Stadtbus Winterthur

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Stadtbus Winterthur
Stadtbus Winterthur logo.svg
Basisinformationen
Unternehmenssitz Winterthur
Webpräsenz https://stadt.winterthur.ch/stadtbus
Eigentümer Stadt Winterthur
Vorstand Stadtrat Stefan Fritschi
Betriebsleitung Thomas Nideröst
Verkehrsverbund Zürcher Verkehrsverbund
Mitarbeiter 343 Angestellte und 3 Auszubildende (2021)
Umsatz 50,1 Mio. (2021)dep1
Linien
Trolleybus 4
Bus 10
Sonstige Linien 7 Nachtbuslinien
Trolleybusse 34 Gelenkwagen[1]
Busse 20 Solowagen
40 Gelenkwagen[1]
Statistik
Fahrgäste 23,4 Mio. pro Jahr
Fahrleistung 5,9 Mio. km pro Jahr
Haltestellen >250 auf Stadtgebiet
Einwohner im
Einzugsgebiet
0,15 Mio.
Länge Liniennetz
Buslinien >198 kmdep1
Betriebseinrichtungen
Betriebshöfe Depot Grüzefeld
Netzplan
Liniennetzplan Winterthur ab 15. Dezember 2019

Stadtbus Winterthur (bis Juni 2004 Winterthurer Verkehrsbetriebe, bis 1983 Verkehrsbetriebe Winterthur, bis 1940 Städtische Strassenbahn Winterthur, bis 1900 Winterthur–Töss) ist das am 13. Juli 1898 gegründete kommunale Verkehrsunternehmen der Stadt Winterthur und gehört zum Departement Technische Betriebe (DTB). Die Gesellschaft ist in den Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) integriert und betreibt in Winterthur und Umgebung zehn Stadt-, vier Überland- und fünf Nachtlinien. Mit knapp 300 Mitarbeitern sowie über 90 Fahrzeugen befördert Stadtbus Winterthur jährlich rund 27.5 Millionen Fahrgäste.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch: Trolleybus Winterthur und Strassenbahn Winterthur

Am 1. Juli 1895 wurde das erste, schienenlose Rösslitram durch die Tramway-Garantie-Genossenschaft Winterthur eröffnet. Die Linien wurden jedoch allesamt laufend bis zum 12. April 1897 wieder stillgelegt.

Ab dem 13. Juli 1898 wurde in Winterthur durch die Städtische Strassenbahn Winterthur die erste Tramlinie von der Rudolfstrasse nach Töss eröffnet, die 1912 zum Bahnhofplatz verlängert wurde. 1915 folgten mit den Tramlinien zum Deutweg (1922 bis Seen), Stadtrain (1931 bis Oberwinterthur) und nach Wülflingen (Lindenplatz) weitere Linien. Der Deutweg war ab 1914 auch Standort des Depots.

Das Buswartehäuschen Rosenberg, 1934 als Endhaltestelle für die erste städtische Buslinie errichtet.

Nachdem bereits zwischen dem 1. Juli 1895 und dem 12. April 1897 Pferdeomnibusse der Tram-Omnibus-Genossenschaft Winterthur durch die Stadt fuhren, verkehrten ab dem 20. Februar 1931 die ersten motorisierten Autobusse nach Rosenberg; die Endhaltestelle lag unterhalb des Friedhofs, wo das Buswartehäuschen Rosenberg noch heute daran erinnert. Hierfür wurden drei Wagen benötigt. Vorausgegangen war eine politische Debatte, in deren Folge das Stimmvolk am 6. April 1930 dem Autobus gegenüber dem weiteren Tramausbau den Vorzug gab.[3][4] Ab 1948 verkehrte die Linie als Trolleybus.

Ab 1938 wurden die Winterthurer Tramlinien kontinuierlich durch Trolleybuslinien ersetzt: 1938 die Tramlinie 2 nach Wülflingen, 1941 der zweite Ast nach Seen und 1951 die Tramlinie 1 inklusive Verlängerung des Oberwinterthurer Astes bis Zinzikon.

Im Oktober 1963 erfolgte die Inbetriebnahme der Regionalbus-Linie vom Winterthurer Stadthaus zum Flughafen Zürich.

Die Buslinie Waldheim–Grüzefeld–Oberwinterthur–Rychenberg wurde am 20. November 1967 eröffnet. Wieder eingestellt wurde sie am 21. Oktober 1974, wobei gleichzeitig die neue Buslinie Steig–Hauptbahnhof–Grüzefeld–Pfaffenwiesen ihren Betrieb aufnahm.

Am 1. Juni 1980 ging die Flughafenlinie der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) in Betrieb, seither stellt der Flughafenbus zu Zeiten mit niedrigem Verkehrsaufkommen nur noch die lokale Erschliessung auf die Strecke Winterthur–Bassersdorf sicher.

Am 8. Mai 1982 wurde die Schnellbus-Linie 12 zum Technorama in Oberwinterthur eröffnet, die mit Doppeldeckerbussen bedient wurde. Neu eröffnet wurden zudem die Linie 7 Lindenplatz–Eichliacker sowie die Linie 6 Hauptbahnhof–Oberseen.

1983 erfolgte mit der erneuten Umbenennung von Verkehrsbetriebe Winterthur in Winterthurer Verkehrsbetriebe auch die Einführung eines neuen Unternehmensauftritts. Der Bahnhofplatz wurde 1984 umgestaltet und der überdachte Busbahnhof erstellt, seither der zentrale Knoten des Winterthurer Nahverkehrsnetzes.

Trolleybus unter dem neuen «Pilzdach» des Busbahnhofs beim Hauptbahnhof Winterthur

Die Eröffnung der Linie 9 Moosacker–Hegi erfolgte am 1. November 1986. Durch Änderungen von Linienverläufen wurde am 30. Oktober 1987 die neue Linie 8 Steig–Lindenplatz via Zentrum Töss eröffnet. Gleichzeitig wurden mit dem «Winti-Nachtblitz» erste Spätverbindungen bis in die Winterthurer Vororte eingeführt. Die Eröffnung der Linie 10 zwischen Hauptbahnhof und Oberwinterthur via Rychenberg erfolgte am 28. Oktober 1989.

Am 27. Mai 1990 wurde der Zürcher Verkehrsverbund (ZVV) gegründet. Im gleichen Jahr wurde die erste Nachtbusverbindung zwischen Winterthur und Zürich eingeführt.

1991 wurde mit der Buslinie 6 nach Oberseen die vorerst letzte innerstädtische Verbindung auf Trolleybetrieb umgestellt.

1995 wurde die Buslinie 7 (HB – Schlosstal – Lindenplatz) eröffnet.

Mit dem Fahrplanwechsel 2002 wurde an den Wochenende das ZVV-Nachtnetz in Betrieb genommen, womit die bisher verkehrende Nachtbusverbindung zwischen Winterthur und Zürich obsolet wurde.

Im Juni 2004 erfolgte die Umbenennung der Winterthurer Verkehrsbetriebe in Stadtbus Winterthur. Gleichzeitig wurde ein neues Logo sowie neue Dienstkleidung eingeführt. Im Sommer verkehrt erstmals die Buslinie 12 zum Bruderhaus, damals noch als Rundkurs via Waldlichtung Eschenberg.

Im Dezember 2006 wurden die Linien 5 und 13 zur neuen Durchmesserlinie 5 durchgebunden, wodurch die Linie 13 Hauptbahnhof–Dättnau verschwand. Zeitgleich mit der Fertigstellung der neuen Bahnstation wurde die Linie 14 Hauptbahnhof–Bahnhof Hegi eröffnet.

Beim Fahrplanwechsel im Dezember 2008 wurde die Tangentiallinie 8 (Steig/Dättnau–Lindenplatz) aufgehoben. Dafür fährt die Buslinie 5 neu über Rosenau-Zentrum Töss zum Bahnhof und es wurden Taktverdichtungen auf der Linie 7 vorgenommen, die neu bis Niederfeld und ab 2010 mit der Fertigstellung einer Verbindungsstrasse bis zum Bahnhof Wülflingen fährt. Zudem wurde die Linie 15 (Hegifeld–Bahnhof Hegi–Hegifeld) neu eröffnet. Des Weiteren wurde die Linie 681 (Winterthur HB–Eidberg (–Schlatt bei Winterthur)) aufgehoben, diese Linie wird durch die Linie 9 kompensiert, die neu nur noch bis Bahnhof Seen fährt.

Seit Mitte März 2011 (Eröffnung des Einkaufszentrums Rosenberg) gibt es eine neue Regionallinie 674, die vom Hauptbahnhof via Rosenberg nach Seuzach fährt. Die Linie 676 (Winterthur–Rutschwil–Henggart) fährt seit diesem Zeitpunkt neu im Halbstundentakt.

Seit mit den Bauarbeiten für den neuen Bahnhofsplatz begonnen wurde verkehren die Linien 4 und 11 in einer neuen Linienführung. Die Linie 4 verkehrt direkt via Bushaltestelle Storchenbrücke in die Breite während die Linie 11 neu via Storchenbrücke und Tössfeld in die Steig fährt. Die Linie 11 fährt neu regelmässig und auf dem Weg zur Storchenbrücke gibt es mit Wylandbrücke eine neue Haltestelle.

Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 kam es zu einigen Änderungen im Busnetz: die bisherige Linie 11 aufgehoben. Diese Linie wird durch die Linie 660 kompensiert, die neu über das Tössfeld verkehrt. Zudem wurde die Linie 7 mit der Linie 14 zusammengelegt. Neu fährt die Linie 7 vom Bahnhof Wülflingen über den Hauptbahnhof bis nach Chli-Hegi mit neuer Linienführung in Hegi, ab 2020 wurde die Linie dann noch bis Elsau, Melcher verlängert. Die Regionallinie 667 nach Neftenbach wurde aufgehoben und mit der Linie 674 kompensiert, die neu von Pfungen via Neftenbach und Winterthur HB nach Seuzach verkehrt. Die Regionallinie 610 fährt neu auf dem Abschnitt Wiesendangen, Bahnhof – Wasserfuri – Attikerstrasse – Gemeindehaus in beide Richtungen. Die Haltestelle Leingrüebler wurde aufgehoben. Die Regionallinie 611 verkehrt neu vom Bahnhof Wiesendangen bis zum Schulhaus Gundetswil. Die Linienführung im Dorf Wiesendangen wurde analog der Linie 610 angepasst.

2021 kam es zu einer grösseren Überarbeitung des Angebots im wochenendlicher Nachtverkehrs. Es wurden neue, städtische Nachtbuslinien geschaffen, die im Halbstundentakt verkehren – während gleichzeitig die regionalen, stündlich verkehrenden Nachtbuslinien an innerstädtischen Haltestellen bis auf wenige Ausnahmen nicht mehr halten.[5]

Zukunftspläne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende November 2020 nahm die Winterthurer Stimmbevölkerung mit 61,7 % den Bau der Busbrücke Grüze an, die eine Erschliessung Neuhegis über den Bahnhof Grüze ermöglicht. Die Brücke soll bis 2026 fertiggestellt sein. Die Kosten von 60 Millionen Franken werden grösstenteils vom kantonalen Strassenfonds und vom Agglomerationsprogramm des Bundes getragen, die Stadt Winterthur zahlt fünf Mio. Franken.[6]

Mit gleichem Zeithorizont ist auch geplant die Linien 5 und 7 auf Elektrobetrieb mit Hybridfahrzeugen umzustellen. Hierzu werden einerseits 5,4 Kilometer neue Oberleitungen gebaut, auf dem Rest der Strecke verkehren die Busse dann im Batteriebetrieb. Finanziert wird dieses Projekt aus dem kantonalen Verkehrsfonds und aus dem Agglomerationsprogramm.[7] Gemäss der Angebotsstrategie wurde im Oktober 2020 eine Rahmenausschreibung über maximal 70 Trolleybusse (mit Dynamic Charging) mit einem geschätzten Auftragswert von 110 Millionen Franken gestartet.[8]

Im Januar 2021 wurden auf dem Netz von Stadtbus die Produkte der offerierenden Hersteller Hess und Solaris getestet.[9] Nachdem im April 2021 bekannt gegeben wurde, dass die Carrosserie Hess AG den Zuschlag erhalten hatte,[10] wurde im Mai das erste Los, welches 11 Doppelgelenktrolleybusse des Typs lighTram25 und 3 Gelenktrolleybusse des Typs lighTram19 umfasst, bestellt.[11]

Weitere Projekte, die in den nächsten Jahren umgesetzt werden sollen:

  • Bau einer Buswendeschlaufe mit Ampelanlage für die Buslinie 22 bei der Bushaltestelle Schloss in Wülflingen[12]
  • Verlängerung der Buslinie 1 in Oberwinterthur Richtung Ruchwiesen[13]

Angebotsstrategie Horizont 2035/2050[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtbus rechnet in seiner 2020 vor der Corona-Krise erarbeiteten Angebotsstrategie je nach Szenario bis 2035 mit einem Passagierwachstum 20 – 45 % und bis 2050 mit einem Wachstum 45 % und 125 %. In Zukunft besteht ein Fokus auf den Ausbau der Hochleistungskorridore Wülflingen, Töss, Seen und Oberwinterthur, unter anderem mit der Beschaffung und dem Einsatz von Doppelgelenkbussen. Entlang dieser Hochleistungskorridore will Stadtbus mit Doppellinien verkehren, die am Hauptbahnhof in verschiedene Richtungen aufgabeln und dadurch mehr umsteigefreie Verbindungen ermöglichen. Ein neuer Hochleistungskorridor könnte in Richtung Neuhegi entstehen.

Weiter wird mit einer Zunahme der Bedeutung des Bahnhofs Grüze gerechnet, wo in Zukunft auf Regionalbuslinien 610 und 680 terminiert werden könnten. In diesem Zusammenhang ist auch die Querung Grüze zu sehen, die von Stadtbus als Leuchtturmprojekt angesehen wird. Für 2050 wird die Einrichtung eines ÖV-Hubs am Bahnhof Oberwinterthur geprüft, der ebenfalls ein potenzieller Endbahnhof für die Regionalbuslinie 680 darstellen könnte.

Für die Zukunft angedachte Buslinien umfassen eine um 2035 einzuführende Linie 6 (Bhf. Wülflingen-HB-Neuhegi). Eine teilweise neue Linienführung würden dafür die Linie 7 (Richtung Oberseen) und die Linie 3 (Richtung Schützenbühl) bekommen. Weiter geprüft werden soll eine Durchkoppelung der Linie 9 mit der Linie 610 zu einer neuen Tangentiallinie zwischen Iberg und Wiesendangen. In Wülflingen soll ebenfalls die Einführung eines Rufbusses oder eines alternativer Betriebsform für eine Linie 20 (Letten – Lindenplatz – Maienried) geprüft werden. Im Angebotshorizont 2050 sollen eine Linie 8 (Industrie Wülflingen-HB-Pfaffenwiesen) und eine Linie 15 (Seuzach/Rosenberg-HB-Technorama) entstehen.

Bis 2025 sollen 90 % der Passagiere im Stadtnetz CO₂-neutral erfolgen, bis 2035 sollen es 100 % sein.[14]

Linien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Winterthurer Trolley- und Autobus-Linien werden ausschliesslich mit Niederflurwagen betrieben. Während auf den Trolleybus-Linien ausschliesslich Gelenkwagen verkehren, kommen diese beim Autobus normalerweise nur auf den Linien 5 und 7 zum Einsatz. Auf den übrigen Autobus-Linien fahren Solowagen.

Linie Strecke
1 Oberwinterthur – HB – Töss (Trolleybus)
2 Wülflingen – HB – Seen (Trolleybus)
2E Schloss – HB – Waldegg (Trolleybus)
3 Rosenberg – HB – Oberseen (Trolleybus)
4 HB – Breite – HB
5 Dättnau – HB – Technorama
7 Bahnhof Wülflingen – HB – Elsau, Melcher
9 Seen – Eidberg – Klösterli Iberg
10 HB – Bahnhof Oberwinterthur
12 HB – Bruderhaus

Regionallinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linie Strecke
610 Bahnhof Oberwinterthur – Wiesendangen
611 Bahnhof Wiesendangen – Gundetswil
660 Archstrasse/HB – Brütten – Nürensdorf, Chrüzstrass – Bassersdorf
674 Seuzach – HB – Neftenbach – Pfungen

Nachtbusse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Teil der Nachtbusse des ZVV-Nachtnetzes ab Winterthur Hauptbahnhof werden von Stadtbus Winterthur betrieben. Sie verkehren in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag. zwischen 1:30 und 4:30 Uhr. Während die 2021 neu eingeführten städtischen Buslinien im Halbstundentakt verkehren, gibt es bei den regionalen Nachtbuslinien einen Halbstundentakt. Da die letzten regulären Busse gegen 1:00 Uhr vom Hauptbahnhof abfahren und die ersten regulären Busse ab 5:30 Uhr verkehren, besteht somit am Wochenende ein durchgehender Verkehr. Seit dem Fahrplanwechsel 2021 kann bei jeder Nachtbus-Haltestelle ein- und ausgestiegen werden.

Linie Strecke
N1 Oberwinterthur – Winterthur – Töss – Dättnau
N2 Wülflingen – Winterthur – Seen
N3 Rosenberg – Winterthur – Oberseen
N7 Bahnhof Wülflingen – Winterthur – Elsau, Melcher
N59 Winterthur – Neftenbach – Dättlikon – Rorbas – Embrach (Postauto)
N63 Winterthur – Rosenberg – Seuzach – Reutlingen
N64 Winterthur – Unterohringen – Hettlingen – Hünikon – Flaach (Postauto)
N66 Winterthur – Brütten – Nürensdorf – Bassersdorf
N67 Winterthur – Elsau, Melcher – Wiesendangen – Bhf. Oberwinterthur
N68 Winterthur – Sennhof – Kollbrunn – Rikon – Turbenthal – Wila (Postauto)

Fahrzeugpark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der neue Stadtbus auf der Jungfernfahrt am 19. April 2016

Trolleybus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Solaris «Trollino 18», Nummern 171–180 (2005–2006)
  • Hess Swisstrolley 3, Nummern 101–124 (2010–2012; 2014) – 101, 102 sowie 122 können für Fahrschule eingesetzt werden.

Autobus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gelenk-Autobusse

  • Solaris «Urbino 18», Nummern 335–336 (2002–2004) – Stadt
  • Solaris «Urbino 18», Nummern 341–344 (2008) – Überland
  • Solaris «Urbino 18», Nummern 345–346 (2011) – Überland
  • Solaris «Urbino 18», Nummern 347–349 (2011) – Überland
  • Solaris «Urbino 18», Nummer 350 (2013) – Überland
  • MAN Lion’s City GL, Nummern 351–362 (2016–2017), 363-372 (2019) – Stadt (5 Türen)

Standard-Autobusse

  • Solaris «Urbino 12-III», Nummern 224–226 (2008), 227 (2009), 228 (2011), Dreitürer mit Kasse für Überlandlinien.
  • Solaris «Urbino 12-III», Nummern 229–230 (2013), Dreitürer mit Kasse für Überlandlinien.
  • MAN Lion’s City A21, Nummer 231 (2016), 232–233 (2018) Dreitürer für Stadtlinien sowie Fahrschule.
  • MAN Lion’s City A21, Nummer 241 (2016), 242–247 (2018), Dreitürer mit Kasse für Überlandlinien.

Depots[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Busdepot Grüzefeld
Name Standort Eröffnung Stilllegung
hölzernes Depot auf Firmenareal der Rieter Winterthur-Töss 1898 1914
Depot Deutweg Winterthur-Deutweg 31. Okt. 1904 16. Aug. 2015[AnM 1][15]
Depot Grüzefeld Winterthur-Grüze 1. Apr. 1967
  1. Am 26. September wurden im Rahmen eines Tags der offenen Türs des Depots Grüzefeld nochmals einige Fahrzeuge im Depot Deutweg unterstellt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Stadtbus Winterthur: Kennzahlen
  2. Stadtbus Winterthur: Über uns. Stadt Winterthur, abgerufen am 8. Juni 2018.
  3. Stadtbus Winterthur: Stadtbus Winterthur: Geschichte. 2019, abgerufen am 11. Juli 2019.
  4. Geschichte des Stadtbus Winterthur (Memento vom 24. April 2012 im Internet Archive)
  5. Stadtbus Winterthur (Hrsg.): Chronik 1895 – 2021. Februar 2022 (stadt.winterthur.ch [PDF; 13,7 MB; abgerufen am 28. Februar 2022]).
  6. Till Hirsekorn: Die 400-Meter-Brücke wird gebaut. Band 184, Nr. 279, 30. November 2020, S. 3.
  7. Michael Graf: Wie Stadtbus vom Diesel wegkommen will. In: Der Landbote. Band 185, Nr. 17, 22. Januar 2021, S. 3 (landbote.ch [abgerufen am 28. Februar 2022]).
  8. Stadtbus startet die Ausschreibung einer neuen Elektrobusgeneration — Stadtbus Winterthur. Abgerufen am 24. Juli 2021.
  9. Testfahrten auf dem Netz von Stadtbus Winterthur — Stadtbus Winterthur. Abgerufen am 24. Juli 2021.
  10. Neue Elektrobusse für Winterthur — Stadtbus Winterthur. Abgerufen am 24. Juli 2021.
  11. Bestellung von vierzehn Elektrobussen für Winterthur — Stadtbus Winterthur. Abgerufen am 24. Juli 2021.
  12. Leon Zimmermann: Strassensperren gegen Schleichverkehr. In: Der Landbote. Band 184, Nr. 272, 21. November 2020, S. 5.
  13. Mirjam Fonti: Bus durchs Quartier oder am Siedlungsrand. In: Der Landbote. Band 181, Nr. 115, 19. Mai 2017, S. 5.
  14. Stadtbus Winterthur (Hrsg.): Angebotsstrategie. Januar 2020 (stadt.winterthur.ch [PDF; 4,5 MB; abgerufen am 28. Februar 2022]).
  15. Ab heute fahren alle Busse ab dem Depot Grüzefeld, zum ersten Mal auch der neue RADIO TOP/TELE TOP-Bus. Stadtbus Winterthur, 17. August 2015, abgerufen am 27. Februar 2020.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Stadtbus Winterthur – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien