Stadtverwaltung Köln

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Stadtverwaltung Köln

Wappen der Stadt Köln
Staatliche Ebene Gemeinde
Stellung kommunale Selbstverwaltung
Rechtsform Körperschaft des öffentlichen Rechts
Aufsichtsbehörde Bezirksregierung Köln
Hauptsitz Köln
Behördenleitung Oberbürgermeisterin
Henriette Reker (parteilos)
Bedienstete 19.549[1]
Haushaltsvolumen 5.113.012.065 Euro (2021)[2]
Netzauftritt www.stadt-koeln.de
Logo der Stadtverwaltung Köln seit 1. Juli 2022
Logo der Stadtverwaltung Köln bis 30. Juni 2022

Die Stadtverwaltung Köln ist die kommunale Selbstverwaltung der Stadt Köln.

Die Stadtverwaltung Köln besteht aus neun Dezernaten, die jeweils von einem berufsmäßigen Stadtrat als kommunalem Wahlbeamten geleitet werden und dem Dezernat der Oberbürgermeisterin. Bei der Kölner Stadtverwaltung sind 21.158 Mitarbeitende beschäftigt, davon 4.525 Beamte und 16.633 Tarifbeschäftigte (Stand 31. Dezember 2020).[3] Die Oberbürgermeisterin hat ihren Amtssitz im Kölner Rathaus. Ein Teil der Verwaltung ist im Stadthaus Köln-Deutz angesiedelt.

Seit 1999 repräsentieren in Nordrhein-Westfalen die Oberbürgermeister ihre Städte und Gemeinden nicht mehr ausschließlich politisch, sondern leiten gleichzeitig die Kommunalverwaltungen. Bis 1999 wurde die Stadtverwaltung durch einen hauptamtlichen Oberstadtdirektor geleitet, während der Oberbürgermeister lediglich der Vorsitzende des Stadtrates war (dies wurde umgangssprachlich als Doppelspitze bezeichnet).

Dezernat OB – Oberbürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Henriette Reker, 2016

Oberbürgermeisterin der Stadt Köln ist seit dem 22. Oktober 2015 Henriette Reker (parteilos).[4]

Untergeordnete Dienststellen:

  • Amt der Oberbürgermeisterin
  • Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Rechnungsprüfungsamt
  • Amt für Integration und Vielfalt
  • Büro für Öffentlichkeitsbeteiligung
  • Kommunalstelle zur Förderung und Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements (FABE)

Dezernat I – Allgemeine Verwaltung und Ordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtdirektor der Stadt Köln war vom 1. Januar 2017 bis zum Oktober 2020 Stephan Keller, der sich 2020 für die Kommunalwahl 2020 beurlauben ließ und im September 2020 zum Oberbürgermeister in Düsseldorf gewählt wurde. Am 23. März 2021 bestellte der Rat der Stadt Köln die bisherige Beigeordnete Andrea Blome (Dezernat III) mit Wirkung vom 24. Juni 2021 zur Stadtdirektorin.[5]

Untergeordnete Dienststellen:

Dezernat II – Finanzen und Recht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dörte Diemert, 2021

Kämmerer der Stadt Köln war bis 15. Juli 2010 Norbert Walter-Borjans (SPD). Er wurde am 6. Mai 2009 vom Rat der Stadt in dieses Amt gewählt. Zudem war Walter-Borjans auch Beigeordneter für den Bereich Wirtschaft und Liegenschaften. Mit der Ernennung Norbert Walter-Borjans’ zum nordrhein-westfälischen Finanzminister wird das Dezernat II – Finanzen in Vertretung von Stadtdirektor Guido Kahlen geführt. Am 7. Oktober 2010 wurde Gabriele C. Klug (Bündnis 90/Die Grünen) zur neuen Stadtkämmerin gewählt, der Amtsantritt erfolgte am 8. Dezember 2010, ihre Amtszeit endete am 7. Dezember 2018.[6]

Am 24. Januar 2019 trat die am 8. November 2018 vom Rat gewählte Dörte Diemert ihren Dienst an.[7][8]

Untergeordnete Dienststellen:

Dezernat III – Mobilität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ascan Egerer, 2021

Beigeordneter der Stadt Köln war bis 15. Juli 2010 Norbert Walter-Borjans (SPD). Er wurde am 15. Juli 2006 vom Rat der Stadt für acht Jahre in dieses Amt gewählt. Zudem war Walter-Borjans auch Kämmerer der Stadt Köln. Mit der Ernennung Norbert Walter-Borjans zum nordrhein-westfälischen Finanzminister wird das Dezernat III – Wirtschaft und Liegenschaften, in Vertretung, vom Beigeordneten Bernd Streitberger geführt. Am 25. November 2010 wurde Ute Berg zur neuen Dezernentin für Wirtschaft und Liegenschaften gewählt, der Amtsantritt erfolgte am 1. Februar 2011. Nach ihrem Gang in den Ruhestand am 31. März 2017[9] hat die Dezernentin für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur, Andrea Blome, kommissarisch die Dezernatsleitung übernommen.

Im Februar 2020 beschloss der Rat der Stadt Köln die Zusammenlegung des bisherigen Dezernats VIII „Mobilität und Verkehrsinfrastruktur“ mit dem Dezernat III „Wirtschaft und Liegenschaften“ mit dem neuen Namen „Mobilität und Liegenschaften“ unter Leitung der . Beigeordneten Andrea Blome (Beigeordnete seit dem 1. Januar 2017).

Am 24. Juni 2021 wählte der Rat der Stadt Köln Ascan Egerer zum neuen Beigeordneten,[10] der sein Amt am 1. November 2021 antrat.[11]

Untergeordnete Dienststellen

  • Amt für nachhaltige Mobilitätsentwicklung
  • Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau
  • Amt für Straßen und Radwegebau
  • Amt für Verkehrsmanagement
  • Bauverwaltungsamt

Dezernat IV – Bildung, Jugend und Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Voigtsberger, 2020

Beigeordnete der Stadt Köln war von 2006 bis 2019 Agnes Klein (SPD). Sie wurde am 11. November 2006 vom Rat der Stadt für acht Jahre in dieses Amt gewählt. Klein beendete zum 30. April 2019 ihren Dienst.

Seit dem 1. Juli 2019 leitet Robert Voigtsberger (SPD) das Dezernat.

Untergeordnete Dienststellen

  • Amt für Kinder, Jugend und Familie
  • Amt für Schulentwicklung
  • Amt für Weiterbildung – Volkshochschule (VHS)
  • Familienberatung und Schulpsychologischer Dienst
  • Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung
  • Kinder- und Jugendpädagogische Einrichtung der Stadt Köln
  • Sportamt

Dezernat V – Soziales, Gesundheit und Wohnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Harald Rau, 2021

Beigeordnete der Stadt Köln war bis 15. Juli 2010 Marlis Bredehorst (Bündnis 90/Die Grünen). Sie wurde am 20. Oktober 2003 vom Rat der Stadt für acht Jahre in dieses Amt gewählt. Mit der Ernennung zur Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen wurde das Dezernat V, in Vertretung, von Agnes Klein geführt. Am 7. Oktober 2010 wurde Henriette Reker zur Beigeordneten für Soziales, Integration und Umwelt gewählt, der Amtsantritt erfolgte am 1. Dezember. Durch ihre Wahl zur Oberbürgermeisterin im Herbst 2015 wurde eine Neuausschreibung notwendig. Am 10. Mai 2016 wählte der Rat der Stadt Köln Harald Rau zum neuen Dezernenten; er hat das Amt am 1. August 2016 angetreten.[12]

Untergeordnete Dienststellen:

Dezernat VI – Planen und Bauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Markus Greitemann, 2017

Beigeordneter der Stadt Köln ist Franz-Josef Höing (bisher Senatsbaudirektor in Bremen). Er wurde am 15. Mai 2012 vom Kölner Stadtrat gewählt und übernahm zum 1. Juli 2012 das Amt von seinem Vorgänger Bernd Streitberger.[13] Nach seinem Wechsel als Oberbaudirektor von Hamburg zum 1. November 2017[14] hat die Dezernentin für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur, Andrea Blome, kommissarisch die Dezernatsleitung übernommen.

Am 26. Februar 2018 wählte der Rat der Stadt Köln Markus Greitemann zum neuen Beigeordneten.[15] Er trat sein Amt zum 1. Juni 2018 an.[16]

Untergeordnete Dienststellen:

  • Bauaufsichtsamt
  • Gebäudewirtschaft der Stadt Köln
  • Stadtplanungsamt
  • Wohnungsbauleitstelle
  • Stadtkonservator, Amt für Denkmalschutz und Denkmalpflege

Dezernat VII – Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stefan Charles, 2021

Beigeordnete der Stadt Köln war vom 1. September 2013 für acht Jahre bis Ende August 2021 Kulturdezernentin Susanne Laugwitz-Aulbach. Am 23. August 2021 wurde Stefan Charles vom Rat der Stadt als ihr Nachfolger gewählt.[17] Zum 1. Oktober 2021 hat er sein Amt angetreten.[18]

Untergeordnete Dienststellen:

Dezernat VIII – Umwelt, Klima und Liegenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

William Wolfgramm, 2021

Am 24. Juni 2021 wählte der Rat der Stadt Köln William Wolfgramm zum neuen Beigeordneten.[10], der sein Amt zum 1. September 2021 antrat.[19]

  • Amt für Landschaftspflege und Grünflächen
  • Amt für Liegenschaften, Vermessung und Kataster
  • Eigenbetriebsähnliche Einrichtung AWB
  • Koordinationsstelle Klimaschutz
  • Umwelt- und Verbraucherschutzamt

Dezernat IX – Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung und Regionales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andree Haack, 2022

Am 24. Juni 2021 wählte der Rat der Stadt Köln Niklas Kienitz zum neuen Beigeordneten.[10] Aufgrund massiver persönlicher Anfeindungen zog sich Kienitz, der sein Amt zum 1. September antreten sollte, am 24. Juli 2021 zurück.[20][21] Am 3. Februar 2022 wurde Andree Haack vom Stadtrat zum Beigeordneten gewählt.[22] Auf Grund verfahrensrechtlicher Fehler im Bewerbungsverfahren musste die Stelle erneut ausgeschrieben werden.[23] Am 5. Mai 2022 wählte der Rat der Stadt Köln Andree Haack erneut zum Beigeordneten.[24] Sein Amt trat er zum 1. August 2022 an.[25]

  • Amt für Informationsverarbeitung
  • Amt für Stadtentwicklung und Statistik
  • Stabstelle Digitalisierung
  • Stabsstelle Wirtschaftsförderung

Verwaltungsbauten der Stadtverwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtverwaltung von Köln ist zum Großteil in drei verschiedenen Bauten untergebracht:

  • Historisches Rathaus. Es liegt mit der Westseite am Rathausplatz, mit der Ostseite am Alter Markt. An der nordwestlichen Ecke befindet sich der Ratsturm mit dem Senatssaal. U.a. haben die Oberbürgermeisterin und die Stadtdirektorin im historischen Rathaus ihre Büros. Für festliche Empfänge stehen der Hansasaal und der Muschelsaal zur Verfügung.
  • Spanischer Bau mit dem Ratssaal, Er liegt mit dem Südostseite am Rathausplatz, schräg gegenüber dem historischen Rathaus. Der Theo-Burauen-Platz grenzt im Norden an.
  • Stadthaus/Technisches Rathaus in Deutz, angrenzend an die Lanxess-Arena. Geplant durch Peter Böhm.

Des Weiteren sind einige Dienststellen in angemieteten Immobilien in der Stadt untergebracht.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vom 12. Jahrhundert bis 1795 wurde die Stadtverwaltung durch den Bürgermeister geführt (siehe hierzu → Liste der Kölner Bürgermeister). Während der französischen Besatzungszeit Kölns von 1794 bis 1815 wurde die Verwaltung durch einen Präsidenten der Munizipalität oder durch einen Maire nach französischem Vorbild geleitet.

Von 1815 bis 1945 war der Oberbürgermeister Chef der Verwaltung. Im Nachkriegs-Deutschland wurde das Amt des Oberbürgermeisters und das des Verwaltungs-Chefs getrennt und ein Oberstadtdirektor zum Leiter der Verwaltung bestimmt (Doppelspitze) (siehe hierzu → Liste der Oberbürgermeister der Stadt Köln).

1994 wurde die 1946 von der Besatzungsmacht festgelegte Norddeutsche Ratsverfassung in die Süddeutsche Ratsverfassung geändert (siehe hierzu → Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen).

1999 wurde die Reform der Gemeindeverwaltung umgesetzt, und seitdem umfasst das Amt der Kölner Oberbürgermeister wieder sowohl die politische Repräsentation der Stadt Köln als auch die Leitung der Stadtverwaltung.

Von 2017 bis März 2022 durchläuft die Stadt Köln ihre Verwaltungsreform, mit der die Stadtverwaltung systematisch moderner, effizienter, digitaler und bürgernäher ausgerichtet werden soll. Dieser Transformationsprozess ist in fünf Handlungsfelder gegliedert:[26]

  • „Zufriedenheit der Kund*innen und Bürger*innen“
  • Effiziente und ergebnisorientierte Prozesse
  • Systematische und zielorientierte Steuerung
  • Organisationskultur, Führung und Beschäftigtenzufriedenheit
  • Innovation

Nach jedem Jahr wurde ein Zwischenbericht („Transparenzbericht“) veröffentlicht, der die aktuellen Fortschritte, Projektstände und auch Misserfolge und Erkenntnisse darstellte.[27] Seit Juni 2021 ersetzt eine Informationsplattform diesen Bericht und die Informationen werden alle paar Monate statt nur einmal im Jahr aktualisiert.[28][29]

Personal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Kölner Stadtverwaltung sind 21.158 Mitarbeitende beschäftigt, davon 4.525 Beamte und 16.633 Tarifbeschäftigte (Stand 31. Dezember 2020). Davon sind 13.176 (62 %) Frauen und 7.982 (38 %) Männer. Außerdem sind 14.205 Vollzeit beschäftigt und 6.953 in Teilzeitbeschäftigung. Das entspricht einer Teilzeitquote von 33 %. Durchschnittsalter der Mitarbeitenden ist 44,8 Jahre, wobei der größte Teil der Beschäftigten (6.693) zwischen 50 und 59 Jahre alt ist und der kleinste Teil (2.229) bis 29 Jahre alt ist. Die Stadt Köln hat eine Schwerbehindertenquote von 8,9 %.[3]

Innerhalb des Jahres 2020 wurden etliche Homeoffice-Zugänge geschaffen. Ende 2020 hatten 17.018 (80 %) Mitarbeitende mobilen Zugriff auf Intranet und E-Mails und 13.271 (63 %) einen vollumfänglichen Homeoffice-Zugang. Nicht alle Mitarbeitenden brauchen diesen Zugang, da viele ihren Alltag nicht am Schreibtisch verbringen, sondern zum Beispiel beim Ordnungsdienst, beim Grünflächenamt oder in städtischen Kindergärten arbeiten.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Personalbericht 2019/2020. (PDF; 7,5 MB) In: stadt-koeln.de. Stadt Köln, S. 6, abgerufen am 28. August 2021.
  2. Haushalt 2020/2021. (PDF; 12,4 MB) Band 1. In: stadt-koeln.de. Stadt Köln, abgerufen am 28. August 2021.
  3. a b c Personalbericht Stadt Köln. Abgerufen am 11. Februar 2022.
  4. Inge Schürmann: Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat Amt angenommen. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 22. Oktober 2015, abgerufen am 22. Oktober 2015.
  5. Alexander Vogel: Rat der Stadt Köln bestellt Andrea Blome zur Stadtdirektorin. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 24. März 2021, abgerufen am 24. März 2021.
  6. Stadt Köln Pressemitteilung vom 6. Dezember 2018: Amtszeit der Stadtkämmerin endet, abgerufen am 6. Dezember 2018
  7. Stadt Köln Pressemitteilung vom 8. November 2018: Professorin Dr. Dörte Diemert zur neuen Stadtkämmerin gewählt, abgerufen am 24. Januar 2019
  8. Stadt Köln Pressemitteilung vom 14. Dezember 2018: Oberbürgermeisterin händigt Ernennungsurkunde aus, abgerufen am 24. Januar 2019
  9. Beigeordnete Ute Berg geht in den Ruhestand. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 30. März 2017, abgerufen am 2. April 2017.
  10. a b c Simone Winkelhog: Rat wählt drei neue Beigeordnete. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 24. Juni 2021, abgerufen am 24. Juni 2021.
  11. Kölner Stadt-Anzeiger Nr. 259 Samstag/Sonntag 6./7. November 2017 Seite 26 Köln: „Es geht um Lebensqualität“. Verkehrsdezernent Ascan Egerer über Autos in der City und Liefer-Straßenbahnen, abgerufen am 6. November 2021
  12. Ronald Larmann: Köln in den Veedeln denken: Harald Rau wurde zum neuen Sozialdezernenten gewählt. Kölnische Rundschau, 11. Mai 2016, abgerufen am 11. Mai 2016.
  13. Nicole Trum: Neuer Dezernent für Planen und Bauen. Stadtrat wählt Franz-Josef Höing aus Bremen. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 15. Mai 2012, abgerufen am 15. Mai 2012.
  14. Oberbaudirektor: Kölns Baudezernent Höing fängt Anfang November in Hamburg an. In: Kölnische Rundschau. (rundschau-online.de [abgerufen am 3. November 2017]).
  15. Nicole Trum: Neuer Baudezernent für Köln. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 26. Februar 2018, abgerufen am 26. Februar 2018.
  16. Matthias Hendorf: Neuer Baudezernent legt im Juni los. Kölnische Rundschau, 3. April 2018, abgerufen am 9. Mai 2018.
  17. Kölner Stadt-Anzeiger vom 23. August 2021: „Köln ist eine Kulturstadt ersten Ranges“ Stefan Charles zum Kulturdezernenten gewählt, von Oliver Görtz, abgerufen am 24. August 2021
  18. Stadt Köln Pressemitteilung vom 23. September 2021: Neuer Beigeordneter für Kunst und Kultur wurde ernannt, von Alexander Vogel, abgerufen am 24. September 2021
  19. Kölner Stadt-Anzeiger vom 30. August 2021: Wichtige Verwaltungsposition. 38-Jährige Ökonomin soll Kölner OB-Büro leiten (oh), abgerufen am 31. August 2021
  20. Daniel Taab: Niklas Kienitz wirft hin: Kölner Dezernent spricht von Drohungen. Kölnische Rundschau, 24. Juli 2021, abgerufen am 24. Juli 2021.
  21. Alexander Vogel: Niklas Kienitz steht nicht mehr als Beigeordneter zur Verfügung. Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, 24. Juli 2021, abgerufen am 24. Juli 2021.
  22. Stadt Köln Pressemitteilung vom 3. Februar 2022: Rat der Stadt Köln wählt Andree Haack zum Beigeordneten, von Simone Winkelhog, abgerufen am 3. Februar 2022
  23. Kölner Stadt-Anzeiger vom 5. März 2022: Kommentar zur misslungenen Kölner Dezernentenwahl. Der Schaden ist für alle enorm, von Tim Attenberger, abgerufen am 6. März 2022
  24. Stadt Köln Pressemitteilung vom 5. Mai 2022: Rat der Stadt Köln wählt Andree Haack zum Beigeordneten, von Simone Winkelhog, abgerufen am 5. Mai 2022
  25. Stadt Köln Pressemitteilung vom 3. Juni 2022: Bezirksregierung bestätigt Wahl von Andree Haack. Oberbürgermeisterin Henriette Reker händigt Urkunde aus, von Alexander Vogel, abgerufen am 3. Juni 2022
  26. Verwaltungsreform vom Rat der Stadt Köln beschlossen. KölnAgenda, 8. März 2017, abgerufen am 11. Februar 2022 (deutsch).
  27. Verwaltungsreform: Stadt stellt dritten Transparenzbericht vor. Abgerufen am 11. Februar 2022.
  28. Innovationsplattform der Stadt Köln. Abgerufen am 11. Februar 2022.
  29. Köln: Plattform schafft Transparenz | Kommune21 - E-Government, Internet und Informationstechnik. Abgerufen am 11. Februar 2022.