Staatliche Medizinische Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil

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Koordinaten: 49° 33′ 6,9″ N, 25° 35′ 26,1″ O

Staatliche Medizinische Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil
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Gründung 1957
Trägerschaft staatlich
Ort Ternopil, Ukraine
Rektor Mychajlo Korda
Studierende ca. 6085 (2018)
Mitarbeiter ca. 642 (2018)
Website www.tdmu.edu.ua

Die Staatliche Medizinische Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil (ukrainisch Тернопільський державний медичний університет імені І. Я. Горбачевського) ist eine medizinische Hochschule in der ukrainischen Stadt Ternopil. Sie bildet Fachkräfte in Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie aus.

Die Universität trägt gegenwärtig den Namen des ukrainischen Chemikers Ivan Horbaczewski.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorherige Bezeichnungen:[1]

  • 1957–1992: Staatliches Medizinisches Institut Ternopil
  • 1992–1997: Staatliches Medizinisches Institut Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil
  • 1997–2004: Staatliche Medizinische Akademie Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil
  • seit 2007: Staatliche Medizinische Ivan-Horbaczewski-Universität Ternopil.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heute bestehen an der Universität fünf Fakultäten mit 57 Lehrstühlen, an denen mehr als 640 Lehrende tätig sind. Insgesamt studieren dort etwa 6800 Studenten, darunter 1785 Stundeten aus dem Ausland. Die Universitätsbibliothek hat einen Bestand von über 400.000 Büchern.

Struktur der Universität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rektor Mychajlo Korda

Fakultäten:[2]

  • medizinische Fakultät;
  • pharmazeutische Fakultät;
  • zahnmedizinische Fakultät;
  • Fakultät für ausländische Studenten

Pädagogische und wissenschaftliche Institute:[3]

  • Morphologie;
  • medizinische und biologische Probleme;
  • Pharmakologie, Hygiene und medizinische Biochemie;
  • Modellierung und Analyse pathologischer Prozesse;
  • Gesundheits- und Krankenpflege;
  • postgraduale Ausbildung

Internationale Aktivität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Universität kooperiert mit 69 ausländischen höheren medizinischen Schulen, Bildungseinrichtungen und Gesundheitseinrichtungen aus mehr als 20 Ländern. Insbesondere der Medizinischen Universität Wien[4], der Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften und dem Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf.

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 60 років звершень та здобутків
  2. Факультети
  3. Навчально-наукові інститути
  4. Kooperationspartner / Medizinische Universität Wien.