Stadtwerke Solingen (Verkehrsbetrieb)

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Dieser Artikel beschreibt ein regionales Verkehrsunternehmen. Zur Energie-Sparte des Unternehmens siehe Stadtwerke Solingen Netz.
Stadtwerke Solingen GmbH Verkehrsbetrieb
Logo
Basisinformationen
Unternehmenssitz Solingen
Webpräsenz www.sobus.net/
Bezugsjahr 2015
Eigentümer Stadt Solingen
Verkehrsverbund Verkehrsverbund Rhein-Ruhr
Linien
Obus 6
Bus 13
Sonstige Linien 6 Nachtlinien
Oberleitungsbusse 50
Busse 59
Statistik
Fahrgäste 24 Millionen
Fahrleistung 4,5 Mio. km pro Jahr
Haltestellen 508
Einzugsgebiet Solingendep1
Länge Liniennetz
Obuslinien 56,6 km
Buslinien 162,8 km

Der Verkehrsbetrieb der Stadtwerke Solingen GmbH, kurz SWS, ist ein Nahverkehrsunternehmen in der Stadt Solingen und ihrer näheren Umgebung. Die SWS betreiben den Oberleitungsbus Solingen sowie diverse Omnibus-Linien und sind Mitglied im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr.

Geschichte[Bearbeiten]

Solinger Stadtbahn[Bearbeiten]

Die meterspurige Solinger Stadtbahn wurde am 30. Dezember 1896 durch die Union-Elektricitäts-Gesellschaft (UEG) aus Berlin gegründet. Sie bekam dabei eine zeitlich unbegrenzte Konzession für den Bau und Betrieb einer Straßenbahn in Solingen. Die erste Strecke von Stöckerberg über Schlagbaum, Mühlenplätzchen und die Kölner Straße zum Südbahnhof wurde am 2. Juni 1897 in Betrieb genommen und war drei Kilometer lang. Ihr folgte am selben Tag die Strecke von Neumarkt über die Kaiserstraße, die Schützenstraße und die Burger Straße zur Krahenhöhe mit 2,4 Kilometern Länge. Schließlich wurde am 2. April 1898 die Strecke vom Südbahnhof über die Grünewalder Straße nach Höhscheid mit zwei Kilometern Länge eröffnet. Die dritte Strecke hatte allerdings keinen Anschluss an die Erste, da die K.P.E.V. die Querung der Strecke nicht erlaubte. Dies führte dazu, dass Fahrgäste zu Fuß die Eisenbahngleise überqueren mussten.

Am 1. Januar 1903 wurde die Bahn von der Solinger Kleinbahn AG übernommen. Diese am 13. Februar 1900 gegründete Gesellschaft befand sich im Eigentum der UEG und der Gesellschaft für elektrische Unternehmungen. Nachdem am 19. Oktober 1910 der neue Hauptbahnhof in Solingen eingeweiht wurde, konnten die Streckenteile, welche vorher am Südbahnhof getrennt waren, vereinigt und durchgehend befahren werden.

Zum 16. August 1913 wechselte die Bahn abermals ihren Besitzer. Von nun an gehörte sie der RWE, welche sich verpflichtet hatte, etliche Strecken in und um Solingen neu zu bauen. Am 4. August 1914 wurde am Mühlenplätzchen ein Anschluss zur Barmer Bergbahn hergestellt.

Während des durch den Ersten Weltkrieg bedingten Personalmangels konnte der Betrieb nicht mehr reibungslos durchgeführt werden, so dass es zu Streckeneinstellungen kam. Erst ab 1919 konnte man wieder den normalen Betrieb durchführen.

Am 20. Dezember dieses Jahres wurde von der Stadt auch der Vertrag mit der RWE gekündigt. Da die Strecken herabgewirtschaftet waren, übernahm die Stadt von da an den Betrieb selbst. Am 1. April 1922 wurde die Strecke KrahenhöheBurg der Wermelskirchen-Burger Eisenbahn übernommen. Am 2. Dezember 1926 wurde die schon von der RWE geplante Strecke von der Brühler Straße nach Widdert in Betrieb genommen.

Solinger Kreisbahn[Bearbeiten]

Parallel zur Stadtbahn wurde von der UEG am 6. bzw. 8. Februar 1898 mit den Gemeinden Gräfrath, Solingen, Ohligs, Vohwinkel und Wald ein Vertrag über den Bau einer meterspurigen Straßenbahn geschlossen.

Am 19. November 1898 wurden die Strecken von Solingen über Merscheid nach Ohligs und von Schlagbaum nach Wald in Betrieb genommen. Zwei Monate später, am 13. Januar 1899, folgten die Abschnitte von Ohligs nach Wald und von Solingen über Gräfrath nach Vohwinkel.

Die UEG gründete am 13. Februar 1900 die Solinger Kreisbahn AG, welche offiziell die Strecken am 1. Januar 1902 übernahm. Die Kreisbahn selbst unternahm keine weiteren Streckenverlängerungen. Dafür übernahm sie 1905 die Strecken der Straßenbahn Elberfeld-Cronenberg-Remscheid und pachtete ab dem 12. Juli 1908 die Strecke Stadttheater - Ostersbaum von der Straßenbahn der Stadt Elberfeld. Die Strecke der Straßenbahn Elberfeld-Cronenberg-Remscheid wurde am 1. Januar 1910 an die Barmer Bergbahn weiterverkauft.

Am 16. August 1913 wechselte die Bahn zusammen mit der Stadtbahn in die Hände der RWE. Der von der RWE geplante regelspurige Ausbau fand aufgrund von Differenzen bezüglich der konkreten Linienführung und durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges nicht statt. Der schon begonnene Ausbau ist heute noch anhand des Frankfurter Damms sichtbar, der dem Verlauf des damals schon gebauten Abschnittes entspricht.

Der Erste Weltkrieg führte auch hier zu Betriebseinstellungen. Erst nachdem die Grenzpolizei an der Kluse und der Kohlfurther Brücke Posten bezogen hatten, konnte der am 16. Dezember 1918 eingestellte Betrieb wieder aufgenommen werden.

Zum 1. Januar 1920 wurde die Bahn, nachdem der Aufsichtsratsvorsitzende der RWE Hugo Stinnes seinen Widerstand aufgegeben hatte, Eigentum der Gemeinden des Landkreises Solingen.

Stadtwerke Solingen[Bearbeiten]

O-Bus am Grünewald

Nachdem sich die Eingemeindung von Gräfrath, Ohligs und Wald nach Solingen abzeichnete, wurden am 1. August 1929 die Betriebe von Stadtbahn und Kreisbahn zu den Städtischen Straßenbahnen Solingen zusammengelegt. Die Bahn bediente im Jahr 1929 insgesamt fünf Linien.

Am 25. Januar 1931 wurde ein Tunnel im Innenstadtbereich unter dem Güterbahnhof in Betrieb genommen. Am 29. April 1932 hatte die Stadt Wuppertal, in der die Gemeinde Vohwinkel aufgegangen war, der Auflösung der Kreisbahn nachträglich zugestimmt. Somit wurde die Städtischen Straßenbahnen Solingen GmbH erst zu diesem Zeitpunkt in das Handelsregister eingetragen. Auf Anordnung der Geschäftsführung wurde die GmbH jedoch schon am 30. November 1933 zu einem Eigenbetrieb der Stadt Solingen. Nach einigen Umbauten im Liniennetz betrug seine Länge am Ende des Jahres 1936 ungefähr 38,7 Kilometer.

Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges wurde die Strecke zwischen Schlagbaum und Stöckerberg eingestellt. Am 9. September trat dann der Kriegsfahrplan in Kraft, welcher nur noch Fahrten für den Berufsverkehr vorsah. Auf Anordnung des Innenministers wurde auch die Gleisanlage auf der Wupperbrücke in Burg wieder in Betrieb genommen, weil eine Verbindung zwischen Wuppertal und Solingen als kriegswichtig erachtet wurde. 1943 wurden bei einem Bombenangriff Teile des Remscheider Netzes beschädigt, so dass zwischen dem 11. August und dem 3. Oktober die Verbindung zwischen Burg und Remscheid-Krankenhaus der Stadtwerke Remscheid von den Bahnen aus Solingen übernommen werden musste. In der Nacht vom 4. zum 5. November 1944 wurden weite Teile der Solingen Innenstadt zerstört. Dem Angriff fiel auch der Wagenpark der Straßenbahn fast vollständig zum Opfer. Am 16. Februar 1945 wurde der Betrieb wegen der sich nähernden Front eingestellt. Am 17. April wurde die Stadt von dem Amerikanern besetzt.

Der grobe Wiederaufbau war am 16. Dezember 1946 vollzogen und das Vorkriegsnetz wieder in Betrieb. Neben dem Personenverkehr kam in den Nachkriegsjahren auch der Gütertransport hinzu. So wurde beispielsweise von den Stadtwerken von Bochum Kohle nach Solingen transportiert.

Zu Beginn der 1950er begann die langsame Einstellung des Straßenbahnbetriebes zugunsten der Installation eines Oberleitungsbus-Betriebes. Am 12. Juni 1952 wurde die erste und am 16. November 1959 um 10:00 Uhr die letzte Straßenbahnlinie der Stadtwerke in Solingen eingestellt. Die letzte Fahrt einer Straßenbahn in Solingen fand am 3. Mai 1969 statt, als die Stadtwerke Wuppertal die letzte Fahrt auf der Strecke von Cronenberg nach Solingen durchführten.

Der erste Obus-Strecke zwischen dem zentralen Busbahnhof, dem Graf-Wilhelm-Platz, und dem Ohligser Bahnhof ging am 19. Juni 1952 in Betrieb. Die nähere Geschichte des Obusbetriebs in Solingen ist unter Oberleitungsbus Solingen#Geschichte ausführlich dargestellt. Die Installation des Netzes bis in die Nachbarstadt Burg war zum Ende der 1950er Jahre vollzogen. Kleinere Netzerweiterungen erfolgten zu Beginn der 1980er Jahre. Die letzte große Erweiterung erfolgte 1993 mit der Anbindung des Stadtteils Aufderhöhe an den Obus. In Ermangelung eines passenden Fahrzeugtyps bauten die Stadtwerke Ende der 1960er Jahre sogar einen eigenes Modell, den sogenannten Trolleybus Solingen.

In den 1990er Jahren, dem Zeitgeist der Privatisierung Rechnung tragend, erfolgte die Umwandlung der Stadtwerke vom städtischen Eigenbetrieb in eine GmbH. Im Jahr 2002 wurden die Stadtwerke dann zu rund der Hälfte an MVV Energie verkauft, die Stadt blieb jedoch weiterhin Mehrheitseignerin der Gesellschaft. Nach diversen Unstimmigkeiten mit der Partnergesellschaft MVV wurden die Stadtwerke schließlich zum 1. Oktober 2012 zurückgekauft und befinden sich seither wieder komplett in städtischer Hand.[1]

Aktuell werden in der vierten Obus-Generation 50 Gelenk-Obusse (Berkhof, Van Hool, Hess), außerdem 47 Solo-Dieselbusse (alle Mercedes-Benz) und 13 Gelenk-Dieselbusse (MAN, Mercedes-Benz) eingesetzt.

Linien[Bearbeiten]

Oberleitungsbus[Bearbeiten]

Linie Strecke Minutentakt (Mo.-Fr./Sa./So.)
681 Hästen – Bahnhof Mitte S-BahnGraf-Wilhelm-Platz – Mangenberg – Merscheid – Ohligs Rathaus – Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn 10/15/15 (Samstags und Sonntags alle 30 Minuten nach Hästen, bzw. alle 15 Minuten bis Bülowplatz)
682 Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Wald – Graf-Wilhelm-Platz – Grünewald S-Bahn – Höhscheid-Brockenberg 10/15/15
683 Wuppertal-Vohwinkel Bahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Gräfrath – Graf-Wilhelm-Platz – Bahnhof Mitte S-Bahn – Krahenhöhe – Stadtwald – Burger Bahnhof 10/15/15 (nach Burger Bahnhof Samstags und Sonntags alle 30 Minuten, bzw. alle 15 Minuten bis Krahenhöhe)
684 Hasselstraße – Graf-Wilhelm-Platz – Bahnhof Mitte S-Bahn P&R – Brühl – Schule Widdert 10-15/15/30-15
685 Graf-Wilhelm-Platz – Klingenhalle – Schmalzgrube – Aufderhöhe 30/30/60
686 Aufderhöhe – Schmalzgrube – Mangenberg – Graf-Wilhelm-Platz 30/30/60

Dieselbus[Bearbeiten]

Linie Strecke Anmerkungen
687 Burg Schloss – Burg Brücke – Stadtwald – Krahenhöhe – Müngsten Brückenpark Wander-Express (während der Sommerzeit)
KB688 Wald Kirche – Eschbach – Dellenfeld – Nümmen – Eschbach – Wald Kirche – Büschberg – Wald Kirche ringförmige Kleinbuslinie
689 Burg Aue – Burg Brücke – Burg Schloss – Höhrath
690 Graf-Wilhelm-Platz – Freiligrathstraße – Botanischer Garten – Wald Kirche – Wittkuller Straße/Ittertal – Obenitter/Eschbach
691 Sankt-Lukas-Klinik – Ohligs Markt – Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Aufderhöhe – Höhscheid – Schule Widdert – Rüden
TB 691 Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Weststraße – Schützenplatz – Dunkelnberg – Stadion – Teichstraße Taxibus
692 Graf-Wilhelm-Platz – Halfenweiherplatz – Wald Kirche – Ittertal – Haan Markt
693 Graf-Wilhelm-Platz – Vogelsang – Wittkuller Straße – Wald Kirche – Monhofer Feld – Merscheid – Am Frühling – Aufderhöhe
694 Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Aufderhöhe – Landwehr/Rupelrath – Leichlingen Bahnhof Logo Deutsche Bahn.svg – Leichlingen Busbahnhof
TB 694 Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn – Virchowstraße – Bussche-Kessel-Weg – Buchweizenberg Taxibus
695 Meigen – Bahnhof Mitte S-Bahn – Graf-Wilhelm-Platz – Industriestraße – Eugen-Maurer-Haus/ZDS – Abteiweg
696 Graf-Wilhelm-Platz – Stübchen – Hossenhaus – Obenkatternberg – Untenkatternberg
697 Graf-Wilhelm-Platz – Brühl – Schule Widdert – Mühlenberg – Rüden
698 Graf-Wilhelm-Platz – Wupperstraße – Siedlung Kannenhof
TB698 Siedlung Kannenhof – Altenbau – Papiermühle Taxibus
699 Graf-Wilhelm-Platz – Grünewald S-Bahn – Höhscheid – Kohlsberg

NachtExpress[Bearbeiten]

Linie Strecke
NE21 Graf-Wilhelm-Platz – Mangenberg - Stadtwerke- Industriemuseum -Merscheid – Ohligs Rathaus - Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn - Weststraße - Bahnstraße-Getaway - Rennpatt - Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn
NE22 Graf-Wilhelm-Platz – Vogelsang - Westersburg - Wittkuller Straße – Wald Kirche - Spitzwegstraße – Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn
NE23 Krahenhöhe - Meigen - Bahnhof Mitte S-Bahn - Graf-Wilhelm-Platz – Wasserturm – Gräfrath - Ketzberg - Abteiweg– Wuppertal-Vohwinkel Schwebebahn - Vohwinkel Bahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn
NE24 Hästen - Bülowplatz - Bahnhof Mitte -Schule Widdert - Bahnhof Mitte P&R S-Bahn – Graf-Wilhelm-Platz – Hasselstraße
NE25 Graf-Wilhelm-Platz – Mangenberg – Aufderhöhe – Hauptbahnhof
NE28 Graf-Wilhelm-Platz – Wupperstraße – Siedlung Kannenhof

Eingestellte Linien[Bearbeiten]

Linie Strecke Anmerkungen
688 Graf-Wilhelm-Platz – UfergartenGoerdelerstraßeMummstraße – Graf-Wilhelm-Platz Baustellenlinie während des Bau der Clemens-Galerien, Ringlinie durch die Innenstadt[2]

Haltestellen[Bearbeiten]

Umbenannte Haltestellen[Bearbeiten]

Haltestelle Rennpatt

In der jüngeren Vergangenheit wurden folgende Haltestellen umbenannt:[3]

Alte Bezeichnung Neue Bezeichnung Linie(n) Grund der Umbenennung
Brunnenstraße Cobra 681 Hinweis auf das Kulturzentrum Cobra
Schlagbaum Rathausplatz 681–686, 690, 692, 693, 695 Neubau des Rathauses und des davorliegenden Rathausplatzes
Wald Mitte Wald Mitte/Stadtpark 682, 692 Hinweis auf den Walder Stadtpark hinter dem alten Rathaus
Augustinerstr. Spitzwegstr. und Obere Weyerstr. 682
Hindenburgplatz Walder Marktplatz 690, 692 Umbenennung des Platzes
Ohligs Bahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg S-Bahn 681, 682, 691, 694, 782, 783, 791, 792, DL3 Umbenennung des Bahnhofes zum 10. Dezember 2006
Arbeitsamt Agentur für Arbeit 681 Umbenennung der öffentlichen Einrichtung Arbeitsamt in Arbeitsagentur
Eigen Botanischer Garten 690 Hinweis auf den Botanischen Garten
Grünewald Technologiezentrum 682, 699, VRS 250 Hinweis auf das Gründer- und Technologiezentrum
Hauptbahnhof Logo Deutsche Bahn.svg Grünewald S-Bahn 682 Umbennung aufgrund des neuen Bahn Haltepunktes Grünewald und der Stilllegung des alten Hauptbahnhofes
Brockenberg Höhscheid Brockenberg 682, 699 Ergänzung des Stadtteils Höhscheid
Zentral Central 682, 683 Anpassung an die historische Schreibweise
Eugen-Maurer-Heim Eugen-Maurer-Haus/ZDS 695 Hinweis auf die Zentralfachschule der Deutschen Süßwarenwirtschaft sowie das Altenheim

Entfallene Haltestellen[Bearbeiten]

Name Linie(n) Grund des Entfalls
Kaiserplatz (Wuppertal) 683 Die Haltestelle wird seit der Verlängerung zum Bahnhof Vohwinkel nicht mehr bedient
Vohwinkel-Kluse (Wuppertal) 683
Burg Brücke (Drehscheibe) 683 Die Haltestelle befindet sich seit der Verlängerung im November 2009 auf der Brücke, die Haltestelle im Bereich der Zufahrt zur Drehscheibe wird hingegen nur noch von Sonderfahrten bedient.
Augustinerstraße 682 Die Haltestelle wurde im Jahre 2005 durch die Haltestellen Spitzwegstraße und Obere Weyerstraße ersetzt

Fahrzeuge[Bearbeiten]

Oberleitungsbusse, ehemalige Oberleitungsbusse[Bearbeiten]

Hauptartikel: Oberleitungsbus Solingen

Dieselbusse[Bearbeiten]

Ein Mercedes-Benz O 405 N2 Autobus als Linie 693 auf der Kölnerstraße
Ein Mercedes-Benz EvoBus O530 auf dem Graf-Wilhelm-Platz

Der aktuelle Autobusfuhrpark der SWS setzt sich wie folgt zusammen:

Wagennummer(n) Anzahl Typ Anmeldung Besonderheit
701, 702, 704–706 5 Mercedes-Benz O 405 N2 14. Oktober 1997 StadtLinie Design, obere blaue Linie später in gelb überklebt
851–853 3 MAN NG 312 11. November 1998 StadtLinie-Design, obere blaue Linie später in gelb überklebt
104, 106 2 Mercedes-Benz O 530 2. November 2010 Von 2000 bis 2010 ehemals Firma Küthe/Elba Wuppertal
711–717 7 Mercedes-Benz EvoBus O 530 Citaro 10. September 2007
751–756 6 Mercedes-Benz O 530 G 25. September 2007
111–120 10 Mercedes-Benz EvoBus O 530 25. Januar 2011 erstmals als Variante mit drei Türen
301–310 10 Mercedes-Benz EvoBus O 530 12. November 2013 Variante mit drei Türen
351–354 4 Mercedes-Benz EvoBus O 530 G 20. November 2013
122, 123 2 Fiat Ducato Kleinbus 2013 Einsatz nur auf der Linie KB688 (Eigentümer Hüttebräucker)

Außerdem befindet sich der Mercedes-Benz O 305 mit der Wagennummer 151 und dem Baujahr 1982 im Besitz des Obus-Museums Solingen. Nach seiner Aufarbeitung soll er stellenweise wieder im Liniennetz der SWS eingesetzt werden.

Ausgemusterte Dieselbusse[Bearbeiten]

Wagennummer(n) Typ Anmeldung Ausmusterung Anmerkungen
601–604 Neoplan 4016 NF 4. Januar 1995 2007
401–408 Daimler-Benz O 405 N 3. April 1992 2007
511–513 Daimler-Benz O 405 N 6. Oktober 1993 Oktober 2010
501, 502 Daimler-Benz O 405 N 3. April 1992/18. Mai 1992 23. Februar 2007
854 MAN NG 312 11. November 1998 5. Januar 2010 Brand
521–524, 526 Mercedes-Benz O 405 N 7. April 1994 Juni 2014
525 Mercedes-Benz O 405 N 7. April 1994 Oktober 2010
611 Mercedes-Benz O 405 N2 29. November 1996 7. September 2013 Motorschaden
612 Mercedes-Benz O 405 N2 29. November 1996 16. Dezember 2014
613 Mercedes-Benz O 405 N2 29. November 1996 3. November 2014
614, 615 Mercedes-Benz O 405 N2 29. November 1996 6. November 2014
651, 652 Mercedes-Benz O 405 GN 6. Februar 1996 5. November 2014
653 Mercedes-Benz O 405 GN 6. Februar 1996 2. Dezember 2014
654 Mercedes-Benz O 405 GN Baujahr 1994 23. März 2015 ehemals DSW21, ab Oktober 2006 SWS
703 Mercedes-Benz O 405 N2 14. Oktober 1997 31. März 2015 Motorschaden

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Informationen zur Entwicklung und zum Rückkauf auf berliner-wassertisch.info, abgerufen am 15. Juli 2015
  2. Erläuterung zur Baustellenlinie in einem Fachforum
  3. Informationsvorlage der Stadt Solingen vom 29. August 2013, abgerufen am 13. Juli 2015

http://www.solinger-tageblatt.de/solingen/verein-feiert-obus-rueckkehr-4645124.html