innen 67 m² ca. 32 °C
Sole-Becken Atrium-Außen 154 m² 32–35 °C
Kinder-Aktiv-Becken Atrium-Innen 59 m² 30–32 °C
Kinder-Becken Atrium-Innen 58 m² 30–32 °C
Kinder-Außen-Becken Atrium-Außen 65 m² 30–32 °C
Rutschen-Landebecken Atrium-Innen 19 m² ca. 32 °C
Kaltwasser-Becken Sauna-Außen 22 m² ca. 15 °C
Warmwasser-Becken Sauna-Außen 65 m² 30–32 °C
Relaxbecken Sauna-Außen 38 m² 30–32 °C

Thermalwasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wasser stammt aus der dritten anerkannten Heilquelle des Burgenlandes, die Natriumhydrogencarbonat-Chlorid-Thermal-Mineralwasser mit 43 °C und einem pH-Wert von 7,9 aus 860 m Tiefe liefert. Es wird mit einer Ergiebigkeit von sechs Litern pro Sekunde gefördert.[1]

Es soll förderlich bei verschiedenen Erkrankungen sein, dazu zählen chronisch-entzündliche rheumatische Erkrankungen, funktionelle und degenerative Wirbelsäulen- und Gelenkserkrankungen, posttraumatische Schäden am Bewegungsapparat sowie Herz-Kreislauf-Regulationsstörungen. Darüber hinaus soll das Thermalwasser auch für Schwangere, Säuglinge und Kleinkinder geeignet sein.[2]

Lodge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014 war das Hotel zu 74 % ausgelastet, von den über 300.000 Thermenbesuchern war fast jeder Dritte auch Hotelgast in der Lodge.[3]

Es stehen insgesamt 178 Zimmer und Suiten mit knapp 400 Betten zur Verfügung:[4]

Kategorie Anzahl
Doppelzimmer 126
Junior Suiten 20
Livingstone Suiten (mit Schwimmsteg) 2
Entdecker Junior Suiten (Eltern- und Kinderschlafzimmer auf 45 m²) 12
Panorama Suiten (2 Schlafzimmer auf 79 m²) 16
Zimmer mit behindertengerechter Ausstattung 2

Die Mindestausstattung sieht vor, dass alle Badezimmer Fußbodenheizung haben, eine Wanne oder Dusche und Tageslicht haben und das WC getrennt begehbar ist. Jedes Zimmer hat Balkon, Holzparkettböden, Flat-TV mit Radiofunktion und WLAN. Alle Zimmer sind schallgedämmt und Lodgegäste haben Zutritt zu einem eigenen Thermalbadbereich.

Technik und Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Betrieb verwendet die St. Martins Therme & Lodge umweltfreundliche Energiequellen und Energierückgewinnung. An der Gebäudefassade gibt es Nistplätze für Vögel und entlang der Zufahrt zur Lodge wird ein ökologisches Beweidungskonzept eingesetzt.

Lodge und Therme sind durchgängig barrierefrei.

Verkehrsanbindung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Über das öffentliche Verkehrsnetz ist die Anlage durch die Haltestelle Frauenkirchen der Bahn ab Wien Hauptbahnhof erreichbar. Dort steht ein Thermenshuttle mit festen Fahrtzeiten zur Verfügung, Lodgegäste werden jederzeit abgeholt. An Samstagen, Sonn- und Feiertagen verkehrt ein ÖBB-Postbus zur Therme.

Der Individualverkehr von Wien, Budapest oder Bratislava kommend, kann die Autobahn A4 auf der Abfahrt Mönchhof verlassen, durch Mönchhof nach Frauenkirchen fahren und dort in Richtung Apetlon zwei Kilometer außerhalb des Ortes zur Therme nach links abbiegen.[5]

Es stehen kostenlose Parkplätze und eine kostenpflichtige Tiefgarage zur Verfügung.

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Initiative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da während der 1990er Jahre die touristischen Nächtigungszahlen in der Region um den Neusiedler See stagnierten, bemühten sich Politiker und Tourismus Manager, nach Abwägung mehrerer Alternativen, um die Errichtung eines Thermalbades östlich des Sees. Einerseits sollte bei Schlechtwetter den Badegästen des Neusiedler Sees eine Alternative geboten werden und andererseits sollten damit neue Gäste außerhalb der Sommermonate gewonnen werden. Dieses Leitprojekt sollte dem Tourismus in der Region einen Impuls geben, der – in Ergänzung zum bestehenden Angebot – die gesamte, regionale Wirtschaft fördert.[6]

Daneben erwartete man für die strukturschwache und touristisch, landwirtschaftlich geprägte Region 200 neue Arbeitsplätze und die Absicherung oder Schaffung von zusätzlich etwa 200 Arbeitsplätzen der Zulieferbetriebe. Auch etwa 20 Lehrlinge sollten hier einen Ausbildungsplatz erhalten (weitere 35 Arbeitsplätze wurden dann ab 2014 geschaffen, drei von vier Beschäftigten stammen aus der näheren Umgebung der Therme).

In Zusammenarbeit mit der burgenländischen Landesregierung gelang es, sämtliche Gemeinden des Seewinkels einzubinden und gemeinsam mit landesnahen Unternehmen unter Federführung der WiBAG das Projekt aufzusetzen. WiBAG ist die gängige Kurzform der Wirtschaftsservice Burgenland AG die seit 2015 unter Wirtschaft Burgenland GmbH firmiert und vollständig im Besitz des Bundeslandes Burgenland ist.

2003 präsentierte die von den Projektbetreibern beauftragte Vamed eine positive Machbarkeitsstudie und einen ersten Projektplan.

Eigentümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 14 Gemeinden des Seewinkels mit 24,5 %, die ATHENA Burgenland Beteiligungen AG mit 49 %, ein Treuhänder mit 2 % und die WiBAG mit 24,5 % Anteil gründeten die „Seewinkel Therme Besitzgesellschaft m.b.H.“ mit Sitz in Eisenstadt um die Finanzierung des Projektes zu sichern[7]. Später wurden dann sämtliche landesnahen Anteile in der WiBAG gebündelt, so hält diese heute 77 % und der Anteil der Gemeinden beträgt 23 %.[8][9]

Diese 77 % Anteile der WiBAG sollen zum Verkauf gestellt werden, sobald der Betrieb entsprechende Gewinne erzielt und das Marktumfeld dafür günstig ist. Angesichts der scharfen Konkurrenz vor allem aus Ungarn, ist kein Termin planbar.[10]

Zusätzlich wurden die "Seewinkel Thermeninfrastruktur GmbH[11]" und die "Seewinkel ThermeninfrastrukturHolding GmbH[12]" gegründet, damit die Gemeinden als eine juristische Person auftreten können. Aber auch Beiträge zum Vorhaben wurden mit diesen Firmen geleistet, so wurden unter anderem die Bohrungen nach Thermalwasser finanziert. Diese Firmen sind mittlerweile im Besitz der Gemeinden. Während der Entstehungsphase gehörten einige Anteile der WiBAG, die auch die Geschäftsführung stellte und das Projekt abwickelte. Die beiden Unternehmen verkaufen das Thermalwasser an die St. Martins Therme und erstatten mit dem Erlös und den Kommunalabgaben – neben den Erträgen der Therme – die Kredite.[13]

Standort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Suche nach dem optimalen Standort ab 2003 konnte man sich lange Zeit nicht einigen, mehrere Gemeinden waren interessiert die Therme im Ort zu haben. Vor allem der Nordstrand in Podersdorf am See war lange im Gespräch. Es wurden darum die Ergebnisse früherer Gas- und Ölbohrungen mit Experten gesichtet, um einen Standort im Bereich des unterirdischen, artesischen Sees zu verorten. Hierdurch wurde klar, dass geeignetes Wasser nicht in der Gegend von Podersdorf oder Weiden vorkommt.

2005 hat man sich für die zentral gelegene Stadt Frauenkirchen entschieden, Wohnort des Landeshauptmannes Hans Niessl und größter Ort des Seewinkels. Nach Probebohrungen in einer aufgelassenen Schottergrube, die hochwertiges Thermalwasser aus dem größten Mineralwasservorkommen Europas zu Tage förderten, war wenige Kilometer südlich der Stadt ein geeigneter Bauplatz gefunden.[14]

Der Standort grenzt südlich und westlich an das Naturschutzgebiet, liegt aber knapp außerhalb. Damit wurde einerseits die Forderung nach möglichst umweltschonender Errichtung und Betrieb unterstützt und andererseits wurden die baubehördlichen Auflagen und Verfahren vereinfacht.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter den Beteiligten herrschte Übereinkunft, dass sich die Rentabilität des Projektes erst gesamtheitlich durch die Auswirkung auf die Region rechnen würde, da die Erträge aus dem Thermenbetrieb die Investitionen nur langfristig tilgen könnten. Weiden am See als vierzehnte Gemeinde stieg jedoch frühzeitig aus dem Projekt aus, da es sich vom Aufteilungsschlüssel der Kommunalsteuereinnahmen benachteiligt fühlte.

Die Projektkosten betrugen 83,2 Mio Euro. Diese wurde zu 47 % mit 44 Mio Euro aus Krediten und zu 19 % aus Fördermitteln (22 Mio. Euro je zur Hälfte vom Bund und vom Land im Rahmen des Arbeitsmarktförderungsgesetzes) finanziert. 34 % kamen von Gemeinden und lokalen Infrastrukturbetrieben wie BEWAG, BEGAS, Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland, sowie kreditgebenden Banken. Jede Gemeinde steuerte eine Garantie über etwa 500.000 Euro für die Errichtung bei, die Investoren weitere 13 Mio. Euro. Auch EU Gelder aus dem EFRE Topf konnten für das Projekt gewonnen werden.[15] Der gesamte Finanzierungsprozess wurde unter der Leitung der Raiffeisenlandesbank Burgenland organisiert.[16]

Die Wirtschaftlichkeitsrechnung wurde positiv dargestellt und mit einem Einzugsgebiet von 3,5 Millionen potentiellen Gästen im Umkreis von 100 km argumentiert. Aufgezählt wurden der Großraum Wien, der Großraum Bratislava, Győr, Sopron und Wiener Neustadt. Mit den erwarteten etwa 1000 Tagesgästen wurde eine Finanzierungslaufzeit von 25 Jahren prognostiziert.[17][18][19][20]

Errichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gesamtprojekt für Errichtung und Betrieb wurde an die Vamed übergeben, diese gründete für den Betrieb die "Therme Seewinkel Betriebsgesellschaft m.b.H"[21]. Als Namensgeber der Therme wurde der Heilige Martin, Landespatron des Burgenlandes, gewählt.

Der Entwurf des Architekten Wolfgang Vanek von Holzbauer & Partner in Wien erhielt im Zuge einer Ausschreibung den Zuschlag. Er sieht ein schneckenförmiges Zentralgebäude für die Therme mit anschließenden Saunabereich und einem Hotel direkt am Badesee mit einer Bruttogeschoßfläche von insgesamt 36.024 m² vor.[22]

Der Rohbau wurde von der HABAU unter Berücksichtigung bestmöglicher ökologischer Verträglichkeit in 9 Monaten mit gut 140 Arbeitern und 7 Turmkränen fertiggestellt. Für den Baukörper mit einer Grundfläche von 16.000 m2 waren 100.000 m3 Aushub notwendig. Beim Bau wurden rund 4.000 Tonnen Bewehrungsstahl, rund 100.000 m2 Schalungsflächen und etwa 35.000 m3 Beton verbaut.[23]

Für den Innenausbau wurden Fachspezialisten, wie zum Beispiel Klafs für die Saunen und Dampfbäder, beauftragt.[24]

Die Gemeinden leisteten weitere Beträge durch Investitionen in die umliegende Infrastruktur wie zum Beispiel dem Straßenbau.

Spatenstich war 2007 und die Therme wurde bereits im November 2009 eröffnet.[25]

Erweiterung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der wirtschaftliche Erfolg mit 62.000 Nächtigungen pro Jahr stellte sich rasch ein. Darum wurde im Sommer 2013 ein Ausbauprojekt im Umfang von 17,5 Millionen Euro gestartet, das weitere 28 Suiten von 45 und 79 m² und andere Zubauten im Thermen und Saunabereich beinhaltete. So wurde ein zusätzlicher Saunabereich auf Stelzen in den Badesee hinein gebaut, ohne den laufenden Betrieb zu beeinträchtigen.[26][27][28]

Die feierliche Eröffnung der neuen Bereiche – mit über 900 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Kultur – fand zu Martini, dem Festtag des Landespatrons, am 11. November 2014 statt.[29]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • In den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2015 erhielt die Therme die Auszeichnung “Austria`s Leading Resort” von “World Travel Awards”.[30]
  • Bei den “European Health & Spa Awards” 2015 wurde die St. Martins Therme & Lodge als bestes Thermenresort prämiert.[31]
  • Auch die Kundenbewertungen bei Trip Advisor sind überdurchschnittlich gut.[32]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der frühere Oppositionspolitiker und nunmehriges Mitglied der burgenländischen Landesregierung Tschürtz der FPÖ, kritisierte die damalige SPÖ Regierung unter Hans Niessl in einer Landtagssitzung im Jahr 2012, weil die mit Fördergeldern geschaffenen Arbeitsplätze der Therme – seiner Ansicht nach – zum Großteil an ausländische Arbeitnehmer gingen.

Niessl erklärte, dass bloß 30 % der Arbeitnehmer aus dem benachbarten Ausland stammen.[33]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bohrung ergab brauchbares Thermalwasser - oesterreich.ORF.at. In: bglv1.orf.at. Abgerufen am 28. April 2016.
  2. Wasser und Becken mit Indikationen - St. Martins Therme und Lodge. In: www.stmartins.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  3. Bericht Wirtschaftsförderung 2014 im Burgenländischen Landtag; Seite 75. Abgerufen am 28. April 2016.
  4. Fact Sheet. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 21. April 2016; abgerufen am 21. April 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.stmartins.at
  5. Wegbeschreibung. Abgerufen am 21. April 2016.
  6. ÖJ-Österreich-Woche 25.05.-31.05.2004. In: www.oe-journal.at. Abgerufen am 28. April 2016.
  7. Neue Therme für das Burgenland. In: derStandard.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  8. Die Beteiligungen der Burgenländischen Landesholding GmbH. In: Issuu. Abgerufen am 21. April 2016.
  9. Seewinkeltherme Besitz GmbH, Eisenstadt, Burgenland - FirmenABC.at. In: FirmenABC.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  10. Thermen: Gefährliche Konkurrenz aus dem Ausland. In: DiePresse.com. Abgerufen am 22. April 2016.
  11. Seewinkel Thermeninfrastruktur GmbH, Eisenstadt, Burgenland - FirmenABC.at. In: FirmenABC.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  12. Seewinkel ThermeninfrastrukturHolding GmbH, Eisenstadt, Burgenland - FirmenABC.at. In: FirmenABC.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  13. WiBAG Tätigkeitsbericht 2006. Abgerufen am 28. April 2016.
  14. Nordburgenland: Standort für Seewinkel-Therme fixiert. In: derStandard.at. Abgerufen am 27. April 2016.
  15. Tourismusförderung Burgenland - St. Martins Therme und Lodge. In: www.stmartins.at. Abgerufen am 28. April 2016.
  16. Raiffeisenlandesbank Burgenland - Geschäftsbericht 2009; Seite 16. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 28. April 2016; abgerufen am 28. April 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.digi-tel.at
  17. Presseaussendung WiBAG zur Finanzierung. Abgerufen am 27. April 2016.
  18. Projektgesellschaft gegründet - oesterreich.ORF.at. In: bglv1.orf.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  19. Finanzierung ist gesichert - oesterreich.ORF.at. In: bglv1.orf.at. Abgerufen am 27. April 2016.
  20. Sitzungsprotokoll Gemeinderat Mönchhof 29.12.2008. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 27. April 2016; abgerufen am 27. April 2016. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moenchhof.info
  21. Therme Seewinkel Betriebsgesellschaft m.b.H., Frauenkirchen, Burgenland - FirmenABC.at. In: FirmenABC.at. Abgerufen am 28. April 2016.
  22. St. Martins Therme & Lodge, Seewinkel, Burgenland - Projekt - bauinfo24.at. In: bauinfo24.at. Abgerufen am 27. April 2016.
  23. Projektbeschreibung von Holzbauer & Partner. Abgerufen am 27. April 2016.
  24. KLAFS | MY SAUNA AND SPA: St. Martins Therme & Lodge: Der Natur ganz nah. In: www.klafs.at. Abgerufen am 28. April 2016.
  25. WiBAG: Factsheet der WiBAG zur Therme. Abgerufen am 21. April 2016.
  26. St. Martins Therme: 28 neue Suiten - burgenland.ORF.at. In: burgenland.orf.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  27. St. Martins Therme & Lodge: Zubau eröffnet. In: www.burgenland.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  28. St. Martins Therme & Lodge wird weiter ausgebaut. In: Webheimat. Abgerufen am 21. April 2016.
  29. Zeitschrift "Geschnatter" - Seite 10. Abgerufen am 28. April 2016.
  30. Word Travel Award. Abgerufen am 21. April 2016.
  31. „Oscar der Wellnessbranche“ geht in den Seewinkel: St. Martins Therme & Lodge als „Bestes Thermenresort“ prämiert. In: ots.at. Abgerufen am 21. April 2016.
  32. St. Martins Therme & Lodge (Frauenkirchen, Österreich): 283 Hotel-bewertungen - TripAdvisor. In: www.tripadvisor.at. Abgerufen am 22. April 2016.
  33. Protokoll Landtagssitzung 17.10.2012, Seite 3803. Abgerufen am 21. April 2016.