Stabhochsprung

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Stabhochsprung
Stabhochspringer bei der Lattenüberquerung

Stabhochsprung ist eine Disziplin in der Leichtathletik, bei der die Springer nach ihrem Anlauf eine hochliegende Sprunglatte mit Hilfe eines langen, flexiblen Stabes überwinden. Diese Latte ist 4,50 Meter lang und so auf zwei Sprungständern gelagert, dass sie bei leichter Berührung herunterfällt.

Moderne Stäbe bestehen aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK), haben einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern und sind hohl. Je nach Gewicht und Kraft des Springers und der Sprunghöhe variiert die Länge und Dicke des Stabes. Mit Stäben aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) erreichen die besten Springer ca. 6 Meter bei den Männern (Weltrekord: 6,16 m, Renaud Lavillenie) und ca. 4,80 Meter bei den Frauen (Weltrekord: 5,06 m, Jelena Issinbajewa).

Die Anlaufbahn ist mindestens 45 Meter lang und 1,22 Meter breit.

Der Stabhochsprung ist seit 1896 olympische Disziplin für die Männer und seit 2000 bei den Frauen. Stabhochsprung ist auch eine Disziplin des Zehnkampfs.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stabhochspringer in der Abstoßphase kurz vor der Lattenüberquerung
1890–1900

Frühe Formen des „Stabspringens“ sind von den Griechen in der Antike überliefert. Auf Kreta benutzte man lange Stäbe, um sich über Bullen zu schwingen. Die Kelten benutzten Stäbe für Weitsprünge. Hochsprungveranstaltungen mit dem Stab sind seit ca. 1775 aus der deutschen Turnerschaft bekannt. Bei den ersten echten Stabhochsprungwettbewerben um 1850, wurden lange schwere Eschenstangen benutzt, an denen die Sportler mehr kletterten als dass sie sprangen.

1889 wurden in den USA Handbewegungen am Stab entlang als regelwidrig erklärt, und zugleich kam die Technik auf, sich mit den Beinen voran und dem Bauch nach unten über die Latte zu schwingen.

Seit 1896 ist Stabhochsprung olympische Disziplin.

Leichte Bambusstäbe kamen 1900 auf und wurden vier Jahrzehnte lang benutzt (letzter Weltrekord mit Bambusstab: 4,77 m, Cornelius Warmerdam, 1942). Auch der „Einstichkasten“ wurde 1900 eingeführt. Bob Gutowski, USA, verbesserte 1957 den alten Bambus-Weltrekord auf 4,78 m mit einem Aluminium-Stab. Dieser wiederum wurde 1960 mit einem Stahlstab durch Don Bragg auf 4,80 m getrieben. Zur Sicherheit der Springer wurden in dieser Zeit Landematratzen eingeführt. GFK-Stäbe waren in den USA seit 1956 in Verwendung, der erste Weltrekord – 4,83 m – mit einem GFK-Stab wurde 1961 von George Davies aufgestellt.

Von Frauen sind Stabhochsprungveranstaltungen seit 1911 bekannt, wurden aber erst in den 1990er Jahren als offizielle Wettkämpfe durchgeführt.

Seit 1995 führt die IAAF Weltrekordlisten; der erste internationale Wettkampf mit Frauen-Stabhochsprung waren die Hallen-Europameisterschaften 1996 (Siegerin: Vala Flosadóttir, Island). 1997 durften die Frauen erstmals bei den Hallenweltmeisterschaften mitspringen, 1999 auch bei den Freiluft-Weltmeisterschaften und 2000 bei Olympischen Spielen.

Seit 1998 gab es mehrere Regeländerungen: zunächst wurde das Berühren der Latte mit der Hand regelwidrig erklärt. Ab 2002 wurde die Auflagefläche für die Lattenenden verkürzt, der Lattenquerschnitt wurde verändert, und die Vorbereitungszeit für einen Versuch wurde von zwei Minuten auf eine Minute verringert (in der Endphase zwei Minuten für die letzten drei Springer und fünf Minuten für den schon feststehenden Sieger). Aufgrund dieser Regeländerungen hatten Serhij Bubkas Weltrekorde etwa 20 Jahre bestand. Initiiert wurden sie durch Bubka selbst in seiner Eigenschaft als Sportfunktionär.

Meilensteine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Erfolgreichste Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer:

Frauen:

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die moderne Stabhochsprungtechnik beginnt mit der Verwendung hochelastischer Stäbe aus glasfaserverstärktem Kunststoff, die sich stark biegen lassen, ohne Schaden zu nehmen. Der Grad der Durchbiegung lässt sich am kürzesten Abstand zwischen dem Einstichpunkt und dem Griffpunkt bewerten. Metallstäbe erlauben eine Verkürzung dieser Strecke beim Durchbiegen um 6 bis 20 Zentimeter, GFK-Stäbe um 60 bis 100 Zentimeter.

Die allgemein gebräuchliche Sprungtechnik geht auf den US-amerikanischen Stabhochspringer John Pennel (1940–1993) zurück, der von 1963 bis 1969 vier Weltrekorde erzielte (5,13 m, 5,20 m, 5,34 m, 5,44 m).

Sprungverlauf im Einzelnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Grob lässt sich der Stabhochsprung in die Bewegungsphasen Anlauf – Einstich-Absprung – Eindringen – Aufrollen – Lattenüberquerung – Landung einteilen. Der Springer hält den Stab auf der dem Absprungbein entgegengesetzten Seite, also z. B. rechts, wenn er mit links abspringt. In der Startstellung greift ein Links-Springer den Stab mit der rechten Hand am oberen Ende von unten und mit der linken Hand in ca. 90 bis 120 Zentimetern Entfernung von oben; ein Rechts-Springer umgekehrt. Bei Anheben des Stabes vor dem Anlauf dreht sich die rechte Hand mit dem Handrücken nach oben, so dass Zeige- und Mittelfinger von oben auf den Stab drücken und ihn anheben können. Bei der linken Hand ruht der Stab auf dem Daumen, die anderen Finger greifen ihn von oben (Rechtsspringer: umgekehrt). Der Springer startet den Anlauf mit dem Ende neben dem Körper in Hüfthöhe, der Stab steht nahezu waagerecht.

Der Anlauf ist ein bis zu 45 Meter bzw. 20 Schritte langer Steigerungslauf, bei dem Geschwindigkeiten bis zu 9,5 m/s (Männer) bzw. 8,3 m/s (Frauen) auf den letzten fünf Metern erreicht werden. Während des Anlaufs wird der Stab kontinuierlich gesenkt, so dass er auf den letzten drei bis fünf Schritten eine waagrechte Position erreicht; der Körper richtet sich in eine senkrechte Position auf. Der folgende Einstich-Absprung-Komplex ist das zentrale Element des Stabhochsprungs. Während der letzten drei Schritte beschleunigt der Springer sein Stabende nach oben, verbunden mit Drehbewegungen der Hände, über den Kopf, bis der hintere Arm gestreckt ist; die Stabspitze „fällt“ dabei in den Einstichkasten. Bevor der Stab die rückwärtige Wand des Einstichkastens berührt, erfolgt der vorwärts-aufwärts gerichtete Absprung in Form einer schnellen Ganzkörperstreckung, wobei der Absprungpunkt genau unter der oberen Griffhand sein muss. Hier gibt es zwei verschiedene Techniken. Einerseits kann der Springer „Vorspringen“, das heißt, er führt den vollen Absprung ohne Kontakt mit der Rückwand des Kastens zu haben, oder er springt, wie beschrieben, im gleichen Moment ab, in welchem der Stab die Rückwand des Kastens berührt. Durch die geschickte Ausnutzung von Anlauf- und Absprungenergie biegt sich der Stab von ganz allein, wobei kinetische Energie auf den Stab übertragen wird. Der Springer dringt in den Stab ein, d. h., er speichert Energie im sich biegenden Stab.

Bevor sich der Stab wieder streckt, also seine Energie wieder an den Springer zurückgibt, muss der Körper in eine gestreckte Kopfunten-Position gebracht werden. Dieses Aufrollen wird durch ein möglichst kraftvolles und schnelles Schließen des Arm-Rumpf-Winkels erzeugt, bei dem der Körper in eine I-Stellung kommt. Der Springer hält sich am Stab mit gestrecktem rechten und angezogenem linken Arm (Linkspringer: umgekehrt). Während der Stabstreckung bleibt der Körperschwerpunkt möglichst nahe an der Streckachse des Stabes, so dass der Springer fast senkrecht in die Höhe katapultiert wird. Am Ende dieser Bewegung beginnt der Springer mit dem Drehumstütz, d. h., er dreht sich um seine Körperlängsachse mit der Brust zur Latte, um diese sicher überqueren zu können, und stößt sich vom Stab ab. Die Latte wird bei richtiger Vorbereitung fliegend im Bogen überquert, die Landung erfolgt bei einem gelungenen Sprung auf dem Rücken.

Sprungstäbe

Die Stäbe unterscheiden sich nach der Länge und der Elastizität, die auf ein bestimmtes Körpergewicht bezogen ist. Mitunter werden nichtmetrische Maße wie englische Fuß für die Länge und englische Pfund für das Körpergewicht in den Modellbezeichnungen verwendet. Ein Stab der Bezeichnung 490-77 ist 4,90 Meter lang und auf 77 Kilogramm ausgelegt. In englischen Maßen hieße derselbe Stab 16-170 (16 Fuß, 170 Pfund).

Allerdings ist damit keine Zuordnung zum jeweiligen Springer gegeben. Während z. B. Mehrkämpfer mit einer Sprunghöhe von 4,50 Metern häufig Stäbe deutlich unter Körpergewicht springen (Gewicht 100 kg – Stab 480-84) nehmen Spitzenathleten Stäbe deutlich über Körpergewicht (Annika Becker beim Deutschen Rekord über 4,77 m: Gewicht 63 kg – Stab 460-80). Eine genauere Einteilung der Stäbe in Härtegerade ermöglicht der Vergleich der sogenannten „Flexnummern“. Diese Nummer wird vom Hersteller wie folgt bestimmt: Der Stab wird in zwei Halterungen an den Enden eingespannt und danach mit einem Gewicht von 22,7 Kilogramm in der Mitte belastet. Die Durchbiegung, gemessen in Zentimetern, ist dann die zum jeweiligen Stab gehörende Flexnummer. Zusätzlich geben die Hersteller jeweils die geringste und die größte Griffhöhe an. Die Differenz aus übersprungener Höhe und Griffhöhe wird als Überhöhung bezeichnet.

Welchen Stab ein Springer verwendet, ermittelt er durch Probieren. Dabei muss er vermeiden, dass sich der Stab zu stark biegt und bricht. Erfahrene Springer wechseln von weichen zu harten Stäben (auch innerhalb eines Wettkampfs).

Wettkampfbestimmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfangshöhe und die Steigerungen (mindestens 5 Zentimeter) beim Stabhochsprung werden vor dem Wettkampf bekanntgegeben und jeder Athlet muss seine Einstiegshöhe nennen. Außerdem kann der Athlet beim Stabhochsprung bestimmen, welchen Abstand die Ständer, auf denen die Latte liegt, haben sollen. Gemessen wird hierbei von der Nulllinie, die durch die Stoppwand des Einstichkastens markiert wird, maximal 80 Zentimeter in Richtung Matte. Dieser Abstand kann vom Wettkämpfer bei jedem Versuch geändert werden. Jedem Athleten stehen drei Versuche pro Durchgang – sprich Höhe – zu. Er muss die drei Versuche allerdings nicht über diese Höhe ausführen, sondern kann z. B. nach zwei Fehlversuchen auf den dritten Versuch verzichten, was bedeutet, dass er diesen dritten Versuch bei der nächsten Höhe ausführen muss. Über diese Höhe hätte er in diesem speziellen Fall nur einen einzigen Versuch. Nach drei aufeinanderfolgenden Fehlversuchen – ohne Rücksicht auf die Sprunghöhe – hat er kein Recht mehr auf weitere Sprünge. Verzichtet ein Athlet auf eine Höhe, so darf er sich erst wieder bei der nächsten Höhe versuchen. Ist nur noch ein Athlet im Wettkampf und hat er diesen gewonnen, so kann er die weiteren Höhensteigerungen selbst bestimmen.

Alle Sprunghöhen werden in ganzen Zentimetern gemessen, wobei die Oberkante der Latte maßgeblich ist. Da die Latte leicht durchhängt (erlaubt sind maximal 3 Zentimeter), wird in der Lattenmitte genau senkrecht zum Boden gemessen. Für das Messen müssen die Ständer auf die Nulllinie geschoben werden – nur so ist eine senkrechte und damit regelgerechte Messung möglich.

Folgende Tatbestände werden als Fehlversuch (die Entscheidung darüber trifft der Obmann Stabhochsprung) gewertet:

  • der Athlet berührt die Latte während des Sprungs so, dass sie nicht auf den Auflegern liegen bleibt (wird die Latte durch einen Windstoß von den Auflegern geweht, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie nach einer Berührung liegen, ist dies kein Fehlversuch – bleibt sie auf dem Ausleger, an dem der Aufleger befestigt ist, statt dem Aufleger selbst liegen, dann ist es ein Fehlversuch[1])
  • der Athlet berührt die Matte oder den Boden hinter der Nulllinie mit dem Stab oder irgendeinem Teil seines Körpers, bevor er die Latte überquert hat
  • nach dem Absprung darf der Athlet nicht mit der unteren Hand über die obere greifen oder mit der oberen noch höher greifen – er darf also nicht am Stab „hochklettern“
  • nach dem Überqueren der Latte darf der Athlet die vibrierende oder herunterfallende Latte nicht mit den Händen stabilisieren oder sie gar auf die Aufleger zurücklegen
  • wenn der Sprungstab von irgendjemandem – Athlet oder Kampfrichter – berührt wird, bevor er von den Ständern und der Latte wegfällt und der Schiedsrichter der Meinung ist, dass dieser Eingriff ein Fallen der Latte verhindert hat, muss der Versuch ebenfalls ungültig gegeben werden.
  • die Versuchszeit darf nicht überschritten werden. Bei mehr als drei Wettkämpfern beträgt sie eine Minute, bei zwei oder drei Athleten zwei Minuten – und ist nur noch einer im Wettbewerb, darf er sich maximal fünf Minuten Zeit für seinen Versuch lassen. Bei aufeinander folgenden Versuchen darf sich der Athlet drei Minuten Zeit lassen.

Ermittlung der Rangfolge/Gleichstand/Stichkampf

Gewonnen hat der Athlet mit der höchsten übersprungenen Höhe. Bei Gleichständen ist der Athlet mit der geringeren Anzahl an Versuchen über die letzte Höhe besser platziert. Besteht weiterhin Gleichstand, wird die Gesamtzahl an Fehlversuchen inklusive der zuletzt übersprungenen Höhe ermittelt. Der Athlet mit der geringeren Anzahl ist besser platziert.

Zum besseren Verständnis hier ein stilisiertes Wettkampfprotokoll (O = gültig, X = Fehlversuch, - = verzichtet, o.g.V. = ohne gültigen Versuch):

Athlet 5,30 5,40 5,50 5,60 5,65 5,70 Vers. Fehlv. Höhe Platz
A - - XO XO XO XXX 2 3 5,65 1
B O - O O XXX 1 0 5,60 3
C O - XO XO X-- XX 2 2 5,60 4
D - XO O XXO XXO XXX 3 5 5,65 2
E - - - XXX o.g.V.

Besteht nach Berücksichtigung all dieser Kriterien immer noch Gleichstand auf dem ersten Platz, so gibt es einen Stichkampf. Betrifft der Gleichstand nicht den ersten Platz, werden die Athleten gleich platziert.

Beim Stichkampf wird wie folgt verfahren:

Die gleichstehenden Wettkämpfer führen einen weiteren Versuch über die nächstfolgende Höhe nach der erfolgreich übersprungenen Höhe aus. Schaffen es alle, so wird die Latte 5 Zentimeter höher gelegt, reißen alle, wird sie 5 Zentimeter tiefer gelegt. Bis zur Entscheidung wird jeweils nur ein Versuch über jede Höhe ausgeführt.

Das folgende Beispiel zeigt den Stichkampf der beiden Führenden eines Wettkampfes:

Athlet 4,30 4,40 4,50 4,60 4,65 4,70 4,75 Vers. Fehlv. Höhe 4,70 4,65 4,70 4,75 Höhe Platz
A - - O XO XO XXX 2 2 4,65 X O O X 4,70 2
B - XO O O XO - XXX 2 2 4,65 X O O O 4,75 1

Mit den IWR 2010 ist der Stichkampf im Bereich des Deutschen Leichtathletikverbands (DLV) abgeschafft. Auf internationaler Ebene gibt es ihn noch - aber nur, wenn die Wettkämpfer es wollen. Ansonsten gibt es z.B. zwei „erste Plätze“.

(Siehe IWR 180.17, 180.20, 181 und 183)

Verletzungsrisiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als technisch anspruchsvollste leichtathletische Disziplin gilt Stabhochsprung auch als die gefährlichste. Zu den typischen Verletzungen beim Stabhochsprung zählen Ausrenkungen des Schultergelenks sowie Brüche im Schulterbereich. Durch den Absprung werden insbesondere die Patella- und die Achillessehne stark beansprucht. Bei einem eventuellen Unterlaufen des Stabs beim Absprung besteht ein Verletzungsrisiko für den Rücken, der ungeschützte Fall auf den Einstichkasten kann schwerwiegende Verletzungen zur Folge haben.[2]

Prominente Unfallopfer

Julia Hütter fiel 2008 beim Versuch die Latte zu überqueren aus 4,50 Höhe ungeschützt in den Einstichkasten. Dabei zog sich Hütter einen Kreuzbandriss im linken Knie sowie eine Knochenabsplitterung im rechten Sprunggelenk zu.[3]

Annika Becker brach 2004 der Stab im Training. Sie landete so unglücklich auf der Matte, dass der Nacken abknickte und sie kurz vor einer Lähmung stand. Daraufhin beendete sie ihre Karriere im Stabhochsprung und wechselte zum Weitsprung.

Kira Grünberg erlitt am 30. Juli 2015 bei einem Trainingssprung in Innsbruck einen Bruch der Halswirbelsäule. Sie ist seitdem querschnittgelähmt.[4]

Statistik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medaillengewinner der Olympischen Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1896 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Hoyt Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Albert Tyler GriechenlandGriechenland Evangelos Damaskos
GriechenlandGriechenland Ioannis Theodoropoulos
1900 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Irving Baxter Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Meredith Colkett NorwegenNorwegen Carl-Albert Andersen
1904 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Dvorak Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LeRoy Samse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Louis Wilkins
1906 FrankreichFrankreich Fernand Gonder SchwedenSchweden Bruno Söderström Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edward Glover
1908 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edward Cook
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Alfred Gilbert
KanadaKanada Edward Archibald
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles Jacobs
SchwedenSchweden Bruno Söderström
1912 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Harry Babcock Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Nelson
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marc Wright
1920 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Frank Foss DanemarkDänemark Henry Petersen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Edwin Myers
1924 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lee Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Glenn Graham Vereinigte StaatenVereinigte Staaten James Brooker
1928 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sabin Carr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten William Droegemueller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charles McGinnis
1932 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bill Miller JapanJapan Shuhei Nishida Vereinigte StaatenVereinigte Staaten George Jefferson
1936 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earle Meadows JapanJapan Shuhei Nishida JapanJapan Sueo Oe
1948 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Guinn Smith FinnlandFinnland Erkki Kataja Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Richards
1952 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Richards Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Laz SchwedenSchweden Ragnar Lundberg
1956 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Richards Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Gutowski GriechenlandGriechenland Georgios Roumbanis
1960 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Don Bragg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ron Morris FinnlandFinnland Eeles Landström
1964 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Fred Hansen Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Wolfgang Reinhardt Deutschland Mannschaft GesamtdeutschGesamtdeutsche Mannschaft Klaus Lehnertz
1968 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Seagren Deutschland BRBR Deutschland Claus Schiprowski Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Wolfgang Nordwig
1972 Deutschland Demokratische Republik 1949DDR Wolfgang Nordwig Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Bob Seagren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jan Johnson
1976 PolenPolen Tadeusz Ślusarski FinnlandFinnland Antti Kalliomäki Vereinigte StaatenVereinigte Staaten David Roberts
1980 PolenPolen Władysław Kozakiewicz PolenPolen Tadeusz Ślusarski
SowjetunionSowjetunion Konstantin Wolkow
1984 FrankreichFrankreich Pierre Quinon Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mike Tully Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earl Bell
FrankreichFrankreich Thierry Vigneron
1988 SowjetunionSowjetunion Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion Rodion Gataullin SowjetunionSowjetunion Grigori Jegorow
1992 Vereintes TeamVereintes Team Maxim Tarassow Vereintes TeamVereintes Team Igor Trandenkow SpanienSpanien Javier García
1996 FrankreichFrankreich Jean Galfione RusslandRussland  Igor Trandenkow DeutschlandDeutschland Andrei Tivontschik
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Hysong Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Johnson RusslandRussland Maxim Tarassow
2004 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy Mack Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Toby Stevenson ItalienItalien Giuseppe Gibilisco
2008 AustralienAustralien Steve Hooker RusslandRussland Jewgeni Lukjanenko UkraineUkraine Denys Jurtschenko
2012 FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie DeutschlandDeutschland Björn Otto DeutschlandDeutschland Raphael Holzdeppe
2016 BrasilienBrasilien Thiago Braz da Silva FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Kendricks

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
2000 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacy Dragila AustralienAustralien Tatiana Grigorieva IslandIsland Vala Flosadóttir
2004 RusslandRussland Jelena Issinbajewa RusslandRussland Swetlana Feofanowa PolenPolen Anna Rogowska
2008 RusslandRussland Jelena Issinbajewa Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Stuczynski RusslandRussland Swetlana Feofanowa
2012 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Suhr KubaKuba Yarisley Silva RusslandRussland Jelena Issinbajewa
2016 GriechenlandGriechenland Ekaterini Stefanidi Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sandi Morris NeuseelandNeuseeland Eliza McCartney

Medaillengewinner der Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1983 SowjetunionSowjetunion Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion Konstantin Wolkow BulgarienBulgarien Atanas Tarew
1987 SowjetunionSowjetunion Serhij Bubka FrankreichFrankreich Thierry Vigneron SowjetunionSowjetunion Rodion Gataullin
1991 SowjetunionSowjetunion Serhij Bubka UngarnUngarn István Bagyula SowjetunionSowjetunion Maxim Tarassow
1993 UkraineUkraine Serhij Bubka KasachstanKasachstan Grigori Jegorow RusslandRussland Maxim Tarassow
RusslandRussland Igor Trandenkow
1995 UkraineUkraine Serhij Bubka RusslandRussland Maxim Tarassow FrankreichFrankreich Jean Galfione
1997 UkraineUkraine Serhij Bubka RusslandRussland Maxim Tarassow Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dean Starkey
1999 RusslandRussland Maxim Tarassow AustralienAustralien Dimitri Markov IsraelIsrael Alexander Awerbuch
2001 AustralienAustralien Dimitri Markov IsraelIsrael Alexander Awerbuch Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nick Hysong
2003 ItalienItalien Giuseppe Gibilisco SudafrikaSüdafrika Okkert Brits SchwedenSchweden Patrik Kristiansson
2005 NiederlandeNiederlande Rens Blom Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Walker RusslandRussland Pawel Gerassimow
2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Walker FrankreichFrankreich Romain Mesnil DeutschlandDeutschland Danny Ecker
2009 AustralienAustralien Steven Hooker FrankreichFrankreich Romain Mesnil FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie
2011 PolenPolen Paweł Wojciechowski KubaKuba Lázaro Borges FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie
2013 DeutschlandDeutschland Raphael Holzdeppe FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie DeutschlandDeutschland Björn Otto
2015 KanadaKanada Shawnacy Barber DeutschlandDeutschland Raphael Holzdeppe PolenPolen Paweł Wojciechowski
FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie
PolenPolen Piotr Lisek

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Goldmedaille Silbermedaille Bronzemedaille
1999 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacy Dragila UkraineUkraine Anschela Balachonowa AustralienAustralien Tatiana Grigorieva
2001 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacy Dragila RusslandRussland Swetlana Feofanowa PolenPolen Monika Pyrek
2003 RusslandRussland Swetlana Feofanowa DeutschlandDeutschland Annika Becker RusslandRussland Jelena Issinbajewa
2005 RusslandRussland Jelena Issinbajewa PolenPolen Monika Pyrek TschechienTschechien Pavla Hamáčková
2007 RusslandRussland Jelena Issinbajewa TschechienTschechien Kateřina Baďurová RusslandRussland Swetlana Feofanowa
2009 PolenPolen Anna Rogowska Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chelsea Johnson PolenPolen Monika Pyrek
2011 BrasilienBrasilien Fabiana Murer DeutschlandDeutschland Martina Strutz RusslandRussland Swetlana Feofanowa
2013 RusslandRussland Jelena Issinbajeva Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Suhr KubaKuba Yarisley Silva
2015 KubaKuba Yarisley Silva BrasilienBrasilien Fabiana Murer GriechenlandGriechenland Nikoleta Kyriakopoulou

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltrekordentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aktuelle Weltrekord bei den Männern liegt bei 6,16 m und wurde von Renaud Lavillenie aus Frankreich am 15. Februar 2014 in Donezk aufgestellt. Bei den Frauen hält Jelena Issinbajewa aus Wolgograd den Weltrekord mit 5,06 m, übersprungen am 28. August 2009 in Zürich.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frühe Bestleistungen von Amateursportlern (keine anerkannten Weltrekorde)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

K: Klettertechnik, bei der sich der Springer durch mehrmaliges Umgreifen mit beiden Händen am Stab hochzog

B: Verwendung eines Bambus-Sprungstabes

Höhe (m) Name Land Datum Ort
3,15 Francis Temple Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 06.10.1849 Woolwich
3,21 Robert Mitchell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 19.06.1868 London
3,225 K Edwin Woodburn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 31.08.1872 Newton
3,225 K Edwin Woodburn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 02.06.1873 Lancaster
3,225 William Kelsey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 07.07.1873 Sheffield
3,225 John Wigfull Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 07.07.1873 Sheffield
3,225 Edwin Woodburn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 30.03.1874 London
3,225 John Wigfull Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 05.07.1875 Sheffield
3,265 Charles Gaskin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 05.06.1876 Newark
3,32 Charles Gaskin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 03.07.1876 Sheffield
3,38 K Edwin Woodburn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 21.07.1876 Ulverston
3,335 Charles Gaskin Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11.08.1876 Ilkley
3,37 Henry Kayll Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 11.08.1876 Ilkley
3,42 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 19.09.1879 Ulverston
3,43 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 19.07.1881 Birmingham
3,455 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 12.08.1882 Bradford
3,455 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 16.06.1883 Nottingham
3,465 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 18.08.1883 Preston
3,48 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 20.08.1885 Grasmere
3,485 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 13.08.1886 Whitehaven
3,505 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 18.08.1887 Grasmere
3,52 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 19.08.1887 Whitehaven
3,53 K Ernest Stones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 02.06.1888 Southport
3,555 K Thomas Ray Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 22.09.1888 Barrow
3,58 Richard Dickenson Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich GBR 04.07.1891 Kidderminster
3,62 Raymond Clapp Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.06.1898 Chicago
3,69 B Norman Dole Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.04.1904 Berkeley
3,69 Fernand Gonder FrankreichFrankreich FRA 26.06.1904 Paris
3,83 Fernand Gonder FrankreichFrankreich FRA 28.05.1905 Gradignan
3,74 Fernand Gonder FrankreichFrankreich FRA 04.06.1905 Gradignan
3,74 LeRoy Samse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.06.1906 Chicago
3,78 B LeRoy Samse Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.06.1906 Chicago
3,79 B Walter Dray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 18.05.1907 New Haven
3,82 B Walter Dray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25.04.1908 Philadelphia
3,855 B Alfred Gilbert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.06.1908 Philadelphia
3,86 B Alfred Gilbert Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.06.1908 New Haven
3,90 B Walter Dray Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13.06.1908 Danbury
3,915 B Leland Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 30.04.1910 Berkeley
3,93 B Leland Scott Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.05.1910 Boulder
3,985 B Robert Gardner Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.06.1912 Philadelphia
Anerkannte Weltrekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Höhe (m) Name Land Datum Ort
Bambus-Stab
4,02 Marc Wright Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 08.06.1912 Cambridge
4,09 Frank Foss Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.08.1920 Antwerpen
4,12 Charles Hoff NorwegenNorwegen NOR 03.09.1922 Kopenhagen
4,21 Charles Hoff NorwegenNorwegen NOR 22.07.1923 Kopenhagen
4,23 Charles Hoff NorwegenNorwegen NOR 13.08.1925 Oslo
4,25 Charles Hoff NorwegenNorwegen NOR 27.09.1925 Turku
4,27 Sabin Carr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.05.1927 Philadelphia
4,30 Lee Barnes Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.04.1928 Fresno
4,37 William Graber Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 16.07.1932 Palo Alto
4,39 Keith Brown Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 01.06.1935 Cambridge
4,43 George Varoff Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 04.07.1936 Princeton
4,54 William Sefton Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.05.1937 Los Angeles
4,54 Earle Meadows Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.05.1937 Los Angeles
4,60 Cornelius Warmerdam Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.06.1940 Fresno
4,72 Cornelius Warmerdam Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 06.06.1941 Compton
4,77 Cornelius Warmerdam Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.05.1942 Modesto
Aluminium-Stab
4,78 Bob Gutowski Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.04.1957 Palo Alto
Stahl-Stab
4,80 Don Bragg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.07.1960 Palo Alto
Kunststoff-Stab
4,83 George Davies Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 20.05.1961 Boulder
4,89 John Uelses Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 31.03.1962 Santa Barbara
4,93 Dave Tork Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.04.1962 Walnut
4,94 Pentti Nikula FinnlandFinnland FIN 22.06.1962 Kauhava
5,00 Brian Sternberg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.04.1963 Philadelphia
5,08 Brian Sternberg Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 07.06.1963 Compton
5,13 John Pennel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 05.08.1963 London
5,20 John Pennel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 24.08.1963 Coral Gables
5,23 Fred Hansen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 13.06.1964 San Diego
5,28 Fred Hansen Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 25.07.1964 Los Angeles
5,32 Bob Seagren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 14.05.1966 Fresno
5,34 John Pennel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.07.1966 Los Angeles
5,36 Bob Seagren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10.06.1967 San Diego
5,38 Paul Wilson Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.06.1967 Bakersfield
5,41 Bob Seagren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 12.09.1968 Echo Summit
5,44 John Pennel Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21.06.1969 Sacramento
5,45 Wolfgang Nordwig Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 17.06.1970 Berlin
5,46 Wolfgang Nordwig Deutschland Demokratische Republik 1949DDR GDR 03.09.1970 Turin
5,49 Christos Papanikolaou GriechenlandGriechenland GRE 24.10.1970 Athen
5,51 Kjell Isaksson SchwedenSchweden SWE 08.04.1972 Austin
5,54 Kjell Isaksson SchwedenSchweden SWE 15.04.1972 Los Angeles
5,55 Kjell Isaksson SchwedenSchweden SWE 12.06.1972 Helsingborg
5,63 Bob Seagren Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.07.1972 Eugene
5,65 David Roberts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 28.03.1975 Gainesville
5,67 Earl Bell Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 29.05.1976 Wichita
5,70 David Roberts Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 22.06.1976 Eugene
5,72 Wladyslaw Kozakiewicz PolenPolen POL 11.05.1980 Mailand
5,75 Thierry Vigneron FrankreichFrankreich FRA 01.06.1980 Colombes
5,75 Thierry Vigneron FrankreichFrankreich FRA 29.06.1980 Lille
5,77 Philippe Houvion FrankreichFrankreich FRA 17.07.1980 Paris
5,78 Władysław Kozakiewicz PolenPolen POL 30.07.1980 Moskau
5,80 Thierry Vigneron FrankreichFrankreich FRA 20.06.1981 Mâcon
5,81 Wladimir Poljakow SowjetunionSowjetunion URS 26.06.1981 Tiflis
5,82 Pierre Quinon FrankreichFrankreich FRA 28.08.1983 Köln
5,83 Thierry Vigneron FrankreichFrankreich FRA 01.09.1983 Rom
5,85 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 26.05.1984 Bratislava
5,88 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 02.06.1984 Saint Denis
5,90 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 13.07.1984 London
5,91 Thierry Vigneron FrankreichFrankreich FRA 31.08.1984 Rom
5,94 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 31.08.1984 Rom
6,00 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 13.07.1985 Paris
6,01 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 08.07.1986 Moskau
6,03 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 23.06.1987 Prag
6,05 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 09.06.1988 Bratislava
6,06 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 10.07.1988 Nizza
6,07 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 06.05.1991 Shizuoka
6,08 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 09.06.1991 Moskau
6,09 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 08.07.1991 Formia
6,10 Serhij Bubka SowjetunionSowjetunion URS 05.08.1991 Malmö
6,11 Serhij Bubka UkraineUkraine UKR 13.06.1992 Dijon
6,12 Serhij Bubka UkraineUkraine UKR 30.08.1992 Padua
6,13 Serhij Bubka UkraineUkraine UKR 19.09.1992 Tokio
6,14A Serhij Bubka UkraineUkraine UKR 31.07.1994 Sestriere
6,16i Renaud Lavillenie FrankreichFrankreich FRA 15.02.2014 Donezk

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

H: Hallenleistung, von der IAAF auch als Egalisierung oder Verbesserung des Freiluft-Weltrekordes anerkannt

Höhe (m) Name Land Datum Ort
4,05 Sun Caiyun China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 18.05.1992 Nanjing
4,11 Sun Caiyun China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 21.03.1993 Guangzhou
4,12 Sun Caiyun China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 22.10.1994 Guangzhou
4,13 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 24.06.1995 Wesel
4,14 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 02.07.1995 Gateshead
4,15 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 06.07.1995 Ostrava
4,16 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 14.07.1995 Feldkirch
4,17 Daniela Bártová [TschechienTschechien CZE 15.07.1995 Feldkirch
4,18 Andrea Müller DeutschlandDeutschland GER 05.08.1995 Zittau
4,20 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 18.08.1995 Köln
4,21 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 22.08.1995 Linz
4,22 Daniela Bártová TschechienTschechien CZE 11.09.1995 Salgótarján
4,23 Sun Caiyun China VolksrepublikVolksrepublik China CHN 04.11.1995 Shenzhen
4,25 Emma George AustralienAustralien AUS 30.11.1995 Melbourne
4,28 Emma George AustralienAustralien AUS 17.12.1995 Perth
4,41 Emma George AustralienAustralien AUS 28.01.1996 Perth
4,42 Emma George AustralienAustralien AUS 29.06.1996 Reims
4,45 Emma George AustralienAustralien AUS 14.07.1996 Sapporo
4,50 Emma George AustralienAustralien AUS 08.02.1997 Melbourne
4,55 Emma George AustralienAustralien AUS 20.02.1997 Melbourne
4,57 Emma George AustralienAustralien AUS 20.02.1998 Auckland
4,58 Emma George AustralienAustralien AUS 14.03.1998 Melbourne
4,59 Emma George AustralienAustralien AUS 21.03.1998 Brisbane
4,60 Emma George AustralienAustralien AUS 20.02.1999 Sydney
4,60 Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 21.08.1999 Sevilla
4,62 H Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 03.03.2000 Atlanta
4,63 Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 23.07.2000 Sacramento
4,63 H Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 02.02.2001 New York
4,65 H Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 10.02.2001 Pocatello
4,66 H Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17.02.2001 Pocatello
4,70 H Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 17.02.2001 Pocatello
4,70 Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 27.04.2001 Pocatello
4,71 Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09.06.2001 Palo Alto
4,81 Stacy Dragila Vereinigte StaatenVereinigte Staaten USA 09.06.2001 Palo Alto
4,82 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 13.07.2003 Gateshead
4,83 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 15.02.2004 Donezk
4,85 Swetlana Feofanowa RusslandRussland RUS 22.02.2004 Athen
4,86 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 06.03.2004 Budapest
4,87 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 27.06.2004 Gateshead
4,88 Swetlana Feofanowa RusslandRussland RUS 04.07.2004 Iraklio
4,89 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 25.07.2004 Birmingham
4,90 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 30.07.2004 London
4,91 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 24.08.2004 Athen
4,92 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 03.09.2004 Brüssel
4,93 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 05.07.2005 Lausanne
4,95 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 16.07.2005 Madrid
4,96 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 22.07.2005 London
5,00 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 22.07.2005 London
5,01 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 12.08.2005 Helsinki
5,03 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 11.07.2008 Rom
5,04 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 29.07.2008 Monte Carlo
5,05 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 18.08.2008 Peking
5,06 Jelena Issinbajewa RusslandRussland RUS 28.08.2009 Zürich

Weltbestenliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springer über einer Höhe von 5,87 Metern oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt.

Letzte Veränderung: 15. August 2016

  1. 6,16 m FrankreichFrankreich Renaud Lavillenie, Donezk, 15. Februar 2014
  2. 6,15 m UkraineUkraine Serhij Bubka, Donezk, 21. Februar 1993
  3. 6,06 m AustralienAustralien Steve Hooker, Perth, 7. Februar 2009
  4. 6,05 m RusslandRussland Maksim Tarassow, Athen, 16. Juni 1999
  5. 6,05 m AustralienAustralien Dmitri Markov, Edmonton, 9. August 2001
  6. 6,04 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brad Walker, Eugene, 8. Juni 2008
  7. 6,03 m SudafrikaSüdafrika Okkert Brits, Köln, 18. August 1995
  8. 6,03 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jeff Hartwig, Jonesboro, 14. Juni 2000
  9. 6,03 m BrasilienBrasilien Thiago Braz da Silva, Rio de Janeiro, 15. August 2016
  10. 6,01 m RusslandRussland Igor Trandenkow, Sankt Petersburg, 4. Juli 1996
  11. 6,01 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Timothy Mack, Monaco, 18. September 2004
  12. 6,01 m RusslandRussland Jewgeni Lukjanenko, Bydgoszcz, 1. Juli 2008
  13. 6,01 m DeutschlandDeutschland Björn Otto, NetAachen Domspringen Aachen, 5. September 2012 (Deutscher Rekord)
  14. 6,00 m SowjetunionSowjetunion Rodion Gataullin, Tokio, 16. September 1989
  15. 6,00 m DeutschlandDeutschland Tim Lobinger, Köln, 24. August 1997
  16. 6,00 m DeutschlandDeutschland Danny Ecker, Dortmund, 11. Februar 2001
  17. 6,00 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Toby Stevenson, Modesto, 8. Mai 2004
  18. 6,00 m AustralienAustralien Paul Burgess, Perth, 26. Februar 2005
  19. 5,98 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lawrence Johnson, Knoxville, 25. Mai 1996
  20. 5,98 m FrankreichFrankreich Jean Galfione, Amiens, 23. Juli 1999
  21. 5,97 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Scott Huffman, Knoxville, 18. Juni 1994
  22. 5,96 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Joe Dial, Norman, 18. Juni 1987
  23. 5,95 m DeutschlandDeutschland Andrei Tivontchik, Köln, 16. August 1996
  24. 5,95 m DeutschlandDeutschland Michael Stolle, Monaco, 18. August 2000
  25. 5,95 m FrankreichFrankreich Romain Mesnil, Castres, 6. August 2003
  26. 5,94 m DeutschlandDeutschland Raphael Holzdeppe, Nürnberg, 26. Juli 2015
  27. 5,93 m IsraelIsrael Alexander Awerbuch, Madrid, 19. Juli 2003
  28. 5,93 m KanadaKanada Shawnacy Barber, London, 25. Juli 2015
  29. 5,92 m UngarnUngarn István Bagyula, Linz, 5. Juli 1991
  30. 5,92 m KasachstanKasachstan Igor Potapowitsch, Dijon, 13. Juni 1992
  31. 5,92 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dean Starkey, São Paulo, 21. Mai 1994
  32. 5,92 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sam Kendricks, Peking, 18. Mai 2016
  33. 5,91 m FrankreichFrankreich Thierry Vigneron, Rom, 31. August 1984
  34. 5,91 m A SudafrikaSüdafrika Riaan Botha, Pretoria, 2. April 1997
  35. 5,91 m PolenPolen Paweł Wojciechowski, Stettin, 15. August 2011
  36. 5,91 m DeutschlandDeutschland Malte Mohr, Ingolstadt, 22. Juni 2012
  37. 5,91 m GriechenlandGriechenland Konstandínos Filippídis, Saint-Denis, 4. Juli 2015
  38. 5,90 m FrankreichFrankreich Pierre Quinon, Nizza, 16. Juli 1985
  39. 5,90 m PolenPolen Miroslaw Chmara, Villeneuve d'Ascq, 27. Juni 1988
  40. 5,90 m RusslandRussland Denis Petuschinski, Moskau, 13. Juni 1993
  41. 5,90 m KasachstanKasachstan Grigori Jegorow, Stuttgart, 19. August 1993
  42. 5,90 m RusslandRussland Pjotr Botschkarjow, Karlskrona, 28. Juni 1996
  43. 5,90 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jacob Davis, Austin, 4. April 1998
  44. 5,90 m RusslandRussland Wiktor Tschistiakow, Salamanca, 15. Juli 1999
  45. 5,90 m RusslandRussland Pawel Gerassimow, Rüdlingen, 12. August 2000
  46. 5,90 m RusslandRussland Nick Hysong, Sydney, 29. September 2000
  47. 5,90 m ItalienItalien Giuseppe Gibilisco, Saint-Denis, 28. August 2003
  48. 5,90 m KubaKuba Lázaro Borges, Daegu, 29. August 2011
  49. 5,89 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kory Tarpenning, Indianapolis, 21. Juli 1988
  50. 5,87 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Earl Bell, Jonesboro, 14. Mai 1988
  51. 5,87 m SchwedenSchweden Oscar Janson, Somero, 29. Juni 2003

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Springerinnen mit einer Leistung von 4,63 Metern oder höher. A: Höhe wurde unter Höhenbedingungen erzielt. Letzte Veränderung: 9. September 2016

  1. 5,06 m RusslandRussland Jelena Issinbajewa, Zürich, 28. August 2009
  2. 5,00 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sandi Morris, Brüssel, 9. September 2016
  3. 4,92 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jennifer Stuczynski, Eugene, 6. Juli 2008
  4. 4,91 m KubaKuba Yarisley Silva, Beckum, 2. August 2015
  5. 4,88 m RusslandRussland Swetlana Feofanowa, Iraklio, 4. Juli 2004
  6. 4,87 m BrasilienBrasilien Fabiana Murer, São Bernardo do Campo, 3. Juli 2016
  7. 4,86 m GriechenlandGriechenland Ekaterini Stefanidi, Athen, 8. Juni 2016
  8. 4,83 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stacy Dragila, Ostrava, 8. Juni 2004
  9. 4,83 m PolenPolen Anna Rogowska, Brüssel, 26. August 2005
  10. 4,83 m GriechenlandGriechenland Nikoleta Kyriakopoulou, Saint-Denis, 4. Juli 2015
  11. 4,82 m PolenPolen Monika Pyrek, Stuttgart, 22. September 2007
  12. 4,82 m DeutschlandDeutschland Silke Spiegelburg, Monaco, 20. Juli 2012 (Deutscher Rekord)
  13. 4,81 m AustralienAustralien Alana Boyd, Sippy Downs, 2. Juli 2016
  14. 4,80 m DeutschlandDeutschland Martina Strutz, Daegu, 30. August 2011
  15. 4,80 m NeuseelandNeuseeland Eliza McCartney, Dunedin, 5. März 2016
  16. 4,79 m RusslandRussland Anschelika Sidorowa, London, 25. Juli 2015
  17. 4,78 m RusslandRussland Tatjana Polnowa, Monaco, 19. September 2004
  18. 4,78 m SchweizSchweiz Nicole Büchler, Doha, 6. Mai 2016 (Schweizer Rekord)
  19. 4,77 m DeutschlandDeutschland Annika Becker, Wattenscheid, 7. Juli 2002
  20. 4,76 m TschechienTschechien Jiřina Svobodová, Pilsen, 4. September 2013
  21. 4,75 m TschechienTschechien Kateřina Baďurová, Ōsaka, 28. August 2007
  22. 4,75 m RusslandRussland Julija Golubtschikowa, Peking, 18. August 2008
  23. 4,73 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Chelsea Johnson, Los Gatos, 26. Juni 2008
  24. 4,73 m RusslandRussland Anastasija Sawtschenko, Jerino, 15. Juni 2013
  25. 4,73 m DeutschlandDeutschland Lisa Ryzih, Jockgrim, 19. Juli 2016
  26. 4,72 m DeutschlandDeutschland Carolin Hingst, Biberach, 9. Juli 2010
  27. 4,71 m Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Holly Bleasdale, Mannheim, 24. Juni 2012
  28. 4,71 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Demi Payne, Hammond, 8. Mai 2015
  29. 4,70 m DeutschlandDeutschland Yvonne Buschbaum, Ulm, 29. Juni 2003
  30. 4,70 m FrankreichFrankreich Vanessa Boslak, Málaga, 28. Juni 2006
  31. 4,70 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Saxer, Chula Vista, 6. Juni 2013
  32. 4,70 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kylie Hutson, Terre Haute, 15. Juni 2013
  33. 4,70 m RusslandRussland Angelina Schuk-Krasnowa, Tampere, 13. Juli 2013
  34. 4,70 m SchwedenSchweden Angelica Bengtsson, Peking, 26. August 2015
  35. 4,70 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristen Brown, Chula Vista, 26. Juni 2016
  36. 4,70 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lexi Weeks, Eugene, 10. Juli 2016
  37. 4,68 m DeutschlandDeutschland Anna Battke, Berlin, 14. Juni 2009
  38. 4,67 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kellie Suttle, Jonesboro, 16. Juni 2004
  39. 4,66 m China VolksrepublikVolksrepublik China Li Ling, Wuhan, 6. Juni 2015
  40. 4,65 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mary Sauer, Madrid, 3. Juli 2002
  41. 4,65 m WeissrusslandWeißrussland Anastassija Schwedawa, Prag, 13. Juni 2007
  42. 4,65 m AustralienAustralien Kym Howe, Saulheim, 30. Juni 2007
  43. 4,65 m RusslandRussland Aleksandra Kirjaschowa, Shenzhen, 19. August 2011
  44. 4,65 m DeutschlandDeutschland Katharina Bauer, Beckum, 2. August 2015
  45. 4,65 m GriechenlandGriechenland Ekateríni Kiriakopoulou, Patras, 18. Juni 2016
  46. 4,65 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kristen Hixson, Chula Vista, 18. Juni 2016
  47. 4,65 m UkraineUkraine Maryna Kylypko, Trani, 3. September 2016
  48. 4,64 m China VolksrepublikVolksrepublik China Gao Shuying, New York, 2. Juni 2007
  49. 4,63 m DeutschlandDeutschland Anastasija Reiberger, Nürnberg, 30. Juli 2006
  50. 4,63 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten April Steiner, Norman, 12. April 2008
  51. 4,63 m Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Megan Clark, Durham, 22. April 2016

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rekordjäger Lavillenie von Jury gestoppt, Spiegel Online, 4. März 2013
  2. Sprungdisziplinen der Leichtathletik. gesundheit.de, abgerufen am 3. August 2015.
  3. Hütter schwer verletzt – Onnen hofft noch. 4athletes.de, abgerufen am 3. August 2015.
  4. So verlief der Unfall von Stabhochspringerin Kira Grünberg. Web.de, abgerufen am 3. August 2015.