Stadtwerke München

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Stadtwerke München GmbH
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Rechtsform GmbH
Gründung 1998
Sitz München, Deutschland
Leitung Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung[1]
Mitarbeiter 8.843 (Dezember 2015)[2]
Umsatz 6,6 Mrd. Euro (2015)[2]
Website www.swm.de
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Die Stadtwerke München GmbH (SWM) sind eines der größten deutschen kommunalen Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen. Alleingesellschafterin ist die Landeshauptstadt München.[2] Die SWM sind in den Bereichen Strom-, Erdgas-, Fernwärme- und Trinkwasserversorgung, öffentlicher Nahverkehr, Betrieb der Münchner Bäder und Telekommunikation tätig. Bundesweit bietet das kommunale Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen Privat- und Geschäftskunden Strom- und Erdgasprodukte an. Nach eigenen Angaben sind die SWM das größte europäische Stadtwerk und zählen zu den größten Energieversorgern Deutschlands. Seit 2008 ist der Ausbau der erneuerbaren Energien zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.[3]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Strom[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen „M-Strom“ vertreiben die SWM Strom verschiedene Stromtarife und begleitende Dienstleistungen für Privat- und Geschäftskunden in München und der Region. Viele Angebote sind auch bundesweit erhältlich. Mit mehr als 250.000 Ökostromkunden gehören die SWM nach eigenen Angaben deutschlandweit zu den größten Ökostrom-Anbietern im Privat- und Geschäftskundenmarkt. Die SWM sind im Stadtgebiet München und der Münchner Region Betreiber von zwölf Wasserkraftwerken, mehreren Anlagen, die Strom aus regenerativer Energie erzeugen, und den drei Heizkraftwerken Süd, Nord und Freimann, die rund 70 Prozent des Stroms mit Kraft-Wärme-Kopplung (u.a. mit Müll- und Steinkohleverbrennung im Heizkraftwerk München Nord, ebenso mit Gas) erzeugen.[2] Die SWM sind mit ihren Beteiligungsgesellschaften auch zu 25 Prozent am Kernkraftwerk Isar 2 beteiligt.

Gas[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Teil des europäischen Verbundnetzes versorgen die SWM ihre Kunden mit Erdgas. Dafür steht auch ein eigener Untertagespeicher zur Verfügung. Die SWM bieten verschiedene Erdgas-Tarife an, die zum Teil bundesweit erhältlich sind. In München betreiben die SWM zehn Erdgastankstellen, an denen regeneratives Biomethan getankt werden kann.[4]

Fernwärme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Erzeugung von Strom im Kraft-Wärme-Kopplungs-Prozess entsteht Wärme, die von den Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen der SWM in das Fernwärmenetz geleitet wird. In ihren Heizkraftwerken und Heizwerken erzeugen die SWM Fernwärme, die über 800 km[5] Dampf- und Heißwassernetze an große Gebäude und Hausanschlüsse verteilt und zur Heizung und Bereitung von Warmwasser genutzt wird.[5]

Unter dem Münchner Stadtgebiet liegt die Temperatur des in einer wasserführenden Kalksteinschicht vorhandenen Thermalwassers zwischen 80 °C und 100 °C. In Sauerlach, das die südliche Grenze der wirtschaftlich sinnvollen geothermischen Nutzung des Thermalwassers durch die Stadtwerke bildet, kann Wasser mit 140 °C aus 4.200 Meter Tiefe gepumpt werden. Aufgrund vieler Hohlräume im Malm-Kalkstein kann pro Bohrung eine große Menge Wasser gefördert werden, weshalb auf Fracking zur Leistungssteigerung verzichtet werden kann.

Die erste Geothermie-Anlage Münchens wurde 2004 in Riem in Betrieb genommen, die Riem und die Neue Messe München rund um die Uhr mit Wärme versorgt. Bei der Förderung wird ein aus zwei Bohrungen bestehendes Dubletten-System eingesetzt. Dabei wird dem Tiefenwasser, das mit einer Temperatur von 94 °C gefördert wird, Wärme entzogen, bevor es über die zweite Bohrung wieder zurückgeführt wird, sodass dem Untergrund kein Wasser entzogen wird.

Eine zweite Geothermie-Anlage in Sauerlach produziert neben Wärme auch Strom. Eine weitere Anlage in Freiham ist an das Fernwärmenetz der Innenstadt angeschlossen und versorgt weitere Gebiete über ein nachgelagertes Niedertemperaturnetz.

Durch umfassende Investitionen ist ein Anschluss an das Fernwärmenetz der SWM in immer mehr Stadtteilen Münchens möglich. Seit November 2015 werden weitere Thermalwasserschichten unter dem Stadtgebiet erkundet. Es wird damit gerechnet, bis zu 16 weitere Geothermie-Anlagen errichten zu können.[6] Bis 2040 soll Fernwärme in München zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien gewonnen werden.[7]

Fernkälte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Vergleich zu herkömmlichen Klimaanlagen ist Fernkälte umweltschonend und energieeffizient – rund die Hälfte des Primärenergieaufwandes lässt sich einsparen. Als Energiequelle dient kaltes Grundwasser, das in einem geschlossenen Kreislauf zur Kühlung eingesetzt wird. Industriekunden wird Fernkälte über ein Rohrnetz zur Verfügung gestellt. Lediglich die Pumpen werden mit Strom betrieben. Das leicht erwärmte Grundwasser wird anschließend wieder dem Grundwasserstrom zugeführt.[8]

Wasser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

80 Prozent des Trinkwassers für München stammen aus dem oberbayerischen Mangfalltal bei Weyarn, 20 Prozent aus dem Loisachtal nahe Garmisch, zwischen Oberau und Farchant. Die südliche Münchner Schotterebene dient als Reserve für Bedarfsspitzen. Auf diese Gewinnungsgebiete im bayerischen Voralpenland sowie auf die nachhaltige Forstwirtschaft in diesen Regionen ist die hohe Qualität des Münchner Trinkwassers u. a. zurückzuführen.[9]

Bäder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SWM betreiben in München zehn Hallen- und acht Freibäder, und zwar gemäß dem vom Münchner Stadtrat im Jahr 1991 beschlossenen „Münchner Bäderkonzept“, das eine Aufwertung der Schwimmbäder zu Erholungs- und Freizeitbädern vorsah. In München gibt es unter den Bädern zwei Kombibäder (Kombination aus Hallen- und Freibad): das Westbad in der Weinbergerstraße im Westen und das Michaelibad an der Heinrich-Wieland-Straße im Osten. Das Michaelibad ist das größte Erholungs- und Freizeitbad Münchens.

Energieberatung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weiterer Bestandteil der Energiestrategie der SWM ist die Energieeffizienz. Aus diesem Grund beraten die SWM umfassend zum Energiesparen. Um das Energieeinsparpotenzial zu heben, haben die SWM ihr Beratungsangebot weiter ausgebaut. Zum Angebot zählt auch das Energiesparberatungsprojekt für Haushalte mit geringem Einkommen, das die SWM gemeinsam mit den Münchner Wohlfahrtsverbänden durchführen.[10]

Zentrale in der Emmy-Noether-Straße 2

Projekt zu Erneuerbaren Energien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2008 haben die SWM die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien ins Leben gerufen.[11] Bis 2025 wollen die SWM so viel Ökostrom in eigenen Anlagen produzieren, wie ganz München verbraucht. Das sind rund 7,5 Milliarden Kilowattstunden pro Jahr.[12] Die Ausbauoffensive Erneuerbare Energien ist mit einem Budget von rund neun Milliarden Euro ausgestattet worden. Aktuell sind die SWM u. a. an den Offshore-Windparks Global Tech I,[11] Gwynt y Môr[11] und DanTysk[11][13] beteiligt. Weitere Projekte wie der Offshore-Windpark Sandbank 24[14] sind in Planung.

Öffentlicher Nahverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Münchner Verkehrsgesellschaft mbH (MVG), Tochtergesellschaft der SWM, stellt mit U-Bahn, Bus, Tram und weiteren Mobilitätsleistungen ein umweltschonendes Angebot im Münchner Nahverkehr zur Verfügung.[15][16]

Telekommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft M-net Telekommunikations GmbH verlegen die SWM in München ein Glasfasernetz.[17] Darüber hinaus investiert M-net in weiteren Regionen Bayerns in den Ausbau glasfaserbasierter Breitbandnetze. Die Kommunikationslösungen sind bereits in über 50 Prozent der bayerischen Haushalte sowie im Großraum Ulm für Privat- und Geschäftskunden verfügbar.[18][19]

Konzernstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadtwerke München sind seit 1998 eine GmbH, d. h. in einer privatrechtlichen Gesellschaftsform organisiert, die sich zu 100 Prozent im Eigentum der Landeshauptstadt München befindet. Als kommunales Unternehmen erfüllen die SWM den Auftrag zur Daseinsvorsorge. Die Zentrale der SWM liegt im Norden Münchens in der Emmy-Noether-Straße 2. Ihre Kerngeschäftsfelder haben die SWM durch Beteiligungen ausgebaut.

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Energie und Trinkwasser:

  • SWM Versorgungs GmbH
  • SWM Infrastruktur GmbH
  • SWM Infrastruktur Region GmbH
  • SWM Gasbeteiligungs GmbH & Co. KG
  • SWM Services GmbH
  • SWM Bayernwind
  • Aqua Komm GmbH & Co KG
  • Marquesado Solar S.L (Betreiber des spanischen solarthermischen Kraftwerks Andasol 3)
  • Bayerngas GmbH, München
  • Energie Südbayern GmbH (ESB), München
  • Gasversorgung Germering GmbH
  • Gasversorgung Unterschleißheim GmbH & Co. KG
  • Gasversorgung Haar GmbH (GVH)
  • Gasversorgung Ismaning GmbH (GVI)
  • Gemeinschaftskernkraftwerk Isar 2 GmbH (KKI2)
  • HKW Nord Beteiligungsgesellschaft mbH München
  • Kom-Strom AG, Leipzig
  • KEA Bayern GmbH & Co. KG (Kommunale Energie Allianz Bayern)
  • Praterkraftwerk GmbH
  • Solardach München-Riem GmbH, München
  • Wirtschaftliche Vereinigung deutscher Versorgungsunternehmen AG (WV Energie AG), Frankfurt am Main

Verkehr:

Informationstechnologie:

Sonstige:

  • SWM Kundenservice GmbH, München
  • MGIS Gesellschaft für Consulting und innovative Software mbH
  • P + R GmbH, München
  • Portal München Betriebs-GmbH & Co. KG

Unternehmensdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitarbeiter 8.843
Umsatz 2015 rund 6,6 Milliarden Euro
Stromnetz rund 12.000 km
Fernwärmenetz rund 800 km
Erdgasnetz rund 6.000 km
Wassernetz rund 3.200 km
Verkehrsnetz rund 636 km

Stand der Daten: 31. Dezember 2015[2]

Unternehmensleitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorsitzender der Geschäftsführung ist Florian Bieberbach. Weitere Geschäftsführer sind Werner Albrecht (Personal und Soziales), Herbert König (Verkehr), Stephan Schwarz (Versorgung und Technik) und Erna-Maria Trixl (Vertrieb). Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Dieter Reiter, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München.

Erzeugungsanlagen München und Region[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In München und der Umgebung erzeugen die SWM in rund 50 Anlagen Energie.[20]

Heiz- und Heizkraftwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Blockheizkraftwerk Westbad, seit 1997 in Betrieb
  • Heizkraftwerk Freimann, seit 1974 in Betrieb
  • Heizkraftwerk Nord, in Betrieb seit 1964
  • Heizkraftwerk Süd, in Betrieb seit 1899 zur Stromerzeugung, seit 1969 zusätzlich zur Fernwärmegewinnung
  • Heizwerk Gaisbergstraße, seit 1974 in Betrieb
  • Heizwerk Kathi-Kobus-Straße, seit 1965 in Betrieb
  • Heizwerk Koppstraße, seit 1967 in Betrieb
  • Heizwerk Perlach, seit 1980 in Betrieb
  • Heizwerk Theresienstraße, seit 1963 in Betrieb

Wasserkraftanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Isarwerk 1: Das in München am Isar-Werkkanal gelegene Laufwasserkraftwerk ist seit 1908 in Betrieb. Seit 1993 steht die Anlage unter Denkmalschutz.
  • Isarwerk 2: Das in München am Isar-Werkkanal gelegene Laufwasserkraftwerk ist seit 1923 in Betrieb.
  • Isarwerk 3: Das in München am Isar-Werkkanal gelegene Laufwasserkraftwerk ist seit 1923 in Betrieb.
  • Leitzachwerk 1: Das im Mangfalltal im Landkreis Rosenheim gelegene Kraftwerk ist seit 1983 in Betrieb.
  • Leitzachwerk 2: Das im Mangfalltal im Landkreis Rosenheim gelegene Kraftwerk ist seit 1965 in Betrieb.
  • Leitzachwerk 3: Das im Mangfalltal im Landkreis Rosenheim gelegene Kraftwerk ist seit 1983 in Betrieb.
  • Maxwerk: Das in München am Auer Mühlbach gelegene Laufwasserkraftwerk ist das älteste Wasserkraftwerk der SWM. Es wurde 1895 errichtet.
  • Praterkraftwerk: Die Anlage liegt unsichtbar im Flussbett der Münchner Isar auf Höhe der Praterinsel. Die Anlage ist seit 2010 in Betrieb. Sie gehört zu den modernsten Kleinwasserkraftwerken Europas.
  • Stadtbachstufe: Das Kleinwasserkraftwerk ist seit 2006 in Betrieb.
  • Uppenbornwerk 1: Die nahe Moosburg am Mittleren Isarkanal gelegene Anlage ist seit 1930 in Betrieb.
  • Uppenbornwerk 2: Die nahe Moosburg am Mittleren Isarkanal gelegene Anlage ist seit 1951 in Betrieb.
  • Kleinwasserkraftwerk an der Sempt: Die in Wang gelegene Anlage ist seit 2011 in Betrieb.
  • Kleinwasserkraftwerk Hammer: Die bei Fischbachau gelegene Anlage ist seit 1976 in Betrieb.

Photovoltaik-Anlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stadtgebiet und in Moosburg betreiben die SWM derzeit 19 PV-Anlagen. 16 der Anlagen wurden aus den Einnahmen des SWM Stromtarifs Ökostrom aktiv finanziert. Bei M-Ökostrom aktiv zahlen Kunden gegenüber dem herkömmlichen SWM STromtarif M-Ökostrom einen Aufpreis. Die Einnahmen aus dem Aufpreis verwenden die SWM, um Erneuerbare-Energien-Anlagen in der Region München zu bauen.

Sonstige: Geothermie, Wind, Biogas, Kernenergie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Biogas-Anlage Tierpark Hellabrunn, seit 2006 in Betrieb
  • Biogas-Blockheizkraftwerk Michaelibad, seit 2013 in Betrieb
  • Geothermie-Anlage Riem: Die Anlage ist seit 2004 in Betrieb und versorgt die Messestadt Riem mit Wärme.
  • Geothermie-Heizkraftwerk Sauerlach: Die Anlage ist seit 2014 in Betrieb und erzeugt Wärme sowie Strom.
  • Windkraft-Anlage Fröttmaning, seit 1999 in Betrieb
  • Gemeinschaftskernkraftwerk Isar 2, seit 1988 in Betrieb (Beteiligung von 25 %)

Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SWM Bildungsstiftung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im November 2007 gründeten die SWM die SWM Bildungsstiftung. Sie fördert Maßnahmen und Projekte in vorschulischen und schulischen Feldern wie auch bei der beruflichen Erstausbildung. Anlässlich ihres fünfjährigen Bestehens im Jahr 2013 führte die SWM Bildungsstiftung zwei neue Förderschwerpunkte ein: ein eigenes Stipendienprogramm sowie einen Förderpreis. Das Stipendienprogramm richtet sich an Studierende der Ingenieur-, Natur-, Wirtschaftswissenschaften sowie Informatik aus München und der Region. Der mit 10.000 Euro dotierte Förderpreis wird seit 2013 jedes Jahr für besonderes Engagement im Bereich Bildung für benachteiligte Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene verliehen.[21]

Stadtwerke-Projekt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sozial benachteiligte und/oder individuell beeinträchtigte junge Menschen werden von den SWM mit der Ausbildungsoffensive Stadtwerke-Projekt unterstützt. Seit über 25 Jahren bietet das Stadtwerke-Projekt mit dem Stadtjugendamt meist fünf Jugendlichen pro Jahr eine gewerblich-technische Ausbildung bei den SWM an - in Verbindung mit berufsbezogener Unterstützung und sozialpädagogischer Begleitung. Die jungen Leute erhalten nicht nur eine abgeschlossene Ausbildung, sondern auch Unterstützung, um ihr Leben selbständig führen zu können.[22]

M-Regeneratio[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SWM schreiben jedes Jahr einen Förderpreis mit dem Namen M-Regeneratio, einer Wortschöpfung aus den Begriffen „regenerative Energiequellen“ und „rationelle Energieanwendung“, für Abschlussarbeiten an bayerischen Hochschulen und Universitäten sowie der TU Dresden aus. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.[23][24]

Sportförderung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SWM fördern die Schwimmstartgemeinschaft Stadtwerke München (SG SWM) und die Leichtathletikgemeinschaft Stadtwerke München (LG SWM). Die SG SWM ist ein Zusammenschluss der Vereine Isarnixen Damen-Schwimm-Verein München, Männer-Schwimm-Verein München, Freier Wassersportverein München und Schwimmverein München 1899. Die Trainings- und Startgemeinschaft ist erfolgreich in den Sparten Schwimmen, Synchronschwimmen, Wasserball und Springen. Ziele sind die Förderung des Leistungssports in den vier Sparten sowie die Teilnahme an nationalen und internationalen Wettkämpfen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Stadtwerke München – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stadtwerke München GmbH: Pressemitteilung: Dr. Kurt Mühlhäuser beendet seine Tätigkeit als Geschäftsführer zum 31.12.2012. Archiviert vom Original am 25. Mai 2013, abgerufen am 2. Januar 2013 (PDF; 41 kB).
  2. a b c d e Stadtwerke München GmbH: Geschäftsbericht 2015. Abgerufen am 11. Mai 2016 (PDF; 2,5 MB).
  3. Stefan Dorner: tz besucht das Mega-Windprojekt der Stadtwerke. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  4. Timm Krägenow: Oberbayerisches Risikomanagement in Oslo. Abgerufen am 28. Januar 2015 (HTML).
  5. a b Martin Jendrischik: Erneuerbare Fernwärme: 16 Geothermie-Projekte für München. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  6. D. Koenemann: Geothermie in München., in: Elektropraktiker, Ausgabe 2/2016. Verlag HUSS Medien, Berlin 2016, ISSN 0013-5569
  7. Toni Rütti: Deutschland: Die Bayernmetropole setzt (auch) auf Geothermie. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  8. Michael Tibudd: Flussgekühlte Büroräume. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  9. Nadia Pantel: Warum die Münchner das sauberste Wasser trinken. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  10. Christian Pfaffinger: So sparen Sie in München Strom: Die Tipps und Tricks. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  11. a b c d Katja Riedel: Strom für den Süden mit Wind aus dem Norden. Abgerufen am 29. Januar 2015 (HTML).
  12. Anmar Frangoul: Munich: The 100 % clean electricity city? Abgerufen am 29. Januar 2015 (HTML).
  13. Die Welt/dpa: Alle Windräder des Windparks „DanTysk“ vor Sylt montiert. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  14. Birger Nicolai: Vattenfall investiert Milliarden in Offshore-Windpark. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  15. TZ: 335 Millionen für den Nahverkehr. Abgerufen am 4. Februar 2015 (HTML).
  16. Bayerischer Rundfunk: Weltpremiere in München: Aveniozüge kommen auf die Schienen. Abgerufen am 4. Februar 2015 (HTML).
  17. Kolja Kröger: München baut Datenautobahn aus. Abgerufen am 4. Februar 2015 (HTML).
  18. AZ: Kommt eine schnelle Internetleitung? Abgerufen am 4. Februar 2015 (HTML).
  19. Ernst Lauterbach: Stadtwerke setzen aufs Glasfasernetz – Kooperation der Stadtwerke mit M-net. Abgerufen am 4. Februar 2015 (HTML).
  20. Stadtwerke München GmbH: SWM Erzeugungsanlagen. Abgerufen am 29. Januar 2015 (PDF; 4,19 MB).
  21. AZ München: SWM spendet 50.000 Euro für Bildungsprojekt „Keks“. Abgerufen am 2. Februar 2015 (HTML).
  22. Spectrum – Arbeit Beruf Soziales e. V.: Stadtwerkeprojekt. Abgerufen am 29. Januar 2014 (HTML).
  23. Stadtwerke München GmbH: SWM verleihen Hochschulförderpreis M-Regeneratio 2011. 8. Mai 2012, abgerufen am 15. Mai 2012 (PDF; 118 kB).
  24. M-Regeneratio: Förderpreis für Visionäre