Stadtbibliothek Bremen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Stadtbibliothek Bremen
Logo der Stadtbibliothek Bremen
Gründung 1902
Bestand 544.000 (2014)[1]
Bibliothekstyp Öffentliche Großstadtbibliothek der Sektion 1 im Deutschen Bibliotheksverband e. V.(dbv) (über 400.000 Einwohner)
Ort Bremen
ISIL DE-478
Betreiber Stadtgemeinde
Leitung Barbara Lison
Website www.stabi-hb.de

Die Stadtbibliothek Bremen ist als Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen eine kommunale öffentliche Bibliothek mit einem Gesamtbestand von 544.000 Medien. Sie ist eine der größten kommunalen Bibliotheken in Norddeutschland.

Bibliothek und Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auftrag und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek hat das Ziel, „mit einem öffentlichen, allgemein zugänglichen zentralen und dezentralen Medienangebot einen nachhaltigen Beitrag zur Erfüllung des Bildungs-, Kultur- und Informationsauftrages der Stadtgemeinde Bremen zu leisten“. Alle Einrichtungen der Stadtbibliothek dienen der „gesellschaftlichen und kulturellen Kommunikation“. Ihre Rechte und Pflichten werden im Bremer Ortsgesetz (BremStBOG) vom 22. Dezember 1998 geregelt.

Mit einem Etat von rund 10 Mio. Euro (Stand 2014) bietet die Stadtbibliothek einen Bestand von 544.000 Medien an. 2014 besuchten rund 1,9 Mio Menschen die acht Standorte und liehen rund 3,6 Mio Medien aus. 65.000 Personen haben einen Bibliotheksausweis. 2014 wurden insgesamt 2290 kulturelle Veranstaltungen durchgeführt.

Standorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbibliothek ist an folgenden Standorten untergebracht:

Die Zentralbibliothek u.a. mit der zentralen Kinderbibliothek, der Musikabteilung, der Film-DVD-Bibliothek und der Krimibibliothek befindet sich im Stadtteil Bremen-Mitte im früheren Polizeihaus im heutigen Wall-Forum, Am Wall (Lage) und ist von der Straßenbahn, Haltestelle Domsheide und den Parkhäusern Violenstraße und Ostertor / Kulturmeile gut erreichbar. Sie bildet den westlichen Ausgangspunkt der „Kulturmeile“.

Busbibliothek der Stadtbibliothek

Zum Bibliotheksnetz gehören sechs Stadtteilbibliotheken, ein Bibliothekspunkt, die Busbibliothek, die Bibliothek in der Justizvollzugsanstalt und die Partnerbibliothek im Klinikum Bremen-Ost mit folgenden Standorten:

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtbibliothek Bremen ging aus verschiedenen Vorläuferbibliotheken hervor, die das Lesen im Kontext der Volksbildung für breite Schichten vermitteln wollten.

Leihbibliotheken seit 1791[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1791 betrieb der Buchhändler Hintemann eine erste Leihbibliothek in der Sandstraße. Es folgten weitere Leihbibliotheken, so dass um 1800 bereits zehn Bibliotheken in Bremen Bücher verliehen. Mehrere Vereine unterhielten zudem im 19. Jahrhundert für die Volksbildung Bibliotheken, so unter anderem seit 1802 der Verein Erholung Am Ansgarikirchhof, die 1815 gegründete Bremer Bibelgesellschaft und der 1846 als Arbeiterbildungsverein gegründete Verein Vorwärts in der Sandstraße 5.

Der Volksbildungsverein gründete 1884 eine Central-Volksbildungsbibliothek. Die Bibliothek wurde bald danach von der Sparkasse Bremen unterstützt. In vier Nebenstellen der Sparkasse im Westen, Süden und Osten der Stadt, wurden Volksbüchereien eingerichtet und es gab Wanderbüchereien für Schiffe.

Die ab 1866 entstehenden Gewerkschaften richteten zudem eine Arbeiter-Zentralbibliothek ein, die dann später im Gewerkschaftshaus ihren Platz fand. Zu erwähnen ist auch der Verein Lessing, der am Geeren Nr. 3 in der Altstadt residierte.

Lesehalle seit 1900[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1900 wurde auf Initiative von Senator Dr. Victor Marcus (1849–1911), der Verein Lesehalle Bremen[3] gegründet, der als Vorläufer der Stadtbibliothek gelten kann. Dieser Verein hatte das Ziel, Lesehallen in Bremen zu errichten und zu verwalten. Nach einem ersten Aufruf kamen 176.000 Mark an Spendengeldern zusammen, die zur Anschaffung „politischer Tagesblätter, Wochen- und Monatsschriften, gewerblicher Fachblätter sowie wissenschaftlicher und schöngeistiger Werke“ dienen sollten. Noch im selben Jahr wurde der Bibliothekar Dr.Arthur Heidenhain(1862–1941) aus Jena, der als einer führenden Köpfe der Lesehallenbewegung in Deutschland galt, zum Leiter der im Aufbau befindlichen Lesehalle in Bremen ernannt [4]. Unter seiner Leitung wurde am 15. Mai 1902 die erste Lesehalle in Bremen am Ansgarikirchhof Nr. 11 eröffnet.

Das Haus und die Einrichtung waren ein Geschenk von Senator Dr. Marcus. Die Lesehalle sollte „mehr oder weniger eine Laienbibliothek im besten Sinne des Wortes, im Gegensatz zu einer Gelehrtenbibliothek“ sein. Um eine Institution ohne Mittel vom Staat am Leben zu erhalten, bedurfte es nicht nur großen Engagements, sondern auch großzügiger Hilfe von Sponsoren. Viele Bremer Institutionen und Bürger spendeten kleinere und größere Beträge, unter ihnen die Sparkasse, und immer wieder Marcus, inzwischen Bürgermeister, der aus seinem eigenen Vermögen hohe Summen für die Lesehalle beisteuerte.

Die Lesehalle Bremen entwickelte sich unter Leitung Heidenhains zu einer der modernsten Volksbibliotheken in Deutschlands. Heidenhain stand bibliothekspolitisch für eine fachliche Professionalisierung der Aufgaben, des Personals und insbesondere der kritischen Buchauswahl "als Gegengewicht zum wirtschaftlich ausgerichteten Büchermarkt" und hatte bereits als Leiter der Bücherhalle in Jena das erste systematische Bestandsverzeichnis einer öffentlichen Bibliothek erarbeitet.

Der Leserzuspruch in Bremen steigert sich stetig und der Bücherbestand erhöht sich von 7.000 Bänden bei der Eröffnung bis 1906 auf 17.000 Bände sowie zahlreiche Zeitschriften im Bestand. Rund 8000 eingetragene Leser wurden 1902 registriert, die seit 1905 Ausleihgebühren entrichten musste. 1907 wurde die erste Zweigstelle mit dem Namen Lesehalle im Westen in der Nordstraße eröffnet.

Die wirtschaftliche Entwicklung des Trägervereins war angesichts der rasanten Geldentwertung rückläufig. 1920 machte die als Verein geführte Lesehalle erstmals Verluste; der Vereinsvorstand hatte die Fehlentscheidung getroffen, einen Großteil seines Vermögens in Wertpapieren anzulegen. In der Not wurde verstärkt um Spender geworben. 1921 kam es zur ersten Schließung der Lesehalle aus finanziellen Gründen. Heidenhain hatte schon lange gefordert, dass die Stadt Bremen die Lesehalle fördern müsse, doch der Vereinsvorstand war immer dagegen gewesen; er wollte selbständig und unabhängig bleiben.

Am 1. Mai 1922 wurde die Bremer Lesehalle im Keller der Staatsbibliothek am Breitenweg nun als staatlich geförderte Einrichtung wieder eröffnet. 1925 eröffnete wieder die Filiale im Westen am Steffensweg. Arbeitslose konnten ab 1932 kostenlos Bücher entleihen. Die Lesehalle schrammte die nächsten Jahre weiter am Existenzminimum entlang. Am 1. Juli 1933 wurde sie verstaatlicht.

Die Bücherverbrennungen vom 10. Mai 1933 hatten auch ihre Auswirkung auf die Bibliotheken, deren Bestände von Literatur "undeutschen Geists" gesäubert wurden - so auch in Bremen. Der verdiente Direktor der Lesehalle Dr. Arthur Heidenhain wurde vom Vereinsvorstand ausdrücklich wegen seiner jüdischen Herkunft „aus rassischen Gründen“ nach 33 Jahren aus dem Dienst entlassen und in den Ruhestand versetzt. Im Winter 1933 verzog Heidenhain nach Tübingen, wo er 1941 nach langer Krankheit starb[5].

Volksbücherei von 1933 bis 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Direktor der Staatsbibliothek, Dr. Hinrich Knittermeyer, übernahm kommissarisch die Leitung der Lesehalle. Das Vermögen der Lesehalle durch den Besitz des Hauses am Ansgarikirchhof wurde der Stadt Bremen überlassen. Die Lesehalle wurde mit der Arbeiterzentralbibliothek der Gewerkschaften und der Bücherei des Kulturausschusses des Winterhilfswerks der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt (NSV) zu einer Arbeitsgemeinschaft Volksbücherei zusammengeschlossen.

Zwischen 1933 und 1938 entstanden neue Zweigstellen in der Neustadt, im Bremer Osten, in Gröpelingen, Rablinghausen und Arsten. 1936 erfolgte die Umbenennung in Volksbüchereien und die Ernennung von Dr. Kurd Schulz zum Leiter. In seiner Amtszeit kommt es zur von ihm wie schon zuvor in Thüringen aktiv betriebenen „Säuberung“ der Bestände von der von den Nationalsozialisten verbotenen Literatur[6] und Modernisierung der Bibliothekseinrichtungen, die er "als Instrument nationalsozialistischer Willensbildung und Schulung" herausstellte[7]. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Schulz seiner Entlassung durch die US-Militärregierung wegen seiner nationalsozialistischen Aktivitäten durch Kündigung zuvor[8].

1940 erfolgte der Umzug der Hauptstelle der Volksbücherei in das Gebäude einer ehemaligen Privatschule, des Goethe-Pädagogiums am Breitenweg. 1942 wurde die Hauptstelle der Volksbücherei bei einem Bombenangriff zerstört. 1943 konnte die neue Hauptstelle in der Legion-Condor-Straße (heute: Parkstraße) eröffnet werden.

Von der Volksbücherei zur Stadtbibliothek seit 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1945 übernahm Werner Mevissen die Leitung der Volksbüchereien. Er setzte in Bremen seine Vorstellungen der Öffentlichen Bibliothek für alle gesellschaftlichen Gruppen um und entwickelte die Volksbüchereien durch ein Konzept der Dezentralisierung.

1947 erfolgte die Trennung der Volksbüchereien der Freien Hansestadt Bremen von der Staatsbibliothek Bremen und die Weiterführung als selbstständige kommunale öffentliche Bibliothek.

1957 war die Eröffnung der Zentralbibliothek am Schüsselkorb in Bremen-Mitte. Bis 2004 sollte hier die Bibliothek ihren zentralen Standort haben.

Der Eröffnung der ersten Patientenbibliothek im Zentralkrankenhaus St. Jürgen-Straße von 1966 folgten weitere Einrichtungen im Zentralkrankenhaus Links der Weser (1970), in der Evangelischen Diakonissenanstalt (1973), im Zentralkrankenhaus Ost (1976) und im Zentralkrankenhaus Nord (1978).

Stadtbibliothek seit 1969[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1969 erfolgte die Umbenennung der Volksbüchereien der Freien Hansestadt Bremen in Stadtbibliothek Bremen und die Eröffnungen der Stadtteilbibliotheken Vahr, Lesum und Vegesack.

1974/75 waren die Eröffnungen der Stadtteil- bzw. Bezirksbibliotheken Gröpelingen, Neustadt, Huchting und Osterholz, der Graphothek, der Bibliotheken in den Justizvollzugsanstalten und der Jugend- und Schulbibliothek Vorkampsweg.

1976 wurde Martha Höhl Direktorin der Stadtbibliothek. Die finanzielle Notlage der Stadt ließ die Realisierung einer neuen Zentralbibliothek noch nicht zu. Ein Drittel des Fachpersonals und zehn Zweigstellen wurden eingespart. Mit ganz neuen Konzepten zur Öffentlichkeitsarbeit führte Höhl die Einrichtung durch „schweres Fahrwasser“ und es gelang ihr, die Einführung der EDV, welche die Bibliotheksarbeit in Bremen grundlegend ändern soll. Mit 2,8 Millionen Entleihungen und etwas mehr als 100.000 eingetragenen Benutzern schloss die Stadtbibliothek ihr erfolgreichstes Jahr seit der Gründung ab.

1980 gehörten insgesamt 44 Bibliotheken zum Netz der Stadtbibliothek Bremen: Die Zentralbibliothek mit Musik-Abteilung, vier Bezirks- und neun Stadtteilbibliotheken, einundzwanzig Jugend- und Schulbibliotheken, Schulbibliothekarische Arbeitsstelle, Bibliothek im Berufsbildungszentrum, Graphothek, Busbibliothek, fünf Patientenbibliotheken und die Bibliotheken in der Justizvollzugsanstalt. 1981 bezog die Musik-Abteilung der Zentralbibliothek aus Platzgründen ein eigenes Gebäude.

1983, nach Abschluss der Reform der Bibliotheken im Justizvollzug, standen eine Zentralbibliothek in der Justiz-Vollzugsanstalt Oslebshausen und vier weitere Bibliotheken in der Untersuchungs-Haft, der Jugendstrafanstalt, der Frauenhaftanstalt und der Haftanstalt Bremerhaven zur Verfügung. 1991 wurde der neue Bibliotheksbus in Dienst gestellt.

1992 übernahm Barbara Lison die Leitung und startete die Modernisierung und betriebliche Konsolidierung der Stadtbibliothek durch Netzverkleinerung, die Einführung der Kosten- und Leistungsrechnung und eines neuen Steuerungsmodells sowie durch die Überführung in den Eigenbetrieb. Der vorgesehene Abbau im bremischen öffentlichen Dienst von 1992 bis 1996 traf auch die Stadtbibliothek. Es mussten vier der fünf Patientenbibliotheken geschlossen werden; lediglich die Bibliothek im Zentralkrankenhaus Ost verblieb. Nachdem auch die Schließung aller Jugend- und Schulbibliotheken drohte, beschloss der Senat die Abordnung von zwanzig Lehrern zur Aufrechterhaltung der in den Schulen gelegenen Einrichtungen.

1995 wurde die Stadtbibliothek Neustadt als erste Einrichtung auf elektronische Datenverarbeitung umgestellt.

Die Deputation für Wissenschaft und Kunst beschloss im Januar 1997 die Neustrukturierung der Stadtbibliothek. Konsequenz dieses Konzeptes „einer effektiveren Auslastung von Ressourcen“ war die Schließung der Stadtteil-Bibliotheken Blumenthal, Horn-Lehe, Östliche Vorstadt, Hemelingen und Walle, der Jugend- und Schulbibliothek Parsevalstraße sowie die Übernahme der Graphothek durch die Städtische Galerie.

Neuere Entwicklung seit 1999[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentralbibliothek im ehemaligen Polizeihaus Am Wall

Die Stadtbibliothek Bremen wurde 1999 in einen Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen umgewandelt. Der Standort West kam in einem eigens für die Bibliothek gebauten Gebäude an der Lindenhofstraße (Heute: Gröpelinger Bibliotheksplatz) unter.

Die Rückführung der Graphothek ins Netz der Stadtbibliothek und der Umzug der Zentralbibliothek Schüsselkorb in das ehemalige Polizeihaus wurde vom Bremer Senat beschlossen.

2002 erfolgte der Festakt für das hundertjährige Bestehen der Stadtbibliothek im Bremer Rathaus und im Herbst begann der Umbau des Alten Polizeihauses.

Die Stadtbibliothek Vahr zog in das neue Einkaufszentrum Berliner Freiheit und die Stadtbibliothek Huchting in das Roland-Center. Beide Einrichtungen konnten in der Folge ihre Leistungszahlen erheblich steigern.

Die Stadtteilbibliothek in der Neustadt und der eigene Standort der Musikbibliothek an der Straße Außer der Schleifmühle wurden aufgegeben. Am 6. Oktober 2004 wurde die neue Zentralbibliothek im Forum Am Wall eröffnet.

Seit 2000 dokumentiert die heute am Wall untergebrachte Krimibibliothek Bremen als bislang für Literatur deutscher Sprache einzigartige Einrichtung die gesamte deutschsprachige Kriminalliteratur ab 1965 sowie Sekundärliteratur und Zeitschriften. Sie wurde dafür 2009 durch die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ als besonderer Beitrag zur Kulturlandschaft Deutschlands ausgezeichnet.

Bestände und Mediensuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Heutige Zentralbibliothek, Frontansicht

Die Stadtbibliothek hat 514.823 Medien (Stand 2008), die zu 15 % jährlich erneuert werden. Das Medienangebot differenziert sich in 161.470 Sachbücher, 119.531 Kinder- und Jugendbücher, 78.188 Romane, Werkausgaben, Gedichte und Märchen, 125.689 Non-Print Medien, 17.927 Noten, 3231 Bilder, Skulpturen und Objekte, 591 Zeitschriften- und Zeitungsabos und 7837 Virtueller Bestände.

  • Bestände in der Zentralbibliothek
    • 1. Obergeschoss: Lesen, Hören und Sehen; aktuelle Gegenwartsliteratur, spannende Romane, Bestseller, Lyrik, Literaturwissenschaft und Nachschlagewerke.
    • 2. Obergeschoss: Nachschlagen, Recherchieren, Lernen, Wissen und Freizeit
    • 3. Obergeschoss: Kinderbibliothek
  • eAusleihe für elektronische Bücher, Hörbücher, Magazine, Zeitschriften und Musik
  • Deutsche Internetbibliothek: Sammlung von ausgewählten und kommentierten Internetseiten
  • Digitale Bibliothek: Die DigiBib hat unter einer einheitlichen Oberfläche viele verschiedene Informationsquellen von Bibliothekskatalogen und Literaturdatenbanken.
  • Kunstausleihe: Aus 3.500 Werken können Kunstwerke ausgeliehen werden.

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Lison: Denn sie sollen wissen, was sie tun : Gesundheitsmanagement in der Stadtbibliothek Bremen vor dem Hintergrund des demografischen Wandels im Personalbereich. In: "Challenge accepted!" (2014), S.341-352
  • Barbara Block und Erwin Miedtke: Neu im GBV - die Bestände der Stadtbibliothek Bremen im GVK. In "VZG Aktuell", Heft 2, S. 11-14[9]
  • Sara Sundermann: Zehn Jahre Kulturzentrale am Wall. In: Weser-Kurier vom 7. Oktober 2014[10]
  • Ute Krauß-Leichert und Erwin Miedtke: Gesche Gottfried -- von der Serientäterin zur Bibliotheksikone. In: BuB: Forum Bibliothek und Information; 2012, Vol. 64 Issue 11/12, p786-789, 4p
  • "Bibliothek hat sonntags geöffnet". In: taz. die tageszeitung vom 31. März 2012. http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=ra&dig=2012%2F03%2F31%2Fa0095&cHash=25a83b8c76
  • Erwin Miedtke: "Lesen/leben lernen" - in der digitalen Kultur als besondere Aufgabe der öffentlichen Bibliotheken für Kinder und Jugendliche. In: B.I.T.online, Heft 3/2009[11]
  • Guntram Schwotzer: "Vom Kindertraum zum Kinderraum. Kinderbibliotheken mit Kindern planen". In: Bibliotheken bauen und ausstatten (Bibliotheksbau), S. 288-301[12]
  • Erwin Miedtke: www.literaturhaus-bremen.de. Die Stadtbibliothek Bremen engagiert sich im virtuellen Literaturhaus Bremen. In: Berner Bibliotheken. Informationen für Schul- und Gemeindebibliotheken. Heft 81, Oktober 2008, S. 10-14[13]
  • Erwin Miedtke: Für eine Kultur des Lesens und des Lernens. Vom „Verein Lesehalle“ zu den „Freunden der Stadtbibliothek Bremen e. V.“. In: With a little help from my friends:Freundeskreise und Fördervereine für Bibliotheken; ein Handbuch. Bad Honnef : Bock + Herchen, 2005[14][15]
  • Herbert Schwarzwälder: Das Große Bremen-Lexikon. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.
  • Barbara Lison und Monika Steffens: Eine neue Zentralbibliothek für Bremen zs. mit Monika Steffens. In: BIBLIOTHEK Forschung und Praxis, 2003, Vol.27(1-2) [Peer Reviewed Journal]
  • Christoph Köster: Die ganze Welt der Medien – Ein Jahrhundert Stadtbibliothek Bremen. Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-673-5.
  • Polizei Bremen (Hrsg.): Das Bremer Polizeihaus. Die Architektur – Das Amt – Die Menschen. 1. Auflage. Aschenbeck & Holstein, Delmenhorst 1999, ISBN 3-932292-19-7.
  • Heidi Best, Erwin Miedtke, Birte Plutat: Interneterschließung für Öffentliche Bibliotheken: Stand und Kooperations-möglichkeiten. Weiter auf dem Weg zur virtuellen Bibliothek. Kundenservice zwischen Quantität und Qualität. In: 3. InetBib-Tagung in der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln vom 4.- 6. März 1998. Dortmund 1998
  • Erwin Miedtke: Goethe in der Stadtbibliothek Bremen. In: Goethe-Gesellschaft in Weimar Bremer Ortsvereinigung: : Jahresheft // Bremer Ortsvereinigung der Goethe-Gesellschaft in Weimar. - Bremen, ZDB-ID 12925020, Bd. 1993.1993, S. 47-48
  • Erwin Miedtke: Die Bibliothek im Stadtteil. In: Bibliotheksdienst. Band 19, Ausgaben 1-6. 1985.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. stabi-hb.de: Bibliothek in Zahlen (2014). Abgerufen am 20. Mai 2015.
  2. http://www.stabi-hb.de/Bibliotheken-Hemelingen.html
  3. http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/Mitglieder/Handbuch_ParxisA_Miedtke.pdf
  4. Christoph Köster: Die ganze Welt der Medien – Ein Jahrhundert Stadtbibliothek Bremen. Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-673-5, S. 24
  5. Christoph Köster: Die ganze Welt der Medien – Ein Jahrhundert Stadtbibliothek Bremen. Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-673-5.
  6. Liste verbotener Autoren während der Zeit des Nationalsozialismus
  7. Christoph Köster: Die ganze Welt der Medien – Ein Jahrhundert Stadtbibliothek Bremen. Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-673-5, S.51.
  8. Christoph Köster: Die ganze Welt der Medien – Ein Jahrhundert Stadtbibliothek Bremen. Edition Temmen, Bremen 2002, ISBN 3-86108-673-5, S. 51.
  9. https://www.gbv.de/Verbundzentrale/Publikationen/broschueren/vzg-aktuell/VZG_Aktuell_2014_02.pdf
  10. http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Zehn-Jahre-Kulturzentrale-am-Wall-_arid,959924.html
  11. http://www.b-i-t-online.de/heft/2009-03/nach9.htm
  12. http://edoc.hu-berlin.de/miscellanies/bibliotheksbau-30189/288/PDF/288.pdf
  13. http://www.bibliobe.ch/de/Archiv-Zeitschrift/BB-81.aspx
  14. http://www.ib.hu-berlin.de/buchidee/buch4/content/Miedtke10.pdf
  15. http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/Mitglieder/Handbuch_Einleitung_Busch.pdf